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Die Gleichartigkeit statistischer Massen

  • Felix Klezl-Norberg

Zusammenfassung

In den vorhergehenden Abschnitten war bereits wiederholt von der Gleichartigkeit die Rede. Wir wissen, daß nur gleichartige Dinge gezählt werden können, wir sprachen von der Gleichartigkeit als einer Voraussetzung der Erkenntnisreife einer Masse und der Auswirkung des Gesetzes der großen Zahl und erwähnten, daß gleichartige Einheiten einer statistischen Masse auf das Vorhandensein eines gemeinsamen Ursachen- und Bedingungskomplexes hinweisen. Ebenso wird in den folgenden Abschnitten davon zu sprechen sein, daß eine statistische Reihe gleichartige Massen zum Gegenstand hat, daß eine besondere Art der Verhältniszahlen, die sogenannten „Indexzahlen“, für den Ausdruck der Größenbeziehungen gleichartiger Massen verwendet werden und daß Gleichartigkeit die Voraussetzung für die repräsentative Bedeutung eines Mittelwertes ist. All dies sagt sich leicht und ist bis zu einem gewissen Grade sogar selbstverständlich.

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Schrifttum

Außer den auf S. 271 genannten Lehrbüchern

  1. P. Flaskämper, „Beitrag zu einer Theorie der statistischen Massen“ und „Das Problem der Gleichartigkeit in der Statistik“, in „Allgemeines Statistisches Archiv“, 17. bzw. 19. Bd.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1946

Authors and Affiliations

  • Felix Klezl-Norberg
    • 1
  1. 1.Universität WienDeutschland

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