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Von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur Neuen Arbeitsgesellschaft

  • Gerd Mutz

Zusammenfassung

Geht den modernen Arbeitsgesellschaften die Arbeit aus? Gewiß nicht, wenn wir an all die wichtigen Tätigkeitsbereiche denken, die unerledigt bleiben. Arbeit, so scheint es, gibt es genug. Dennoch wird seit Jahren — auf der theo­retischen Ebene — ein Krisendiskurs um die Zukunft der Arbeit geführt1. Häu­fig wird vom Ende der Arbeitsgesellschaft gesprochen. Auch wissenschaft­liche Befragungen zeigen, daß immer weniger Menschen an eine Rückkehr zu Vollbeschäftigung glauben. Für derartige Vermutungen spricht, daß unab­hängig von ideologisch geprägten Sichtweisen (die in bezug auf diese Fragen nicht selten sind) Einigkeit darin besteht, daß das Angebot an Arbeitskräften größer ist als die Nachfrage seitens der Unternehmen.2 Was also funktioniert nicht in unserer Arbeitsgesellschaft, in der es genug Tätigkeitsfelder gibt und zugleich viele Menschen erwerbslos sind? Was läuft falsch bei der Organisa­tion gesellschaftlicher Arbeit?

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  • Gerd Mutz

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