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Wittgenstein and Ramsey

  • Brian McGuinness
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Part of the Vienna Circle Institute Yearbook [2004] book series (VCIY, volume 12)

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Mainstream Economic Vienna Circle Aristotelian Society Existential Choice Handwritten Opening 
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Notes

  1. 1.
    Frances Partridge, Memories, Gollancz 1981 p.129.Google Scholar
  2. 2.
    CUL: Papers of G.E. Moore (letter from F.P. Ramsey 6.2.1924).Google Scholar
  3. 3.
    Encyclopaedia Britannica 13th edition (New Volume 2, p.831).Google Scholar
  4. 4.
    Wittgenstein Papers 105 4 15 Feb.1929. Ich habe sehr genußreiche Diskussionen mit Ramsey über Logik etc. Sie haben etwas von einem kräftigen Sport und sind glaube ich in einem guten Geist geführt. Es ist etwas Erotisches und Ritterliches darin. Ich werde dabei auch zu einem gewissen Mut im Denken erzogen. Es kann mir beinahe nichts Angenehmeres geschehen als wenn mir jemand meine Gedanken gleichsam aus dem Mund nimmt und sie gleichsam im Freien aufrollt. Natürlich ist alles das mit viel Eitelkeit gemischt, aber es ist nicht pure Eitelkeit. Ich gehe in der Wissenschaft nur gern [quaere nur ungern or nicht gern] allein spazieren.Google Scholar
  5. 5.
    Noteboooks 1914–1916 p.79 1.8.1916. Nur aus dem Bewußtsein der Einzigkeit meines Lebens entspringt Religion — Wissenschaft — und Kunst.Google Scholar
  6. 6.
    Wittgenstein papers 109 207 6 Nov.1930. Mein Ziel ist also ein anderes als das der Wissenschaftler und meine Denkbewegung von der ihrigen verschieden.Google Scholar
  7. 7.
    Wittgenstein Papers 105 23 (February 1929). Ich sagte einmal es gäbe keine extensionale Unendlichkeit. Ramsey sagt darauf kann man sich nicht vorstellen daß ein Mensch ewig lebt d.h. einfach nie stirbt, und ist das nicht extensionale Unendlichkeit? Ich kann mir doch gewiß denken daß ein Rad sich dreht und nie stehenbleibt. Hier liegt eine merkwürdige Schwierigkeit: Es scheint mir unsinnig zu sagen daß in einem Raum unendlich viele Körper sind gleichsam als etwas Zufälliges. Dagegen kann ich mir ja intentional ein unendliches Gesetz denken (oder eine unendliche Regel) durch die immer neues produziert wird — ad infinitum — aber natürlich nur was eine Regel produzieren kann, nämlich Konstruktionen.Google Scholar
  8. 8.
    Ramsey Papers 004-23-01. Die unendliche Möglichkeit ist durch eine Variable vertreten die eine unbegrenzte Möglichkeit der Besetzung hat: und auf andere Art darf das Unendliche nicht im Satz vorkommen.Google Scholar
  9. 9.
    Amartya Sen “Piero Sraffa: a student’s perspective”, Atti dei convegni Lincei, vol. 200, Rome 2004, pp.23–60.Google Scholar
  10. 10.
    CUL: Papers of G.E. Moore (letters from Sydney Waterlow 6 & 23 Jul. 1931).Google Scholar

Copyright information

© Springer 2006

Authors and Affiliations

  • Brian McGuinness
    • 1
  1. 1.Dipartimento di filosofia e scienze socialiUniversità degli studi di SienaSienaItaly

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