Zusammenfassung
Der Titel dieses Buches läßt weniger neue Zugänge zum Werk von Peter Weiss erwarten als ein solides Resümee bisheriger Forschung. Seine Adressaten dürften in erster Linie nicht Weiss-Spezialisten sein, sondern Deutschlehrer, Studenten und andere an Gegenwartsliteratur interessierte Zeitgenossen. Das kann man Cohens eigenen Äußerungen entnehmen, wenn er der ‘leichteren Lesbarkeit” den Vorzug vor der Ausbreitung umfangreichen Quellenmaterials gibt (vgl. S. 232, Anm. 2).
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