Advertisement

The Portable Prison

Nutzlose Spielzeuge als kontingente Spiel-Fetische
  • Margarete Jahrmann
Part of the Edition Voldemeer book series (VOLDEMEER)

Zusammenfassung

Der von Huber und Stöllger vorgelegte Spielraum der kontingenten Kommunikation ist zwar kein Raum der Spiele, aber jener des Spielens! Die Möglichkeitsbedingung des Spiels liegt in seiner Restriktion und wie mit dieser gespielt wird. Spielsysteme befreien nicht von der Regel, sondern von der Freiheit der Entscheidung. Spiel erscheint auf den ersten Blick als das Gegenteil von Kontingenz. In der Praxis des täglichen Lebens wird aber transformativ gespielt. Die Kunst des Handelns wird in „Extended Game Zones“ (Lacovoni, 2004) des Alltags, oft ausgehend von Computerspiel-Mustern, erprobt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Giorgio Agamben, Bartleby oder die Kontingenz gefolgt von Die absolute Immanenz, Berlin 1998.Google Scholar
  2. —, Nymphae, Berlin 2004.Google Scholar
  3. Jean Baudrillard, L’échange symbolique et la mort, Paris 1976.Google Scholar
  4. Kenji Kawakami, Chindogus: 2001 Useless Objects, New York 1997.Google Scholar
  5. Jasia Reichardt (Hg.), Play Orbit, London 1969.Google Scholar
  6. Richard Rorty, Kontingenz, Ironie und Solidarität, Cambridge 1989.Google Scholar
  7. Aby Warburg, Gesammelte Schriften, Abteilung 2, Band 1: Der Bilderatlas MNEMOSYNE, hg. von Martin Warnke, Berlin 2000.Google Scholar
  8. Frances Yates, The Art of Memory, London 1966.Google Scholar
  9. Slavoj Žižek, Die politische Suspension des Ethischen, Frankfurt am Main 2005.Google Scholar
  10. Spiele: Silent HilI2, Konsami 2001.Google Scholar

Copyright information

© Institut für Theorie (ith) 2008

Authors and Affiliations

  • Margarete Jahrmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations