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Internet und Multimedia für Kinder: virtuelle Welten online

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Zusammenfassung

Mit dem seit Anfang der 90er sich verbreitenden Internet, insbesondere mit dem seit 1992/93 exorbitant expandierenden, multimedialen Online-Medium World Wide Web (WWW) entsteht fraglos eine neue Qualität, ein revolutionärer Quantensprung in der medialen Kommunikation, die alle Entwicklungen und Produkte davor tangiert, mindestens integriert. Ihre Ausmaße und Mutationen dürften erst retrospektiv hinreichend sichtbar werden. Dabei irritieren nicht nur diverse terminologische Unsicherheiten: Technisch gesehen, verkörpert das Internet,nur’ eine globale „Vernetzungstechnologie“ oder „digitale Trägerschicht“ (Winter 1998, 276), umgangssprachlich firmiert es längst für alle „neue Medien“, zumal für die unzähligen Online-Dienste, ihre unterschiedlichen Funktionen, Kommunikationsleistungen und Contents. Auch das Online-Medium WWW, das zwar am meisten genutzt, aber nicht mehr als spezifisches Medium erkannt wird, gilt inzwischen als pars pro toto für das gesamte Internet, daneben werden andere Optionen mit Ausnahme der diversen E-Mail-Verbindungen kaum mehr wahrgenommen. Internet avanciert zum allumfassenden, multiplen Hybridmedium, wie nicht zuletzt der nicht minder ungenaue Terminus Multimedia signalisieren will. Er vereinigt sämtliche medialen Optionen zugleich, zumal auf digitaler und interaktiver Basis.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

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