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Zusammenfassung

Schon bei der Erläuterung des strukturell-funktionalen Ansatzes ist der Kern aller hier interessierenden Mikroansätze berührt worden: Unabhängig von kulturellen Rollenzuschreibungen oder funktionalen Festlegungen gibt es möglicherweise für alle oder zumindest für viele Kleingruppen typische Rollenkristallisationsmuster. Hier sollen zunächst familiensoziologische Thesen und Überlegungen, dann Ergebnisse der Kleingruppenforschung erörtert werden. Es wird sich zeigen, daß die Beiträge der beiden Forschungsrichtungen zu unseren Fragestellungen sehr ungleich verteilt sind. Familiensoziologische Überlegungen führen eigentlich nur zu Thesen, die unseren ersten Frageansatz betreffen (Erklärung der Arbeitsteilung beim Kauf), während Kleingruppenthesen überwiegend für den zweiten Frageansatz (Konsequenzen der Arbeitsteilung für Konsumverhalten) verwendbar sind.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1982

Authors and Affiliations

  • Horst Grundhöfer
    • 1
  1. 1.Fachhochschule KölnDeutschland

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