Auszug

In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt bevor sie im folgenden Kapitel 8 in die Literatur eingeordnet und diskutiert werden.

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Literatur

  1. 312.
    „Hohe Korrelationskoeffizienten (nahe |1|) zwischen den unabhängigen Variablen bedeuten ernsthafte Multikollinearität.“ BACKHAUS u.a. (1996), S. 33.Google Scholar
  2. 313.
    Vgl. BACKHAUS u.a. (1996), S. 33.Google Scholar
  3. 314.
    Vgl. hier und im Folgenden BACKHAUS u.a. (1996), S. 41; GUJARATI (2003), S. 353.Google Scholar
  4. 315.
    Vgl. BACKHAUS u.a. (1996), S. 41.Google Scholar
  5. 316.
    Vgl. zur Interpretation von Ergebnissen, die durch logistische Regressionen ermittelt wurden RESE (2000), S. 129–137; KRAFFT (1997), S. 629–635; HOSMER/LEMESHOW (1989), S. 38–76; URBAN (1993), S. 84f.Google Scholar
  6. 317.
    Vgl. URBAN (1993), S. 85. URBAN verdeutlicht, dass in Bezug auf das McFadden-Maß bereits Werte von nahe 0,2 als gut interpretiert werden können.Google Scholar
  7. 322.
    Vgl. HARRIGAN (1981), S. 307f.Google Scholar
  8. 324.
    Vgl. hier und im Folgenden GREVE (1998), S. 74–76.Google Scholar
  9. 326.
    Die angegebenen Koeffizienten stellen die logit-transformierten Koeffizienten dar, auf deren Basis die Steigung der Spline-Kurve ermittelt wird. Vgl. HOSMER/ LEMESHOW (1989), S. 6f.Google Scholar

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