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Funktional-Dynamisches Modell der Entwicklung und Steuerung von ISKN

  • Ursula E. Liebhart
Chapter
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Zusammenfassung

Dem funktional-dynamischen Modell liegt die Basisannahme zugrunde, dass für eine erfolgreiche Entwicklung interorganisationaler strategischer Kooperationsnetzwerke (ISKN) sowohl die Struktur- als auch die Prozesskomponente gleichwertig wichtige Bereiche darstellen. Aus den bisherigen Ausführungen wird auch deutlich, dass das ISKN als Erklärungsobjekt eine Komplexitätserhöhung mit sich bringt, welche nur schwer reduzierbar ist, ohne gleichzeitig wesentliche Qualitätsabstriche hinnehmen zu müssen. So sind auch die vorliegenden Ausführungen vom Ringen um ein angemessenes Maß an Komplexität gekennzeichnet.

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Literatur

  1. 1.
    zitiert nach Krackhardt [Constraints 1994], S. 211Google Scholar
  2. 2.
    vgl. Boos et al. [Soziale Netzwerke 1992], S. 58Google Scholar
  3. 3.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 78Google Scholar
  4. 4.
    Je nach Erkenntnis- oder Arbeitsinteresse können Umwelten in verschiedene Systema-tisierungsgesichtpunkte unterteilt werden. Siehe dazu ein knapper Überblick bei Rieckmann [Führen 1997], S. 45. Zur Umweltdifferenzierung vgl. darüber hinaus Dülfer [Management 1997], S. 253 und 262Google Scholar
  5. 5.
    vgl. Lorenzoni/Omati [Constellations 1988], S. 43Google Scholar
  6. 6.
    Lorenzoni /Ornati sehen den „Cluster of firms“ als eine Anhäufung sich in den Leistungen ergänzender Unternehmen, welche bereits in aktive Austauschprozesse verwoben sind und stark miteinander verbunden sind. Vgl. Lorenzoni/Ornati [Constellations 1988], S. 43Google Scholar
  7. 7.
    Diese Phase stellt nach Van de Ven/Walker die „embryonale“ Phase der Netzwerkentwicklung dar. Vgl. Van de Ven/Walker [Dynamics 1984], S. 598Google Scholar
  8. 8.
    vgl. Uzzi/Davis-Blake [Determinants 1993] entnommen aus Müller-Stewens [Prozessorganisation 1997], S. 11Google Scholar
  9. 9.
    vgl. zum Beispiel dazu Hermann [VIA 1998], S. 56Google Scholar
  10. 10.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 191 und 245Google Scholar
  11. 11.
    vgl. auch Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 163Google Scholar
  12. 12.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 166Google Scholar
  13. 13.
    vgl. Kronen [Unternehmenskooperation 1994], S. 22Google Scholar
  14. 14.
    vgl. Schermerhorn [Development 1979], S. 34, Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 81, Diener/Dransmann [Unternehmenspartnerschaften 1998], S. 71, Fontanari [Kooperations-gestaltungsprozesse 1996], S. 139, Zerillo/Raina [Networks 1996], S. 208, Becker [Untemehmens-netzwerke 1999], S. 214, Wildemann [Studie 1998], S. 31, Kronen [Unternehmenskooperation 1994], S. 36 f., Marxt et al. [Innovationskooperationen 1998], S. 57, Ebers [Formation 1997], S. 8 ff., Contractor/Lorange [Cooperate 1998], S. 11, Thelen [Kooperation 1993], S. 124, Wildemann [Organisation 2000], S. 230 ff.Google Scholar
  15. 15.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 75 f.Google Scholar
  16. 16.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  17. 17.
    So zeigt die Studie unter 117 Klein- und Mittelbetriebe in Deutschland von Schiller, dass die Kooperationsneigung im Bereich Gewerbe und Handwerk mit 32,7% eher gering ist, während die Neigung im Dienstleistungsgewerbe mit 53,8% recht hoch ist. Der Handel liegt mit 50% im oberen Bereich. Vgl. ausführlicher Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 82 f.Google Scholar
  18. 18.
    vgl. Pfohl/Buse [Beziehungsfähigkeiten 1999], S. 271 und die dort angeführten StudienGoogle Scholar
  19. 19.
    vgl. Ring [T’s 2000], S. 157Google Scholar
  20. 20.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 177, Sydow [Unternehmensnetzwerke 1997], S. 29 ff.Google Scholar
  21. 21.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 137Google Scholar
  22. 22.
    vgl. Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 35Google Scholar
  23. 23.
    vgl. dazu Wüthrich [Unternehmensnetzwerke 1998], S.42, der die zentralen Schiüsselfragen zum Aufbau des Netzwerkes tabellarisch zusammenfasst.Google Scholar
  24. 24.
    vgl. Kronen [Unternehmenskooperation 1994], S. 23Google Scholar
  25. 25.
    vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 88 f.Google Scholar
  26. 26.
    Weber [Fluide Organisation 1996], S. 137Google Scholar
  27. 27.
    Van de Ven/Walker [Dynamics 1984], S. 598Google Scholar
  28. 28.
    Charan [Netzwerke 1992], S. 108Google Scholar
  29. 29.
    Diese sogenannte „mobilisierte Koordination“ geht von einer Organisation aus, welche für eine bestimmte Zielsetzung Unterstützung, Kooperation oder Ressourcen anderer Organisationen gewinnen will. Dass diese ad-hoc Koordination im Rahmen von Entwicklungsmodellen übersehen wird, liegt in der Beschreibung der Koordination als strukturiertes und klar definiertes Beziehungsgefüge. Van de Ven/Walker [Dynamics 1984], S. 598Google Scholar
  30. 30.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 254, Lazerson [Modena 1995], S. 48Google Scholar
  31. 31.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 137Google Scholar
  32. 32.
    vgl. Carroll/Teo [Social Networks 1996], S. 425, Hermann [VIA 1998], S. 56, Gunnar [Netzwerke 1998], S. 8, Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 353Google Scholar
  33. 33.
    Die 128 Venture Group stellt eine regionale Plattform dar, die mittels regelmäßiger sog. „Breakfast meetings“ rund 80 bis 200 Investoren, Jungunternehmern, Dienstleistern und potentiellen Management-Kandidaten die Möglichkeit bietet, sich kennen zu lernen. Vgl. ausführlicher Nohria [Venture group 1990], S. 247Google Scholar
  34. 34.
    vgl. Gunnar [Netzwerke 1998], S. 8Google Scholar
  35. 35.
    vgl. dazu auch Konradt [Partner 1999], S. 106, Rotering [Kooperationen 1990], S. 95, Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 180Google Scholar
  36. 36.
    vgl. Blumberg [Technologiekooperationen 1998], S. 197Google Scholar
  37. 37.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 95Google Scholar
  38. 38.
    vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 83, bei dessen Untersuchung keines der Unternehmen diesen Weg der Partnersuche gewählt hat.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Wührer [Kooperationsfähigkeit 1995], S. 311Google Scholar
  40. 40.
    vgl. Boos et al. [Soziale Netzwerke 1992], S. 58Google Scholar
  41. 41.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 83Google Scholar
  42. 42.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 216Google Scholar
  43. 43.
    vgl. Van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 170; vgl. Lorenzoni/Ornati [Constellations 1988], S. 54, Blumberg [Technologiekooperationen 1998], S. 194Google Scholar
  44. 44.
    vgl. Sydow/Windeler [Interorganisationsbeziehungen 1994], S. 5. Auch wenn die Organisation im Mittelpunkt der Auswahl steht, so übt doch der individuelle Akteur — der Unternehmer — als Steuermann der Organisation einen enormen Einfluss auf die Entscheidung anderer Unternehmer aus.Google Scholar
  45. 45.
    Einen Überblick über Ansätze und Modelle zur Kooperationsgestaltung und den sich dabei ergebenden Möglichkeiten der Partnersuche findet sich beispielsweise bei Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 166 ff., Renz [Management 1997], S.Google Scholar
  46. 46.
    vgl. beispielhaft die Arbeiten von Bronder [Kooperationsmanagement 1993], S. 83 ff.Google Scholar
  47. 47.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 251Google Scholar
  48. 48.
    vgl. dazu auch Schermerhorn [Development 1979], S. 25 sowie die dort angeführte LiteraturGoogle Scholar
  49. 49.
    vgl. Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 36Google Scholar
  50. 50.
    vgl. Müller [Kooperation 1990], S. 372Google Scholar
  51. 51.
    vgl. Staudt [Ventures 1995], S. 725Google Scholar
  52. 52.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 196Google Scholar
  53. 53.
    vgl. Van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 171Google Scholar
  54. 54.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 184Google Scholar
  55. 55.
    Hilb unterscheidet ein Anforderungsprofil bestehend aus den Persönlichkeits-, Fach-, Führungs-, und Sozialkompetenz. Vgl. dazu ausführlicher Hilb [Human-Ressourcen 1997], S. 89Google Scholar
  56. 56.
    vgl. Stahl [Beziehungskompetenz 1996], S. 221 ff.Google Scholar
  57. 57.
    Darunter versteht Scholz das Erkennen, Einsetzen, Entwickeln, Erwerben, Erhalten und Entleeren solcher Kompetenzen. Vgl. Scholz [Virtualisierung 2000], S. 206Google Scholar
  58. 58.
    Das Ergebnis basiert auf einer empirischen Untersuchung von Scholz aus dem Jahre 1998/99, wonach 102 Unternehmen mittels Fragebogen und teilweisen Interviews in Deutschland und Österreich zu unterschiedlichsten Aspekten der Virtualisierung befragt wurden. Für den Vergleich und die Übertragbarkeit der von Scholz untersuchten Virtuellen Unternehmen wurde der Typ KI herausgegriffen, welcher der in dieser Arbeit vorliegenden Definition der ISKN am nächsten kommt. Vgl. ausführlicher Scholz [Virtualisierung 2000], S. 208 und 215Google Scholar
  59. 59.
    vgl. Scholz [Virtualisierung 2000], S. 215Google Scholar
  60. 60.
    vgl. Kailer/Scheff [Wisssenstransfer 1999], S. 223Google Scholar
  61. 61.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 51Google Scholar
  62. 62.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 200Google Scholar
  63. 63.
    Allerdings muss hier kritisch angemerkt werden, dass die soziale Chemie differenziert zu beurteilen ist: Persönliche Netzwerke können durchaus als Mißerfolgsbarriere fungieren, stellen jedoch in den seltensten Fällen einen echten Erfolgsfaktor im Sinne eines tragfähigen Fundaments für eine exzellente Entwicklung dar. Vgl. Reiß [Unternehmertum 2000], S. 21Google Scholar
  64. 64.
    vgl. Van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 171, Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 355Google Scholar
  65. 65.
    vgl. Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 36Google Scholar
  66. 66.
    vgl. Boos/Exner/Heitger [Soziale Netzwerke 1992], S. 60Google Scholar
  67. 67.
    Diese Ähnlichkeit belegt Sydow mit dem Begriff der Homophilie. vgl. Powell [Netzwerkformen 1990], S. 326, Sydow [Vertrauen 1995], S. 192, Sydow [Trust 1998], S. 51, Sydow [Vertrauensorganisation 1996], S. 13Google Scholar
  68. 68.
    vgl. Child [Trust 1998], S. 248Google Scholar
  69. 69.
    vgl. Thelen [Kooperation 1993], S. 119Google Scholar
  70. 70.
    Solche Partnerschaften wie es ISKN auch sind, bieten vor allem auch Jungunternehmern gute Chancen Unterstützung in den Bereichen Marketing, Positionierung und Vertrieb zu bieten. Vgl. dazu ausführlicher Frauenfelder/Hartschen [Partner 1998], S. 26 sowie die Erfahrungen des InBroNet nach Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 357 ff.Google Scholar
  71. 71.
    vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 84. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt Müller [Kooperation 1990], S. 370.Google Scholar
  72. 72.
    vgl. Schermerhom [Development 1979], S. 29 nach Van de Ven [Relations 1976], S. 37Google Scholar
  73. 73.
    Der Vergleich mit den ehegemeinschaftlichen Entwicklungsphasen oder „Liebesaffären“ hinkt, dennoch wird er gerne herangezogen, um die einzelnen emotionalen Phasen der Kooperationsbeziehung greifbarer zu machen. Vgl. so zum Beispiel Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 37 mit den Phasen: wählen und werben, Heirat, Hausstand einrichten und Lernen zusammenzustehen, sowie Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 294 mit den Phasen: verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden.Google Scholar
  74. 74.
    vgl. Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 36Google Scholar
  75. 75.
    vgl. Bierhoff/Müller [Kooperation 1993], S. 45Google Scholar
  76. 76.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 194 f.Google Scholar
  77. 77.
    vgl. Sydow/Windeier [Interorganisationsbeziehungen 1994], S. 5Google Scholar
  78. 78.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 98Google Scholar
  79. 79.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 230Google Scholar
  80. 80.
    vgl. Kanter [Unternehmenspartnerschaften 1995], S. 35, Kanter [Weltklasse 1996], S. 417Google Scholar
  81. 81.
    Zitat in: Goldenberg [Management 1988], S. 258Google Scholar
  82. 82.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 193 f.Google Scholar
  83. 83.
    Die Untersuchung von Schiller zwischen 117 KMU’s ergibt, dass sich die Kooperationen im Schnitt auf bemerkenswerte 2,9 betriebliche Funktionsbereiche erstreckt, vorzugsweise dabei auf der Absatz- und Beschaffungsseite. Vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 83Google Scholar
  84. 84.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestalrungsprozesse 1996], S. 185Google Scholar
  85. 85.
    vgl. Konradt [Partner 1999], S. 107Google Scholar
  86. 86.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 157Google Scholar
  87. 87.
    vgl. Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 363 ff.Google Scholar
  88. 88.
    Vgl. Jarillo [Strategische Netzwerke 1993], S. 145 f.Google Scholar
  89. 89.
    vgl. Jarillo [Strategische Netzwerke 1988], S. 36Google Scholar
  90. 90.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 75, Bronder [Kooperation 1993], S. 23Google Scholar
  91. 91.
    vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 81Google Scholar
  92. 92.
    Die Vermutung der relativ niedrigen Managementqualität in kleineren Unternehmen in Relation zur gegebenen Eigenkomplexität wird als Erklärung für die relativ geringe Verbreitung von Netzwerken höherer Intensität zwischen Kleinbetrieben herangezogen, vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 175 und die dort angeführte Literatur.Google Scholar
  93. 93.
    vgl. Lorenzoni/Ornati [Constellations 1988], S. 52Google Scholar
  94. 94.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 40, Voigt/Wettengl [Innovationskooperationen 1999], S. 426Google Scholar
  95. 95.
    vgl. zum Beispiel Hermann [VIA 1998], S. 54Google Scholar
  96. 96.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 188Google Scholar
  97. 97.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 157 f.Google Scholar
  98. 98.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 188Google Scholar
  99. 99.
    vgl. Schermerhorn [Development 1979], S. 29Google Scholar
  100. 100.
    Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 361Google Scholar
  101. 101.
    vgl. Mugler [Lebenszyklus 1997], S. 221Google Scholar
  102. 102.
    vgl. Willke [Wissensmanagement 1996], S. 291Google Scholar
  103. 103.
    vgl. Schmidt [Organisationsrevolution 1993], S. 144Google Scholar
  104. 104.
    vgl. Lechner/Müller-S te wens [Entwicklung 1999], S. 50Google Scholar
  105. 105.
    vgl. Staehle [Management 1997], S. 262Google Scholar
  106. 106.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 51Google Scholar
  107. 107.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 47Google Scholar
  108. 108.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 100Google Scholar
  109. 109.
    vgl. Weik entnommen aus Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 99Google Scholar
  110. 110.
    vgl. Schmidt [Organisationsrevolution 1993], S. 76Google Scholar
  111. 111.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 101, Ring [T’s 2000], S. 154 f.Google Scholar
  112. 112.
    vgl. Zucker et al. [Collaboration structure 1996], S. 102 f.Google Scholar
  113. 113.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 47Google Scholar
  114. 114.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 47 f., Chisholm [Developing 1998], S. 209Google Scholar
  115. 115.
    vgl. Buchinger [Organisationsbewusstsein 1991], S. 391Google Scholar
  116. 116.
    vgl. Klimecki et al. [Systementwicklung 1991], S. 137Google Scholar
  117. 117.
    vgl. Sydow [Vertrauen 1995], S. 178Google Scholar
  118. 118.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 162 sowie die dort angeführte LiteraturGoogle Scholar
  119. 119.
    vgl. Jarillo [Strategische Netzwerke 1988], S. 36Google Scholar
  120. 120.
    vgl. Sydow/Windeler [Steuerung 2000], S. 13, Bachmann [Koordination 2000], S. 108Google Scholar
  121. 121.
    vgl. Jarillo [Strategische Netzwerke 1993], S. 149, Sydow [Vertrauen 1995], S. 179 und die dort angeführte Literatur, Krystek/Zumbrock [Vertrauen 1993], S. 13 ff. und die dort angeführte Literatur, Creed/Miles [Trust 1996], S. 26, Winkler [Koordination 1999], S. 186 f., Gilbert [Vertrauen 1999], S. 32Google Scholar
  122. 122.
    vgl. Sydow [Vertrauen 1995], S. 181 und die dort angeführte Kritik, dass der Prozess der Konstitution von Vertrauen in Unternehmensnetzwerken im wesentlichen unerforscht ist.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. dazu die bei Helm/Mehlhom/Strohmayer [Vertrauensproblematik 1996], S. 75 zahlreich angeführten Studien.Google Scholar
  124. 124.
    Bleicher [Vertrauen 1995], S. 392Google Scholar
  125. 125.
    Einen breiten Überblick bietet Lane, welche dabei nicht nur ökonomische, soziale und organisationale Theorien mit deren zentralen Aussagen und Vertreter darstellt, sondern auch die verschiedenen, relevanten Vertrauensebenen gegenüberstellt. Vgl. Lane [Trust 1998], S. 3 ff.Google Scholar
  126. 126.
    Weibler [Vertrauen 1997], S.192Google Scholar
  127. 127.
    vgl. Krystek/Zumbrock [Vertrauen 1993], S. 5Google Scholar
  128. 128.
    vgl. Deutsch [Trust 1958], S. 265f.Google Scholar
  129. 129.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 40f.Google Scholar
  130. 130.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 23Google Scholar
  131. 131.
    Demgegenüber steht das Prinzip der Hoffnung, in dem der Hoffende trotz Unsicherheit einfach Zuversicht fasst. Damit eliminiert Hoffnung jedoch Kontingenz, während Vertrauen die Kontingenz reflektiert. Vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 25Google Scholar
  132. 132.
    vgl. Rieckmann [Führen 1997], S. 329Google Scholar
  133. 133.
    vgl. Wurche [Vertrauen 1994], S. 139Google Scholar
  134. 134.
    vgl. Weibler [Vertrauen 1997], S. 193Google Scholar
  135. 135.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 43Google Scholar
  136. 136.
    vgl. Weibler [Vertrauen 1997], S. 194, Hardy/Phillips/Lawrence [Facades 1998], S. 66. Apelt widmet sich in einer ausführlichen Studie über den Zusammenhang zwischen Macht und Vertrauen in verschiedenen symmetrischen und asymmetrischen Zulieferbeziehungen und kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen der Macht eines Akteurs im Netzwerk und dem Organisationsvertrauen der anderen Akteure kein Widerspruch besteht. Im Gegenteil: Organisationsvertrauen lässt sich durch Macht stabilisieren. Vgl. Apelt [Vertrauen 1999], S. 141 f.Google Scholar
  137. 137.
    vgl. Hardy/Phillips/Lawrence [Facades 1998], S. 78 ff.Google Scholar
  138. 138.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 78Google Scholar
  139. 139.
    Somit leistet Mißtrauen Vereinfachung, auch oft drastische Vereinfachung. Denn der Mißtrauende braucht mehr Informationen und wird langfristig von weniger Informationen stärker abhängig, da er diese in einem engen Wahrnehmungsfilter nur wahrnimmt. Damit gewinnt die Möglichkeit den Mißtrauenden zu täuschen wieder an Berechenbarkeit. Vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 79. Festzuhalten ist jedoch, dass das Gegenteil von Vertrauen nicht einfach Mißtrauen ist. Vgl. Giddens [Modernity 1990], S. 36Google Scholar
  140. 140.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 26, Lane/Bachmann [Trust 1996], S. 367 ff.Google Scholar
  141. 141.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 169Google Scholar
  142. 142.
    vgl. Diller/Kusterer [Beziehungsmanagement 1989], S. 211 ff.Google Scholar
  143. 143.
    vlg. Bleicher [Vertrauen 1995], S. 392Google Scholar
  144. 144.
    Dabei kann die innere Verpflichtung eines Akteurs zu einem anderen Akteur grundsätzlich anders empfunden werden, als die innere Verpflichtung eines Akteurs zum System Netzwerk, welches ein komplexes Beziehungsgeflecht darstelltGoogle Scholar
  145. 145.
    vgl. Diller/Kusterer [Beziehungsmanagement 1989], S. 211 ff.Google Scholar
  146. 146.
    Quelle: Diller/ Kusterer [Beziehungsmanagement 1989], S. 211Google Scholar
  147. 147.
    vgl. Handy [Vertrauen 1995], S. 41 ff.Google Scholar
  148. 148.
    In dem Maße, als der Bedarf für Komplexität wächst und der andere Mensch als Mitverursacher dieser Komplexität ebenso wie ihrer Reduktion erlebt wird, muss das personale Vertrauen einer Person erweitert werden. Dieses wandelt sich in ein Systemvertrauen neuer Art, welches einen bewusst riskierten Verzicht auf mögliche weitere Informationen, sowie bewährte Indifferenzen und laufende Erfolgskontrolle impliziert. Dabei lässt sich Systemvertrauen nicht nur auf soziale Systeme, sondern auch auf personale Systeme anwenden, vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 23Google Scholar
  149. 149.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 54Google Scholar
  150. 150.
    Giddens [Modernity 1990], S. 26Google Scholar
  151. 151.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 179Google Scholar
  152. 152.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 180Google Scholar
  153. 153.
    vgl. Zucker [Trust 1986], S. 53 ff.Google Scholar
  154. 154.
    Dabei kann es sich um Erfahrungen aus erster oder auch aus zweiter Hand handeln. Letzteres spielt insbesondere dann eine wichtige Rolle, wenn die Rolle von Intermediären (Vermittlern) eine große Bedeutung für das Zustandekommen der Interaktionen hat. Siehe dazu auch Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 178Google Scholar
  155. 155.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 179Google Scholar
  156. 156.
    Eine weitere Differenzierung der Vertrauensquellen um die Quelle der Institution erfolgt bei Zucker [Trust 1986], S. 53 ff., Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 180 f., Sydow [Vertrauen 1995], S. 188 f., Sydow [Trust 1998], S. 42 ff., Bachmann [Phenomenon 1998], S. 308 ff.,Google Scholar
  157. 157.
    Quelle: in Anlehnung an Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 150Google Scholar
  158. 158.
    vgl. Weibler [Vertrauen 1997], S. 194Google Scholar
  159. 159.
    Die allgemeine konstituierte Vertrautheit der Lebenswelt, der Natur und auch der menschlichen Beziehungen ist und bleibt eine selbstverständliche Daseinsgrundlage. Sie ist Voraussetzung allen Vertrauens und natürlich auch allen Mißtrauens. vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 20 und 22Google Scholar
  160. 160.
    Gill/Butler [Cycles 1996], S. 88: „An important part of trust is the notion of support Nin sickness and in health.“ zitiert in Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 5Google Scholar
  161. 161.
    vgl. Jarillo [Strategische Netzwerke 1993], S. 146Google Scholar
  162. 162.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S.32Google Scholar
  163. 163.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 43Google Scholar
  164. 164.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 101Google Scholar
  165. 165.
    Dies kann als ein gesichertes Ergebnis des „Prisoner’s Dilemma“ gelten. Vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 46Google Scholar
  166. 166.
    Vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 27ff.Google Scholar
  167. 167.
    Wobei die dafür erforderlichen Voraussetzungen bereits im Kleinkindalter geschaffen werden. vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 29Google Scholar
  168. 168.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 31Google Scholar
  169. 169.
    vgl. auch Weibler/Deeg [Virtuelle Unternehmen 1998], S. 117Google Scholar
  170. 170.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 32 und S. 63Google Scholar
  171. 171.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 177Google Scholar
  172. 172.
    Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 167Google Scholar
  173. 173.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 167Google Scholar
  174. 174.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 154f.Google Scholar
  175. 175.
    vgl. Sydow [Vertrauen 1995], S. 187Google Scholar
  176. 176.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 179Google Scholar
  177. 177.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 186, Meyerson/Weick/Kramer [Swift trust 1996], S. 188Google Scholar
  178. 178.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 186, Luhmann [Soziale Systeme 1984], S.411 ff sowie Probst [Vernetztes Denken 1989], S. 73Google Scholar
  179. 179.
    Luhmann [Vertrauen 1989], S. 67Google Scholar
  180. 180.
    vgl. Sheppard/Tuchinsky [Network Organization 1996], S. 144Google Scholar
  181. 181.
    vgl. Child [Trust 1998], S. 244, Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 119, Lane [Trust 1998], S. 4 ff., und die dort angeführten Hinweise insbesondere auf die Vertrauensdiskussion der Sozialwissenschaften, der Transaktionskostentheorie und der Spieltheorie., vgl. dazu auch Bachmarin [Phenomenon 1998], S. 301 ff.Google Scholar
  182. 182.
    Vgl. Lane [Trust 1998], S. 4 ff.Google Scholar
  183. 183.
    Weibler/Deeg [Virtuelle Unternehmen 1998], S. 117. Zur Vertrauens- und Mißtrauensspirale siehe ausführlicher Krysteck/Zumbrock [Vertrauen 1993], S. 10 ff. und die dort angeführte Literatur.Google Scholar
  184. 184.
    vgl. Gilbert [Vertrauen 1999], S. 32Google Scholar
  185. 185.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 121 und 126Google Scholar
  186. 186.
    vgl. Huemer [Vertrauen 1996], S. 861Google Scholar
  187. 187.
    vgl. Child [Trust 1998], S. 247Google Scholar
  188. 188.
    vgl. Lane [Trust 1998], S. 10 ff. mit den dort angeführten Hinweisen auf die Vertrauensdiskussion durch die Systemtheorie, die Strukturationstheorie und der sozialen Austauschtheorie. Vgl. dazu auch Bachmann [Phenomenon 1998], S. 305 ff.Google Scholar
  189. 189.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 121Google Scholar
  190. 190.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental processes 1998], S. 101Google Scholar
  191. 191.
    vgl. Good [Trust 1988], S, 45Google Scholar
  192. 192.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 124 f., Child [Trust 1998], S. 247Google Scholar
  193. 193.
    vgl. Aulinger [Wissenskooperation 1999], S. 106Google Scholar
  194. 194.
    vgl. Lane [Trust 1998], S. 8 ff., Vgl. dazu auch Bachmann [Phenomenon 1998], S. 303 ff.Google Scholar
  195. 195.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 122Google Scholar
  196. 196.
    vgl. Schneider [Maßnahmen 1992], S. 28Google Scholar
  197. 197.
    vgl. Gambetta [Trust 1988], S. 217 ff., vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 170Google Scholar
  198. 198.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 124Google Scholar
  199. 199.
    vgl. ausführlicher Rieckmann [Führen 1997], S. 329.Google Scholar
  200. 200.
    vgl. Zahn/Foschiani [Wettbewerbsfähigkeit 2000], S. 512 ff.Google Scholar
  201. 201.
    vgl. Hardy/Phillips/Lawrence [Facades 1998], S. 74Google Scholar
  202. 202.
    vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 125 f.Google Scholar
  203. 203.
    vgl. siehe dazu ausführlicher Lewicki/Bunker und die dort angeführten Ausführungen zum „trust repair process“. Vgl. Lewicki/Bunker [Trust 1996], S. 128 ff.Google Scholar
  204. 204.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 313Google Scholar
  205. 205.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 185 ff., Sydow [Vertrauen 1995], S. 192 f., Sydow [Trust 1998], S. 49 f.Google Scholar
  206. 206.
    vgl. Loose/Sydow [Netzwerkbeziehungen 1994], S. 184 ff., Sydow [Vertrauen 1995], S. 191, Powell [Trust-based forms 1996], S. 63, Helm/Mehlhorn/Strohmayer [Vertrauensproblematik 1996], S. 82, Sydow [Trust 1998], S. 49, Winkler [Koordination 1999], S. 188, Gilbert [Vertrauen 1999], S. 33Google Scholar
  207. 207.
    vgl. Bronder [Kooperationsmanagement 1993], S. 55, Bronder [Kooperation 1993], S. 22, Müller-Stewens/Hillig [Motive 1992], S. 67Google Scholar
  208. 208.
    vgl. dazu Bleicher [Faktor 1995], S. 213, Krystek/Zumbrock [Vertrauen 1993], S. 138, Weber [Fluide Organisation 1996], S. 211Google Scholar
  209. 209.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 315, Gilbert [Vertrauen 1999], S. 33Google Scholar
  210. 210.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 190Google Scholar
  211. 211.
    vgl. Müller [Kooperation 1990], S. 368Google Scholar
  212. 212.
    vgl. Williamson [Organisationstheorie 1996], S. 201Google Scholar
  213. 213.
    vgl. Gilbert [Vertrauen 1999], S. 33Google Scholar
  214. 214.
    vgl. Weibler [Vertrauen 1997], S. 204Google Scholar
  215. 215.
    vgl. Sydow [Vertrauen 1995], S. 184, Sydow [Trust 1998], S. 49Google Scholar
  216. 216.
    vgl. Sydow [Vertrauensorganisation 1996], S. 12Google Scholar
  217. 217.
    vgl. Bierhoff [Vertrauen 1995], Sp. 2154Google Scholar
  218. 218.
    vgl. Gilbert [Vertrauen 1999], S. 33Google Scholar
  219. 219.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 32 ff.Google Scholar
  220. 220.
    vgl. Gilbert [Vertrauen 1999], S. 32Google Scholar
  221. 221.
    vgl. Rößl [Selbstverpflichtung 1996], S. 311 ff.Google Scholar
  222. 222.
    Die emergente Ordnung des Systems umfasst die Abarbeitung der doppelten Kontingenz, die Selbstbeschränkung des Kontingenzraumes, die Systemstabilität als Folge der Stabilität der selbstbeschränkten Kontingenzräume und die Selbstverpflichtung als effiziente Handlungsorientierung, vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 179Google Scholar
  223. 223.
    vgl. Sydow/Windeler [Steuerung 2000], S. 13Google Scholar
  224. 224.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 53Google Scholar
  225. 225.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 317Google Scholar
  226. 226.
    Das Escrow Management ist ein aus dem Immobilienbereich und vor allem aus der Softwareentwicklung stammendes Treuhänder-Prinzip, wonach sich die Parteien eines unparteiischen Moderators bedienen. Vgl. dazu Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 317Google Scholar
  227. 227.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 317Google Scholar
  228. 228.
    vgl. Gilbert [Vertrauen 1999], S. 32, Child [Trust 1998], S. 246Google Scholar
  229. 229.
    vgl. Sydow [Vertrauensorganisation 1996], S. 12 f.Google Scholar
  230. 230.
    Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 287Google Scholar
  231. 231.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 287Google Scholar
  232. 232.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 288Google Scholar
  233. 233.
    vgl. Braun [Blickwinkel 1999], S. 72Google Scholar
  234. 234.
    vgl. Zerillo/Raina [Networks 1996], S. 212, Thelen [Kooperation 1993], S. 128Google Scholar
  235. 235.
    vgl. Marxt et al. [Innovationskooperationen 1998], S. 58Google Scholar
  236. 236.
    vgl. Reiß [Grenzen 1996], S. 200Google Scholar
  237. 237.
    vgl. Schäfer [Egotrip 1998], S. 256, Konradt [Partner 1999], S. 107. Diese Interaktionshemmnisse sind jedoch nicht ausschließlich auf die Emergenzphase beschränkt, sondern können in jedem Lebensabschnitt des Netzwerkes unüberwindbare Hemmnisse darstellen.Google Scholar
  238. 238.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  239. 239.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 243Google Scholar
  240. 240.
    vgl. Windsperger [Netzwerkentstehung 1995], S. 191Google Scholar
  241. 241.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 84Google Scholar
  242. 242.
    vgl. Blumberg [Technologiekooperationen 1998], S. 209Google Scholar
  243. 243.
    vgl. auch Pfohl/Buse [Beziehungsfähigkeiten 1999], S. 273Google Scholar
  244. 244.
    vgl. van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 171Google Scholar
  245. 245.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 243, van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 172Google Scholar
  246. 246.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 164Google Scholar
  247. 247.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 165Google Scholar
  248. 248.
    Aus dem systemischen Konzept ergeben sich für die Partnerauswahl Handlungsanleitungen wie: „Beobachte nicht nur, was andere Marktteilnehmer beobachten, sondern beobachte auch, wie sie beobachten“ oder „Beobachte den Zusammenhang zwischen Deinen Beobachtungen und Deinen Handlungen!“ Maul [Führungsverhalten 1993], S. 723 f.Google Scholar
  249. 249.
    Willke zitiert nach Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 165Google Scholar
  250. 250.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 165Google Scholar
  251. 251.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 50fGoogle Scholar
  252. 252.
    Weber [Unternehmensnetzwerke 1994], S. 293Google Scholar
  253. 253.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 21Google Scholar
  254. 254.
    vgl. Mildenberger [Selbstorganisation 1998], S. 169Google Scholar
  255. 255.
    vgl. Prange [Lernen 1996], S. 174Google Scholar
  256. 256.
    vgl. Ortmann et ai. [Strukturation 1997], S. 351, Sydow/Van Well [Netzwerkorganisation 1996], S. 201Google Scholar
  257. 257.
    vgl. Sydow et al. [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 28Google Scholar
  258. 258.
    vgl. Zimmer/Ortmann [Management 1996], S. 96Google Scholar
  259. 259.
    vgl. Sydow/Van Well [Netzwerkorganisation 1996], S. 201Google Scholar
  260. 260.
    zitiert in: Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 161 f.Google Scholar
  261. 261.
    vgl. ausführlicher Wildemann [Organisation 2000], S. 229Google Scholar
  262. 262.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 283Google Scholar
  263. 263.
    vgl. Schmidt [Organisationsrevolution 1993], S. 170Google Scholar
  264. 364.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltnngsprozesse 1996], S. 158Google Scholar
  265. 265.
    vgl. Schäffler [Koordination 1996], S. 1097Google Scholar
  266. 266.
    vgl. Hippe [Betrachtungsebenen 1996], S. 26 f.Google Scholar
  267. 267.
    vgl. Staehle [Management 1994], S. 414 f.Google Scholar
  268. 268.
    vgl. ausführlicher auch auf die Unterscheidung der Ziele für und der Ziele des Netzwerkes eingehend Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 74 ff.Google Scholar
  269. 269.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 169Google Scholar
  270. 270.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 158Google Scholar
  271. 271.
    vgl. Luhmann [Vertrauen 1989], S. 42Google Scholar
  272. 272.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 163 f.Google Scholar
  273. 273.
    vgl. Thorelli [Networks 1986], S. 48Google Scholar
  274. 274.
    vgl. auch Hermann [VIA 1998], S. 56, Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 233Google Scholar
  275. 275.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 74Google Scholar
  276. 276.
    vgl. Bleeke/Ernst [Alliances 1991], S. 127 ff.Google Scholar
  277. 277.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 52Google Scholar
  278. 278.
    vgl. Hippe [Interdependenzen 1997], S. 61, Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 52Google Scholar
  279. 279.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 52Google Scholar
  280. 280.
    vgl. Bellmann et al. [Management 2000], S. 138Google Scholar
  281. 281.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 168Google Scholar
  282. 282.
    vgl. Willke [Strategien 1999], S. 9Google Scholar
  283. 283.
    vgl. Sydow/Windeler [Reflexivität 1998], S. 158Google Scholar
  284. 284.
    vgl. Konradt [Partner 1999], S. 104Google Scholar
  285. 285.
    vgl. Fritz [Formen 2000], S. 44 f.Google Scholar
  286. 286.
    vgl. Braun [Blickwinkel 1999], S. 69 f., Evers [Führung 1998], S. 266 f.Google Scholar
  287. 287.
    Einen breiten Überblick bietet Fritz [Formen 2000], S. 28 ff.Google Scholar
  288. 288.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 174 f.Google Scholar
  289. 289.
    vgl. Bleeke/Ernst [Allianzen 1992], S. 115 f.Google Scholar
  290. 290.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 174Google Scholar
  291. 291.
    vgl. Becker [Untemehmensnetzwerke 1999], S. 174Google Scholar
  292. 292.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 175Google Scholar
  293. 293.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 146Google Scholar
  294. 294.
    vgl. Pümpin/Prange [Unternehmensentwicklung 1991], S. 143Google Scholar
  295. 295.
    Eine umfangreiche Studie von Blumberg weist aus, dass der Umfang der Vertragsklauseln mit zunehmender Netzwerkgröße und mit steigenden beziehungsspezifischen Investitionen bzw. Abhängigkeiten positiv korreliert, nicht jedoch mit der Umweltunsicherheit, den Erfahrungen früherer Beziehungen oder gar einer geringeren Expertise der teilnehmenden Akteure. Vgl. Blumberg [Technologiekooperationen 1998], S. 50 ff. und 151 ff.Google Scholar
  296. 296.
    vgl. Sommerlad [Niemandsland 1996], S. 23Google Scholar
  297. 297.
    vgl. Müller [Kooperation 1990], S. 369Google Scholar
  298. 298.
    vgl. Kanter [Weltklasse 1996], S. 421Google Scholar
  299. 299.
    vgl. dazu auch Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 175 ff., Rotering [Kooperationen 1990], S. 144, Link [Kooperationsprojekte 1999], S. 45, Kailer/Scheff [Wissenstransfer 1999], S. 225Google Scholar
  300. 300.
    vgl. Wildemann [Studie 1998], S. 64, vgl auch die Studie von Thelen [Kooperation 1993], S. 120, die zu einem ähnlichen Ergebnis kommt.Google Scholar
  301. 301.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 219Google Scholar
  302. 302.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 177Google Scholar
  303. 303.
    siehe dazu Kap. 2.4.2. dieser ArbeitGoogle Scholar
  304. 304.
    vgl. Evers [Führung 1998], S. 240Google Scholar
  305. 305.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 189Google Scholar
  306. 306.
    vgl. Beck [Unternehmenskooperation 1999], S. 191Google Scholar
  307. 307.
    vgl. Evers [Führung 1998], S. 236Google Scholar
  308. 308.
    vgl. Rall [Organisations-Netzwerke], S. 90Google Scholar
  309. 309.
    vgl. dazu ausführlicher Kap. 4.2.4.1.Google Scholar
  310. 310.
    vgl. Hermann [VIA 1998], S. 58Google Scholar
  311. 311.
    vgl. Sydow [Strategische Netzwerke 1992], S. 89Google Scholar
  312. 312.
    vgl. Bartlett/Ghoshal [Unternehmensführung 1990], S. 138–146Google Scholar
  313. 313.
    vgl. Ritter/Gemünden [Voraussetzungen 1998], S. 263Google Scholar
  314. 314.
    vgl. Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 73 f.Google Scholar
  315. 315.
    Quelle: in Anlehnung an Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 73 f.Google Scholar
  316. 316.
    vgl. dazu ausführlicher Kap. 4.2.1.6Google Scholar
  317. 317.
    vgl. Hermann [VIA 1998], S. 57Google Scholar
  318. 318.
    vgl. Hermann [VIA 1998], S. 57Google Scholar
  319. 319.
    vgl. Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 377Google Scholar
  320. 320.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 291Google Scholar
  321. 321.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 189Google Scholar
  322. 322.
    vgl. Bleicher [Managementpotentiale 1997], S. 445Google Scholar
  323. 323.
    vgl Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 171Google Scholar
  324. 324.
    vgl. Conrad [Management 1995], S. 24Google Scholar
  325. 325.
    vgl. Wunderer [Führung 2000], S. 333 ff.Google Scholar
  326. 326.
    vgl. Lorenzoni/Ornati [Constellations 1988], S. 54Google Scholar
  327. 327.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 186Google Scholar
  328. 328.
    vgl. Sydow [Unternehmensnetzwerke 1995], S. 164; Sydow [Unternehmensnetzwerke 1993], S. 391; Sydow [Netzwerkorganisation 1995], S. 631Google Scholar
  329. 329.
    vgl Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 102Google Scholar
  330. 330.
    Die wohl bekannteste Rollenverteilung stammt von Tuschman/Fombrun, welche nach der Position des Rolleninhabers im Netzwerk fünf Rollen unterscheiden: (1) Der Star ist der Netzwerkteilnehmer mit den meisten Verbindungen zu anderen Akteuren. (2) Als Liaison wird der Akteur bezeichnet, welcher sich in einer Verbindungsrolle zwischen verschiedenen Netzwerksubsystemen befindet, ohne jedoch selbst aktiv teilzunehmen. (3) Die Brücke (linking pin) verbindet mehrere Teilsysteme an denen er selbst teilnimmt. (4) Der Gatekeeper hält eine exklusive Brückenfunktion zwischen zwei Netzwerkteilsystemen bzw. zwischen dem Netzwerk und seiner Umwelt. (5) Der Isolierte ist ein vom Netzwerk losgekoppelter Netzwerkakteur. Vgl. dazu Tuschman/Fombrun übernommen aus Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 131. Das Rollenkonzept von Fastabend et al. wird aus diesem Vergleich ausgenommen, da es ein stark logistik- und produktionsorientiertes Rollen- und Aufgabenkonzept ist bzw. kaum neue Rollenaspekte in die Diskussion einbringt. Vgl. Fastabend et al. [Gestaltung 1997], S. 148 ff.Google Scholar
  331. 331.
    vgl. Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 76, Schuh et al. [Praxistest 1997], S. 11, Göransson/Schuh [Netzwerkmanagement 1997], S. 69Google Scholar
  332. 332.
    vgl. Hastings [New Organization 1993], S. 162 ff.Google Scholar
  333. 333.
    vgl. Snow/Thomas [Building Networks 1993], S. 219 f. und zuvor Miles/Snow [Organizations 1986] und Snow et al. [Organizations 1992]Google Scholar
  334. 334.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 103Google Scholar
  335. 335.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  336. 336.
    Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 76 ff.Google Scholar
  337. 337.
    vgl. Reiß [Koordinatoren 2000], S. 238Google Scholar
  338. 338.
    vgl. Hastings [New Organization 1993], S. 161 ff.Google Scholar
  339. 339.
    vgl. Snow/Thomas [Building Networks 1993], S. 219 f.Google Scholar
  340. 340.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 103Google Scholar
  341. 341.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 104 f.Google Scholar
  342. 342.
    Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 103Google Scholar
  343. 343.
    vgl. Miles/Snow [Spherical structure 1995], S. 6 ff. Eine mehrstufige Broker-Struktur (vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 106), wie dies in fokalen Netzwerken der Fall ist, kann für strategische Kooperationsnetzwerke jedoch ausgeschlossen werdenGoogle Scholar
  344. 344.
    vgl. dazu auch Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 106 f.Google Scholar
  345. 345.
    Meyerson/Weick/Kramer beschreiben diese Rolle als „contractor“, welche einen wesentlichen Beitrag zur Vertrauensentwicklung beitragen kann. Vgl. Meyerson/Weick/Kramer [Swift trust 1996], S. 187Google Scholar
  346. 346.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 252Google Scholar
  347. 347.
    vgl. Vogelauer [Pioniere 1999], S. 25Google Scholar
  348. 348.
    vgl. Sydow [Kooptation 1995], Sp. 1628. Es ist anzumerken, dass die Rolle des „boundary spanners“ nicht neu ist, sondern im Zuge der Netzwerkdiskussion als eine wichtige Rolle erkannt wurde. Aufgabeninhalt der „boundary role“ ist es, die Organisation mit ihrem Umfeld so zu verknüpfen, dass die Effektivität erhöht werden kann. Vgl. Roos/Starke [Roles 1981], S. 302, Alexander [Act 1995], S. 118 ff.Google Scholar
  349. 349.
    vgl. Hippe [Betrachtungsebenen 1996], S. 27Google Scholar
  350. 350.
    Fischer [Unsichtbare Hand 1992], S. 44Google Scholar
  351. 351.
    vgl. Fischer [Unsichtbare Hand 1992], S. 44Google Scholar
  352. 352.
    vgl. Rieckmann [Dynaxity 1996], S. 62Google Scholar
  353. 353.
    vgl. Child [Trust 1998], S. 253Google Scholar
  354. 354.
    vgl. Schermerhorn [Development 1979], S. 28Google Scholar
  355. 355.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 170Google Scholar
  356. 356.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 182Google Scholar
  357. 357.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 171, Bellmann [Konfiguration 1997], S. 96Google Scholar
  358. 358.
    vgl. Meckl [Schnittstellenmanagement 1996], S. 86Google Scholar
  359. 359.
    Dabei soll die Poolung als umfassende Koordination der Ressourcen verstanden werden. Eine weitere Differenzierung nach Kaluza/Blecker in Pooling, dem Zusammenlegen gleichartiger Ressourcen, Allying, dem Verbinden komplementärer Ressourcen und dem Linking als Kopplung unternehmensinterner Systeme und Ressourcen wird hier nicht aufgegriffen, da alle drei Fakten in interorganisationalen, strategischen Kooperationsnetzwerk erforderlich sind. Vgl. dazu ausführlicher Kaluza/Blecker [Optionen 2000], S. 555Google Scholar
  360. 360.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 185Google Scholar
  361. 361.
    Heinecke [Netzwerke 1997], S. 24Google Scholar
  362. 362.
    vgl. Hüb [Human-Ressourcen 1997], S. 88Google Scholar
  363. 363.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 167, beispielsweise verkümmern F&E-Fähigkeiten, wenn sie arbeitsteilig beim Netzwerkpartner ausgelagert werden können.Google Scholar
  364. 364.
    vgl. van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 163Google Scholar
  365. 365.
    vgl. Wildemann [Unternehmensnetzwerke 1997], S. 428Google Scholar
  366. 366.
    vgl. Hippe [Interdependenzen 1997], S. 176Google Scholar
  367. 367.
    vgl. Osterloh/Weibel [Ressourcensteuerung 2000], S. 100Google Scholar
  368. 368.
    vgl. Ostrom nach Wirtz [Wissensmanagement 2000], S. 106 f.Google Scholar
  369. 369.
    vgl. Osterloh/Weibel [Ressourcensteuerung 2000], S. 102 f.Google Scholar
  370. 370.
    vgl. Pümpin/Prange [Unternehmensentwicklung 1991], S. 146Google Scholar
  371. 371.
    vgl. Pümpin/Prange [Unternehmensenrwicklung 1991], S. 145 ff.Google Scholar
  372. 372.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 252Google Scholar
  373. 373.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 42Google Scholar
  374. 374.
    vgl. Reiß [Mythos 1998], S. 227Google Scholar
  375. 375.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 297. In der vorliegenden Arbeit wird nicht explizit zwischen den Begriffen Anpassung und Integration differenziert, denn schließlich stellt jede partnerschaftliche Anpassung gleichzeitig auch eine Integration dar und umgekehrt wird keine Integration ohne zweckmäßige Anpassung gelingen können. In der Literatur findet sich vielfach die Einteilung der Anpassungsprozesse in technokratische, strukturelle, informationale, personelle sowie kultur- und vertrauensbasierte Prozesse (vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 296 ff.) oder zum Beispiel in technokratische, organisationsorientierte und personenorientierte Koordinationsprozesse (vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 199 ff.). Dieser Einteilung wird in der vorliegenden Arbeit explizit nicht nachgekommen. So werden zum Beispiel die im Netzwerk gültigen Spielregeln bei Beck den technokratischen Integrationsmöglichkeiten zugeordnet (vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 299), wobei dieser Zuordnung widersprochen werden muss, denn gemeinsam gelebte Spielregeln sind Teil der Netzwerkkultur und damit kulturbasierte Anpassungsprozesse.Google Scholar
  376. 376.
    In einer Studie zeigen Kropfberger/Mödritscher auf, dass die Klein- und Mittelbetriebe dem Entwicklungsstand des Controllings von Großbetrieben um etwa zehn Jahre nachhinken. Vgl. Kropfberger/Mödritscher [Diffusionsprozesse 1999], S. 264Google Scholar
  377. 377.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 252Google Scholar
  378. 378.
    vgl. Hess/Schumann [Controlling 1999], S. 355Google Scholar
  379. 379.
    vgl. Hippe [Interdependenzen 1997], S. 189Google Scholar
  380. 380.
    vgl. Hippe [Interdependenzert 1997], S. 202Google Scholar
  381. 381.
    vgl. Hippe [Interdependenzert 1997], S. 205Google Scholar
  382. 382.
    Die 9-Phasen der Interorganisationsentwicklung nach Schermerhorn legen durch explizit 4 -Phasen der Evaluation besonderen Wert auf die inter- und intraorganisationale Kosten-Nutzen-Rechnung als Datenrückkoppelung in das System. Vgl. dazu ausführlicher Schermerhorn [Development 1979], S. 32 f.Google Scholar
  383. 383.
    vgl. Hippe [Interdependenzen 1997], S. 213 ff.Google Scholar
  384. 384.
    vgl. Hippe [Interdependenzen 1997], S. 219 ff., Hess/Schumann [Controlling 1999], S. 365, Pfau [Steuerung 1998], S. 24, Zundel [Management 1999], S. 300 ff. und 303, Zundei [Management 1999], S. 309 ff.Google Scholar
  385. 385.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 196Google Scholar
  386. 386.
    vgl. Kaluza/Blecker [Technologiemanagement 2000], S. 146Google Scholar
  387. 387.
    vgl. Evers [Führung 1998], S. 295 f.Google Scholar
  388. 388.
    vgl. Hess [Konzerncontrolling 2000], S. 166Google Scholar
  389. 389.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 196Google Scholar
  390. 390.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 189Google Scholar
  391. 391.
    Einer umfangreichen, detaillierten Planung wird für strategischen Kooperationsnetzwerke nicht zugestimmt. In jedem Fall jedoch hängt dies von dem vorhandenem Niveau und der Kosten-Nutzen-Rechnung einer gemeinsamen Planung ab. Vgl. zu den Ergebnissen einer Untersuchung von Kraege [Controlling 1997], S. 245Google Scholar
  392. 392.
    vgl. Hess [Konzerncontrolling 2000], S. 166Google Scholar
  393. 393.
    vgl. Gemünden/Heydebreck [Geschäftsbeziehungen 1994], S. 261Google Scholar
  394. 394.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 188Google Scholar
  395. 395.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 190Google Scholar
  396. 396.
    Angaben über Tatsachen und Ereignisse werden als Daten bezeichnet, wenn ihre Form eine maschinelle Verarbeitung zulässt. Vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 244Google Scholar
  397. 397.
    Informationen bezeichnen eine geordnete Datenmenge, die als Nachricht übermittelt bzw. verarbeitet wird, und als solche aber erst beim Empfänger entsteht. Vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 244Google Scholar
  398. 398.
    Wissen beinhaltet immer eine Interpretation von Daten bzw. Informationen und ist in der Regel an einen Lern- und Erfahrungsprozess gekoppelt. Wissen setzt die Fähigkeit zu Abstraktion, Mustererkennung und konzeptioneller Modellbildung voraus. Vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 244Google Scholar
  399. 399.
    vgl. Schräder [Virtuelle Unternehmen 1996], S. 114. Siehe zu weiteren Definitionen Klein [Systeme 1996], S. 39 f.Google Scholar
  400. 400.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 244Google Scholar
  401. 401.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 247, Kayworth/Leidner [Manager 2000], S. 186Google Scholar
  402. 402.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 194Google Scholar
  403. 403.
    vgl. Handy [Vertrauen 1995], S. 46Google Scholar
  404. 404.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 243Google Scholar
  405. 405.
    Die zweite Sichtweise denkt vice versa, nämlich erst die Bildung interorganisationaler Netzwerke fördert die Entstehung und Verbreitung moderner IuK-Technologien. Vgl. dazu ausführlicher Blecker [Unternehmung 1999], S. 48, Klein [Systeme 1996], S. 1137 ff., sowie auch Hippe [Interdependenzen 1996], S. 249 ff.Google Scholar
  406. 406.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 46Google Scholar
  407. 407.
    Siehe dazu auch die Darstellung der allgemeinen Entwicklung der IuK-Technologien nach Wüthrich/Philipp [Visualisierung 1998], S. 202 sowie auch Knetsch [Treibende Kräfte 1996], S. 38 ff. Den Überblick nach den Ordnungsklassen 1 bis 4 bietet Sauttner [Welten 1999], S. 160 ff.Google Scholar
  408. 408.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 216Google Scholar
  409. 409.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 50 und die dort angeführte Literatur, Nohria/Eccles [Face-toface 1992], S. 291Google Scholar
  410. 410.
    vgl. Zuberbühler [Virtualität 1998], S. 21Google Scholar
  411. 411.
    vgl. Müller [Organisation 1997], S. 66Google Scholar
  412. 412.
    vgl. Klein [Systeme 1996], S. 39 ff., S. 137 ff. und 216 ff., Kaluza/Blecker [Entsorgungsnetzwerke 1998], S. 283, Zundel [Management 1999], S. 161Google Scholar
  413. 413.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 216Google Scholar
  414. 414.
    vgl. Krystek et al. [Erfolgsfaktoren 1997], S. 15, Blecker [Unternehmung 1999], S. 52 f., Mertens/Faisst [Polarisierung 2000], S. 50Google Scholar
  415. 415.
    vgl. Kronen [Unternehmenskooperation 1994], S. 164 f., Mertens/Faisst [Virtuelle Unternehmen 1995], S. 68, Schräder [Virtuelle Unternehmen 1996], S. 116 f., Blecker [Unternehmung 1999], S. 53Google Scholar
  416. 416.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 245, Zundel [Management 1999], S. 161Google Scholar
  417. 417.
    vgl. Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 415, Blecker [Unternehmung 1999], S. 53Google Scholar
  418. 418.
    vgl. Kaluza et al. [Telekommunikationstechnologien 1996], S. 29 und 33 ff.Google Scholar
  419. 419.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 245Google Scholar
  420. 420.
    vgl. Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 415 f.Google Scholar
  421. 421.
    vgl. Klein [Systeme 1996], S. 48 ff., Blecker [Unternehmung 1999], S. 54 ff., Winkler [Koordination 1999], S. 218Google Scholar
  422. 422.
    vgl. Malone/Laubacher [Firma 1999], S. 33Google Scholar
  423. 423.
    vgl. Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 338 ff., Blecker [Unternehmung 1999], S. 56Google Scholar
  424. 424.
    vgl. Schräder [Virtuelle Unternehmen 1996], S. 118, Blecker [Unternehmung 1999], S. 56, Olbrich [Virtuelle Unternehmen 1994], S. 35Google Scholar
  425. 425.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 223Google Scholar
  426. 426.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 57, Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 147 f., unterscheiden hingegen die Groupware nach den Kriterien Informations- und Prozessunterstützung.Google Scholar
  427. 427.
    Quelle: in Anlehnung an Blecker [Unternehmung 1999], S. 147, Gutenschwager et al. [Open Space 2000], S. 196Google Scholar
  428. 428.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 58Google Scholar
  429. 429.
    vgl. Picot et al [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 152 f., Müller [Organisation 1997], S. 70, Specht [Produktionsstrukturen 1996], S. 165Google Scholar
  430. 430.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 58 f.Google Scholar
  431. 431.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 59Google Scholar
  432. 432.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 223Google Scholar
  433. 433.
    vgl. Kaluza et al. [Telekommunikationstechnologien 1996], S. 58, Weber [Fluide Organisation 1996], S. 245Google Scholar
  434. 434.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 245, Pohl [Informationsmanagement 1995], S. 22Google Scholar
  435. 435.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 309Google Scholar
  436. 436.
    vgl. Zerbe/Krcmar [Organisationsformen 1999], S. 194Google Scholar
  437. 437.
    Quelle: Zerbe/Krcmar [Organisationsformen 1999], S. 196Google Scholar
  438. 438.
    vgl. Zerbe/Krcmar [Organisationsformen 1999], S. 196 f.Google Scholar
  439. 439.
    vgl. Klein [Rolle 1997], S. 50 ff.Google Scholar
  440. 440.
    vgl. Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 187 ff., Blecker [Unternehmung 1999], S. 68 und die dort angeführte LiteraturGoogle Scholar
  441. 441.
    vgl. Blecker [Unternehmung 1999], S. 68 und die dort angeführte LiteraturGoogle Scholar
  442. 442.
    vgl. Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 166Google Scholar
  443. 443.
    So sind zum Teil noch hohe Kosten in Verbindung mit unzureichenden Übertragungskapazitäten, ungeklärte kartellrechtliche, arbeitsrechtliche und vertragsrechtliche Fragestellungen sowie Mißtrauen durch fehlende face-to-face Kontakte als negative Konsequenzen zu nennen. Siehe dazu ausführlicher Müller [Organisation 1997], S. 71–73. Fink [Unternehmensstrukturen 1998], S. 129–136Google Scholar
  444. 444.
    vgl. dazu auch McKenney et al. [Communication Media 1990], S. 283Google Scholar
  445. 445.
    vgl. Reichwald [Medieneinsatz 1997], S. 287 f.Google Scholar
  446. 446.
    vgl. Chisholm [Developing 1998], S. 197 f.Google Scholar
  447. 447.
    vgl. Scholz [Personalarbeit 1997], S. 432, Kaiser et al. [Zukunftskonzept 2000], S. 30Google Scholar
  448. 448.
    vgl. Venkatraman/Henderson [Strategies 1998], S. 34Google Scholar
  449. 449.
    vgl. Mertens /Faisst [Virtuelle Unternehmen 1995], S. 66, Krystek et al. [Erfolgsfaktoren 1997], S. 15Google Scholar
  450. 450.
    vgl. Scholz [Personalarbeit 1997], S. 432Google Scholar
  451. 451.
    vgl. Becker [Untemehmensnetzwerke 1999], S. 183Google Scholar
  452. 452.
    vgl. Nohria/Eccles [Face-to-face 1992], S. 289, Heck [Allianzen 1999], S. 209Google Scholar
  453. 453.
    vgl. Weibler/Deeg [Virtuelle Unternehmen 1998], S. 116Google Scholar
  454. 454.
    vgl. Sydow [Vertrauensorganisation 1996], S. 12Google Scholar
  455. 455.
    vgl. Kaiser et al. [Zukunftskonzept 2000], S. 30Google Scholar
  456. 456.
    vgl. Nohria/Eccles [Face-to-face 1992], S. 292 ff.Google Scholar
  457. 457.
    vgl. Szyperski/Klein [Informationslogistik 1993], S. 194Google Scholar
  458. 458.
    Handy [Vertrauen 1995], S. 44Google Scholar
  459. 459.
    vgl. Rotering [Kooperationen 1990], S. 157 und die dort angeführte LiteraturGoogle Scholar
  460. 460.
    vgl. Jansen/Pohlmann [Zumutungen 2000], S. 32Google Scholar
  461. 461.
    Branson zitiert in Linden [Wachsen im Netz 1997], S. 111Google Scholar
  462. 462.
    vgl. Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 387Google Scholar
  463. 463.
    vgl. Becker [Untemehmensnetzwerke 1999], S. 182Google Scholar
  464. 464.
    vgl. Domsch/Schneble [PIS 1993], S. 418Google Scholar
  465. 465.
    Der Aufbau von interorganisationalen Personalmanagementsystemen anhand partnerschaftlicher Outsourcing-Beziehungen wird ausführlich bei Bruch [Personalmanagement 1997], S. 476 f. beschrieben.Google Scholar
  466. 466.
    vgl. Neumann [Unternehmen 1997], S. 166 ff.Google Scholar
  467. 467.
    vgl. Bronder [Kooperation 1993], S. 26Google Scholar
  468. 468.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 184, Weber [Fluide Organisation 1996], S. 251Google Scholar
  469. 469.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 310Google Scholar
  470. 470.
    Zum Beispiel das von Prof. Rieckmann entwickelte „SyrnaNet“, wo in einem 3,5 tägigen Netzsimulator die Entwicklung von Netzwerkmanagement-Kompetenzen trainiert wird. Vgl. Rieckmann [SyrnaNet o.J.]Google Scholar
  471. 471.
    vgl. Weber [Fluide Organisation 1996], S. 253Google Scholar
  472. 472.
    vgl. Steinle et al. [Grenzenlose Unternehmen 1995], S. 29Google Scholar
  473. 473.
    vgl. Rieckmann [Führungs-Kraft 2000], S. 65 ff., Vetter/Wiesenbauer [Projektorientierung 2 1996], S. 44, Bronder [Kooperation 1993], S. 24, Durst/Kabel [Mitarbeiter 1998], S. 80, Zucker [2000Sassa 1999], S. 13 f., Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 234 f., Wunderer [Führung 2000], S. 331Google Scholar
  474. 474.
    vgl. Reiß [Barrieren 1996], S. 12Google Scholar
  475. 475.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 197, Thommen/Fuchs [Coaching 2000], S. 221Google Scholar
  476. 476.
    vgl. Sydow [Kooptation 1995], Sp. 1628Google Scholar
  477. 477.
    vgl. Fischer [Unsichtbare Hand 1992], S. 44Google Scholar
  478. 478.
    vgl. Rieckmann [Führungs-Kraft 2000], S. 65 ff., Sydow [Strategische Netzwerke 1992], S. 309. ff, Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 437 ff., Müller-Stewens/Scholl [Dezentralität 1997], S. 127, Kanter [Arbeit 1997], S. 278 ff.Google Scholar
  479. 479.
    Bei einer Hospitation handelt es sich um einen zeitlich befristeten Personalaustausch zwischen interdependenten Bereichen verschiedener Netzwerkunternehmen. Vgl. dazu ausführlicher Endres/Wehner [Störungen 1995], S. 35 ff.Google Scholar
  480. 480.
    vgl. Pfohl/Buse [Beziehungsfähigkeiten 1999], S. 289Google Scholar
  481. 481.
    vgl. Bronder [Kooperation 1993], S. 24Google Scholar
  482. 482.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 184Google Scholar
  483. 483.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 217Google Scholar
  484. 484.
    vgl. Jansen/Pohlmann [Zumutungen 2000], S. 33Google Scholar
  485. 485.
    vgl. Bruch [Personalmanagement 1997], S. 479 ff.Google Scholar
  486. 486.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 164 f.Google Scholar
  487. 487.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 301 ff. und die dort angeführten Beispiele verschiedenster Netzwerkspielregeln.Google Scholar
  488. 488.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 304, Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 80Google Scholar
  489. 489.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 41Google Scholar
  490. 490.
    „Goldene Verhaltensregeln“ der Kooperation sind zum Beispiel: „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu.“ oder „Wie Du mir, so ich Dir“ (Sprichwort). Vgl. Wunderer [Führung 2000], S. 350Google Scholar
  491. 491.
    vgl. Willke übernommen aus: Mayntz [Verhandlungssysteme 1996], S. 484Google Scholar
  492. 492.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 291Google Scholar
  493. 493.
    vgl. Reiß/Beck [Kooperationsmanagement 1998], S. 133Google Scholar
  494. 494.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 303, Kaiser/Kaiser/Baszenski [Zukunftskonzept 2000], S.27Google Scholar
  495. 495.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 304Google Scholar
  496. 496.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 105Google Scholar
  497. 497.
    vgl. Park [Network control 1996], S. 796; Buono [Partnerships 1997], S. 252Google Scholar
  498. 498.
    vgl. Diener/Dransmann [Unternehmenspartnerschaften 1998], S. 73Google Scholar
  499. 499.
    vgl. Schiller [Unternehmensnetzwerke 1998], S. 89Google Scholar
  500. 500.
    vgl. Diener/Dransmann [Unternehmensparrnerschaften 1998], S. 73Google Scholar
  501. 501.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 292Google Scholar
  502. 502.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 256Google Scholar
  503. 503.
    vgl. Schmidt [Organisationsrevolution 1993], S. 171Google Scholar
  504. 504.
    vgl. Endres/Wehner [Störungen 1995], S. 31Google Scholar
  505. 505.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 50Google Scholar
  506. 506.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 103Google Scholar
  507. 507.
    vgl. Bronder [Kooperation 1993], S 23Google Scholar
  508. 508.
    Picot et al. [Grenzenlose Unternehmung 1996], S. 275ff.Google Scholar
  509. 509.
    Krystek et al. [Grundzüge 1997], S. 34ff.Google Scholar
  510. 510.
    Steinle et al. [Grenzenlose Unternehmen 1995], S. 28Google Scholar
  511. 511.
    vgl. Boucke/Deutsch [Unternehmensnetzwerke 1997], S. 35Google Scholar
  512. 512.
    Vogt [Virtuelle Unternehmen 1994], S. 6Google Scholar
  513. 513.
    Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 121 und 127Google Scholar
  514. 514.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 206Google Scholar
  515. 515.
    vgl. Tacke [Grenzstellen 1997], S. 20Google Scholar
  516. 516.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 207. Soziale Netzwerke sind für Boos/Exner/Heitger keine sozialen Systeme. Soziale Systeme haben Grenzen gegenüber ihrer Umwelt. Durch die Fähigkeit zur Grenzziehung bauen soziale Systeme innere Strukturen auf, stellen beständige Beziehungen her und bauen ihre Identität auf. Da soziale Netzwerke jedoch durch die Abwesenheit klarer Grenzen gekennzeichnet sind, stellen diese keine sozialen Systeme dar. Vgl. Boos/Exner/Heitger [Soziale Netzwerke 1992], S. 57Google Scholar
  517. 517.
    vgl. Willke [Systemtheorie 1996], S. 53ff.Google Scholar
  518. 518.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 52Google Scholar
  519. 519.
    vgl. Luhmann [Soziale Systeme 1984], S. 35Google Scholar
  520. 520.
    vgl. Heideloff [Boundaries 1997], S. 27Google Scholar
  521. 521.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 212Google Scholar
  522. 522.
    vgl. Hirschhorn/Gilmore [Grenzen 1993], S. 31 ff.Google Scholar
  523. 523.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 207fGoogle Scholar
  524. 524.
    vgl. Steinle et al. [Grenzenlose Unternehmen 1995], S. 28Google Scholar
  525. 525.
    vgl. Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 208Google Scholar
  526. 526.
    vgl. dazu ausführlicher der Zusammenhang zwischen Modularität und Permeabilität bei Kogut/Bowman [Design 1995], S. 246 ff.Google Scholar
  527. 527.
    vgl. Sydow/Duschek [Grenzen 2000], S. 444, Ortmann/Sydow [Grenzmanagement 1999], S. 208Google Scholar
  528. 528.
    vlg. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 51Google Scholar
  529. 529.
    vlg. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 51Google Scholar
  530. 530.
    vgl. Endres/Wehner [Störungen 1995], S. 18Google Scholar
  531. 531.
    vgl. Boos/Furch [Zentralismus 1998], S. 206 f.Google Scholar
  532. 532.
    vgl. Endres/Wehner [Störungen 1995], S. 18Google Scholar
  533. 533.
    vgl. Van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 170Google Scholar
  534. 534.
    vgl. Kaiser et al. [Zukunftskonzept 2000], S. 32Google Scholar
  535. 535.
    vgl. Littmann /Jansen [Oszillodox 2000], S. 79Google Scholar
  536. 536.
    vgl. Konradt [Partner 1999], S. 105Google Scholar
  537. 537.
    vgl. Kaiser et al. [Zukunftskonzept 2000], S. 32Google Scholar
  538. 538.
    vgl. Konradt [Partner 1999], S. 104Google Scholar
  539. 539.
    Eine Erfolgsfaktorenstudie von Heimerl/Reiß zeigt auf, dass gerade auch die Banken und Förderstellen einen Beitrag zur erfolgreichen Unternehmensgründung leisten können, vgl. Heimerl/Reiß [Start Ups 1998], S. 241. Auch Beizer ergänzt, dass Förderprogramme genau dort anzusetzen haben, wo die typischen Entwicklung von Netzwerken Schwachpunkte aufzeigt, wie zum Beispiel Organisationshilfen während der Emergenz- und Formationsphase, Training von Kooperationsverhalten usw. verbunden mit einer phasenbezogenen Mittelvergabe. Vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 250 ff.Google Scholar
  540. 540.
    vgl. Chisholm [Developing 1998], S. 195Google Scholar
  541. 541.
    vgl. o.V. [Rette sich 1997], S. 51Google Scholar
  542. 542.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 255Google Scholar
  543. 543.
    Zur Auseinandersetzung mit und zur Problematik von Beratungsnetzwerken siehe dazu ausführlicher Königswieser [Berater 1998], S. 166 ff. sowie Exner/Königswieser [Berater 2000], S. 26 ff., aber auch Leihs [Beraternetzwerke 1997], S. 27Google Scholar
  544. 544.
    vgl. Hermann [VIA 1998], S. 55Google Scholar
  545. 545.
    vgl. Sydow/Windeler [Versicherungsnetzwerke 1995], S. 362. Fontanari [Kooperationsgestaltungs-prozesse 1996], S. 232Google Scholar
  546. 546.
    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 232, Kraege [Controlling 1997], S. 247Google Scholar
  547. 547.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 253Google Scholar
  548. 548.
    vgl. Sydow/Duschek [Grenzen 2000], S. 456Google Scholar
  549. 549.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 196Google Scholar
  550. 550.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 196Google Scholar
  551. 551.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S.48Google Scholar
  552. 552.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 48Google Scholar
  553. 553.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 48Google Scholar
  554. 554.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 49Google Scholar
  555. 555.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 51Google Scholar
  556. 556.
    vgl. Pfohl/Buse [Beziehungsfähigkeiten 1999], S. 289Google Scholar
  557. 557.
    vgl. Bleicher [Managementpotentiale 1997], S. 440Google Scholar
  558. 558.
    vgl. Staehle [Management 1994], S. 471 ff., Kasper [Organisationskultur 1987], S. 7 f.Google Scholar
  559. 559.
    vgl. Schein [Culture 1985], S. 14Google Scholar
  560. 560.
    vgl. Kasper [Organisationskultur 1987], S. 18 ff.Google Scholar
  561. 561.
    vgl. Peters/Waterman [Spitzenleistungen 1986]Google Scholar
  562. 562.
    vgl. Bleicher [Erfolgsfaktor 1992], S. 265 ff., Bronder [Kooperationsmanagement 1993], S. 90 f., Werner [Integration 1999], S. 333 ff., Littmann /Jansen [Oszillodox 2000], S. 182Google Scholar
  563. 563.
    vgl. Kasper [Organisationskultur 1987], S. 45–57Google Scholar
  564. 564.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 312Google Scholar
  565. 565.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 186Google Scholar
  566. 566.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 311Google Scholar
  567. 567.
    vgl. Scholz [Personalarbeit 1997], S. 428 f.Google Scholar
  568. 568.
    vgl. Bronder [Kooperation 1993], S. 23Google Scholar
  569. 569.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 178Google Scholar
  570. 570.
    vgl. Pribilla [Führung 2000], S. 9Google Scholar
  571. 571.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 177 und die dort angeführte Literatur.Google Scholar
  572. 572.
    Vgl. Reiß [Grenzen 1996], S. 202Google Scholar
  573. 573.
    Vgl. Weibler/Deeg [Virtuelle Unternehmen 1998], S. 116Google Scholar
  574. 574.
    vgl. Reiß [Grenzen 1996], S. 202Google Scholar
  575. 575.
    vgl. Bronder [Kooperationsmanagement 1993], S. 87Google Scholar
  576. 576.
    vgl. Bronder [Kooperationsmanagement 1993], S. 87Google Scholar
  577. 577.
    vgl. Zahn/Foschiani [Wettbewerbsfähigkeit 2000], S. 515Google Scholar
  578. 578.
    vgl. Heintel/Krainz [Systemabwehr 1994], S. 164 ff.Google Scholar
  579. 579.
    vgl. Beck [Unternehmenskooperation 1998], S. 311Google Scholar
  580. 580.
    vgl. Ebers/Grandori [Networking 1997], S. 278Google Scholar
  581. 581.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 184, Alter/Hage [Working together 1993], S. 292Google Scholar
  582. 582.
    vgl. Reiß [Grenzen 1996], S. 202Google Scholar
  583. 583.
    vgl. Becker [Unternehmensnetzwerke 1999], S. 283Google Scholar
  584. 584.
    Die Maxime heißt: „Die einfachere Hypothese ist der komplexeren vorzuziehen.“ Sie wurde von William von Occam formuliert, der als William von Baskerville in Umberto Ecos „Der Name der Rose“ auftaucht. Vgl. Schmidt [Organisationsrevolution 1993], S. 131Google Scholar
  585. 585.
    vgl. Kailer/Scheff [Wissenstransfer 1999], S. 221Google Scholar
  586. 586.
    vgl. Beizer [Unternehmenskooperationen 1993], S. 245Google Scholar
  587. 587.
    vgl. Zerillo/Raina [Networks 1996], S. 212Google Scholar
  588. 588.
    vgl. Schlote [Mergers 1996], S. 116, Tonscheidt-Gösstl/Stolzenburg [Fallen 1998], S. 38, Winkler [Koordination 1999], S. 241Google Scholar
  589. 589.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 42 f., Ebers/Grandori [Networking 1997], S. 278Google Scholar
  590. 590.
    vgl. Zerillo/Raina [Networks 1996], S. 213Google Scholar
  591. 591.
    vgl. Schlote [Mergers 1996], S. 116Google Scholar
  592. 592.
    vgl. Fontanari [Voraussetzungen 1995], S. 123Google Scholar
  593. 593.
    vgl. Winkler [Koordination 1999], S. 241Google Scholar
  594. 594.
    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 247Google Scholar
  595. 595.
    vgl. dazu auch Konradt [Partner 1999], S. 106Google Scholar
  596. 596.
    vgl. Konradt [Partner 1999], S. 107Google Scholar
  597. 597.
    vgl. Kaiser [Wettbewerbsfähigkeit 2000], S. 13, Kailer/Scheff [Wissenstransfer 1999], S. 221Google Scholar
  598. 598.
    Quelle: Eigene DarstellungGoogle Scholar
  599. 599.
    vgl. Sydow [Strategische Netzwerke 1992], S. 152 ff.Google Scholar
  600. 600.
    vgl. Windsperger [Netzwerkentstehung 1995], S. 195Google Scholar
  601. 601.
    vgl. ausführlicher Beck [Netzwerkkooperation 1998], S, 137 f. und 145 ff.Google Scholar
  602. 602.
    vgl. Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 140Google Scholar
  603. 603.
    vgl. Staber [Steuerung 2000], S. 61Google Scholar
  604. 604.
    vgl. van Well [Ressourcenmanagement 1996], S. 173Google Scholar
  605. 605.
    vgl. dazu auch Bellmann [Konfiguration 1997], S. 97. Zu den verschiedenen ressourcengerechten Kooperationsstrategien siehe dazu ausführlich Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 168Google Scholar
  606. 606.
    vgl. Maul [Führungsverhalten 1993], S. 726Google Scholar
  607. 607.
    vlg. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 164 sowie systemtheoretische LiteraturGoogle Scholar
  608. 608.
    vgl. Lechner/Müller-Stewens [Entwicklung 1999], S. 49Google Scholar
  609. 609.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 166Google Scholar
  610. 610.
    vgl. Rößl [Austauschbeziehungen 1994], S. 167 sowie Sydow [Strategische Netzwerke 1992], S. 266Google Scholar
  611. 611.
    Im Gegensatz zu Bellmann et al. [Management 2000], S. 129 wird davon ausgegangen, dass das ISKN die Autonomie und die potentielle Handlungsvielfalt der Akteure wesentlich einschränkt, gleichzeitig jedoch wieder Optionen eröffnet, denen die Akteuren mehr Sinn zuschreiben. Die Autonomie und Handlungsvielfalt eines sozialen Systems ist per Definition vorhanden. Allerdings sind diese Systeme nicht autark, sodass sowohl das ISKN als auch die Akteure ihre Umweltdifferenzen verändert definieren müssen. Vgl. Weber [Unternehmensnetzwerke 1994], S. 284Google Scholar
  612. 612.
    vgl. Kieser [Management 1994], S. 218 f., sowie auch zu Knyphausen [Führung 1991], S. 53, Weibler/Deeg [Virtuelle Unternehmen 1998], S. 113, Gerpott/Böhm [Management 2000], S. 30Google Scholar
  613. 613.
    Wimmer [Führung 1996], S. 55Google Scholar
  614. 614.
    vgl. Sydow/Van Well [Netzwerkorganisation 1996], S. 202Google Scholar
  615. 615.
    vgl. Sydow/Wirth [Mediendienstleistungen 2000], S. 164 f.Google Scholar
  616. 616.
    vgl. Giddens [Konstitution 1995], S. 224Google Scholar
  617. 617.
    vgl. Sydow/Wirth [Mediendienstleistungen 2000], S. 165Google Scholar
  618. 618.
    vgl. Sydow/Wirth [Mediendienstleistungen 2000], S. 166Google Scholar
  619. 619.
    vgl. Ortmann et al. [Strukturation 1997], S. 351Google Scholar
  620. 620.
    von Foerster zitiert in Segal [Erfindung 1986], O.S.Google Scholar
  621. 621.
    vgl. Staber [Steuerung 2000], S. 66Google Scholar
  622. 622.
    vgl. Schuh et al. [Produktionsnetzwerk 2000], S. 73Google Scholar
  623. 623.
    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 101Google Scholar
  624. 624.
    Zur unterschiedlichen Sichtweise und verschiedenen Darstellung der wahrgenommen Lebenszyklen siehe dazu ausführlicher Reinhart/Mehler [Aspekte 2000], S. 394 f., Hingegen unterscheiden Mertens/Faisst [Virtuelle Unternehmen 1995], S. 65 ff die Anbahnung/Partnerschaft, Vereinbarung, Durchführung und Auflösung. Wolter et al. [Unternehmen 1998], S. 12 f. sehen die Phasen Initiierung, Grobplanung, Partnerwahl, Feinplanung, Umsetzung und Auflösung.Google Scholar
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    vgl. Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 75Google Scholar
  627. 627.
    Quelle: in Anlehnung an Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 73Google Scholar
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    vgl. Reinhart/Mehler [Aspekte 2000], S. 395Google Scholar
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    vgl. Windeler et al. [Selektion 2000], S. 187 ff.Google Scholar
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    vgl. Wildemann [Entwicklungsnetzwerke 1998], S. 249Google Scholar
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    vgl. Reuter/Wecker zitiert in Link [Kooperationsprojekte 1999], S. 44Google Scholar
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    vgl. Müller-Stewens [Prozessorganisation 1997], S. 11Google Scholar
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    vgl. Siever [Virtualität 1999], S. 259Google Scholar
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    vgl. Müller-Stewens [Prozessorganisation 1997], S. 11Google Scholar
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    Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 73Google Scholar
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    vgl. Littmann/Jansen [Oszillodox 2000], S. 75Google Scholar
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    vgl. dazu Konradt [Partner 1999], S. 105Google Scholar
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    vgl. Wildemann [Organisation 2000], S. 235Google Scholar
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    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 282 f.Google Scholar
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    vgl. Fontanari [Kooperationsgestaltungsprozesse 1996], S. 283Google Scholar
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    vgl. Hilb [Human-Ressourcen 1997], S. 90 f.Google Scholar
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    vgl. Hilb [Human-Ressourcen 1997], S. 93 f., Beck [Netzwerkkooperation 1998], S. 80 f.Google Scholar
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    vgl. Ring/Van de Ven [Developmental process 1994], S. 103Google Scholar
  657. 657.
    vgl. Kortradt [Partner 1999], S. 105Google Scholar
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    vgl. Krackhardt [Strong Ties 1992], S. 218Google Scholar
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    vgl. Granovetter [Weak Ties 1982], S. 107 ff., Krackhardt [Strong ties 1992], S. 221Google Scholar
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    vgl. Krackhardt/Hanson [Informelle Netze 1994], S. 17 ff.Google Scholar
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    vgl. Endres/Wehner [Störungen 1995], S. 33Google Scholar
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    vgl. Alter/Hage [Working together 1993], S. 252Google Scholar
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    vgl. D’Aunno/Zuckerman [Life-cycle model 1987], S. 543Google Scholar
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    vgl. Maul [Führungsverhalten 1993], S. 731Google Scholar
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    vgl. Klimecki et al. [Systementwicklung 1991], S. 117Google Scholar
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    vgl. dazu auch Bellmann et al. [Management 2000], S. 142Google Scholar
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    vgl. Klimecki et al. [Systementwicklung 1991], S. 117Google Scholar
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    vgl. Müller-Stewens/Osterloh [Kooperationsinvestitionen 1996], S. 22 f., Prange et al. [Interorganisationales Lernen 1996], S. 15Google Scholar
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    vgl. Wildemann [Organisation 2000], S. 236Google Scholar
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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Ursula E. Liebhart

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