Auszug
Federn verformen sich unter Belastung elastisch. Nach Entlastung nehmen sie wieder ihre Ausgangsform an. Sie dienen zur Energiespeicherung (Federmotor, Türschließer), zum Kraftschluss (Ventilfeder) sowie zur Stoßminderung (Fahrzeugfeder) und Aufnahme von Formänderungen (Wärmeausdehnungen); ihre zahlreichen Bauformen lassen sich, besonders im Hinblick auf ihre Berechnung, gut nach der jeweiligen Beanspruchungsart ordnen: Biege-, Torsions-, Zug-, Druck- und Schubfedern. Die durch eine Zugkraft gedehnte Schraubenfeder (Bild 8.1a) ist z. B. nach ihrer Beanspruchung eine Torsionsfeder.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- [1]Damerow, E.: Grundlagen der praktischen Federprüfung. 2. Aufl. Essen 1953.Google Scholar
- [2]Göbel, E. F.: Gummifedern. Berechnung und Gestaltung. 3. Aufl. Berlin-Heidelberg-New York 1969.Google Scholar
- [3]Groß, S.; Lehr, E.: Die Federn. Ihre Gestaltung und Berechnung. Berlin-Düsseldorf 1938Google Scholar
- [4]—; Berechnung und Gestaltung von Metallfedern. 3. Aufl. Berlin-Göttingen-Heidelberg 1960.Google Scholar
- [5]Klein, M.: Einführung in die DIN-Normen. 13. Aufl. Stuttgart 2001.Google Scholar
- [6]Repp, O.: Werkstoffe. Stuttgart 1964.Google Scholar
- [7]VDI-Richtlinie 3361. Zylindrische Druckfedern aus runden oder flachrunden Drähten und Stäben für Stanzwerkzeuge. Düsseldorf 1964.Google Scholar
- [8]VDI-Richtlinie 3362. Gummifedern für Stanzwerkzeuge. Düsseldorf 1964.Google Scholar
- [9]Wolf, W. A.: Die Schraubenfedern. 2. Aufl. Essen 1966.Google Scholar
- [10]Technische Information, STABILUS GmbH, KoblenzGoogle Scholar
Copyright information
© B.G. Teubner Verlag / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007