Photonik pp 207-244 | Cite as

Wechselwirkung Licht/Materie

  • Georg A. Reider

Zusammenfassung

Das klassische lineare Oszillator-Modell, das in Abschnitt 2.2.1 behandelt wurde, gibt qualitativ einige sehr gute Einsichten in die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie. Über die Lage und Stärke der Resonanzen können daraus jedoch keine zuverlässigen Angaben gewonnen werden. Wir wollen daher die Wechselwirkung zwischen dem elektromagnetischen Feld und den Elektronen als den maßgeblichen Trägern der optischen Eigenschaften im Rahmen der Quantenmechanik untersuchen. Die Grundlage dafür ist die SchröDinger-Gleichung
$$\left[ { - \frac{{{\hbar ^2}}}{{2m}}{\nabla ^2} + V\left( x \right)} \right]\Psi \left( {x,t} \right) = - j\hbar \frac{{\partial \Psi \left( {x,t} \right)}}{{\partial t}},$$
(6.1)
deren Lösungen die möglichen Wellenfunktionen Ψ(x, t) eines Teilchens (hier eines Elektrons) der Masse m in einem Potential V darstellen; dabei ist ħ = h/2π und h=6.63×10-34 Js das Plancksche Wirkungsquantum.

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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1997

Authors and Affiliations

  • Georg A. Reider
    • 1
  1. 1.Institut für Allgemeine Elektrotechnik und Elektronik Abteilung für QuantenelektronikTechnische UniversitätWienÖsterreich

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