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Gedanken zur Entwicklung einer Wissenschaft

  • Gerrit L. Verschuur

Zusammenfassung

Vor rund einem Jahrhundert (1888) baute Heinrich Hertz den ersten Sender und Empfänger für Radiowellen: Ein Funken in seinem «Sender» löste im «Empfänger» in einiger Entfernung eine Wirkung aus. Unsichtbare Strahlung hatte die dazu erforderliche Energie über den Zwischenraum transportiert. Hertz konnte zeigen, daß diese Radiowellen, wie sie genannt wurden, eine große Verwandtschaft zum Licht besitzen und mit ihm Teil der elektromagnetischen Strahlung sind. Etwa 50 Jahre später (1933) wurden die Radiowellen aus der Milchstraße aufgespürt, und mittlerweile beobachten wir ständig jene Radiowellen, die bei den «Funken» in entfernten Galaxien und Quasaren produziert werden.

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Zitate aus

  1. 1.
    K. Kellermann und B. Sheets (Hrsg.), Serendipitous Discoveries in Radio Astronomy. National Radio Astronomy Observatory, Green Bank, West Virginia, 1983.Google Scholar
  2. 2.
    D.O. Edge und M. J. Mulkay, Astronomy Transformed, Wiley Interscience, London, 1976.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1988

Authors and Affiliations

  • Gerrit L. Verschuur

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