Zusammenfassung
Die subjektivistisch-psychologistischen Theorien, die sich im Laufe der Geistesgeschichte zur Begründung ethischer Phänomene entwickelten, zeigen trotz ihrer Mannigfaltigkeit einen gemeinsamen charakteristischen Grundzug: Das Werturteil gründet im Verhalten des jeweiligen empirischen Subjektes. Als Prinzipien, die das menschliche Verhalten bestimmen, gelten im wesentlichen die Lust und der Nutzen (Wohlfahrt), wobei im letzteren Falle entweder ein selbstischer oder ein sozialer Nutzen das Werturteil bestimmen kann.
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© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1960