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Zusammenfassende Erläuterungen unter Einbeziehung eines abschließenden Beispiels

  • Georg Thurmayr
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Part of the Schriftenreihe „Versicherung und Risikoforschung“ book series (VUR, volume 8)

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit der Frage, wie das im Handels­recht kodifizierte und auch für das Steuerrecht Gültigkeit besitzende Vor­sichtsprinzip bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen Anwendung fin­den kann. Dabei wurde der Versuch unternommen, diesen nur vage formulier­ten Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung in Anlehung an Leffson stärker zu operationalisieren. Dabei wurde stets vermieden, den Ansatz einer Rech­nungsgrundlage pauschal mit dem Vorsichtsprinzip zu begründen, sondern es wurde immer versucht, betriebswirtschaftlichen Anforderungen zu genügen. Als Basis diente das von Neuburger für die Bewertung von Pensionsrückstel­lungen vorgestellte allgemein gültige Verfahren. Dieser Ansatz erfordert sowohl eine Auseinandersetzung damit, was dem Grunde und gegebenenfalls auch der Höhe nach in die Rückstellungsberechnung eingehen soll, als auch eine Diskussion der Rechnungsgrundlagen sowie der Bewertungsprinzipien. Der Vorteil des allgemein gültigen Verfahrens liegt in der separaten Analy­sierbarkeit der genannten Teilbereiche, d.h. beispielsweise, daß die Zustim­mung zum Vorsichtsprinzip unabhängig von der Befürwortung bzw. Ablehnung eines variablen Rechnungszinses ist und umgekehrt.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Georg Thurmayr

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