Advertisement

Blonde Menschen im alten China

  • M. Reitz

Auszug

Bei Grabungsarbeiten in den nordwestlichen Steppengebieten von China werden hauptsächlich im Bereich des Tarimbeckens, aber auch in der Turfan-Senke und in der Gegend von Lopnur immer wieder Hinweise auf Menschen gefunden, die sich völlig von den heutigen Bewohnern der Gegend unterscheiden. Es handelt sich um Überreste von Menschen mit einem europäischen Aussehen, die vor Jahrtausenden auf dem Gebiet der heutigen chinesischen Provinz Xinjiang lebten und als Nomaden umherzogen. Mongoloide Menschen gab es während der Bronzezeit im Tarimbecken vermutlich nur recht selten. Sie besiedelten erst später diese Gegend und verdrängten die Europiden [1].

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Mallory JP, Mair VH (2000) The Tarim Mummies: Acient China and the Mystery of the Earliest Peoples from the West. Thames & Hudson, London New YorkGoogle Scholar
  2. 2.
    Olson S (2002) Mapping Human History. Discovering the Past through our Genes. Houghton Mifflin, Boston, New YorkGoogle Scholar
  3. 3.
    Thomas W (1984) Die Tocharische Literatur. In: Kindlers Literatur Lexikon, Bd. 1, Essays. Kindler, ZürichGoogle Scholar
  4. 4.
    Crystal D (1993) Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Campus, FrankfurtGoogle Scholar
  5. 5.
    Knußmann R (1996) Vergleichende Biologie des Menschen. Fischer, Stuttgart, JenaGoogle Scholar
  6. 6.
    Schwidetzky I (1974) Grundlagen der Rassensystematik. Bibliograph Institut, Mannheim, WienGoogle Scholar
  7. 7.
    Maenchen-Helfen OJ (1997) Die Welt der Hunnen. Herkunft-Geschichte-Religion-Gesellschaft-Kriegsführung-Kunst-Sprache. VMA-Verlag, WiesbadenGoogle Scholar

Copyright information

© Steinkopff Verlag Darmstadt 2007

Authors and Affiliations

  • M. Reitz
    • 1
  1. 1.Weimar

Personalised recommendations