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Paris pp 118-121 | Cite as

Ecole en plein air 1931–1935

rue de la Procession, Suresnes
  • Eugène Beaudouin
  • Marcel Lods
  • R.-H. Hazemann
Chapter

Zusammenfassung

Die besondere Bestimmung der Schule, die von Henri Sellier für Schüler mit einer Anfälligkeit für Infektionskrankheiten gedacht war, bildete die Voraussetzung für ein typologisches Experiment. Die größte Neuigkeit bestand in den Pavillons en plein air für die einzelnen Klassen, was schwierige technische Probleme mit sich brachte, wie bei der Heizung, die als Heißluftheizung im Fußboden verlegt wurde, oder bei den verschiebbaren Glaswänden. Die Verbindung mit dem Hauptgebäude wird durch ein System von Gängen auf zwei Ebenen gewährleistet, die eine geglückte Erweiterung der «promenade architecturale» darstellen. Anspielungen auf die «nouvelle architecture» aus der Sicht eines technologischen Funktionalismus und Spuren des Einflusses der Beaux-Arts bei der symmetrischen Anlage des Grundrisses verschmelzen zu einem außergewöhnlich stimmigen Gesamtergebnis.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Eugène Beaudouin
  • Marcel Lods
  • R.-H. Hazemann

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