Zusammenfassung
Als Schall bezeichnet man mechanische Wellen in Luft und anderen Medien im Frequenzbereich des menschlichen Hörens zwischen 16 Hz und 20 kHz. Frequenzen unter 16 Hz ordnet man dem Infraschall und über 20 kHz dem Ultraschall zu. Ab 1 GHz spricht man von Hyperschall. In Gasen und Flüssigkeiten können sich nur longitudinale Schallwellen als Druckschwankungen ausbreiten. In festen Körper dagegen treten daneben auch transversale Schallwellen auf. Von besonderer Bedeutung ist die Schallausbreitung in Luft und die damit verbundenen menschlichen Empfindungen, die als Sprache, Musik oder Lärm wahrgenommen werden.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Copyright information
© Vieweg+Teubner Verlag |Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011