Koordination in der Regionalplanung pp 15-33 | Cite as
Koordination: intersektorale Steuerung — am Beispiel der Regionalplanung
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Zusammenfassung
Koordination ist für ein föderal und sektoral fragmentiertes System öffentlicher Leistungserbringung eine zentrale Herausforderung (Webb 1991; OECD 1996). Das gilt insbesondere für die Raumplanung. Denn Raumplanung ist praktisch Koordinationsfunktion.1
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Literatur
- 1.Zur Begrifflichkeit: Raumplanung bezeichnet das gesamte System der Planung räumlicher Nutzungsstrukturen; Regionalplanung bezieht sich auf eine spezifische Planungsebene: oberhalb der Kommunen, unterhalb der Landesebene. Sie nimmt sowohl Vorgaben der Landes-Raumplanung als auch der kommunalen „Raumplanung“ (= Flächennutzungsplanung) auf und integriert sie zu einem konsistenten regionalplanerischen Zielsystem.Google Scholar
- 2.Die Gesetze, auf die in diesem Aufsatz Bezug genommen wird, sind wie folgt abgekürzt: NROG = Niedersächsisches Raumordnungsgesetz i.d.F. v. 18. Mai 2001; ROG = Bundesraumordnungsgesetz i.d.F. vom 18. August 1997, zul. geänd. 15.12.1997;BNatSchG = Bundesnaturschutzgesetz i. d. Neufassung v. 21. September 1998.Google Scholar
- 3.Stellungnahmen zu Vorgängen der Projekt- oder Plangenehmigungen; Durchführung von Raumordnungsverfahren.Google Scholar
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