„Der Mensch wird am du zum Ich“ pp 269-298 | Cite as
Emmanuel Lévinas’ Philosophie der Fremdheit
Zusammenfassung
Lévinas’ philosophische Gedanken bezüglich der Rolle des anderen Menschen lassen sich weder im Kontext der Dialogphilosophie des XX. Jahrhunderts betrachten noch mit einem der Hauptvertreter der dialogischen Richtung, wie Martin Buber oder Karl Jaspers, auf Gemeinsamkeiten untersuchen. Es ist trotzdem äußerst wichtig für das Gesamtkonzept dieser Arbeit auf die Besonderheiten und die spezifische Betrachtungsweise der Relation zum Anderen bei Lévinas hinzuweisen, um durch die Darstellung seiner Konzeption, die als Gegenposition zur dialogischen Lehre zu bezeichnen ist, beide Standpunkte in ein helles Licht zu stellen.
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