Die Eigenfinanzierung

  • Herbert Vormbaum

Zusammenfassung

Eigenkapital ist eine Größe im Rahmen des abstrakten Kapitals von Betrieben, und zwar ist es der in Geldwerten ausgedrückte Anteil der Unternehmer oder Gesell­schafter am Betrieb. Zur Errechnung der Höhe des Eigenkapitals (EK) bzw. des ver­änderten Eigenkapitals (EK1) gelten nachstehende Gleichungen:
  1. 1.

    EK = Vermögen − Schulden;

     
  2. 2.

    EK1 = EK0 + Einlagen + einbehaltene Gewinne − Entnahmen − eingetretene Verluste.

     

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Literatur

  1. 1.
    Die Existenz von gesetzlich bedingten oder freiwillig gelegten stillen Rücklagen kann im Jahresabschluß (bzw. im Geschäftsbericht) angedeutet werden. Während bei offenen Rücklagen Existenz und Höhe be­kannt sind und bei stillen Rücklagen beides unbekannt ist, ist bei angedeuteten Rücklagen die Existenz einer Rücklage, nicht jedoch ihre Höhe bekannt.Google Scholar
  2. 2.
    Diese Rücklagen können a) wirtschaftlich begründet oder b) willkürlich gelegt sein.Google Scholar
  3. 3.
    Im allgemeinen sind andere Gewinnrücklagen einbehaltene Gewinne; es kann sich jedoch auch um Ge­winnvorträge auf die Rechnung des folgenden Jahres handeln.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Lehmann, Heinrich und Dietz, R.: Gesellschaftsrecht, 3. Aufl., Berlin und Frankfurt am Main 1970; Hueck, Alfred: Das Recht der offenen Handelsgesellschaft, 4. Aufl., Berlin 1971; Schmalenbach, Eugen: Die Beteiligungsfinanzierung, 9. Aufl., Köln und Opladen 1966.Google Scholar
  5. 3.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1984, S. 115.Google Scholar
  6. 4.
    Vgl. hierzu: Paulick, Heinz: Handbuch der stillen Gesellschaft, Köln 1959, S. 178; Buchwald, Friedrich und Tiefenbacher, Erhard: Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels-und Steuerrecht, 2. Aufl., Heidelberg 1%1, S. 183 f.Google Scholar
  7. 5.
    Vgl. hierzu: Schumann, Hans: Handelsrecht, Teil II, Wiesbaden 1961, S. 216, sowie die dort angeführ­ten Autoren; anderer Ansicht: Aulinger, Leonhard: Die atypische stille Gesellschaft, Düsseldorf 1955, S. 18 Fußnote 42.Google Scholar
  8. 6.
    Für Gesellschaften mbH, die bereits vor dem 31.12.1980 (zumindest) zur Eintragung ins Handelsregister angemeldet waren, galten Übergangsbestimmungen bis zum 31.12.1985 (Mindeststammkapital 20 000, Mindesteinzahlung 25 Wo). Vgl. § 1 Gesetz zur Änderung des GmbH-Gesetzes und anderer handelsrecht­licher Vorschriften vom 4.7.1980, BGBl I 1980, S. 836 sowie GeBler, Ernst: Die GmbH-Novelle, in: Der Betrieb 1980, S. 1385–1391.Google Scholar
  9. 7.
    Alternativ ist ein Ausweis gem. § 272 Abs. 1 S. 3 HGB möglich.Google Scholar
  10. 8.
    Bei den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken, Essen, wurde aufgrund dieser Vorschrift in der Bilanz zum 30.6.1988 folgende Gliederung des gezeichneten Kapitals ausgewiesen (in Mio DM):Google Scholar
  11. 10.
    Bestimmungen über Bildung und Auflösung offener Rücklagen vgl. S. 227 ff., S. 465 ff. und S. 509 ff.Google Scholar
  12. 11.
    Die Größe „Bilanzgewinn“ erscheint immer dann, wenn der Jahresabschluß nach teilweiser Gewinnver­wendung entsprechend § 268 Abs. 1 S. 2 HGB aufgestellt wird. Alternativ ist auch die Aufstellung des Jahresabschlusses vor Ergebnisverwendung denkbar. In diesem Fall erscheinen als zusätzliche Eigenka­pitalgrößen in der Bilanz der Gewinn-bzw. Verlustvortrag des Vorjahres sowie der Jahresüberschuß bzw. -fehlbetrag der Abrechnungsperiode. Diese Vorgehensweise ist im Bereich der Aktiengesellschaf­ten allerdings unüblich.Google Scholar
  13. 15.
    Es wird eine Belastung mit Körperschaftsteuer in Höhe von 50 % (= Tarifbelastung) unterstellt. Die Tarifbelastung von 50 % gilt ab dem Veranlagungszeitraum 1990. Bis zum Veranlagungszeitraum 1989 beträgt die Tarifbelastung 56 %. Zum Begriff des „Sonderpostens mit Rücklageanteil“ vgl. S. 417 ff.Google Scholar
  14. 15a.
    Die Zahlen sind dem Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1988 entnommen. Vgl. dort S. 124 f.Google Scholar
  15. 16.
    Vgl. auch Krahnen, Hans-Joachim: Die Finanzierung nicht emissionsfähiger mittelständischer Unter­nehmen, in: Christians, Friedrich Wilhelm (Hrsg.): Finanzierungshandbuch, Wiesbaden 1980, S. 539–552.Google Scholar
  16. 17.
    Vgl. mit weiteren Literaturangaben Juncker, Klaus/Schlegelmiich, Klaus (Hrsg.): Die Kapitalbeteili­gungsgesellschaft in Theorie und Praxis, Frankfurt a. M. 1976, sowie Vallenthin, Wilhelm: Kapitalbetei­ligungsgesellschaften, in: Buschgen, Hans E. (Hrsg.): Handwörterbuch der Finanzwirtschaft, Stuttgart 1976, Sp. 1021–1028.Google Scholar
  17. 18.
    Vgl. z. B. Merkte, Erich: Finanzierung mit Venture Capital, in: WiSt, 13. Jg. (1984), S. 245–248; Wal­ter, Herbert: Venture Capital in Deutschland, in: Die Bank, 23. Jg. (1983), S. 560–565.Google Scholar
  18. 19.
    Eine umfassende Beschreibung von Venture-Capital-Gesellschaften und weitere Informationen enthält Rentrop, Norman (Hrsg.): Venture Capital Katalog, 1. Aufl., Bonn—Bad Godesberg 1983.Google Scholar
  19. 20.
    Vgl. z. B. Albach, Horst: Kapitalausstattung und Entwicklung der Wirtschaft, in: Bierich, Mar­cus/Schmidt, Reinhart (Hrsg.): Finanzierung deutscher Unternehmen heute, Diagnose und Vorschlage zur Verbesserung der Kapitalstruktur, Stuttgart 1984, S. 1–28, insbes. S. 12–26; Vormbaum, Herbert: Sicherung der Unternehmungsfinanzierung durch Schaffung neuer Kapitalanlageformen und Risiko­strukturen, in: Bierich, Marcus/Schmidt, Reinhart (Hrsg.): a. a. O., S. 117–164, insbes. S. 148–153.Google Scholar
  20. 21.
    In aller Regel handelt es sich dabei um Familienbetriebe im weiten Sinne. Einen Überblick über Probleme und Lösungsmöglichkeiten gibt Schürmann, Walter: Familienunternehmen und Börse, Emittieren, warum und wie?, Wiesbaden 1980.Google Scholar
  21. 22.
    Vgl. o. V.: Börsen-Neulinge seit der Körperschaftsteuerreform, in: Die Bank, 25. Jg. (1985), S. 42 f. 222 Vgl. hierzu S. 198.Google Scholar
  22. 22.
    b Vergleichend sei in diesem Zusammenhang auf den Vorschlag der Schaffung sogenannter Fondsgesell­schaften zur besseren Eigenkapitalversorgung mittelständischer Unternehmungen verwiesen. Vgl. Vor­mbaum, Herbert: Erweiterter Arbeitsbericht: Sicherung der Unternehmensfinanzierung durch Schaf­fung neuer Kapitalanlageformen und Risikostrukturen, Stand Oktober 1983, S. 50 ff. sowie Vor­mbaum, Herbert: Sicherung der Unternehmensfinanzierung durch Schaffung neuer Kapitalanlagefor­men und Risikostrukturen, in: Bierich, Marcus/Schmidt, Reinhart (Hrsg.): Finanzierung, a. a. O., S. 149 ff.Google Scholar
  23. 26.
    Vgl. § 140 Abs. 2 AktG.Google Scholar
  24. 27.
    Als Alternative zur Zuzahlung kann ihnen die Möglichkeit der Kapitalzusammenlegung geboten wer­den. Vgl. auch das Sanierungsbeispiel auf S. 537 ff.Google Scholar
  25. 28.
    Einen Überblick über alle Aspekte des Genußscheins gibt der Beitrag: Pougin, Erwin: Genußrechte, in: Festschrift für Walter Oppenhoff zum 80. Geburtstag, S. 275–290. Vgl. auch Schmalenbach, E.: Die Aktiengesellschaft, a. a. O., S. 64 ff.Google Scholar
  26. 30.
    Vgl. Wedel, Hermann: Der Partizipationsschein als Kapitalbeschaffungsmittel der Aktiengesellschaft, Diss. Aachen, gedruckt Berlin 1969, S. 56.Google Scholar
  27. 31.
    Vgl. ebenda, S. 70.Google Scholar
  28. 32.
    Die Voraussetzungen für den Erwerb eigener Aktien wurden seit dem 1.6.1979 differenziert und er­schwert. Vgl. §§ 71–71c AktG und § 272 Abs. 4 HGB sowie Zilias, M./Lanfermann, J.: Die Neurege­lung des Erwerbs und Haltens eigener Aktien, in: Die Wirtschaftsprüfung, 33. Jg. (1980), S. 61–69 und S. 89–97.Google Scholar
  29. 33.
    Vgl. S. 230 f.Google Scholar
  30. 34.
    § 71 AktG, danach ist der Erwerb in den Fällen des Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 gleichzeitig nur zulässig, wenn auf die Aktien der volle Nennbetrag geleistet ist (§ 71 Abs. 2, Satz 3 AktG).Google Scholar
  31. 35.
    Vgl. Zöllner, Wolfgang (Hrsg.): Kölner Kommentar zum Aktiengesetz, Köln, Berlin, Bonn, München 1970, § 71 Anm. 2.Google Scholar
  32. 36.
    Vgl. hierzu auch Hintner, Otto: Wertpapierbörsen, a. a. O., S. 42 ff. der jedoch noch nicht den geregel­ten Markt berücksichtigt, der erst zum 2. Mai 1987 eingeführt wurde.Google Scholar
  33. 37.
    Vgl. §§ 36 ff. Börsengesetz in der Fassung vom 16.12.1986 sowie §§ 1 ff. Börsenzulassungs-Verordnung vom 15.4.1987.Google Scholar
  34. 38.
    Vgl. bspw. §§ 49–58 Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse vom 13.10.1975 (Stand Mai 1987).Google Scholar
  35. 39.
    Vgl. Schlicht, Herbert: Börsenterminhandel in Wertpapieren, Frankfurt a. M. 1972, S. 28 ff.Google Scholar
  36. 40.
    Vgl. BOB!. I 1970, S. 993.Google Scholar
  37. 41.
    Eine Übersicht Ober zugelassende Aktien findet sich in Beier, Martin: Neue Chancen mit Optionen, in: Wertpapier 7/1983, S. 317–318, hier S. 318.Google Scholar
  38. 42.
    Vgl. Statistische Beihefte zu den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank, Reihe 2 Wertpapierstati­stik, Nr. 7/1989, Tabelle 18a und Tabelle 18b.Google Scholar
  39. 42.
    Vgl. Gesetz zur Änderung des Börsengesetzes vom 11. Juli 1989, in BGesBI. 1989 I, S. 1412.Google Scholar
  40. 43.
    Vgl. Baumbach-Hueck: Aktiengesetz, 13. Aufl., München 1968, S. 190, und Godin-Wilhelmi: Aktien­gesetz, a. a. O., S. 142.Google Scholar
  41. 44.
    Vgl. Kropff, Bruno: Aktiengesetz, Düsseldorf 1965, Begründung RegE zu § 31, S. 49.Google Scholar
  42. 45.
    Vgl. auch Töndury, Hans, und Gsell, Emil: Finanzierungen, Zürich 1948, S. 197, und Deutsch, Paul: Grundfragen der Finanzierung, 2. Aufl., Wiesbaden 1967, S. 141 ff.Google Scholar
  43. 50.
    Bis auf einige Ausnahmen Übernahme des ersten Abschnitts des „Gesetzes über die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und über die Gewinn-und Verlustrechnung“ vom 23.12.1959.Google Scholar
  44. 52.
    Die Ausgabe von Gratisaktien bedarf der Beschlußfassung in der Hauptversammlung, da sie zu einer Er­höhung des fixierten Grundkapitals führt und indirekt mit dem Verzicht auf Ausschüttung dieser frühe­ren Gewinne einer zusätzlichen Kapitaleinlage der Gesellschafter gleichkommt, zu der die Aktionäre nicht gezwungen werden können.Google Scholar
  45. 53.
    Das Agio ist in voller Höhe in die Kapitalrücklage einzustellen. Es besteht also keine Möglichkeit, die Ko­sten der Aktienausgabe vom Agio abzuziehen.Google Scholar
  46. 54.
    Zu einer eingehenden Darstellung dieser seit dem 16.6.1980 obligatorischen Rücklage vgl. Zilias, Man­fred, Lanfermann, Josef: Die Neuregelung des Erwerbs und des Haltens eigener Aktien, a. a. O., insbes. S. 89–97.Google Scholar
  47. 55.
    Bis einschließlich zum Veranlagungszeitraum 1989 beträgt die Tarifbelastung (im Fall der Thesaurie­rung) 56 To.Google Scholar
  48. 56.
    Vgl. Geßler/Hefermehl/Eckardt/Kropff: Aktiengesetz, München 1973, § 170 Anm. 17 ff.Google Scholar
  49. 57.
    Vgl. Prion, Willi: Selbstfinanzierung der Unternehmungen, Berlin 1931, S. 2.Google Scholar
  50. 58.
    Vgl. Oettle, Karl: Selbstfinanzierung, in: Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, 3. Aufl., Stuttgart 1960, Spalte 4868; Schneider, Dieter: Investition und Finanzierung, a. a. O., S. 149; Süchting, Joachim: Finanzmanagement, a. a. O., S. 21; Wöhe, Günter/Bilstein, Jürgen: Grundzüge der Unternehmensfi­nanzierung, 3. Aufl., München 1984, S. 255.Google Scholar
  51. 59.
    Z. B. durch § 150 Abs. 2 AktG (gesetzliche Rücklage), § 272 Abs. 4 HGB (Rücklage für eigene Aktien) oder durch § 7 Nr. 2 GenG (Pflicht zur Aufnahme von Vorschriften zur Bildung einer gesetzlichen Rück­lage in das Statut).Google Scholar
  52. 61.
    Vgl. Wöhe, Günter/Bilstein, Jürgen: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, 3. Aufl., München 1984, S. 321–326.Google Scholar
  53. 62.
    Vgl. Swoboda, Peter: Finanzierungstheorie, Würzburg 1973, S. 146.Google Scholar
  54. 63.
    Vgl. Hielscher, Udo/Laubscher, Horst-Dieter: Finanzierungskosten; Kostenbestandteile, Kostenver­gleiche und Usancen der Industriefinanzierung, Frankfurt am Main 1976, S. 30–35.Google Scholar
  55. 65.
    Vgl. Drukarczyk, Jochen: Ausschüttungssperre, Ausschüttungsregel und Kapital-bzw. Substanzerhal­tung, in WiSt, 7. Jg. (1978), S. 97–103.Google Scholar
  56. 69.
    Vgl. Dirrigl, Hans: Gewinnverwendungsstrategien bei steuerrechtlichen Ausschüttungsprämien, in: ZfB, 50. Jg. (1980), S. 148–161; Marettek, Alexander: Steuerbilanzplanung, Herne—Berlin 1980, S. 101 ff.; derselbe: Zur Planung der Körperschaftsteuer beim Anrechnungsverfahren, in: angewandte pla­nung, Band 1(1977), S. 107–121; Siegel, Theodor: Steuerwirkungen und Steuerpolitik in der Unterneh­mung, Würzburg—Wien 1982, S. 171 ff.; Wagner, Franz W./Dirrigl, Hans: Die Steuerplanung der Un­ternehmung, Stuttgart—New York 1980, S. 114–143 u. S. 293–305.Google Scholar
  57. 71.
    Loitlsberger hebt diesen Aspekt besonders unter dem Gesichtspunkt der Innovationsfinanzierung her­vor. Vgl. Loitlsberger, Erich: Innovationsfinanzierung und Finanzierungsinstrumentarium, in: JfB, 34. Jg. (1984), S. 54–69.Google Scholar
  58. 72.
    Vgl. Drukarczyk, Jochen: Ausschüttungssperre, Ausschüttungsregel und Kapital-bzw. Selbsterhal­tung, in: WiSt, 7. Jg. (1978), S. 97–103, hier S. 102 f.Google Scholar
  59. 73.
    Vgl. Schmölders, Günter: Volkswirtschaftliche Probleme der sogenannten Selbstfinanzierung, in: Mo­derne Investitionsfinanzierung, Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Westdeutschen Finanzie­rungsgesellschaft mbH, Essen 1959.Google Scholar
  60. 74.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen auch Vormbaum, Herbert: Finanzwirtschaftliches Gleichgewicht und ausländische Investitionen in Unternehmungen in der Bundesrepublik Deutschland, in: Alewell, Karl (Hrsg.): Betriebswirtschaftliche Strukturfragen, Festschrift zum 65. Geburtstag von Reinhold Henzler, Wiesbaden 1967, S. 127 ff., bes. S. 143.Google Scholar
  61. 75.
    Quelle: Gruhler, Wolfram: Eigenkapitalausstattung — Bestandsaufnahme und Folgerungen, in: Bei­träge zur Wirtschafts-und Sozialpolitik, Institut der deutschen Wirtschaft, Nr. 34, 7/1976, Köln 1976, S. 38 und 40. Dort weitere Bemerkungen zu diesen Aufstellungen.Google Scholar
  62. 77.
    Quelle: Jahresabschlüsse der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland 1965 bis 1981, a. a. O., S. 18 f. Neuere Veröffentlichungen differenzieren nicht mehr nach Rechtsformen.Google Scholar
  63. 78.
    Quelle: Berechnung nach Jahresabschlüsse der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland 1965 bis 1981, a. a. O., S. 12 f. und Monatsberichte der Deutschen Bundesbank, 36. Jg., Nr. 11/1984, S. 22–25.Google Scholar
  64. 79.
    Quelle: Berechnung nach Jahresabschlüsse der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland 1965 bis 1981, a. a. O., S. 16 f. Neuere Veröffentlichungen differenzieren nicht mehr nach Rechtsformen.Google Scholar
  65. 80.
    Vgl. Vormbaum, Herbert: Finanzwirtschaftliches Gleichgewicht und ausländische Investitionen, a. a. O., S. 147.Google Scholar
  66. 82.
    Vgl. z. B. Schimmelpfeng-Marktforschung, Ergebnisse der Befragung von Konkursverwaltern über Konkursursachen, in: Schimmelpfeng (Hrsg.): Aktuelle Beiträge über Insolvenzen, 2. Aufl., Frankfurt a. M. 1977, S. 81.Google Scholar
  67. 83.
    Vgl. auch Vormbaum, H.: Eigenkapitalmangel als Ursache der gegenwärtigen Insolvenzwelle, a. a. O. 84 Quelle: Reske, W./Brandenburg, A./Mortsiefer, H.-J.: Insolvenzursachen mittelständischer Betriebe, Göttingen 1976, S. 172 bzw. S. 106.Google Scholar
  68. 85.
    Quelle: Jahresabschlüsse der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland 1965 bis 1981, Sonder­drucke der Deutschen Bundesbank, Nr. 5, 3. Aufl., September 1983, S. 14 f.; Monatsberichte der Deut­schen Bundesbank, 36. Jg., Nr. 11/1984, S. 18.Google Scholar
  69. 86.
    Vgl. Vormbaum, Herbert: Sicherung der Unternehmungsfinanzierung durch Schaffung neuer Kapita­lanlageformen und Risikostrukturen, a. a. O., S. 153–160.Google Scholar
  70. 87.
    § 13 Bas. 2, GewStG.Google Scholar
  71. 88.
    § 12 Abs. 2, Nr. 1 GewStG (vom Freibetrag wird abgesehen).Google Scholar
  72. 89.
    § 11 Abs. 2 GewStG.Google Scholar
  73. 90.
    Vgl. auch Rose, Gerd: Die Ertragsteuern, 10. Aufl., Wiesbaden 1988, S. 229 f.Google Scholar
  74. 92.
    § 117 a Abs. 1 Bewertungsgesetz.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Herbert Vormbaum
    • 1
  1. 1.Finanzierung und UnternehmungsrechnungRheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule AachenDeutschland

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