Speicherung von Segmenten mit Run-Length-Coding

Auszug

Immer mehr Anwendungen erfordern, Objekte in Echtzeit zu lokalisieren, zu erkennen oder zu verfolgen, wobei die zu verwendende Bildverarbeitungshardware nur über eingeschränkte Ressourcen verfügt. Derartige Anforderungen treten oft in autonomen Systemen im Automotive-Bereich oder in der Robotik auf. Bekanntestes Beispiel dürfte die Bildverarbeitung auf eingebetteten Systemen im Roboter-Fußball sein. Die von der Kamera gelieferte Datenmenge muss hierbei möglichst frühzeitig und effizient verdichtet werden, um eine Ressourcen schonende (CPU, Speicher) Weiterverarbeitung zu ermöglichen.

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© Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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