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Fall 8: Bilanz- und Erfolgsanalyse und -kritik

  • Hans Schöning
  • Rolf Lembcke

Zusammenfassung

Die Firma Maschinenfabrik Preßburg AG, Kassel, nimmt im Bereich der Investitionsgüterindustrie keine besonders bedeutende Position ein. Die Bilanzen sowie die GuV-Rechnungen1) wurden nach dem Jahresbericht für 1980 konstruiert; sie enthalten also wirklichkeitsnahe Größenordnungen und Relationen, wenn auch das Zahlenwerk für Zwecke dieser Aufgabe „geglättet“ wurde. Bei der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse wurde auf die Aktivierung der Verwaltungskosten, Sozialkosten und effektiven Zinsen verzichtet. Die Belegschaftsstärke ging 1980 gegenüber 1979 von 2400 auf 2250 zurück. Der Auftragsbestand am Ende des Jahres 1980 lag infolge der rückläufigen Konjunkturentwicklung im Maschinenbau deutlich unter dem des Vorjahres. Das Geschäft mit dem Ausland war durch Ereignisse des Jahres 1980 negativ beeinflußt. In der außerordentlichen Hauptversammlung am 12. Dezember 1980 wurde beschlossen, das Grundkapital von 12 Mill. DM um 4 Mill. DM zum Ausgabekurs von 170% unter Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre zu erhöhen. Die neuen Aktien wurden von der Firma Hans Harder, Pressenfabrik, Hannover, zum Ausgabekurs übernommen. Diese Kapitalerhöhung wurde im März 1981 durchgeführt.

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References

  1. 1).
    Die Bilanzen sowie die GuV-Rechnungen sind auf der Rückseite der Falttafel zwischen den Seiten 480 und 481 abgedruckt. Bitte klappen Sie die Falttafel nach links heraus! Sie haben dann, ohne blättern zu müssen, bei der Lösung immer alle Angaben zur Hand.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1982

Authors and Affiliations

  • Hans Schöning
  • Rolf Lembcke

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