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Videos, DVDs und CD-ROMs: Bildschirmgeschichten auf Abruf

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Zusammenfassung

Wie sich Fernsehbilder aufzeichnen und speichern lassen, beschäftigt nach der Einführung des Fernsehens seit 1948 vor allem die amerikanischen Networks CBS und NBC, da sie die Zeitverschiebung in ihren riesigen Sendegebieten auf dem amerikanischen Kontinent bewältigen und die anfänglich nur mögliche Live-Ausstrahlung überwinden wollen: Im Jahr 1956 startet die Firma Ampex Corporation in Chicago die Magnetaufzeichnung (MAZ), mit der man Fernsehbilder nun unmittelbar (und nicht mehr über den technischen Umweg des Films) konservieren und störungsfrei abspielen kann; sie sichert sich mit ihrem Video Tape Recording auf Jahre hinaus eine weltweite Monopolstellung. Bis 1962 wird die MAZ-Technik weiterentwickelt und professionell, nun auch bei der Produktion von Fernsehbildern, eingesetzt. Ab 1962 findet sie auch außerhalb der Fernsehproduktion Anwendung, etwa bei semiprofessionellen Anwendungen in Bildung, Wissenschaft und Technik. Mit der Miniaturisierung der Geräte und Bänder, der Erhöhung ihrer Speicherkapazität — Marge sind zwei Stunden zur Aufzeichnung eines Spielfilms -und der Verbilligung wird Video auch für den privaten Consumer-Markt interessant (Zielinski 1998).

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

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