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Einsteins dialog mit den kollegen

  • Karl von Meyenn
Workshop: Einstein — Mensch und Sozialer Kontext
Part of the Lecture Notes in Physics book series (LNP, volume 100)

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. den Brief [73] von Einstein an Born in: Albert Einstein-Hedwig und Max Born-Briefwechsel; München 1969, und Borns Kommentar dort auf S. 135.Google Scholar
  2. 2.
    Diesen Ausdruck hat Einstein öfters gebraucht. So. z.B. in seiner Autobiographie, die er für den Schilop-Band schrieb und in seinem Aufsatz “Mein Weltbild” von 1934.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. hierzu die Bemerkung in Einsteins 'Selbstporträt' aus dem Jahr 1936: “Heute lebe ich in jener Einsamkeit, die in der Jugend so schmerzlich, aber in den Jahren der Reife so köst lich ist.” In: Albert Einstein: Aus meinen späten Jahren. Stuttgart 1979. (Bei der früheren 1. deutschen Auflage von 1952 handelt es sich um eine Rückübersetzung ins Deutschel)Google Scholar
  4. 4.
    In Karl Seelig: Albert Einstein; Eine dokumentarische Biographie. Zürich 1954, dort S. 136.Google Scholar
  5. 5.
    A. Einstein: Prinzipien der Forschung. Rede zum 60. Geburtstag von Max Planck. Auch abgedruckt in Albert Einstein: Mein Weltbild. Amsterdam 1934.Google Scholar
  6. 6.
    Auch in diesem Punkt hatte er ein ähnliches Schicksal wie sein späterer Freund Paul Ehrenfest, der sogar aufgrund seiner schrecklichen Schulerlebnisse so weit ging, die Schulerziehung seiner Kinder selbst zu überwachen. Vgl. z.B. M. J. Kleins Ehrenfest-Biographie, Amsterdam 1970, Vol. 1.Google Scholar
  7. 7.
    Siehe hierzu auch G. J. Whitrow: Einstein, the Man and his achievement. New York 1967, S. XI.Google Scholar
  8. 8.
    In C. Seelig, op. cit. (Fußnote 4), S. 85.Google Scholar
  9. 9.
    Möglicherweise veranlaßte Besso Einstein damals zur Streichung einer Kritik an der Planckschen Strahlungstheorie.-Zietiert nach Einstein-Besso-Correspondence 1903–1955, herausgegeben von P. Speziali, Paris 1972.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. hierzu den Aufsatz von H. Ezawa: Einsteins Beitrag zur statistischen Mechanik; in Albert Einstein, sein Einfluß auf Physik, Philosophie und Politik. Herausgegeben von P. C. Aichelburg u. R. U. Sexl, Braunschweig 1979. Ebenso enthält die weniger bekannte Darstellung von C. Lanczos: The Einstein Decade 1905–1915, New York 1974, einen guten überblick dieser Zeit.Google Scholar
  11. 11.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Einstein in seinem Aufsatz ‘Max Planck als Forscher’ (Naturwiss. 1, 1077–1079, 1913) “eine 1896 in Wiedemanns Annalen erschienene polemische Arbeit Plancks ‘Gegen die neuere Energetik', weil sie zweifellos einen bedeutenden Einfluß auf die Fachkollegen ausübte”, gelobt hat.Google Scholar
  12. 12.
    Hermann Einstein an W. Ostwald, 13. April 1901. Zitiert in Banesh Hoffmanns und Helen Dukas Einstein-Biographie.Google Scholar
  13. 13.
    Brief von Einstein an Stark, 7. Dezember 1907. Abgedruckt bei A. Hermann: Albert Einstein und Johannes Stark. Briefwechsel und Verhältnis der beiden Nobelpreisträger. Sudhoffs Archiv 50, 267–285 (1966).Google Scholar
  14. 14.
    Möglicherweise hatte Einstein damals versucht, auch mit Boltzmann Kontakt aufzunehmen. Von einer Korrespondenz ist bisher noch nichts bekannt.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. z. B. H. G. Schöpf: Albert Einsteins annus Mirabilis 1905, Gesch. Naturwiss., Technik, Med., Leipzig 15, 1–17 (1978).Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. A. Kleinert und Ch. Schönbeck: Lennard und Einstein. Ihr Briefwechsel und ihr Verhältnis vor der Nauheimer Diskussion von 1920. Gesnerus 35, 318–333 (1978). Der Briefwechsel mit Stark wurde von A. Hermann (vgl. Fußnote 13) publiziert.Google Scholar
  17. 17.
    Lenard erhielt dafür den Nobelpreis für das Jahr 1905.Google Scholar
  18. 18.
    Unzutreffend ist z.B. die Äußerung von C. P. Snow, der in seinem Artikel ‘Variety of Man’ (auszugsweise abgedruckt in ‘Einstein, A Centenary Volume’ 1979, S. 3) behauptet, man habe damals in Deutschland erst vier Jahre später das Genie Einstein erkannt. Dagegen sprechen die Briefe von Einstein an Solovine (z.B. 3. Mai 1906) und sein früher Briefwechsel mit Planck. (Vgl. Fußnote 23.) Im April 1908 haben Minkowski und Lorentz auf einem internationalen Kongreß in Rom die Verdienste des Sechsundzwanzigjährigen gewürdigt. Selbst die Tatsache, daß Einsteins ungewöhnliche Arbeiten damals in den Annalen aufaenommen wurden, hat A. Hermann (u.a. in seinem neuen Buch ‘Die Neue Physik', Fußnote 19) erstaunlich gefunden. Planck selbst gibt dafür eine Erklärung während der Festsitzung zu seinem 80. Geburtstag. über seine frühere Mitwirkung bei der Annalen-Redaktion sagte er: “Mir schwebte immer das Schicksal der berühmten Erstlingsarbeit von Julius Robert Mayer vor..., die bekanntlich von dem damaligen Annalenredakteur I. C. Poggendorff zurückgewiesen wurde. Das hat der sog. zünftigen Physik ungemein geschadet ...” (Abgedruckt in Verh. d. DPG 19, 57–76 (1938)).Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. hierzu A. Hermann: Die Neue Physik, München 1979, und die detailliertere Untersuchung von S. Goldberg: Max Planck's Philosophy of Nature and His Elaboration of the Special Theory of Relativity. Hist. Stud. Phys. Sci. 7, 125–160 (1976).Google Scholar
  20. 20.
    Op. cit. (Fußnote 11).Google Scholar
  21. 21.
    Brief Einsteins an Stark, 13. Februar 1908. (Enthalten in A. Hermanns Aufsatz, Fußnote 13).Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. A. Moszkowski: Einstein, Einblicke in seine Gedankenwelt. Hamburg/Berlin 1921, S. 227.Google Scholar
  23. 23.
    Einstein an Solovine, 3. Mai 1906. Enthalten in ‘Albert Einstein: Lettres à Maurice Solovine', Paris 1956.Google Scholar
  24. 24.
    Brief Einsteins an Stark, 11. November 1907, (vgl. A. Hermann, op. cit. Fußnote 13).Google Scholar
  25. 25.
    Brief Einsteins an Besso, Januar 1903. (Der Brief 01 der Einstein-Besso-Correspondence; op. cit. (Fußnote 9)1.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. z.B. A. Hermann, op. cit. (Fußnote 19), S. 17.Google Scholar
  27. 27.
    A. Hermann: Frühgeschichte der Quantentheorie (1899–1913), Mosbach 1969, dort S. 79.Google Scholar
  28. 28.
    Brief Laub an Einstein, 2. Februar 1908, zitiert nach L. Pyenson, op. cit. (Fußnote 30).Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. C. Seelig, op. cit. (Fußnote 4), S. 86.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. L. Pyenson: Einstein's Early Scientific Collaboration, Hist. Stud. Phys. Sci. 7, 83–123 (1976).Google Scholar
  31. 31.
    Wiedergegeben in Philipp Franks Einsteinbiographie (Neudruck 1979), S. 335.Google Scholar
  32. 32.
    Abgedruckt bei L. Pyenson, op. cit. (Fußnote 30), S. 99–100.Google Scholar
  33. 33.
    Brief Einstein an Laub, 1908, vgl. A. Kleinert und Ch. Schönbeck, op. cit. (Fußnote 16).Google Scholar
  34. 34.
    Brief Lenard an Einstein, 5. Juni 1909, vgl. A. Kleinert und Ch. Schönbeck, op. cit. (Fußnote 16).Google Scholar
  35. 35.
    Brief Einstein an Stark, 22. Februar 1908, vgl. A. Hermann, op. cit. (Fußnote 13).Google Scholar
  36. 36.
    A. H. Bucherer: Messungen an Becquerelstrahlen. Die experimentelle Bestätigung der Lorentz-Einsteinschen Theorie. Physik. Z. 9, 755–761 (1908). Vgl. hierzu auch A. Hermann und U. Benz: Quanten-und Relativitätstheorie im Spiegel der Naturforscherversammlungen 1906–1920. in: Wege der Naturforschung 1822–1972 im Spiegel der Versammlungen Deutscher Naturforscher und Ärzte. Herausgegeben von.H. Querner und H. Schipperges. Springer 1972, dort S. 125–137.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. hierzu A. Hermann: ‘Einstein auf der Salzburger Naturforscherversammlung 1909'. Phys. Bl. 25, 433–436 (1969); und 'Zur Frühgeschichte der Quantentheorie'. Einleitung zu Bd. 7 der Dokumente der Naturwissenschaften. Stuttgart 1965.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. Brief Einstein an K. Habicht, 24. Dezember 1907. [Zitiert bei C. Seelig (op. cit., Fußnote 4) S. 911 und Einsteins Artikel im Jahrbuch der Radioaktivität und Elektronik 4, 411–462 (1907), Teil V, der am 4. Dezember 1907 abgeschlossen war.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. hierzu die Zusammenstellung bei C. Isenkrahe: Das Rätsel von der Schwerkraft. Braunschweig 1879.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. hierzu H. A. Lorentz: La Gravitation. Scientia 16 (1914). Abgedruckt in Collected Papers, Vol. VII, S. 116–146.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. hierzu P. Jordan: Albert Einstein; Sein Lebenswerk und die Zukunft der Physik. Stuttgart 1969, dort S. 220 und 236.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. L. Pyenson, op. cit. (Fußnote 30). Eine genauere Untersuchung der Korrespondenz von Ritz könnte vielleicht weitere Hinweise über seine Beziehungen zu Einstein geben.Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Brief A. Lampa an Mach, 18. Dezember 1910. (Zitiert bei K. D. Heller: Ernst Mach, Wegbereiter der modernen Physik. Wien und New York 1964, dort S. 146). Ein Teil des Briefwechsels zwischen Anton Lampa und Albert Einstein wurde von A. Kleinert in Gesnerus 32, 285–292 (1975) veröffentlicht.Google Scholar
  44. 44.
    Brief Epstein an Ehrenfest, 1. Dezember 1910. Das Original dieses Briefes befindet sich im Paul Ehrenfest Archiv des Boerhaave-Museums in Leiden.Google Scholar
  45. 45.
    Brief Einstein an Besso, 26. Dezember 1911. (Publiziert in der Einstein-Besso-Correspondence, op. cit. Fußnote 9.)Google Scholar
  46. 46.
    Zum erstenmal wird Ehrenfest in einem Brief Einsteins vom 21. Oktober 1911 an Besso genannt.Google Scholar
  47. 47.
    Insgesamt 190 Notizbücher von Ehrenfest befinden sich im Ehrenfest-Archiv des Boerhaave Museums in Leiden. (Die Datierung der Aufzeichnung erfolgte nach dem russischen Kalender!) Diese Notizbücher wurden z.T. von M. J. Klein für seine Ehrenfest-Biographie (op. cit., Fußnote 6) ausgewertet. Auf dem Deckel des Notizbuches (ENB: 4–10), dem wir unsere Auszüge entnehmen, steht neben einigen Fragen, die Ehrenfest an Einstein stellen wollte, auch die Bemerkung: “Einstein-Tintenfeder ideal.” In seinem Nachruf “In memoriam Paul Ehrenfest” (abgedruckt in: ‘Aus meinen späten Jahren', Stuttgart 1979), hat Einstein über seine erste Begegnung mit Ehrenfest berichtet, und es ist bemerkenswert, wie genau seine Darstellung mit Ehrenfests Notizen übereinstimmt.Google Scholar
  48. 48.
    Auf dem 1. Solvay-Kongreß hatte man im vergangenen Herbst gerade Nernsts neue Vorstellungen über die gequantelten Zustände von Gasmolekülen diskutiert.Google Scholar
  49. 49.
    W. Nernst: Über ein allgemeines Gesetz, das Verhalten fester Stoffe bei sehr tiefen Temperaturen betreffend. Verh. d. D.P.G. 13, 921–925 (1911).Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. Brief Einstein an Ehrenfest, 25. April 1912, und Ehrenfest an Lorentz, 6. Mai 1912. Zitiert bei M. J. Klein, op. cit. (Fußnote 6) S. 179 und 180.Google Scholar
  51. 51.
    Brief Lorentz an Ehrenfest, 13. Mai 1912. Vgl. M. J. Klein, op. cit., S. 186.Google Scholar
  52. 52.
    Brief Sommerfeld an Lorentz, 24. April 1912. Vgl. M. J. Klein, op. cit., S. 184 f.Google Scholar
  53. 53.
    über hundert Briefe aus der Einstein-Ehrenfest-Korrespondenz (1912–1933) werden in den Verzeichnissen des Ehrenfest-Archivs in Leiden (ein Katalog wurde von Bruce Wheaton angefertigt und 1977 vom Museum Boerhaave herausgegeben) und des Einstein-Archivs in Princeton aufgeführt.Google Scholar
  54. 54.
    Brief Einstein an Besso, 31. Oktober 1916. Einstein-Besso-Correspondence, op. cit. (Fußnote 9).Google Scholar
  55. 55.
    Brief Einstein an Ehrenfest, 7. April 1920. Zitiert nach: O. Nathan und H. Norden: Albert Einstein. über den Frieden. Weltordnung oder Weltuntergang? Bern 1975.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. z. B. den Brief Einstein an Ehrenfest, 4. Dezember 1919: “Hier ist starker Antisemitismus und wütende Reaktion, wenigstens bei den ‘Gebildeten'. Ich bemerkte es besonders in Rostock“. In Nathan-Norden, op. cit. (Fußnote 55).Google Scholar
  57. 57.
    Brief Einstein an Ehrenfest, 12. September 1919. Vgl. M. J. Klein, op. cit., S. 311 f. und Nathan-Norden, op. cit. (Fußnote 55), wo der deutsche Originaltext wiedergegeben ist.Google Scholar
  58. 58.
    Brief Ehrenfest an Einstein, 2. September 1919. Vgl. M. J. Klein, op. cit., S. 310 f.Google Scholar
  59. 59.
    Ehrenfest an Lorentz, 12. September 1919. M. J. Klein, op. cit., S. 312.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. Nathan-Norden, op. cit. (Fußnote 55). 61. Vgl. Fußnote 47.Google Scholar
  61. 62.
    Aus M. J. Klein, op. cit., S. 323 und 314. (Rückübersetzung aus dem Englischen).Google Scholar
  62. 63.
    Brief Einstein an Besso, Ende 1913. Brief [9] der Einstein-Besso-Correspondence, op. cit. (Fußnote 9).Google Scholar
  63. 64.
    Brief Einstein an Besso, Anfang März 1914. Brief [10] der EinsteinBesso-Correspondence.Google Scholar
  64. 65.
    Einstein an Besso, 5. Januar 1918, ibid.Google Scholar
  65. 66.
    Schon gegen Ende 1913 heißt es in einem Brief an Besso: “Zur Gravitationsarbeit verhält sich die physikalische Menschheit ziemlich passiv. Das meiste Verständnis hat wohl Abraham dafür.Er schimpft zwar... kräftig..., aber mit Verstand... Laue ist den prinzipiellen Erwägungen nicht zugänglich, Planck auch nicht, eher Sommerfeld. Der freie unbefangene Blick ist dem (erwachsenen) Deutschen überhaupt nicht eigen. “ibid., Brief [9].Google Scholar
  66. 67.
    Anläßlich einer Beratung zur Gründung der hebräischen Universität in Palästina schrieb er am 12. Dezember 1919 an Besso: “Ich gehe nicht deshalb hin, weil ich mich für besonders sach verständig hielte, sondern deshalb, weil mein seit der englischen Sonnenfinsternis-Expedition hoch im Kurs stehender Name der Sache nützen kann.” ibid.Google Scholar
  67. 68.
    Brief Einstein an Lorentz, 3. April 1917. Nathan-Norden, op. cit.Google Scholar
  68. 69.
    Brief Einstein an Rolland, 22. August 1917. Nathan-Norden, op. cit., S. 40.Google Scholar
  69. 70.
    Einstein-Besso-Correspondence, op. cit.Google Scholar
  70. 71.
    Brief Einstein an Rolland, 1. August 1919. Nathan-Norden, op. cit.Google Scholar
  71. 72.
    Brief Einstein an Lorentz, 21. September 1919. ibid.Google Scholar
  72. 73.
    Brief Einstein an Lorentz, 16. August 1923. ibid.Google Scholar
  73. 74.
    Vgl. M. Planck: Wahlvorschlag für Albert Einstein zum Ordentlichen Mitgleid der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin, 12. Juni 1913.Google Scholar
  74. 75.
    A. Einstein: Zu Max Plancks 60. Geburtstag 1918. Ansprache in der DPG in Berlin. (Vgl. Fußnote 5).Google Scholar
  75. 76.
    In Nathan-Norden, op. cit.Google Scholar
  76. 77.
    Einstein-Born-Briefwechsel, op. cit. (Fußnote 1).Google Scholar
  77. 78.
    Brief Einstein an Bohr, 2. Mai 1920. Abgedruckt in: Niels Bohr. Collected Works. Vol 3, edited by J. Rud Nielson. Amsterdam, New York, Oxford 1976. Vgl. auch das Schreiben von Ehrenfest vom 14. Mai 1920 an Bohr: “Seit einer Woche ist Einstein bei mir-Herrlich!-Wann werde ich Euch beide einmal zugleich hier haben?-Er hat mit mit außerordentlicher Wärme über Sie erzählt, wie er Sie in Berlin hörte und sah.”Google Scholar
  78. 79.
    Vgl. Brief Sommerfeld an Einstein, Juni 1918. Enthalten in A. Hermann: Einstein-Sommerfeld-Briefwechsel. Basel/Stuttgart 1968.Google Scholar
  79. 80.
    Brief Einstein an Born, o.D. (1922). (Brief Nr. [42] des Einstein-Born-Briefwechsels. Vgl. Fußnote 1).Google Scholar
  80. 81.
    Datum der Wahl, 1. Juni 1922.Google Scholar
  81. 82.
    Einer Einladung zu den berühmten Göttinger Bohr-Festspielen (vgl. Brief Born an Einstein, 12. Februar 1921) war Einstein trotz seiner guten Beziehungen zu Bohr nicht gefolgt.Google Scholar
  82. 83.
    Vgl. z.B. Einsteins Brief an Besso vom 5. Januar 1929: “Aber das Beste, an was ich fast die ganzen Tage und die halben Nächte gegrübelt und gerechnet habe, ist nun fertig vor mir und auf zwei Seiten zusammengepreßt unter dem Namen ‘einheitliche Feldtheorie'. Das sieht altertümlich aus ... Den in diesen Gleichungen kommt kein Plancksches h vor. Aber wenn man an die Leistungsgrenzen des statistischen Fimmels deutlich gelangt sein wird, wird man wieder zur zeiträumlichen Auffassung reuevoll zurückkehren...” Einstein-Besso-Correspondence.Google Scholar
  83. 84.
    “Ich zweifle nicht mehr an der Richtigkeit des ganzen Systems, mag die Beobachtung der Sonnenfinsternis gelingen oder nicht. Die Vernunft der Sache ist evident.” Brief Einstein an Besso, Anfang März 1914. (ibid.)Google Scholar
  84. 85.
    L. Rosenfeld: Conflict between Einstein and Bohr. Z. Phys. 171, 242–245 (1963). (Abgedruckt in: Selected Papers of Léon Rosenfeld. Edited by R. S. Cohen and J. J. Stachel. D. Reidel Publ. Co. 1979, dort S. 517–521).CrossRefGoogle Scholar
  85. 86.
    Brief Einstein an Schrödinger, 9. August 1939. Enthalten in K. Przibram: Briefe zur Wellenmechanik. Wien 1963.Google Scholar
  86. 87.
    Brief Pauli an Born, 15. April 1954, Pauli-Letter-Collection (PLC), CERN.Google Scholar
  87. 88.
    Vgl. N. Bohr: Diskussion mit Einstein über erkenntnistheoretische Probleme in der Atomphysik. Beitrag zu: Albert Einstein. Philosopher Scientist, London 1949.Google Scholar
  88. 89.
    In diesem Sinne äußerte er sich später einmal in seinem Brief vom 11. November 1940 an Besso: “Ich selber verfolge mein wissenschaftliches Ziel unbeirrt und eigensinnig festhaltend an dem Weg, den mich mein Instinkt weist”. Einstein-Besso-Correspondence.Google Scholar
  89. 90.
    Vgl. z.B. Bohrs Charakterisierung der Diskussion mit Einstein (vgl. Fußnote 88) “Und doch blieb ein gewisser Unterschied in der Einstellung...”Google Scholar
  90. 91.
    Otto Stern gehörte zu den ganz wenigen, die man als Einstein-Schüler bezeichnen kann.Google Scholar
  91. 92.
    Vgl. W. Pauli: Niels Bohr zum 60. Geburtstag. Rev. Mod. Phys. 17, 97–101 (1945).CrossRefGoogle Scholar
  92. 93.
    Vgl. z.B. Einsteins Nachruf auf Mach in der Physikalischen Zeitschrift 17, 101–104 (1916).Google Scholar
  93. 94.
    Wolfgang Pauli jun. erhielt von Mach ein Exemplar seiner Mechanik (1912) mit der Widmung “Meinem lieben Patenkinde Wolfgang in freundlichem Gedenken. München-Vaterstetten, 17. Oktober 1913.” Mit 13 Jahren hatte Pauli Eulers Analysis studiert.Google Scholar
  94. 95.
    Vgl. z.B. Born-Einstein-Briefwechsel, S. 217 ff.Google Scholar
  95. 96.
    Brief-Einstein an Hedwig und Max Born, 29. April 1924. (Born-Einstein-Briefwechsel).Google Scholar
  96. 97.
    Brief Pauli an Kronig, 21. Mai 1925. In: Wolfgang Pauli: Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg, u.a. Bd. 1. Herausgegeben von A. Hermann und K. v. Meyenn. Springer 1979.Google Scholar
  97. 98.
    Brief Heisenberg an Pauli, 6. März 1922. Ibid.Google Scholar
  98. 99.
    Vgl. Brief Pauli an Kramers, 27. Juli 1925: “Ich halte es überhaupt für ein ungeheures Glück, daß die Auffassung von Bohr, Kramers und Slater durch die schönen Experimente von Geiger und Bothe... so schnell widerlegt worden sind... Aber viele ausgezeichnete Physiker (wie z.B. Ladenburg, Mie, Born) hätten daran festgehalten und diese unglückselige Abhandlung... wäre vielleicht für lange ein Hemmnis des Fortschritts der theoretischen Physik geworden.” Ibid.Google Scholar
  99. 100.
    Brief Einstein an Ehrenfest, 31. Mai 1924. Zitiert nach K. Stolzenburg: Die Entwicklung des Bohrschen Komplementaritätsgedankens in den Jahren 1924 bis 1929. Stuttgarter Dissertation 1976.Google Scholar
  100. 101.
    Brief Heisenberg an Pauli, B. Juni 1924. Pauli-Briefwechsel.Google Scholar
  101. 102.
    Brief Ladenburg an H. A. Kramers, B. Juni 1924. Zitiert nach Stolzenburg, op. cit. (Fußnote 100).Google Scholar
  102. 103.
    Brief Pauli an Bohr. 2. Oktober 1924. Pauli-Briefwechsel.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1979

Authors and Affiliations

  • Karl von Meyenn
    • 1
  1. 1.Universität StuttgartGermany

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