Strategisches Handeln

  • Caja Thimm
Part of the DUV Sozialwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Will man Strategien als Bestandteil des strategischen Handelns ansehen, so muß eine Theorie strategischen Handelns im Rahmen einer Handlungstheorie formuliert werden. Da es in dieser Arbeit um verbales strategisches Handeln geht, ist die Einbettung in die Handlungstheorie der Sprache notwendig.

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Referenzen

  1. 3.
    S. besonders die Darstellung in Harras (1983) mit ausführlichen Literaturangaben, und Althaus/Henne/Wiegand (1980), S. 259ff; Lenk (1978); Meggle (1977), (1979)Google Scholar
  2. 4.
    S. dazu die Darstellungen bei Harras (1983), Lenk (1978c), Marek (1978)Google Scholar
  3. 3.
    Die Bezeichnung geht auf v. Wrights Unterscheidung zwischen den produktiven hervorbringenden und den verhindernden präventiven Handlungen zurück (v. Wright 1974, S. 67ff)Google Scholar
  4. 6.
    S. das Beispiel bei Watzlawick/Jackson (1969, S. 92), wo eine solche Unterlassungshandlung zum Abbruch einer Beziehung führt.Google Scholar
  5. 7.
    Vgl. zu dieser Problematik Brennenstuhl (1975).Google Scholar
  6. 8.
    Ausführlich dazu Kapitel 1. 3.Google Scholar
  7. 9.
    Schiffer (1972) beschreibt dies als Bedingung des “mutual knowledge”, die sowohl für Handlungen als auch Objekte gilt.Google Scholar
  8. 10.
    Harras vertritt die entgegengesetzte Position bezüglich der Benennung, siehe Harras (1976)Google Scholar
  9. 11.
    Vgl. Keller (1976a), S. 11Google Scholar
  10. 12.
    Wiegand (1978) unterscheidet differenzierter zwischen Graden von Erfolgreichsein. Kommunikativ erfolgreich ersten Grades ist es, wenn eine Hörerin propositional, illokutiv und kollokutiv verstanden hat; erfolgreich zweiten Grades, wenn die Angesprochene illokutiv akzeptiert, kollokutiv akzeptiert hat: dritten Grades, wenn, im Falle das Abzielens auf eine Folgehandlung diese Folgehandlung tatsächlich ausgeführt wird (S. 228 ff).Google Scholar
  11. 13.
    Die Begriffe Akt-Typ und Handlungstyp werden synonym gebrauchtGoogle Scholar
  12. 14.
    Dies geht auf Wittgenstein zurück (PU 16,50,53). Wittgenstein betont auch den Werkzeugcharakter von Mustern; ein Muster ist nichts Dargestelltes, sondern Mittel zur Darstellung!Google Scholar
  13. 13.
    Dieses Beispiel Heringers ist allerdings insofern unpräzise, als ihm eine stark konstruierte Handlung zugrunde liegt: EINE NOTWEHR MACHEN ist eine Bildung außerhalb des alltäglichen Sprachgebrauchs, dadurch wirkt die indem-Kette unverständlich, es könnte sich auch um ERMORDEN handeln.Google Scholar
  14. 16.
    Sandig (1986) meint, daß “den Fuß geben” in den Bedingungen und in der Form der Geste so verwandt ist mit DIE HAND GEBEN, wie die Beschreibung “den Fuß geben” ähnlich ist mit der Beschreibung “die Hand geben” (S. 36).Google Scholar
  15. 17.
    Goldmann (1970) und Davidson (1963, 1967) diskutieren die Zuordnung von Akt-Vorkommnis zu Akt-Typ. Eine Zusammenfassung gibt Harras (1983), S. 30–49.Google Scholar
  16. 18.
    In Abschnitt 1. 1. 4. wird dies genauer diskutiert und eine Unterscheidung zwischen Ziel und Zweck eingeführt.Google Scholar
  17. 19.
    Ich verstehe Konvention entsprechend der modifizierten “almost”- Definition von Lewis (1975, S. 59): “Eine Verhaltensregularität R von Mitgliedern einer Gruppe G, die an einer wiederholt auftretenden Situation S beteiligt sind, ist genau dann eine Konvention, wenn es wahr ist und wenn es in G zum gemeinsamen Wissen gehört, daß bei jedem Auftreten von S unter Mitgliedern von G (1) nahezu jeder R folgt; (2) nahezu jeder von fast jedem anderen erwartet, daß er R folgt; (3) nahezu jeder es vorzieht, R zu folgen, sofern auch die übrigen es tun, weil S ein Koordinationsproblem ist, und die allseitige Befolgung von R in S ein koordinatives Gleichgewicht ergibt.”Google Scholar
  18. 20.
    Siehe Wiegand (1987), S. 63Google Scholar
  19. 21.
    Wiegand (1987) charakterisiert diese Zuordnung als eine der Ausfuhrungsmöglichkeiten der Handlung des Interpretierens auch von nicht-sprachlichen Begebenheiten durch Sprache (S. 9).Google Scholar
  20. 22.
    Vgl. Fritz (1975)Google Scholar
  21. 23.
    Wiegand (1987) spricht bei Gegenständen von “genuinem Zweck”. Die genuinen Zwecke von Gegenständen bestehen darin, “daß er anhand bestimmter Eigenschaften gebraucht werden kann, um diejenigen Ziele zu erreichen, um deren Erreichung willen er hergestellt wurde.” (S. 28). Für Handlungen sind derartige genuine Zwecke allerdings nicht denkbar.Google Scholar
  22. 24.
    Handbuch Verteidigung, Obermann (1970), S. 139, zitiert nach Wagner (1978), S. 159Google Scholar
  23. 25.
    Wie aus dem Anhang deutlich wird Vgl. Heringer (1974a), S. 190Google Scholar
  24. 27.
    Vgl. Ossner (1985)Google Scholar
  25. 28.
    Wie z. B. in Gespräch I, s. Abschnitt II. 3. 2. 4.Google Scholar
  26. 29.
    Ausführlich wird dies in Abschnitt 1. 4. diskutiert.Google Scholar
  27. 30.
    Wie z. B. bei der Intimitätssicherungsstrategie, Abschnitt II. 3. 2. 5. Weitere Beispiele finden sich bei Burleson über “comforting strategies” (1984) und in Petronius (1984) Analyse über “embarrassment reducing strategies”Google Scholar
  28. 31.
    Schütze macht selbst die Vermischung der beiden Ebenen deutlich: “Der Vorsitzende insistiert unter dem Deckmäntelchen eines scheinbaren Entgegenkommens” (. . .), (S. 86). (Heraushebung CT)Google Scholar
  29. 32.
    Z. B. VERSUCHEN ZU ZWINGEN mittels DROHEN oder ERPRESSEN, AUFFORDERN oder auch INSISTIERENGoogle Scholar
  30. 33.
    Dazu gehören innerhalb von Sachverhaltsschemata: a) Kondensierungszwang, b) Detaillierungszwang, c) Gestaltschließungszwang.Google Scholar
  31. 34.
    Wie das auch in Anklängen bei der Gesprächsanalyse auftaucht, die von Obligationen in der Interaktion spricht, vgl. Henne/Rehbock, 1982, S. 201ff; oder bei Wunderlich (1976), der ebenfalls die Existenz von Obligationen behauptet (S. 93f)Google Scholar
  32. 35.
    S. dazu Beispiele in Abschnitt II. 4. 4. und 4. 6., wo deutlich wird, daß non-responsives Handeln nicht zum Abbruch führen muß.Google Scholar
  33. 36.
    Der Zusammenhang zwischen Macht und Dominanz wird in II. 1. 4. diskutiert.Google Scholar
  34. 37.
    Zum Komplex des sprachlichen Handelns in Institutionen s. Dittmann (1979), Ehlich/Rehbein (1980) mit ausführlicher BibiliographicGoogle Scholar
  35. 38.
    Konditionelle Relevanzen werden einerseits als der Zusammenhang zwischen einer ersten Aktivität und die durch ihren Vollzug erwartbare korrespondierende Aktivität bezeichnet, dann aber auch als Bedingungen, die eine Handelnde durch ihre Aktivität setzt (s. dazu den folgenden Abschnitt)Google Scholar
  36. 39.
    Vgl. auch Blumenthal (1984), S. 152fGoogle Scholar
  37. 40.
    Kallmeyer/Schütze (1977), S. 160ff; Kallmeyer (1977a) S. 56Google Scholar
  38. 41.
    S. dazu den Anhang; Blumenthal (1984) hat eine solche Auflistung versucht.Google Scholar
  39. 42.
    Vgl. dazu Abschnitt H. 3. 1. 1. u. 4. 4. zu UNTERBRECHENGoogle Scholar
  40. 43.
    Scott/Lyman (1976)Google Scholar
  41. 44.
    Dazu Harras (1983), S. 24ffGoogle Scholar
  42. 43.
    Öhlschläger (1974) zieht das Kriterium der Intersubjektivität als Begründung heran: “Da wir mit Naturobjekten wie Steinen oder Planeten nicht kommunizieren können, da sie für uns nur Objekte, nicht aber Subjekte sein können, mit denen wir Intersubjektivität herstellen können, ist es auch nicht sinnvoll anzunehmen, daß Naturobjekte die Naturgesetze wie Regeln befolgen, denn das entscheidende Charakteristikum von Regeln ist gerade ihre intersubjektive Gültigkeit, die bei Naturobjekten nicht gegeben sein kann.” (Öhlschläger 1974, S. 101).Google Scholar
  43. 46.
    So z. B. auch Weber (1968), (1971) der betont, daß soziales Handeln sinnhaft an den Erwartungen eines bestimmten Verhaltens anderer orientiert sei; oder Schütz (1971), der seine These von der “Reziprozität der Standpunkte” auf gegenseitige Idealisierungen aufbaut, die dann zu Typisierungen und Ausbildung konkreter Erwartungen führen. Werbik (1978, S. 31ff) diskutiert die Frage, wie Erwartung als wissenschaftlicher Terminus eingeführt werden kann. — Als zentrales Kriterium gilt Erwartung besonders im symbolischen Interaktionismus: “Deshalb auch ist der Kern des alltagsweltlichen Wissens in der Theorie des Symbolischen Interaktionismus auf den Erwartungen aufgebaut, von denen das Individuum meint, daß die signifikanten Interaktionspartner sie an sein Verhalten stellen.” (Matthes/Schütze 1973, S. 18)Google Scholar
  44. 47.
    Gesprächsmuster wird nach Sandig (1986, S. 193) verstanden (vgl. Abschnitt I. 1. 3.). Erwartungen bzgl. Gesprächsmustern werden auch als “discourse expectations” bezeichnet (Gumperz 1981, Michaels/Meier 1981). Sie sind definiert als: “By expectations about speech activities we are refering to a culturally specific repertory of discourse schemata for such things as narrating, debating lecturing, discussing, chatting, or more specific routines such as getting information from someone.” (Michaels/ Meier 1981, S. 179).Google Scholar
  45. 48.
    Ähnlich auch bei Lewis (1969)Google Scholar
  46. 49.
    Zum Problem der Potenzierung von wechselseitigen Unterstellungen meint Harras (1983), daß sowohl “platter Kausalmechanismus” als auch “absoluter Tiefgang” von wechselseitigen Erkenntnissen als “Wunnfortsatz idealistischer Bewußtseinsphiloso-phie gefährlich” sei (S. 133). Watzlawick/Beavin/Jackson (1969) erklären das Phänomen der Begrenztheit der wechselseitigen Unterstellungen mit der Begrenztheit menschlicher Wahrnehmungsfähigkeit (S. 92). — Meggle (1981) dagegen betont den analytischen Wert unbegrenzter Reflektivität.Google Scholar
  47. 50.
    Die Symbolik ist von Galtung übernommenGoogle Scholar
  48. 51.
    Zur Definition von Konvention vgl. Fußnote 19Google Scholar
  49. 52.
    Image soll im Anschluß an Holly bzw. Goffman wie folgt verstanden werden: “Images sind situationsbezogen; es sind die eher in einem mikrosozialen Rahmen anzusiedelnden Objekte von ziemlich flüchtigen und beiläufigen personenbezogenen Einschätzungen, die ständig im Spiel sind (Holly 1979, S. 36);” wobei “Image” als Selbstbild zunächst als das Ergebnis einer Typisierung auf ein sozial anerkanntes und gängiges Schema gilt. Goffman (1973, 1978)Google Scholar
  50. 53.
    Wie das z. B. in Phase 9 des Gesprächs I mithilfe der Intimitätssicherungsstrategie versucht wird; vgl. II. 3. 2. 5. Vgl. dazu II. 3. 2. 3.Google Scholar
  51. 55.
    Vgl. Goffman (1981), S. 85ffGoogle Scholar
  52. 56.
    Vgl. Fritz (1975), S. 260 Auch Rehbein (1978) geht von bereits existierenden Handlungsplänen aus, auf die man “zurückgreifen” kann und die sich als Routinen bezeichnen lassen (S. 163).Google Scholar
  53. 57.
    Schank, Abelson (1977) behaupten, daß ganze Sequenzen von Handlungen sich in der Form von scripts stabilisieren: rekurrierende Episoden, in denen Personen in spezifischen Rollen interagieren. Das script gibt der handelnden Person an, welche Ereignisse zu erwarten sind und wie man mit ihnen umzugehen hat: als Beispiel führen sie “Essen im Restaurant” an.Google Scholar
  54. 58.
    S. Goldman (1973), Grice (1979), Schiffer (1972)Google Scholar
  55. 59.
    Oldemeyer (1980) unterscheidet verschiedene Bewußtseinsstufen, betont jedoch, daß der Grad von Bewußtsein und Reflektivität das ausschlaggebende Kriterium zur Lenkung eigener Handlungen ist.Google Scholar
  56. 60.
    S. GarfinkeL (1967); Blumer (1973); Schütze (1973); Überblick bei Steinert (1977)Google Scholar
  57. 61.
    Vgl. GarfinkeL (1973, 1976); Cicourel (1972); Matthes/Schütze (1973)Google Scholar
  58. 62.
    “Theory” ist in diesem Zusammenhang grundsätzlich als ‘Erklärung’ zu verstehen. Diese wiederum beruht auf Erfahrungen, Üblichkeit und Konventionalität von Handlungen oder auf expliziten Moralvorstellungen bzw. wissenschaftlich fundierten Theorien.Google Scholar
  59. 63.
    Z. B. zum eigenen Vergnügen, wie bei Wortspielen. Man kann entweder jemanden damit beeindrucken wollen oder auch sich selbst an den eigenen Worten “berauschen”.Google Scholar
  60. 64.
    S. Middleton (1980), S. 37: “Planners working to change attitudes, values or behaviors of individuals or groups (such as in campaigns to prevent cancer by persuading people to stop smoking) would use theories of persuasion.”Google Scholar
  61. 65.
    Als problematisch erweist sich dadurch allerdings die Kategorie der Unterlassungshandlungen, die sich gerade durch das Fehlen des Handlungsvollzuges auszeichnet.Google Scholar
  62. 66.
    “Der Aktant hat dann ein Vorwissen über einen spezifischen Bestandteil der Wirklichkeit B, wenn er eine vollständige Liste derjenigen Merkmale hat, durch die für ihn die Identität dieses Bestandteils fixiert ist (nicht mehr/nicht weniger). (Wir nennen diese Liste die innere Liste Y” mit den Merkmalen y1. . . yn). (Rehbein 1977, S. 29)Google Scholar
  63. 67.
    Holenstein (1980) wählt dafür den Ausdruck “innere Rede”Google Scholar
  64. 68.
    Nach Fritz (1975), S. 259Google Scholar
  65. 69.
    Vgl. Fritz (1977), S. 60ffGoogle Scholar
  66. 70.
    Dazu auch Herrmann (1980)Google Scholar
  67. 71.
    Zum Schlußprozeß des praktischen Syllogismus siehe Anscombe (1958), v. Wright (1974), S. 93ffGoogle Scholar
  68. 72.
    Rehbein (1981) diskutiert die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten des Akt-Typs etwas ANKÜNDIGEN, der per se bereits auf Zukünftiges referiert.Google Scholar
  69. 73.
    Beaugrande (1980) trifft diese Unterscheidung nicht, obwohl in dem von ihm analysierten Theaterstück die Personen eindeutig auf ein gemeinsames Ziel hinplanenGoogle Scholar
  70. 74.
    Man kann z. B. seinen Tagesablauf planen. Ich möchte jedoch das rein auf ego bezogene strategische Planen ausschließen, obwohl die Umgangssprache diese Bedeutung von Strategie miteinschließt (z. B. sich eine Raucher-Entvvöhnungsstrategie zurechtlegen).Google Scholar
  71. 73.
    Ein ähnliche Auffassung wird in der kybernetischen Psychologie vertreten: “Immer wenn sich eine Merkmalsprüfung zur Erzielung eines Informationsgewinns auf einen Entscheidungsschritt bzw. auf eine Alternative bezieht, sprechen wir von Hypothesenbildung bzw. von einer Hypothese. Wenn hingegen der angezielte Informationsgewinn eine Serie von Entscheidungsschritten bzw. eine Kette notwendiger Merkmalstransformationen erfordert, sprechen wir von einer Strategie.” (Klix 1971, S. 557)Google Scholar
  72. 76.
    Vgl. Kap. II. 3. 3. 4. und 4. 5.Google Scholar
  73. 77.
    Eine ähnliche Position wird von Blinker (1986a, 1986b) vertreten: “Strategien lassen sich somit am zutreffendsten aus strategischen Prinzipien ableiten und nach generalisierten Zielsetzungen klassifizieren.” (1986b, S. 9)Google Scholar
  74. 78.
    Vgl. den AnhangGoogle Scholar
  75. 79.
    Nach Seimann et al(1984, S. 139). Die Autoren betonen den kontrollierenden Charakter beider Orientierungstypen: “Wir möchten betonen, daß jegliche Strategie, ungeachtet ihrer Orientierung oder ihres Entwicklungsniveaus den Versuch repräsentiert, Kontrolle über eine Situation auszuüben. Eine selbstverändernde Strategie ist eine besondere Art, eine Situation zu kontrollieren, bei der das Medium, durch welches Kontrolle erlangt wird, das Selbst ist. Umgekehrt verhält es sich bei den den anderen verändernden Strategien, in denen Kontrolle durch die Veränderung das anderen erzielt wird.”Google Scholar
  76. 80.
    Gespräch I ist ein Beispiel für einen solchen Verlauf.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Caja Thimm

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