Der pathologische Armutswahn

In den Zwängen einer fixen Idee
  • Jürgen Mohr

Zusammenfassung

„Ich möchte leben wie ein Armer mit viel Geld“, wünschte sich einmal Pablo Picasso. Der Mann hatte gut reden — bei den Millionengagen, die seine Bilder brachten. Da kommt uns dieser Spruch schon näher: Wer nichts hat, der kann auch nichts verlieren. Auch nicht so toll? Fest steht auf jeden Fall, dass genau auf dieser Null-Ebene bereits die Angst vor Verlusten einsetzt. Es scheint fast so, als sei sie genetisch bedingt. Selbst wenn der Mensch nur ganz wenig besitzt, unternimmt er große Anstrengungen, um dieses Wenige zu behalten und — wenn möglich — zu vermehren.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2002

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  • Jürgen Mohr

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