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Ärztliches Handeln

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  1. Faller H (2003) Shared Decision Making: Ein Ansatz zur Stärkung der Partizipation des Patienten in der Rehabilitation. Rehabilitation 42:129–135 (Übersicht über Modelle der Arzt-Patient-Beziehung)PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. Schulz von Thun F (1989) Miteinander reden. Störungen und Klärungen. Rowohlt, Hamburg (leicht verständliche Einführung in die Grundlagen der Kommunikation mit vielen praktischen Übungen)Google Scholar

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  1. Petermann F (2003) Compliance. In: Jerusalem M, Weber H (Hrsg) Psychologische Gesundheitsförderung. Hogrefe, Göttingen, S 695–706 (gute Übersicht über Einflussfaktoren auf die Compliance und Möglichkeiten ihrer Förderung)Google Scholar
  2. Girgis A, Sanson-Fisher RW (1995) Breaking bad news: Consensus guidelines for medical practitioners. J Clin Oncol 8: 2449–2456 (praktische Empfehlungen zur Gesprächsführung bei der Diagnosemitteilung)Google Scholar
  3. Koch U, Lang K, Mehnert A, Schmeling-Kludas C (2006) Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen. Schattauer, Stuttgart (sehr empfehlenswertes Textbuch und Fortbildungsmanual mit vielen praktischen Anregungen)Google Scholar

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  1. Bensing JM, Langewitz W (2003) Die ärztliche Konsultation. In: Adler RH, Herrmann JM, Köhle K, Langewitz W, Schonecke OW, Uexküll Tv, Wesiack W (Hrsg) Uexküll Psychosomatische Medizin, 6. Auflage Urban & Fischer, München, S 415–425 (gute Übersicht über die Struktur der Arzt-Patient-Kommunikation beim Erstkontakt)Google Scholar

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  1. Fritzsche K, Wirsching M (Hrsg) (2005) Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Springer, Berlin (enthält viele Tipps und Formulierungsvorschläge für das Anamnesegespräch)Google Scholar

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  1. Jäger RS, Petermann F (1999) Psychologische Diagnostik. Psychologie Verlags Union, Weinheim (Grundlagen der Diagnostik und Urteilsbildung)Google Scholar

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  1. Sass H, Wittchen HU, Zaudig M (1996) Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen DSM-IV. Hogrefe, Göttingen (wichtiges Klassifikationssystem für psychische Störungen mit guten Kurzbeschreibungen der Krankheitsbilder)Google Scholar

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  1. Sackett DL, Haynes RB, Guyatt GH, Tugwell P (1991) Clinical epidemiology. A basic science for clinical medicine. 2. Aufl. Boston, Little, Brown & Co. (stellt das Problem der Urteilsqualität anhand von Beispielen gut verständlich dar)Google Scholar

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  1. Troschke J von (2004) Die Kunst, ein guter Arzt zu werden. Huber, Bern (stellt ärztliche Entscheidungskonflikte und deren Bewältigung vor)Google Scholar

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  1. Redelmeyer DA (2005) The cognitive psychology of missed diagnosis. Ann Int Med 142:115–120 (Dieser Artikel erklärt die Fehlerformen und demonstriert sie an einem Beispiel.)Google Scholar

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  1. National Breast Cancer Centre and the National Cancer Control Initiative (2003) Clinical Practice Guidelines for the Psychosocial Care of Adults with Cancer http://www.nhmrc.gov.au (praktische Leitlinien für Informationsvermittlung und Beratung)Google Scholar

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  1. Faller H (2001) Patientenschulung: Konzept und Evaluation. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 14:97–106 (Übersichtsartikel)Google Scholar
  2. Arbeitskreis der Leitenden Ärzte der Klinikgruppe BfA (2003) Gesundheitstraining in der medizinischen Rehabilitation. BfA, Berlin (gutes Beispiel für das praktische Vorgehen bei Patientenschulungen)Google Scholar

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  1. Kriz J (1994) Grundkonzepte der Psychotherapie. Belz, Weinheim (erklärt in gut verständlicher und komprimierter Form Hintergründe, Theorieansätze und Vorgehensweisen der wichtigsten Therapieschulen)Google Scholar
  2. Margraf J (Hrsg) (2000) Lehrbuch der Verhaltenstherapie. 2. Aufl. Springer, Berlin (zweibändiges Lehrbuch, in dem sowohl allgemeine Konzepte und Interventionen der Verhaltenstherapie als auch Ätiologie und therapeutisches Vorgehen für einzelne psychische Störungen anschaulich beschrieben werden)Google Scholar
  3. Senf W, Broda M (Hrsg) (2004) Praxis der Psychotherapie. Ein integratives Lehrbuch. 3. Aufl. Thieme, Stuttgart (umfassendes Werk, das schwerpunktmäßig tiefenpsychologische Therapie beschreibt, daneben aber auch Einblick in viele andere Therapieformen sowie in Diagnostik, Störungsbilder und berufspraktische Themen gibt)Google Scholar

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  1. Köllner V, Deister A (2001) Psychosoziale Situation und psychologische Betreuung in der Intensivmedizin. In: Bourchardie H, Larsen R, Schuster HP, Sutter PM (Hrsg) Intensivmedizin. 8. Aufl. Springer, Berlin, S 35–96 (sehr guter Überblick über die Thematik mit vielen praktischen Ratschlägen und Gesprächsbeispielen)Google Scholar

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  1. Bengel J (Hrsg) (2004) Psychologie in Notfallmedizin und Rettungsdienst. 2. Auflage. Springer, Berlin (umfassende Darstellung der psychologischen Aspekte bei Notfallsituationen) Google Scholar
  2. Brunnhuber S (2005) Psychiatrische Notfälle. In: Brunnhuber S, Frauenknecht S, Lieb K (Hrsg) Psychiatrie und Psychotherapie. Elsevier, München, S 397–402 (Übersicht zu den wichtigsten psychiatrischen Notfällen mit klinischen Beispielen und konkreten Handlungsanweisungen) Google Scholar

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  1. Koch U, Neuser J (Hrsg) (1997) Transplantationsmedizin aus psychologischer Perspektive. Jahrbuch der Medizinischen Psychologie 13. Hogrefe, Göttingen (Überblick zu psychologischen Fragen im Kontext der Transplantationsmedizin)Google Scholar

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  1. Faller H (Hrsg) (2005) Psychotherapie bei somatischen Erkrankungen. Thieme, Stuttgart (breite Darstellung der psychotherapeutischen Möglichkeiten bei körperlich Kranken in den verschiedenen Versorgungsbereichen)Google Scholar
  2. Faller H., Hermelink K (2004) Krankheitsbewältigung. Stichworte für den ärztlichen Umgang mit den psychischen Aspekten von Brustkrebs. In: Untch M, Sittek H, Bauerfeind I (Hrsg) Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms. State of the art. Zuckschwerdt, München (leicht verständliche, praxisorientierte Einführung)Google Scholar

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  1. Worringen U, Vodermaier A, Faller H, Dahlbender RW (2000) Psychotherapeutische Aufgaben im Rahmen molekulargenetischer Diagnostik bei familiärem Brust-und Eierstockkrebs. Zeitschrift für klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie 48: 135–150 (Beschreibung häufiger Problemsituationen bei der interdisziplinären Beratung anhand vieler Fallbeispiele) Google Scholar
  2. Worringen U, Faller H (Hrsg) (2003) Schwerpunktheft Prädiktive Diagnostik. Zeitschrift für Medizinische Psychologie 12:145–192 (Überblick über unterschiedliche Aspekte der prädiktiven Diagnostik von der Beratungssituation bis hin zu Einstellungen bei Medizinstudenten und in der Allgemeinbevölkerung) Google Scholar

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  1. Spiewak M (2005) Wie weit gehen wir für ein Kind? Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin. Eichborn, Frankfurt/ Main (gut recherchiertes Buch zu allen Aspekten der Reproduktionsmedizin) Google Scholar
  2. Stammer H, Verres R, Wischmann T (2004) Paarberatung und-therapie bei unerfülltem Kinderwunsch. Hogrefe, Göttingen (Beratungsmanual mit vielen Fallbeispielen) Google Scholar
  3. Strauß B, Brähler E, Kentenich H (Hrsg) (2004) Fertilitätsstörungen — psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie. Leitlinie und Quellentext. Schattauer, Stuttgart (Leitlinie mit Übersicht über den aktuellen Forschungsstand) Google Scholar

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  1. Sigusch V (2005) Praktische Sexualmedizin. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln (gut verständliche, praxisorientierte Einführung in die Sexualmedizin)Google Scholar
  2. Strauß B (Hrsg) (2004) Psychotherapie der Sexualstörungen. 2. Aufl. Thieme, Stuttgart (breit gefächerte Übersicht über sexuelle Störungen und ihre Therapie)Google Scholar

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  1. Husebo S, Klaschik E (2003). Palliativmedizin. 3. Aufl. Springer, Berlin (praktische Einführung in Schmerztherapie, Symptomkontrolle, Ethik und Kommunikation)Google Scholar
  2. Student C (Hrsg) (2004) Sterben, Tod und Trauer. Herder, Freiburg (praxisorientierte Hinweise vieler erfahrener Experten)Google Scholar

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  1. Kenny E, Muskin PR, Brown R, Gerbarg PL (2001) What the general psychiatrist should know about herbal medicine. Current Psychiatry Reports 3:226–234 (beschreibt pflanzliche Mittel, die zur Verbesserung des psychischen Befindens eingesetzt werden, einschließlich Nebenwirkungen und Interaktionen)PubMedGoogle Scholar

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  1. Oberender P, Hebborn A, Zerth J (2002) Wachstumsmarkt Gesundheit. Lucius & Lucius, Stuttgart (umfassende Analyse der Probleme unseres Gesundheitssystems mit Reformvorschlägen)Google Scholar
  2. Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (2000/2001) Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Band 3: Über-, Unter-und Fehlversorgung (umfassende Kritik der Versorgungsdefizite unseres Gesundheitssystems mit Empfehlungen zur Abhilfe)Google Scholar
  3. Faller H, Weis J (2005) Bedarf und Akzeptanz psychosozialer Versorgung. In: Faller H (Hrsg) Psychotherapie bei somatischen Erkrankungen. Thieme, Stuttgart 18–31 (Überblick über Bedürfnisse, Bedarf, Akzeptanz und Inanspruchnahme psychischer Unterstützung bei körperlich Kranken)Google Scholar

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  1. Helou A, Schwartz FW, Ollenschläger G (2002) Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt — Gesundheitsforschung — Gesundheitsschutz 45:205–214 (Übersichtsartikel)CrossRefGoogle Scholar

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© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2006

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