Initial zeigen sich in den Hautfalten, insbesondere submammär und inguinal flächige Erytheme, die abhängig von der Entzündungsaktivität blass oder auch feuerrot imponieren können (Abb. 13.1 und 13.2). Im weiteren Verlauf sind erosive Umwandlungen möglich. Die sekundäre Besiedelung der Intertrigo ist häufig. Für eine Candidabesiedelung sprechen die typischen Satellitenpapeln und -pusteln, die sich im Randbereich der Intertrigoherde manifestieren. Insbesondere bei initialen Läsionen kann Juckreiz fehlen, der in Abhängigkeit von der Entzündungsaktivität sehr ausgeprägt sein kann. Insbesondere nässende Hautveränderungen kennzeichnen auch brennende Missempfindungen.