Koordination: intersektorale Steuerung — am Beispiel der Regionalplanung

  • Dietrich Fürst
  • Ansgar Rudolph
  • Karsten Zimmermann
Part of the Reihe: Städte und Regionen in Europa book series (SRE, volume 13)

Zusammenfassung

Koordination ist für ein föderal und sektoral fragmentiertes System öffentlicher Leistungserbringung eine zentrale Herausforderung (Webb 1991; OECD 1996). Das gilt insbesondere für die Raumplanung. Denn Raumplanung ist praktisch Koordinationsfunktion.1

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Literatur

  1. 1.
    Zur Begrifflichkeit: Raumplanung bezeichnet das gesamte System der Planung räumlicher Nutzungsstrukturen; Regionalplanung bezieht sich auf eine spezifische Planungsebene: oberhalb der Kommunen, unterhalb der Landesebene. Sie nimmt sowohl Vorgaben der Landes-Raumplanung als auch der kommunalen „Raumplanung“ (= Flächennutzungsplanung) auf und integriert sie zu einem konsistenten regionalplanerischen Zielsystem.Google Scholar
  2. 2.
    Die Gesetze, auf die in diesem Aufsatz Bezug genommen wird, sind wie folgt abgekürzt: NROG = Niedersächsisches Raumordnungsgesetz i.d.F. v. 18. Mai 2001; ROG = Bundesraumordnungsgesetz i.d.F. vom 18. August 1997, zul. geänd. 15.12.1997;BNatSchG = Bundesnaturschutzgesetz i. d. Neufassung v. 21. September 1998.Google Scholar
  3. 3.
    Stellungnahmen zu Vorgängen der Projekt- oder Plangenehmigungen; Durchführung von Raumordnungsverfahren.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Dietrich Fürst
  • Ansgar Rudolph
  • Karsten Zimmermann

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