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Das Dualitätsprinzip

  • Christian Scholz
  • Wolfgang Hofbauer

Zusammenfassung

Das Dualitätsprinzip folgt unmittelbar aus der hier verwendeten Kulturdefinition, wonach sich Kultur aus dem Verhalten der Individuen ableitet, umgekehrt deren Verhalten aber als kollektive Programmierung prägt.

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Anmerkungen zu Kapitel 3: Das Dualitätsprinzip

  1. 1.
    Vgl. Scholz (1981, 32) sowie die dort angegebene LiteraturGoogle Scholar
  2. 2.
    Vgl. Scholz (1988d, 59)Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Scholz (1988d, 67)Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. nachfolgend Scholz (1987a, 88-102)Google Scholar
  5. 5.
    Andere in der Literatur vorgeschlagene Vorgehensweisen finden sich bei Allen/Kraft (1982); Handy (1978); Davis (1984); Kets de Vries/Miller (1986a); Heinen (1987, 26-33)Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Der Spiegel 40 Nr. 51 vom 15.12.1986, 19Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Ansoff (1979, 120)Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Deal/Kennedy (1982, 107-123)Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. L. Seiwert in: Manager Magazin 19 Nr. 8 (1989), 118Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Scholz (1989a, 448)Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Wever (1989, 79)Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Jones (1983, 461-465)Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Pümpin/Kobi/Wüthrich (1985)Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Scholz (1989a, 419)Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Kobi/Wüthrich (1986, 77)Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Scholz/Meyer (1989)Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Mangold (1973, 230-233)Google Scholar
  18. 18.
    Problematisch scheint die Auswertung der so erhaltenen Daten. Das grundlegende Problem beschreibt Schütz (1971, 6-7): „Die gedanklichen Gegenstände, die von Sozialwissenschaftlern gebildet werden, beziehen sich auf gedankliche Gegenstände, die im Verständnis des im Alltag unter seinen Mitmenschen lebenden Menschen gebildet werden. Die Konstruktionen, die der Sozialwissenschaftler benutzt, sind daher sozusagen Konstruktionen zweiten Grades: Es sind Konstruktionen jener Konstruktionen, die im Sozialfeld von den Handelnden gebildet werden (...).“ Ein interpretativ vorgehender Wissenschaftler muß folglich die Theoriebildung an das vortheoretische Alltagswissen der Befragten anknüpfen. Er darf aber dabei nicht zugleich die Theoriebildung an das Alltagswissen der Kulturträger binden (vgl. Habermas 1982, 576).Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Osterloh (1988, 143)Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Schütze (1976,223+228)Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Vester (1985, 85-87)Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Vester (1976, 61-63)Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Christian Scholz
  • Wolfgang Hofbauer

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