Kurzversion der Leitlinien zur Diagnose, Therapie und Prognose von Störungen der sexuellen Präferenz bzw. von Paraphilien
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Auszug
Im Kontext der Psychiatrie werden die Störungen der Sexualpräferenz (ICD-10) als wiederholt auftretende intensive sexuelle Impulse und Fantasien beschrieben, die sich auf ungewöhnliche Gegenstände oder Aktivitäten beziehen, als behandlungsbedürftig gelten sie nur, wenn entsprechende Handlungen folgen oder wenn sich die Betroffenen durch Fantasien und Impulse deutlich (persönnlich, beruflich oder sozial) beeinträchtigt fühlen und die Präferenz mindestens sechs Monate besteht.
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© Steinkopff Verlag Darmstadt 2007