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Im Reich der Ökonomie

  • Norman Macrae
Part of the Lebensgeschichten aus der Wissenschaft book series (LAW)

Zusammenfassung

Johnny leistete zwei wichtige Beiträge zur Wirtschaftswissenschaft. Einer war sein voluminöses, 640 Seiten starkes Buch Theory of Games (Spieltheorie), das er 1944 zusammen mit Oskar Morgenstern veröffentlichte. Professor Richard Stone in Cambridge nannte es «das wichtigste Lehrbuch seit Keynes General Theory».

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Anmerkungen

  1. Als ich im Oktober 1945 von meinem Posten als RAF-Navigator nach England an die Universität Cambridge zurückkehrte, bereitete ich mich auf die letzte Honors-Prüfung in Wirtschaftswissenschaften vor und schloß 1947 mit First Class Honors in Wirtschaftswissenschaft ab. Bis 1949 lehrte und forschte ich in Cambridge, gerade zu der Zeit, als The Theorie of Games and Economic Behavior und Johnnys Expanding Economy Model Aufmerksamkeit erregten. Ich schrieb daher den ersten Entwurf für dieses Kapitel früh, weil ich meinte, ich hätte auf diesem Gebiet eine gewisse Kompetenz. Ich habe schnell entdeckt, wie unrecht ich hatte. Seit seinem Tod ist Johnnys Reputation als Wirtschaftswissenschaftler erstaunlich gewachsen. Nach der Publikation von John von Neumann and Modern Economics 1989 in der Oxford University Press, herausgegeben von den Professoren Mohammed Dore, Sukhamoy Chakravarty und Richard Goodwin (s. Literaturverzeichnis) habe ich den ersten Teil dieses Kapitels umgeschrieben. Zu den elf Beitragenden gehören zwei Nobelpreisträger (Paul Samuelson und Kenneth Arrow), daneben Sidney Afriat, Andrew Brody, John Harsanyi, der verstorbene Lord Kaldor, Lionello Punzo und Gerald Thompson. Ich habe aus diesem Buch zitiert, mit, wie ich hoffe, passender Danksagung. Ich kannte den verstorbenen Lord Kaldor und habe sehr kurz mit ihm über Johnny gesprochen, doch seine Einführung für das Buch der Oxford University Press gibt für Johnnys Biographie viel mehr her. Zu anderen Veröffentlichungen, auf die ich mich gestützt habe, gehören Bronowski, Mansfield, Nagy und natürlich The Theory of Games selbst (s. Literaturverzeichnis).Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1994

Authors and Affiliations

  • Norman Macrae

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