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„Wie das Netzwerkleben So Spielt“ — Am Beispiel Eines Mittelständischen ISKN der Tischler-Branche

  • Ursula E. Liebhart
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Zusammenfassung

Wie nun die Entwicklung eines Netzwerkes in der Realität aussehen kann und welche potentiellen Gefahren und Risiken dabei entstehen können, soll durch nachfolgendes Fallbeispiel illustriert werden. Dabei handelt es sich um ein Kooperationsnetzwerk zwischen mehreren selbständigen Tischlerunternehmen.

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Literatur

  1. 1.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.2 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  2. 2.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  3. 3.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.3 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  4. 4.
    Der Unternehmensberater U. ist ein Bekannter der Tischlers E. und hat seine Beratungsschwerpunkte im Bereich Marketing angesiedelt.Google Scholar
  5. 5.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.4 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  6. 6.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.5 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  7. 7.
    Diese Halle wurde eigens für das Tischlernetzwerk vom Vermieter nach den Plänen der fünf Tischler erbaut. Im zentralen inneren Bereich befinden sich die Anlagen und Maschinen. Jeder Tischler hat seinen eigenen Eingang, seine eigenen Verwaltungsräume und Räumlichkeiten für Spezialbereiche (zum Beispiel Lackierung). Das Lager beschränkt sich auf ein Handlager, da sich der Hauptlieferant am gleichen Standort befindet.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. dazu auch Kap. 4.1.4.2.2. der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  9. 9.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.4.2.4 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  10. 10.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.2.5 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  11. 11.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.4.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  12. 12.
    vgl. dazu auch Kap. 4.1.3 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  13. 13.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  14. 14.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.2 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  15. 15.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  16. 16.
    Die Zielsetzungen in der Präambel lauten: „Sinn und Zweck der gegenständlichen Kooperationsvereinbarung ist es nunmehr, dass die Kooperationspartner, um eine möglichst effiziente Nutzung der Ressourcen zu erreichen, sich auf gewisse Geschäftsfelder spezialisieren und alle damit verbundenen besonderen Fähigkeiten und Möglichkeiten (know how, Spezialmaschinen etc.) den Mitgliedern dieser Kooperationsvereinbarung zur Verfügung stellen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass jeder der Kooperationsmitglieder einerseits kostengünstiger seine Produkte anbieten kann, und andererseits auch Aufträge angenommen werden können, die die Arbeitskapazität eines einzelnen Kooperationsmitgliedes übersteigen würde.“ Kooperationsvertrag Punkt I.Google Scholar
  17. 17.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.3.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  18. 18.
    vgl. Kooperationsvertrag Punkt IXX.Google Scholar
  19. 19.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.3.2 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  20. 20.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.5.3 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  21. 21.
    vgl. Kooperationsvertrag Punkt XXI.Google Scholar
  22. 22.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.4 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  23. 23.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.4.2 und Kap. 4.2.4.3 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  24. 24.
    vgl. dazu auch Kap. 3.4.4. der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  25. 25.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  26. 26.
    vgl. Kooperationsvertrag Punkt XVIIGoogle Scholar
  27. 27.
    vgl. dazu auch Kap. 4.3.2.4 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  28. 28.
    vgl. dazu auch Kap. 4.3.4.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  29. 29.
    vgl. dazu auch Kap. 4.3.4.2 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  30. 30.
    vgl. dazu auch Kap. 3.4.6 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  31. 31.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  32. 32.
    So hat der Unternehmer B. einen weiteren Unternehmensberater Y. zu Rate gezogen, welcher als visionäre Vorstellung für das Tischlernetzwerk die „Vollvernetzung“ empfiehlt. Der Unternehmer B. strebt diese an.Google Scholar
  33. 33.
    vgl. dazu auch Kap. 3.4.1 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  34. 34.
    vgl. dazu Kap. 2.4.8, Kap. 3.4.3 und Kap. 3.4.5 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  35. 35.
    Dazu zählen zum Beispiel Egoismus, Kommunikationsprobleme, Neid und Trägheit. Vgl. ausführlicher Kap. 4.1.5 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  36. 36.
    vgl. dazu auch Kap. 4.2.2.5.3 der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Ursula E. Liebhart

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