Zur Notwendigkeit einer strukturierten Doktorandenausbildung in der Wirtschaftsinformatik

  • Armin Heinzl

Auszug

Die Promotion gilt als höchster wissenschaftlicher Qualifikationsnachweis. Ihr Zweck ist es, mit der Erlangung des Doktorgrads die Fähigkeit zur vertieften wissenschaftlichen Arbeit nachzuweisen. In Deutschland ist die Promotion Voraussetzung dafür, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Projektanträge stellen zu können. Im Gegensatz zur Promotion weist die Habilitation dann die Fähigkeit nach, das gesamte Fachgebiet auf hohem Niveau in Forschung und Lehre zu vertreten. Der Doktortitel ist der höchste akademische Grad. Die Habilitation ist ein zusätzlicher Qualifikationsschritt, der ebenfalls mit einem Doktortitel bedacht wird (z.B. Dr. habil.). Die Bezeichnungen „Privatdozent“ und „Professor“ sind Titel, keine akademischen Grade. Sie werden nicht als formeller Namenszusatz verwendet.

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Literatur

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Copyright information

© Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Authors and Affiliations

  • Armin Heinzl
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für ABWL und WirtschaftsinformatikUniversität MannheimMannheim

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