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Die Radiostrahlung der Galaxis

  • Gerrit L. Verschuur

Zusammenfassung

Im Sommer 1931 begann Karl Guthe Jansky mit der Untersuchung sogenannter atmosphärischer Störungen. Sie störten vor allem die neu errichteten transatlantischen Funkstrecken, und die Bell Telephone Laboratorien, bei denen Jansky beschäftigt war, wollten die Ursache dieser Störungen kennen. Jansky setzte eine große, drehbare Antenne ein, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der Tragflächenkonstruktion eines Doppeldecker-Flugzeuges besaß (Abbildung 16.1) und liebevoll «merry-go-round» (Karussell) genannt wurde. Sie besaß eine gewisse Richtungsempfindlichkeit, die zum Aufspüren der Störquellen erforderlich war; Antenne und Empfangsanlagen waren auf eine Wellenlänge von 15 Metern (21 MHz) abgestimmt.

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Hinweis

  1. K. G. Jansky, Proceedings of the Institute of Radio Engineers, Vol. 23, p. 1920 (1935).Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1988

Authors and Affiliations

  • Gerrit L. Verschuur

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