Nachweis und Reizbedingungen olfaktorisch und rhinosensibel evozierter Hirnrindensummenpotentiale sowie Konzept einer klinischen Computer-Olfaktometrie pp 5-7 | Cite as
Einleitung und Fragestellung
Chapter
Zusammenfassung
1966 beschrieb Finkenzeller erstmals evozierte Hirnrindenpotentiale nach überschwelligen Geruchsreizen mit Eukalyptusöl, Amylacetat und Essigsäureäthylester. Diese mit einem elektronischen Rechner aus durchschnittlich 50 reizbezogenen menschlichen EEG-Phasen herausgemittelten Potentiale zeigten eine Latenzzeit zum gegebenen Reiz von ca. 500 msec. (Abb. 1).
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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973