Zusammenfassung
Wir haben die einzelnen Yrobleme der Gestaltung der Landoberfläche behandelt, soweit es für unseren Zweck einer grundsätzlichen Auffassung nötig ist; ehe wir uns der letzten zusammenfassenden Betrachtung zuwenden, wird es gut sein, einen Blick auf die Küsten zu werfen, die zwar nicht Landoberlhiche im strengen Sinne des Wortes sind, jedoch in so naher Berührung mit ihr stehen, daß man sie nicht ganz bei Seite lassen darf. Ich wende mich ihrer Betrachtung um so lieber zu, als man gerade bei ihnen die Entwickelung der morphologischen Betrachtungsweise gut verfolgen kann.
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