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Kapitaltransformationsfunktionen und Kapitalbindungskoeffizienten als genereller Bezugsrahmen für Kumulationszins, Zinshysterese und die dynamische Zinsverrechnung

  • Klaus Pyrkosch
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Zusammenfassung

In abstrakter Sicht lässt die zuvor primär anwendungsorientiert entwickelte dynamische Zinsverrechnung den Betrieb als Stätte beständiger Transformation und Statuswechsel der betrieblichen Wertobjekte erscheinen. Das legt es nahe, sie in einen erweiterten kapitaltheoretischen Bezugsrahmen einzubetten. Ausgehend von der Zwangsläufigkeit von Zeit- und Kapitalbedarf für die Produktion soll dafür im Folgenden ein Instrumentarium von Kapitaltransformationsgeschwindigkeiten und — funktionen und von Kapitalbindungskoeffizienten abgeleitet werden, das sich für vielfältige analytische Zwecke eignet. Insbesondere bildet es einen geeigneten Bezugsrahmen, um die Kumulationszins- und Zinshysteresephänomene in generalisierender Form zu diskutieren. Als Konsequenz ergeben sich daraus wiederum Aspekte und Gestaltungsmögichkeiten für die dynamische Zinsverrechnung.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

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  • Klaus Pyrkosch

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