Zusammenfassung
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Zusammenfassung
Mit der vorliegenden Arbeit sollte ein Beitrag zur Integration von Bilanz- und Finanzierungstheorie geleistet werden. Dabei wurde die Theorie fremdfinanzierungsbeding-ter Agency-Probleme auf Fragestellungen angewendet, die üblicherweise in der Bilanztheorie im Bereich der Ausschüt-tungsbemessungsfunktion diskutiert werden und das Problem des Gläubigerschutzes betreffen. Der in dieser Arbeit vorgestellte Ansatz erlaubte eine rigorose Modellanalyse der Wirkungsweise von Ausschüttungsrestriktionen, wobei die Wirkungen solcher Restriktionen sich letztlich aus der Beeinflussung der für die Anteilseigner optimalen Unternehmenspolitik ergaben. Die wichtigsten Ergebnisse der vorliegenden Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:
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Im Rahmen der allgemeinen Diskussion des Agency-Ansatzes wurde festgestellt, daß unter den gesetzten Prämissen die Gründungseigner einer Unternehmung ein Interesse daran haben, durch Vereinbarung von Beschränkungen künftiger Aktionsräume (Restriktionen) einen möglichst kostengünstigen Gläubigerschutz zu installieren.
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Literatur
- 1).Myers/Majluf (1984), S. 220.Google Scholar
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