Die Personalbedarfsplanung als Ausgangspunkt der Personalarbeit

  • Michaela Stoffl

Zusammenfassung

Die Bedarfsplanung liefert grundlegende Informationen für die übrigen Teilfunktionen der Personalplanung. Insofern ist hier eine besondere planerische Sorgfalt angeraten, denn Fehlplanungen wirken sich gleichsam auf die weiteren Planungsfelder aus und lassen sich regelmäßig nur mit erheblichen Zeitverzögerungen und entsprechenden Kosten korrigieren.

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Referenzen

  1. 1.
    Vgl. auch Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1596.Google Scholar
  2. 2.
    Dieser zusätzliche Reservebedarf führt bei unzureichenden Informationen über zukünftige Ausfälle zu personellen Überkapazitäten. Aus diesem Grund stellen einige Autoren den Reservebedarf systematisch neben den Bruttobedarf. Vgl. beispielhaft Remer: Personalmanagement, S. 247.Google Scholar
  3. 3.
    Zahlreiche Autoren unterscheiden hier den Ersatz- vom Neubedarf, wobei der Ersatzbedarf eine Verminderung des Ist-Bestandes, der Neubedarf einen Anstieg des Soll-Bestandes ausgleichen soll. Vgl. auch Remer: Personalmanagement, S. 247; Sent: Personalbedarfsplanung, S. 13.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. hierzu auch Alfes: Personalbeschaflungsprogramme, S. 34 f.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. zu dieser Differenzierung beispielhaft REFA: Personalplanung, S. 181; Scholz: Personalmanagement, S. 171 ff.Google Scholar
  6. 6.
    Die hier gewählte Definition stellt sowohl auf den Brutto- als auch den Nettobedarf ab. Insofern wird die in zahlreichen Diskussionsbeiträgen als eigenständiges Planungsfeld betrachtete Personalbestandsplanung im Rahmen der vorliegenden Ausarbeitung als Teil der Personalbedarfsplanung verstanden.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Gutenberg: Betriebswirtschaftslehre, S. 183.Google Scholar
  8. 8.
    Dazu und zu weiteren Kriterien siehe Mag: Personalplanung, S. 46.Google Scholar
  9. 9.
    Hier bleibt anzumerken, daß für die letztendliche Personalbereitstellung der Bedarf stellenbezogen auszuweisen ist, um eine optimale Übereinstimmung bzw. Annährung von Anforderung und Mitarbeiterqualifikation zu gewährleisten.Google Scholar
  10. 10.
    Eine Stelle ist die Zusammenfassung von Elementaraufgaben und entspricht dem Arbeitsbereich einer Person. Nachfolgend werden die Begriffe Stelle und Arbeitsplatz synonym verwendet.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. dazu Scholz: Personalmanagement, S. 221.Google Scholar
  12. 12.
    In vielen Beiträgen werden zudem mittelfristige Planungsüberlegungen betrachtet. So unterscheidet das Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft kurz-, mittel- und langfristige Bedarfsplanung. Die kurzfristige Planung umschließt dabei einen Zeitraum von maximal einem Jahr, die mittelfristige ein bis drei Jahre und die langfristige mehr als drei Jahre. Zu dieser Dreiteilung vgl. RKW: Personalplanung, S. 88 f.; siehe auch Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1603.Google Scholar
  13. 13.
    Der Begriff Bruttopersonalbedarf wird aus Vereinfachungsgründen nachfolgend auch Personalbedarf genannt. Steht der Nettobedarf in Rede, so wird dies explizit genannt.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Gaugier: Führungsnachwuchs, S. 311.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. auch Remer: Personalmanagement, S. 248 ff. Stattdessen findet man in der betrieblichen Praxis häufig Berufs- oder Stellenbezeichnungen und pauschal bzw. unpräzise formulierte Anforderungskriterien, die nicht unbedingt in direktem Zusammenhang mit der nachgefragten Leistung stehen und somit ein übermäßig breites und heterogenes Arbeitsangebot ansprechen, das den tatsächlichen Anforderungen nicht hinreichend genügt.Google Scholar
  16. 16.
    Ein qualitativer Bedarf kann insofern nur konkretisiert werden, wenn auch räumlichen Aspekten Rechnung getragen wird. Dies ist im weiteren zu berücksichtigen, wenn die Verfasserin von qualitativem Bedarf spricht.Google Scholar
  17. 17.
    Bei Sichtung der Literatur fällt auf, daß einige Autoren auf den analytischen Teil der Bedarfsplanung gänzlich verzichten. Vgl. beispielhaft Hugentobler: Personalfuhrung, S. 31; Kupsch; Marr: Personalwirtschaft, S. 778 f.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. dazu auch Speck: Bedarfsplanung, S. 236.Google Scholar
  19. 19.
    Siehe zu diesem Gedanken auch Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 111 f.Google Scholar
  20. 20.
    Ein Kriterienkatalog findet sich beispielsweise bei Berthel: Personal-Management, S. 155; Remer: Perso-nalmanagement, S. 260 f.Google Scholar
  21. 21.
    Siehe zu dieser Unterscheidung auch Scholz: Personalmanagement, S. 167.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. zu dieser Differenzierung Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1598 f., der Primär- und Sekundärdeterminanten unterscheidet.Google Scholar
  23. 23.
    Auch von Seiten der Lieferanten können Einflüsse auf die Personalbedarfsplanung ausgehen, wenn beispielsweise durch sog. Sprungwerbung durch die Markenartikelindustrie eine Steuerung der Nachfrage nach Handelsleistungen gelingt. Gleiches trifft für konkurrierende Handelsbetriebe zu, denen eine Nachfragelenkung auf die eigene Betriebsstätte gelingt.Google Scholar
  24. 24.
    Siehe zu dieser Definition auch Falk; Wolf: Handelsbetriebslehre, S. 299.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 1.1.1.Google Scholar
  26. 26.
    Siehe auch Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 183 ff.Google Scholar
  27. 27.
    Zu diesem Aspekt siehe auch Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1598.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. dazu auch Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 51.Google Scholar
  29. 29.
    Siehe dazu auch Faber; Wehrsig; Borchers: Einzelhandel, S. 36.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Möhlenbruch: Sortimentspolitik, S. 170 ff.Google Scholar
  31. 31.
    Siehe auch Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 183 ff. Diese Aussage darf jedoch nicht zu der Annahme führen, die Substitution von Qualität durch Quantität sei im Einzelhandel unbegrenzt möglich.Google Scholar
  32. 32.
    Allgemein kann nur gesagt werden, daß die Prozesse im Einzelhandel aufgrund des hohen Dienstleistungsanteils im Vergleich zum industriellen Sektor in viel geringerem Maße einer Mechanisierung unterworfen werden können.Google Scholar
  33. 33.
    Siehe Berthel: Personal-Management, S. 119.Google Scholar
  34. 34.
    Als Beispiele für handelsbetriebliche Zielgrößen seien Return on Investment, Umsatz, Kostenwirtschaftlichkeit, Image, Bekanntheitsgrad, Habitualisierung des Kaufverhaltens, Akquisition von Neukunden usw. genannt. Vgl. Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 338 ff.; Hartmann: Marketingplanung, S. 333 ff.Google Scholar
  35. 35.
    Zum Schema einer retrograden Gewinnplanung im Handel vgl. Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 343.Google Scholar
  36. 36.
    Derartige Leistungswerte spielen auch im Rahmen der Bestandsanalyse eine zentrale Rolle, denn sie dienen als Meßlatte für die Mitarbeiterbeurteilung. Eine nähere Betrachtung von Leistungskennzahlen wird aus diesem Grund in Abschnitt 3.2 vorgenommen.Google Scholar
  37. 37.
    Siehe auch die Ausführungen bei Zimmer: Ausbildung der Führungskräfte, S. 41 ff.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. auch o. V.: Leistung mit Niveau, S. 49.Google Scholar
  39. 39.
    Zu diesem Gedanken vgl. auch Meyer: Anforderungs- und Fähigkeitsprofile, S. 157.Google Scholar
  40. 40.
    Die Stellenbeschreibung (auch Arbeitsplatzbeschreibung) ist ein organisatorisches Instrument zur Abgrenzung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung einer Stelle sowie deren Einbindung in die Gesamtstruktur einer Unternehmung. Siehe auch Curth: Personalbeurteilung, S. 46 f.; Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 208 ff.; Schanz: Organisationsgestaltung, S. 149 ff. Zu Fragen der Aufgabengestaltung vgl. Frese: Organisation, S. 109 ff. Beispielhaft sei auf Oehler verwiesen, bei dem sich eine Muster-Stellenbeschreibung für einen Filialleiter findet. Oehler: Planen und Führen mit System, S. 69.Google Scholar
  41. 41.
    So können beispielsweise summarische und analytische Verfahren der Arbeitsbewertung unterschieden werden, die jeweils in Form der Reihung oder Stufung vorgenommen werden können. Die meisten analytischen Verfahren gehen dabei von dem „Genfer Schema” aus, dem die vier Hauptanforderungsarten Können, Belastung, Verantwortung und Arbeitsbedingungen zugrunde liegt und das mittlerweile, vor allem nach REFA, eine weitere Differenzierung erfahren hat. Auf weitere Ausführungen im Hinblick auf diese Verfahren kann an dieser Stelle mit Verweis auf einige der zahlreichen Veröffentlichungen, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen, verzichtet werden. Vgl. Berthel: Personal-Management, S. 132 ff; Harlander: Personalwirtschaft, S. 232 ff; Oechsler: Personal, S. 230 ff; Schanz: Organisationsgestaltung, S. 237 ff; Scholz: Personalmanagement, S. 171 ffGoogle Scholar
  42. 42.
    Nach dem Skill-Konzept können drei Anforderungsdimensionen zum Zwecke der Wahrnehmung und Erfüllung von Aufgaben unterschieden werden: fachliche Fähigkeiten bzw. technical skills, soziale Fähigkeiten bzw. human skills sowie konzeptionelle Fähigkeiten bzw. conceptual skills. Vgl. beispielhaft Curth: Personalbeurteilung, S. 48 ff.Google Scholar
  43. 43.
    Siehe Mentzel: Personalentwicklung, S. 87.Google Scholar
  44. 44.
    Zu diesen Kriterien vgl. Scholz: Mitarbeitermotivation und -qualifikation, S. 174 f.Google Scholar
  45. 45.
    Vgl. dazu auch Oechsler: Personal, S. 226 ff.Google Scholar
  46. 46.
    Siehe dazu auch Hansen: Absatz- und Beschafrungsmarketing, S. 288 ff.Google Scholar
  47. 47.
    Zu dieser Unterscheidung vgl. Obermann: Assessment center, S. 77 ff.Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. zu dieser Vorgehensweise vor allem Obermann: Assessment center, S. 111 ff.Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. dazu auch die verschiedenen Untersuchungsergebnisse und Ausführungen in Sarges; Weinert: Management-Potentiale, S. 270 ff.Google Scholar
  50. 50.
    Zu den Kriterien siehe auch das Bewerberprofil der Karstadt AG in Jacobi: Verkauf braucht Köpfe, S. 31.Google Scholar
  51. 51.
    Ein umfassender Katalog an Anforderungsdimensionen findet sich bspw. bei Donat; Moser: Arbeits- und Anforderungsanalyse, S. 159 ff.Google Scholar
  52. 52.
    Das Filialprinzip zeichnet sich durch standörtlich getrennte, aber unter einheitlicher Leitung stehende Verkaufsstellen (Filialen) aus. Vgl. auch Ausschuß für Begriffsdefinitionen: Katalog E, S. 29 f.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. dazu Faber: Einzelhandel, S. 69 f.Google Scholar
  54. 54.
    Im Beispielfall Hertie verfügt jede Filiale u. a. über einen Geschäftsleiter und Personalleiter, die für die Umsetzung z. B. von Umstrukturierungen, Personalaufgaben vor Ort verantwortlich zeichnen.Google Scholar
  55. 55.
    In Kleinbetrieben ist der Unternehmungserfolg häufig allein von der Unternehmerpersönlichkeit abhängig, der in der Regel alle merchandising- und operating-Funktionen sowie Verwaltungs- und Führungsaufgaben im Betrieb übernimmt. Insofern bestehen hier enorme Managementnachteile im Vergleich zu Mittel- und Großbetreiben, die entsprechend umfassende Qualifikationen erforderlich machen.Google Scholar
  56. 56.
    So hat die Metro im Real-Bereich (SB-Warenhaus) ein Warengruppen-Management eingeführt. Vgl. Hörz: Abschied vom alten Einkaufsdenken, S. 4. Ähnliche Bestrebungen verfolgt die Tengelmann-Gruppe in Zusammenarbeit mit Industriepartnern.Google Scholar
  57. 57.
    Im Globus-Handelshof sind die Geschäftsleiter der Häuser direkt dem Vorstand (Geschäftsführerebene) unterstellt. Je nach Größe der Märkte sind neben den Geschäftsleitern ein bis vier Betriebsleiter zuständig für die Bereiche Food. Nonfood, Baumarkt und Verwaltung. Auf einer Hierarchiestufe tiefer sind die Abteilungsleiter als Betreuer der Sortimente angesiedelt, o. V: Anders, besser, schneller, S. 12Google Scholar
  58. 58.
    Zu den Sortimentszielen vgl. Möhlenbruch: Sortimentspolitik, S. 101 f.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. dazu und zu anderen Ansätzen Siebenbrock: AmU, S. 10 ff.Google Scholar
  60. 60.
    Siehe o. V.: Anders, besser, schneller, S. 12.Google Scholar
  61. 61.
    Bei den sogenannten Pflichtaktionen hingegen müssen sämtliche Märkte teilnehmen.Google Scholar
  62. 62.
    Siehe dazu Hermeier; Weibler: Führung und Zusammenarbeit, S. 49. Im Rahmen dieses Projektes stellte sich nach kurzer Zeit eine deutlich über den infolge gestiegener Veranrwortung zusätzlichen Personalkosten liegende Deckungsbeitragserhöhung ein.Google Scholar
  63. 63.
    Zum Business Reengineering im Handel vgl. Lohse: Der Prozeß zählt, S. J18.Google Scholar
  64. 64.
    Siehe Erdmann: Betriebsvergleichsergebnisse, S. 16.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. dazu Berekoven: Einzelhandelsmarketing, S. 325.Google Scholar
  66. 66.
    Dieser Aspekt wird in den Diskussionen um das Imagekonzept im Einzelhandel allerdings bislang noch weitgehend vernachlässigt. So beispielsweise Theis, der Produktimage, Abteilungsimage, Betriebstypenimage, Standortimage und Selbstimage der Verbraucher als Sekundärimages in den Vordergrund stellt. Theis: Einkaufsstätten-Positionierung, S. 123 ff.Google Scholar
  67. 67.
    Das Verkaufspersonal in Kauf- und Warenhäusern wird von den Kunden in vielen Fällen als arrogant, desinteressiert, geschwätzig, unehrlich und/oder unwissend bewertet. Nach einer Befragung von Bänsch klagen 50 % der befragten Kunden über Arroganz, 85 % über Desinteresse, 41 % über Geschwätzigkeit, 43 % über Unehrlichkeit und 82 % über Unwissenheit des Verkaufspersonals in Kauf- und Warenhäusern, die Beurteilung des Verkaufspersonals in Speziai- und Fachgeschäften hingegen fällt wesentlich besser aus. Vgl. o. V.: König Kunde, S. 77.Google Scholar
  68. 68.
    Vgl. zu diesem Beispiel Brater; Landig: Der neue Verkäufer, S. 18 f.Google Scholar
  69. 69.
    Die International Association of Department Stores (IADS) ist ein Zusammenschlnß von Warenhausunternehmungen, die regelmäßig Erfahrungen und Informationen austauschen. Deutschstämmige Mitglieder sind beispielsweise die Kauf hof AG und die Fa. Breuninger.Google Scholar
  70. 70.
    Eine Befragung von Experten des Personalwesens in der Schweiz ergibt, daß von 1990 bis zum Jahr 2000 voraussichtlich die Kooperationsfähigkeit, die Kommunikationsfähigkeit sowie die Problemlösungsfähigkeit zu den vorrangigen Schlüsselqualifikationen von Mitarbeitern zählen werden. Vgl. Wunderer; Kuhn: Zukunftstrends, S. 70 ff.Google Scholar
  71. 71.
    Vgl. dazu Hansen: Absatz- und Beschaffungsmarketing, S. 285 f.Google Scholar
  72. 72.
    Siehe dazu auch Engfer: Rationalisierungsstrategien, S. 142 f.Google Scholar
  73. 73.
    Zu den verschiedensten Methoden vgl. beispielhaft Berthel: Personal-Management, S. 156 ff.; Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1604 ff.; Sent: Personalbedarfsplanung, S. 13 ffGoogle Scholar
  74. 74.
    So unterscheidet Sent Schätzverfahren, statistische Verfahren, organisationsorientierte Konzepte und monetäre Methoden. Vgl. Sent: Personalbedarfsplanung, S. 13 ff. Darüber hinaus siehe die Systematisie-rungenbei Kupsch; Marr: Personalwirtschaft, S. 782 ff.; Mag: Personalplanung, S. 56 ff; REFA: Personalplanung, S. 188 ff; RKW: Personalplanung, S. 97.Google Scholar
  75. 75.
    Ausnahmen sind hier strategisch wichtige Schlüsselpositionen, deren langfristiger Bedarf nach Quantität und Qualität nicht nur grob, sondern auch detailliert zu prognostizieren ist. Die Prognose ist in diesem Fall also nicht nur bereichs- oder tätigkeitsbezogen, sondern stellenspezifisch vorzunehmen. Dieser Aspekt soll nachfolgend nicht explizit aufgegriffen werden.Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. zu dieser Differenzierung auch Berthel: Personal-Management, S. 156 ff; Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 106 ff. Mag: Personalplanung, S. 56.Google Scholar
  77. 77.
    Zu den ausgewählten und zu weiteren Bewertungskriterien von Prognosetechniken vgl. Hüttner: Prognoseverfahren, S. 279 ff.; Wilde: Langfristige Prognosen, S 924 f.; Schobert: Entwicklungsprognosen, S. 100.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. dazu auch Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 106.Google Scholar
  79. 79.
    Siehe Gaugier: Führungsnachwuchs, S. 311.Google Scholar
  80. 80.
    Vgl. zu dieser Differenzierung auch Berthel: Personal-Management, S. 159; Mag: Personalplanung, S. 57.Google Scholar
  81. 81.
    Vgl. Kossbiel: Personalbedarfsplanung, Sp. 1607; RKW: Personalplanung, S. 100 ff.Google Scholar
  82. 82.
    Nicht zuletzt die einfache Handhabung von Kennzahlenmodellen hat sich positiv auf deren Verbreitung in der Praxis ausgewirkt. Zu den Kennzahlenmethoden vgl. beispielhaft Remer: Personal-Management, S. 266 ff., der den Zusammenhang einer Output-Größe und dem Personalbedarf untersucht.Google Scholar
  83. 83.
    Zur Feinplanung des täglichen oder gar stündlichen Personalbedarfs sind natürlich weitergehende Überlegungen anzustellen. Dies ist jedoch weniger eine Frage der Anzahl vertraglich gebundener Mitarbeiter, sondern eine Aufgabe, die im Rahmen der Personaleinsatzsteuerung wahrzunehmen ist. Dies soll in Kapitel IV dieser Ausarbeitung noch näher erläutert werden.Google Scholar
  84. 84.
    Vgl. hierzu REFA: MLPS, Teil 2, S. 303.Google Scholar
  85. 85.
    Siehe dazu auch Sent: Personalbedarfsplanung, S. 14.Google Scholar
  86. 86.
    Zur Anwendung der Delphi-Methode im Rahmen der Personalbedarfsplanung vgl. auch Koslowski: Personalbezogene Frühaufklärung, S. 233 ff.Google Scholar
  87. 87.
    So wird hinsichtlich der Verfahrenstechnik häufig das Problem der Expertenauswahl sowie die Gefahr eines Zwangskonsens angeführt. Siehe dazu auch die Ausführungen bei Hartmann: Marketingplanung, S. 209 ff.; sowie unter Bezugnahme auf den Personalbereich die Kritik bei Milkovich; Arnioni; Mahoney: Delphi Procedures, S. 387.Google Scholar
  88. 88.
    Siehe dazu Milkovich; Annoni; Mahoney: Delphi-Procedures, S. 386.Google Scholar
  89. 89.
    In einem Experiment zum Nutzen der Delphi-Methode im Personalbereich konnte festgestellt werden, daß in den späteren Befragungsrunden keine ausschlaggebenden Veränderungen in den Befragungsergebnissen mehr eintreten, so daß einer Verkürzung des Delphi-Prozesses durchaus zugestimmt werden kann. Siehe zu diesem Experiment Milkovich; Annoni; Mahoney: Delphi-Procedures, S. 387.Google Scholar
  90. 90.
    Unter einer Stelle soll nachfolgend die kleinste organisatorische Einheit im Betrieb verstanden werden. Vgl. Bühner: Organisationslehre, S. 63.Google Scholar
  91. 91.
    Vgl. zur Szenariotechnik beispielhaft Koslowski: Personalbezogene Frühaufklärung, S. 243 ff; Reibnitz: Szenarien, S. 71 ff.; Scholz: Mitarbeitermotivation und -Qualifikation, S. 172.Google Scholar
  92. 92.
    Siehe dazu auch Wilkening: Personalszenarien, S. 158 f.Google Scholar
  93. 93.
    Vgl. auch Scholz: Personalmanagement, S. 202 f.Google Scholar
  94. 94.
    Siehe dazu Scholz: Personalmanagement, S. 147.Google Scholar
  95. 95.
    In Anlehnung an Wilkening umfaßt eine günstige Teamgröße 8 bis 10 Personen, die maximale Obergrenze sollte bei 16 Personen liegen.Google Scholar
  96. 96.
    Geschka beziffert die Kosten auf bis zu DM 150.000, wobei ein Expertenkreis von 3 bis 6 Teilnehmern zugrunde gelegt wird. Siehe Geschka et alii: Szenario-Technik, S. 60.Google Scholar
  97. 97.
    Vgl. auch die Ausführungen bei Hartmann: Marketingplanung, S. 256 ff.Google Scholar
  98. 98.
    Beispielhaft kann auf die Cross-Impact-Methode oder die Relevanzbaum-Technik verwiesen werden. Vgl. Hartmann: Marketingplanung, S. 271 ff.; Scholz: Personalmanagement. S. 203 ff. Darüber hinaus ist auch die Portfolio-Methode ein nicht zu vernachlässigendes Instrument zur Bedarfsplanung. Dieses Verfahren kann gleichsam und vor allem im Rahmen der Analyse des Ist-Bestandes angewandt werden. Aufgrund seiner Bedeutung in diesem Kontext soll an dieser Stelle mit Verweis auf Abschnitt 3.2.4.2 auf weitere Ausführungen verzichtet werden.Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. zu diesen zwei Möglichkeiten Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 108.Google Scholar
  100. 100.
    Siehe dazu Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1607; Remer: Personalmanagement, S. 265.Google Scholar
  101. 101.
    Vgl. Scholz: Personalmanagement, S. 221 ff.Google Scholar
  102. 102.
    Der Begriff der Kennzahlenmethode wird in der Literatur mit unterschiedlichen Inhalten versehen. Unter dem (Ober-) Begriff Kennzahlenverfahren sollen hier alle Methoden subsumiert werden, die den Personalbedarfaus einer oder mehreren Kennzahlen ermitteln.Google Scholar
  103. 103.
    Zu methodischen Aspekten siehe auch Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 108; Mag: Personalplanung, S. 58 f.; Kossbiel spricht in diesem Zusammenhang auch von Indikatormethode. Vgl. Kossbiel: Personalbedarfsermittlung, Sp. 1607.Google Scholar
  104. 104.
    Siehe zu dieser Grundgleichung auch Scholz: Personalmanagement, S. 182.Google Scholar
  105. 105.
    Vgl. dazu Remer: Personalmanagement, S. 269 ff.Google Scholar
  106. 106.
    Vgl. zu den verschiedenen Verfahren beispielhaft Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 192 ff.; Scholz: Personalmanagement, S. 182 ff.Google Scholar
  107. 107.
    Siehe auch die Ausführungen bei Mies: Arbeitsrationalisierung im Verkauf, S. 67.Google Scholar
  108. 108.
    Primäres Ziel solcher Tracker ist die elektronische Realisierung von Kundenlaufstudien zur Unterstützung der Präsentation und Verkaufsförderung. Vgl. o. V.: Dem Kunden auf der Spur, S. 64.Google Scholar
  109. 109.
    Vgl. zu diesem Gedanken auch Barth: Personaleinsatzplanung, S. 206 ff.Google Scholar
  110. 110.
    Siehe auch Gerstenecker: „Grüne Welle”, S. 54 ff,Google Scholar
  111. 111.
    Grundsätzlich sollten in den Verantwortungsbereich eines Abteilungsleiters nicht mehr als 6 Mio. DM Umsatz fallen. Gemäß mündlichem Gespräch vom 18.07.1994 mit Frau Berkhan-Schön, Abteilung Personalentwicklung bei Hertie.Google Scholar
  112. 112.
    Vgl. Gerstenecker: Personalbedarf und Personaleinsatzplanung, Kapitel X, Teil 1, S. 2.Google Scholar
  113. 113.
    Vgl. o. V.: Kassenzone, S. 45 f.Google Scholar
  114. 114.
    Siehe dazu Roeb: Kernelemente, S. 66.Google Scholar
  115. 115.
    Zu diesem Gedanken vgl. Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 60.Google Scholar
  116. 116.
    Vgl. dazu Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 190 ff.; Scholz: Personalmanagement, S. 174 ff.; Senf. Personalbedarfsplanung, S. 18 f.Google Scholar
  117. 117.
    Bei den arbeitswissenschaftlichen Methoden ist zu beachten, daß nur der reine Einsatzbedarf festgestellt wird, während der Reservebedarf unberücksichtigt bleibtGoogle Scholar
  118. 118.
    Siehe zu der Vorgehensweise auch RKW: Personalplanung, S. 106 f.; Scholz: Personalmanagement, S. 175 f.Google Scholar
  119. 119.
    Vgl. auch Manske: Personaleinsatz, S. 23 ff; Tietz: Handelsbetrieb, S. 631 ff.Google Scholar
  120. 120.
    Eine mögliche Differenzierung von Tätigkeitsarten findet sich bei Tietz: Der Handelsbetrieb, S. 625.Google Scholar
  121. 121.
    Vgl. dazu Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 191 f.; Scholz: Personalmanagement, S. 177 ff.Google Scholar
  122. 122.
    Zu diesen Varianten siehe auch Scholz: Personalmanagement, S. 178; Sent: Personalbedarfsplanung, S. 18 f.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. dazu beispielhaft Courtehoute; Hopp: Optimale Kassenbesetzung, S. 42 ff.Google Scholar
  124. 124.
    Im Einzelhandel werden solche Multimomentaufnahmen vor allem auch zu Kontrollzwecken herangezogen, indem die Auslastung der Mitarbeiter durch die Beobachtung deren Verhalten am Arbeitsplatz erfaßt wird. Mit dem Ziel einer Optimierung des Personaleinsatzes werden durch die Multimomentaufnahmen unproduktive Arbeitsweisen transparent. Vgl. auch Barth: Personaleinsatzplanung, S. 204.Google Scholar
  125. 125.
    Siehe RKW: Personalplanung, S. 105 f.Google Scholar
  126. 126.
    Vgl. Remer: Personalmanagement, S. 265.Google Scholar
  127. 127.
    Eine Konkretisierung dieser Vorgehensweise findet sich bei Heinen: Führung, S. 322 ff.Google Scholar
  128. 128.
    Siehe dazu REFA: MPLS, Teil 2, S. 304.Google Scholar
  129. 129.
    Vgl. zu diesem Gedanken auch Heinen: Führung, S. 326.Google Scholar
  130. 130.
    Zu diesem Modell siehe Heinen: Führung, S. 326 ff.Google Scholar
  131. 131.
    Siehe auch Müller-Hagedorn: Handelsmarketing, S. 295.Google Scholar
  132. 132.
    Vgl. Meffert; Burmann: Einsatz von Marktreaktionsmodellen, S. 185 ff; Burmann: Fläche und Personalintensität, S. 30 ff.Google Scholar
  133. 133.
    Siehe dazu und zu der folgenden Aussage Gerstenecker: Personalbedarf und Personaleinsatzplanung, Kapitel X, Teil 1, S. 1.Google Scholar
  134. 134.
    Siehe dazu auch Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 108; Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 198 f.; Remer: Personalmanagement, S. 273 ff.Google Scholar
  135. 135.
    Zum Stellenplan vgl. auch Kador: Personalplanung, S. 53 f.Google Scholar
  136. 136.
    Darüber hinaus gibt es weitere Verfahren (z. B. die Arbeitsablaufmethode), die im Einzelhandel jedoch kaum von Bedeutung sind. Vgl. Remer: Personalmanagement, S. 275 f.Google Scholar
  137. 137.
    Siehe REFA: MLPS Teil 2, S. 308.Google Scholar
  138. 138.
    Auch bei der Planung langfristig unveränderlicher Stellen wird die Stellenplanmethode herangezogen.Google Scholar
  139. 139.
    Im übrigen wird im Stellenplan häufig auch der Reservebedarf berücksichtigt, indem sogenannte Vertretungspläne erstellt werden, die bei Ausfall eines Mitarbeiters den Fortgang aller Abläufe sicherstellen sollen. Vgl. dazu RKW: Personalplanung, S. 112.Google Scholar
  140. 140.
    Zum Problem der optimalen Kontrollspanne vgl. auch Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 355; Heinen: Führung, S. 330 f.Google Scholar
  141. 141.
    Siehe beispielsweise Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 105; Sent: Personalbedarfsplanung, S. 25 f.Google Scholar
  142. 142.
    In zahlreichen Beiträgen wird dieser Schritt als eigenständiges Planungsfeld (= Personalbestandsplanung) betrachtet. Ob der Tatsache, daß die Bestands- von der Bedarfsplanung kaum trennbar ist, erscheint die systematische Eingliederung der Bestands- in die Bedarfsplanung sinnvoll.Google Scholar
  143. 143.
    Die Bestandsanalyse liefert im übrigen auch Daten für das rechnungstechnische Informationssystem eines Handelsbetriebes.Google Scholar
  144. 144.
    Siehe hierzu beispielhaft Hentze: Personalwirtschaftslehre 2, S. 176 f.; Scholz: Personalmanagement, S. 130 f.Google Scholar
  145. 145.
    Siehe zu diesem Gedanken auch Scholz: Personalmanagement, S. 133 ff.Google Scholar
  146. 146.
    Siehe auch Scholz: Personalmanagement, S. 129; Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 90 ff.; Remer: Personalmanagement, S. 277 f.Google Scholar
  147. 147.
    Zu Aufbau und Inhalt vgl. RKW: Personalplanung, S. 493 ff.Google Scholar
  148. 148.
    Vgl. auchBerthel: Personal-Management, S. 161.Google Scholar
  149. 149.
    Vgl. auch Potthoff: Controlling, S. 240.Google Scholar
  150. 150.
    Siehe dazu auch Remer: Personalmanagement, S. 281 ff.Google Scholar
  151. 151.
    Siehe Heinen: Führung, S. 336 f.Google Scholar
  152. 152.
    Grundsätzlich kann unterstellt werden, daß die Fluktuation bei Überhang des Arbeitskräfteangebotes rückläufig ist.Google Scholar
  153. 153.
    Vgl. dazu und zu den folgenden Ausführungen Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 93; Fehr: Quantitative Methoden, S. 146 ff.; Heinen: Führung, S. 337 ff.; Scholz: Personalmanagement, S. 152 ff; Wächter: Markov-Ketten, S. 244 ff.Google Scholar
  154. 154.
    Eine kritische Betrachtung der Markov-Analyse findet sich auch bei Fehr: Quantitative Methoden, S. 154. Heinen: Führung, S. 339 f.; Scholz: Personalmanagement, S. 153 ff; Wächter: Markov-Ketten, S. 253 f.Google Scholar
  155. 155.
    Zur weiteren Kritik vgl. beispielhaft Scholz: Personalmanagement, S. 148 f.Google Scholar
  156. 156.
    Siehe auch Remer: Personalmanagement, S. 280 fGoogle Scholar
  157. 157.
    Hier sind zudem Reglementierungen im Hinblick auf Überstunden zu berücksichtigen. Siehe auch Berthel: Personal-Management, S. 161.Google Scholar
  158. 158.
    Im Gegensatz dazu ist die Sozialbilanz vornehmlich ein Instrument, daß die Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter sowie die breite Öffentlichkeit über den gesellschaftlichen Nutzen der betrieblichen Tätigkeit informieren soll. Hier werden die sozialen Kosten (z. B. Aufwendungen für Schutzmaßnahmen) dem sozialen Nutzen (z. B. Rückgang von Personenschäden) gegenübergestellt.Google Scholar
  159. 159.
    Siehe auch Scholz: Personalmanagement, S. 149 ff.Google Scholar
  160. 160.
    Hierzu zählen beispielsweise die Kostenwertmethode oder die effizienzgewichtete Personalkostenmethode. Vgl. dazu Berthel: Personal-Management, S. 423 f.Google Scholar
  161. 161.
    Zu den outputorientierten Modellen gehören u. a. die Firmenwertmethode und die Methode der Leistungsbeiträge. Vgl. Berthel: Personal-Management, S. 423 f.Google Scholar
  162. 162.
    So sollte beispielweise die Bewertung qualitativer Aspekte ein stärkeres Gewicht bekommen. Marr schlägt hier vor, das Instrument der Mitarbeiterbefragung zur Informationserhebung einzusetzen. Vgl. Marr: Personalcontrolling, S. 241.Google Scholar
  163. 163.
    Vgl. auch Grieger; Bartölke: Beurteilungen, S. 68.Google Scholar
  164. 164.
    Umfassende Ausführungen zum Leistungsbegriff finden sich bei Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 11 ff.Google Scholar
  165. 165.
    Zu den Bestimmungsfaktoren der Leistung vgl. Scholz: Personalmanagement, S. 132.Google Scholar
  166. 166.
    Zum Qualifikationsbegriff siehe auch Becker: Potentialbeurteilung, Sp. 1922. Marr/Stitzel und andere Autoren zerlegen den Qualifikationsbegriff in die Komponenten Wissen, Können, Verhalten. Marr; Stit-zel: Personalwirtschaft, S. 340; Nicolai: Assessment-Center, S. 14.Google Scholar
  167. 167.
    Auf diesen Aspekt wird in Kapitel IV Abschnitt 3 näher eingegangen.Google Scholar
  168. 168.
    Siehe hierzu Scholz: Personalmanagement, S. 131.Google Scholar
  169. 169.
    Vgl. zu diesem Terminus auch Domsch; Gerpott: Personalbeurteilung, Sp. 1632 ff.Google Scholar
  170. 170.
    Zu dieser Begriffsauffassung vgl. auch Domsch; Gerpott: Personalbeurteilung, Sp. 1636. Schenk unterteilt die Mitarbeiterbeurteilung in die Formen Verhaltens- und Persönlichkeitsbeurteilung, die Beförderungsbeurteilung, die Potentialbeurteilung sowie die Entlassungs- und Versetzungsbeurteilung. Vgl. Schenk: Handelspsychologie, S. 161.Google Scholar
  171. 171.
    Persönlichkeitsmerkmale wie soziale Interaktion, familiäre Situation u. ä. gewinnen vor allem in den oberen Führungsebenen an Bedeutung. Zu den denkbaren Kriterien und Möglichkeiten zu deren Messung vgl. Sarges; Weinert: Management-Potentiale, S. 270 ff.Google Scholar
  172. 172.
    Zur Potentialbeurteilung siehe Becker: Potentialbeurteilung, Sp. 1921 ff.Google Scholar
  173. 173.
    Siehe dazu und zu den zahlreichen Problemen der Potentialbeurteilung Becker: Potentialbeurteilung, Sp. 1923 f.Google Scholar
  174. 174.
    Vgl. auch Heinen: Führung, S. 332.Google Scholar
  175. 175.
    Siehe auch Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 236 f.Google Scholar
  176. 176.
    Vgl. dazu auch die Diskussion in Kapitel II Abschnitt 2.Google Scholar
  177. 177.
    Darüber hinausgehende Anforderungen finden sich bei Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 152 ff.Google Scholar
  178. 178.
    Vgl. Hoelemann: Langzeitprognose von Aufstiegspotential, S. 516 ff.; Hooghiemstra: Human Resource Management, S. 21 ff.Google Scholar
  179. 179.
    Siehe auch das Kennzahlensystem bei Bühner: Mitarbeiter mit Kennzahlen führen, S. 56.Google Scholar
  180. 180.
    So wird das Subkriterium Dynamik bzw. Antrieb beispielsweise von den Einzelkriterien Aktivität, Initiative, Engagement u. a. bestimmt.Google Scholar
  181. 181.
    Zur Klassifikation der Einzelkriterien kann beispielsweise auf die Faktorenanalyse zurückgegriffen werden. Vgl. beispielhaft Theis: Einkaufsstätten-Positionierung, S. 455 ff.; Überla: Faktorenanalyse, S. 62 ff.Google Scholar
  182. 182.
    Siehe Rumpf: Fähigkeitsvektoren, S. 71 f. sowie S. 174 ff.Google Scholar
  183. 183.
    Vgl. Becker: Leistungbeurteilungen, S. 248 f.Google Scholar
  184. 184.
    Siehe Kapitel IV Abschnitt 3.2.Google Scholar
  185. 185.
    Die Stundenproduktivität beläuft sich in einer typischen Aldi-Filiale auf rund DM 1.400 (Jahresumsatz DM 12,5 Mio., 9000 Arbeitsstunden pro Jahr). Vgl. Roeb: Kernelemente, S. 66.Google Scholar
  186. 186.
    Barth schlägt eine Verknüpfung der Absatz- und Kundenleistung zu einer mitarbeiterspezifischen Leistungszahl vor. Vgl. Barth: Betriebswirtschaftslehre, S. 62.Google Scholar
  187. 187.
    Die Personalkosten in % vom Umsatz liegen in den großen Filialbetrieben und SB-Warenhäusern zwischen rund 7 und 11 % (Personalleistung der SB-Filialen der Filialbetriebe und coop-Gruppe 1993: Discounter 8,5 %, Verbrauchermärkte 8,6 %, Supermärkte 10,7 %). Vgl. die Umsatzmeldungen des Bundesverbandes der Filialbetriebe und Selbstbedienungswarenhäuser (BFS) in o. V.: Branchen Spektrum, S. 18.Google Scholar
  188. 188.
    Im übrigen werden Meßzahlen zum Deckungsbeitrag je Person im Durchschnitt der am Betriebsvergleich beteiligten Branchen des Facheinzelhandels seit 1989 auch vom Institut für Handelsforschung veröffentlicht. Vgl. o. V.: Wertschöpfung und Deckungsbeitrag, S. 54.Google Scholar
  189. 189.
    Siehe beispielhaft den Beurteilungsbogen bei Mentzel: Personalentwicklung, S. 94; RKW: Personalpla-nung, S. 383. Neben einer solchen Likert-Skalierung sind jedoch auch andere Verfahren denkbar, so die Thurstone-Skalierung, das Semantische Differential u. a.Google Scholar
  190. 190.
    Mit Blick auf die Neigung zur Einnahme der Mittelposition sollte eine gerade Kategorienzahl vorgezogen werden.Google Scholar
  191. 191.
    Zum Prozeß der Skalendefinition vgl. auch Scholz: Personalmanagement, S. 139 ff.Google Scholar
  192. 192.
    Siehe auch Berekoven; Eckert; Ellenrieder: Marktforschung, S. 68; Rumpf: Fähigkeitsvektoren, S. 124 ff.Google Scholar
  193. 193.
    Die verhaltensorientierten Beurteilungsskalen wurden ursprünglich für die Leistungsbeurteilung entwik-kelt, sind vor allem in Form der Verhaltenserwartungsskalen jedoch gleichsam für die qualitative Bedarfsplanung ein geeignetes Hilfsmittel. Vgl. auch Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 262 ff.Google Scholar
  194. 194.
    Zu den Verhaltenserwartungs- und -beobachtungsskalen vgl. Domsch; Gerpott: Verhaltensorientierte Beurteilungsskalen, S. 671 ff.; Scholz: Personalmanagement, S. 139 ff. sowie S. 173.Google Scholar
  195. 195.
    Darüber hinaus können je nach Meßkriterium merkmalsbezogene, aufgabenbezogene sowie an Leistungsmaßstäben orientierte Beurteilungen unterschieden werden. Vgl. Hugentobler: Personalführung, S. 80. Grieger/Bartölke unterscheiden Rangordnungsverfahren, Kennzeichnungsverfahren und Einstufungsverfahren. Vgl. Grieger; Bartölke: Beurteilungen, S. 81 f.Google Scholar
  196. 196.
    Ein Überblick über die zahlreichen Beurteilungsverfahren sowie deren Problemdimensionen findet sich bei Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 129 ff.; Curth: Personalbeurteilung, S. 83 ff.; Domsch; Gerpott: Personalbeurteilung, Sp. 1631 ff, Liebel; Oechsler: Personalbeurteilung, S. 134 ffGoogle Scholar
  197. 197.
    So unterscheidet Berthel beispielsweise zielorientierte, verhaltensorientierte, eigenschafts- und aufgabenorientierte Verfahren. Domsch nimmt eine Unterteilung in Mitarbeiter-, Vorgesetzten- und Gleichgestelltenbeurteilung, Team- und Gruppenbeurteilung vor. Berthel: Personal-Management, S. 140 ff; Domsch: Personal, S. 545.Google Scholar
  198. 198.
    Die Selbsteinschätzung kann beispielsweise in Form eines Punktbewertungsverfahrens durchgeführt werden. Vgl. Schenk: Handelspsychologie, S. 161.Google Scholar
  199. 199.
    Vgl. Sarges; Weinert: Management-Potentiale, S. 292 ff.Google Scholar
  200. 200.
    Siehe auch Zimmer: Ausbildung der Führungskräfte, S. 47.Google Scholar
  201. 201.
    Unter Schlüsselindikatoren sind beobachtbare Verhaltensweisen (wie Problembewältigungsprozeß u. a.) zu verstehen, die besonders ausschlaggebend dafür sind, ob eine gestellte Aufgabe ökonomisch und zielfüh-rend bewältigt wird. Siehe auch Becker: Leistungsbeurteilungen, S. 259.Google Scholar
  202. 202.
    Während die Fragen beim strukturierten Gespräch fixiert sind, erhält der Beurteilende beim halbstrukturierten Mitarbeitergespräch vorformulierte Fragen im Sinne eines Leitfadens. Den größten Freiheitsgrad weist das freie Mitarbeitergespräch auf, bei dem die Thematik beliebig ausgewählt und die Fragen frei formuliert werden können. Eine analoge Unterscheidung nimmt Scholz im Hinblick auf Einstellungsinterviews vor. Siehe Scholz: Personalmanagement, S. 243.Google Scholar
  203. 203.
    Eine Sonderform ist das sog. Einzelassessment, bei dem nur ein Kandidat beurteilt wird. Vgl. dazu Jochmann: Beurteilungsinstrumente, S. 89 ff.Google Scholar
  204. 204.
    Zu inhaltlichen und konzeptionellen Aspekten des Assessment-Centers vgl. beispielhaft Heitmeyer; Thom: Assessment-Center, S. 8 ff.; Jochmann: Beurteilungsinstrumente, S. 81 ff.; Klein: Assessment Center, S. 154 ff.; Nicolai: Assessment-Center, S. 57 ff.; Obermann: Assessment center, S. 11 ff.Google Scholar
  205. 205.
    Siehe Pfeuffer; Kremer: Personalmarketing im Handel, S. 252 f.Google Scholar
  206. 206.
    Dazu vgl. auch Heitmeyer; Thorn: Assessment-Center, S. 36.Google Scholar
  207. 207.
    Vgl. dazu Schnitzler: Künstlicher Kosmos, S. 72.Google Scholar
  208. 208.
    Vgl. beispielhaft Stauss: Service-Qualität, S. 14.Google Scholar
  209. 209.
    Siehe dazu auch DHI: Warenwirtschaftssysteme, S. 106.Google Scholar
  210. 210.
    Siehe auch Mentzel: Personalentwicklung, S. 89 f.Google Scholar
  211. 211.
    In der Literatur wird in diesem Zusammenhang auch häufig auf das Polaritätenprofil hingewiesen. Vgl. biespielhaft Bühner: Total-Quality-Management, S. 82 f.; Meyer: Anforderungs- und Fähigkeitsprofil, S. 150 ff.Google Scholar
  212. 212.
    Zu Inhalt und Methodik der Portfolio-Analyse im allgemeinen sei an dieser Stelle beispielhaft auf folgende Arbeiten hingewiesen: Hartmann: Marketingplanung, S. 88 ff.; Hüttner; Pingel; Schwarting: Marketing-Management, S. 94 ff.; Roventa: Portfolio-Analyse, S. 111 ff.Google Scholar
  213. 213.
    Zum Begriff der Strategischen Geschäftseinheit siehe auch Roventa: Portfolio-Analyse, S. 125 ff.Google Scholar
  214. 214.
    Siehe Roventa: Portfolio-Analyse, S. 132 ff.; Picot: Strukturwandel, S. 564 ff. Zudem ist das Portfolio-Konzept auf die Erkenntnisse anderer Ansätze zurückzuführen. Hier sind vor allem das Lebenszyklus-Modell, das Erfahrungskurven-Konzept und vor allem die PIMS-Studie anzuführen. Vgl. auch Roventa: Portfolio-Analyse, S. 114 ff., S. 132 ff. sowie S. 167 ff.Google Scholar
  215. 215.
    Einen zusammenfassenden Überblick über die grundsätzlichen Kritikpunkte am Portfolio-Konzept im allgemeinen sowie der Anwendung im Einzelhandel findet sich bei Hartmann: Marketingplanung, S.87 ff. sowie S. 96 ff.; Nieschlag; Dichti; Hörschgen: Marketing, S. 916 f.; Wehrte: Strategische Marketingplanung, S. 171 ff. sowie den dort jeweils verzeichneten Literaturverweisen.Google Scholar
  216. 216.
    Vgl. Odiorne: Human Resources, S. 65 ff.Google Scholar
  217. 217.
    Insgesamt erscheint es recht verwunderlich, daß diese für die menschliche Ressource doch recht unpassende Ausdrucksweise in der Literatur noch immer sehr verbreitet ist. Hier erscheint es angebracht, das begriffliche Instrumentarium entsprechend dem heutigen hohen Stellenwert der Ressource „Mensch” zu „humanisieren”. So könnten beispielsweise die Begriffe „Problemmitarbeiter” (niedrige(s) Leistung/Potential), „Routinier” (hohe Leistung/niedriges Potential), „Fragezeichen” (niedrige Leistung/hohes Potential) und „Stars” (hohc(s) Leistung/Potential) herangezogen werden. Zu dieser Begriffswahl vgl. auch Sever: Konfliktmanagement, S. 83 f.Google Scholar
  218. 218.
    Siehe dazu Odiorne: Human Resources, S. 68.Google Scholar
  219. 219.
    So haben die Arbeitspferde, die im übrigen mit den „cash cows” im Betriebstypen- oder Produkt-Portfolio vergleichbar sind, nach Odiorne ihr Leistungsoptimum erreicht, größere Ambitionen bestehen keine. Martin kritisiert die kaum noch aufrechterhaltbare Trennung von Training und Erziehung, wobei letzteres lediglich den Stars vorbehalten bleibt. Vgl. Martin: Personalführung, S. 21.Google Scholar
  220. 220.
    Siehe beispielsweise Geilhardt: Assessment-Center und Mitarbeiter-Portfolios, S. 255; Papmehl: Personal-Controlling, S. 58 ff.; Thies; Jacobs; Söhnholz: Human-Ressourcen-Portfolio, S. 27 ff.; Witt: Personalportfolios, S. 271 ffGoogle Scholar
  221. 221.
    Vgl. dazu auch Witt: Personal, S. 243.Google Scholar
  222. 222.
    Siehe Thies; Jacobs; Söhnholz: Human-Ressourcen-Portfolio, S. 31 ff.Google Scholar
  223. 223.
    Vgl. beispielhaft Wehrle: Strategische Marketingplanung, S. 42 ff. Darüber hinaus ist eine betriebstypenspezifische Aggregation denkbar. Diese ermöglicht jedoch nur die Ableitung überregionaler Strategien, standortspezifische marktliche Bedingungen bleiben hier jedoch unberücksichtigt.Google Scholar
  224. 224.
    Vgl. auch Hartmann: Marketingplanung, S. 109 ff.Google Scholar
  225. 225.
    Siehe auch Wehrte: Strategische Marketingplanung, S. 126 ff.Google Scholar
  226. 226.
    Vgl. dazu Witt: Personal, S. 243 ff.Google Scholar
  227. 227.
    Diese Kritik gilt im übrigen auch für das Portfolio von Odiorne.Google Scholar
  228. 228.
    Siehe auch Witt: Personal, S. 241 und 245.Google Scholar
  229. 229.
    Die Vorgehensweise dabei erfolgt analog zur Konzeption des Ist-Portfolios, so daß auf eine weitere Ausführung verzichtet werden kann. Die Lage der Kreise im Soll-Portfolio ergibt sich aus dem angestrebten Soll-Zustand bzw. erwünschten (qualitativen) Bruttobedarf.Google Scholar
  230. 230.
    Zu diesem Gedanken vgl. auch Thiess; Jacobs; Söhnholz: Human-Ressourcen-Portfolio, S. 20.Google Scholar
  231. 231.
    Auf diese Untersuchungen wurde bereits im Rahmen der Ausführungen zur Bestimmung der Positionierungsparameter hingewiesen. Vgl. Witt: Personal, S. 243 ff.Google Scholar
  232. 232.
    Darüber hinaus können die Schlüsselfaktoren in Abhängigkeit ihrer spezifischen Bedeutung unterschiedlich gewichtet werden, wobei für die Gewichtung beispielsweise ein Scoring-Modell herangezogen werden kann.Google Scholar
  233. 233.
    Zu möglichen Beurteilungsfehlern vgl. Mentzel: Personalentwicklung, S. 108 ff.Google Scholar
  234. 234.
    Vgl. Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 203.Google Scholar
  235. 235.
    Drumn/Scholz definieren vier Kriterien zur Bestimmung von Adressaten: Chancengleichheit, Privilegierung, Begabtenförderung, Engpaßregel. Vgl. Drumm; Scholz: Personalplanung, S. 170 f.Google Scholar
  236. 236.
    Zu den relevanten Kriterien vgl. Nicolai: Assessment-Center, S. 146 ff.Google Scholar
  237. 237.
    Wächter differenziert hier den Ersatz- und Neubedarf. Während sich der Ersatzbedarf aus den Veränderungen des Ist-Bestandes ergeben, resultiert der Neubedarf aus Diskrepanzen zwischen Soll- und Ist-Bestand. Auf diese Differenzierung soll aufgrund der vor allem bei strategischer Sichtweise entstehenden Abgrenzungsproblematik verzichtet werden. Vgl. Wächter: Markov-Ketten, S. 243.Google Scholar
  238. 238.
    Beispiele für Profilgegenüberstellungen finden sich bei Meyer: Anforderungs- und Fähigkeitsprofil, S. 150 ff.Google Scholar
  239. 239.
    Zu den grundsätzlichen Skalentypen vgl. auch die Ausruhrungen in Abschnitt 3.2.2.2.Google Scholar
  240. 240.
    Daneben könnten Verfahren wie das Lebenszyklus-Konzept, die Misfit-Analyse oder auch die Analyse strategischer Gruppen betrachtet werden. Aufgrund deren vergleichsweise geringen Bedeutung für die Planungs- und Entscheidungsunterstützung soll auf eine explizite Betrachtung an dieser Stelle jedoch verzichtet werden. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß diese Konzepte bei ergänzendem Einsatz durchaus Hilfestellung leisten können. Vgl. auch Meffert: Marketing-Management, S. 46 ff., insbesondere S. 55; sowie Roventa: Portfolio-Analyse, S. 86 ff.Google Scholar
  241. 241.
    Zur Lückenanalyse vgl. Becker: Marketing-Konzeption, S. 348 ff; Kreikebaum: Lückenanalyse, S. 20 ffGoogle Scholar
  242. 242.
    Vom Grundgedanken her impliziert eine Überschreitung der gewünschten Entwicklung keine Lücke, denn die erwartete Ausprägung der Zielgröße (z. B. Umsatz oder Gewinn) stellt sich besser dar als die gewünschte Entwicklung. In dem Fall erübrigen sich jegliche Maßnahmenprogramme, da die geplante Zielgröße nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen wird.Google Scholar
  243. 243.
    Siehe dazu auch Stiefel: Erarbeitung von Bedarfen, S. 55 f.Google Scholar
  244. 244.
    Vgl. die Ausführungen in Kapitel II Abschnitt 3.2.3.2. Feld I entspricht der Leistungszentrierung, die Quadranten II bis IV konkretisieren das Feld „Personalveränderung” der Personal-Leistungsangebots-Matrix.Google Scholar
  245. 245.
    Die mit der Ausgestaltung eines personalpolitischen Mix verbundene Problematik wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch zu erörtern sein.Google Scholar
  246. 246.
    Becker: Marketing-Konzeption, S. 150 ff.Google Scholar
  247. 247.
    Siehe dazu auch Roventa: Portfolio, S. 82.Google Scholar
  248. 248.
    Siehe auch Becker: Marketing-Konzeption, S. 327.Google Scholar
  249. 249.
    Zu diesem Gedanken vgl. auch Roventa: Portfolio-Analyse, S. 83.Google Scholar
  250. 250.
    Vgl. dazu beispielhaft Picot: Unternehmensstrategie, S. 565 f.; Roventa: Portfolio-Analyse, S. 163 ff.Google Scholar
  251. 251.
    Obige Ausführungen haben bereits verdeutlicht, daß die Portfolio-Matrix die Beleuchtung personalbezogener Stärken und Schwächen aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht. Die Ableitung von Norm-Strategien ist jeweils in Abhängigkeit der ausgewählten relevanten Schlüsselfaktoren vorzunehmen.Google Scholar
  252. 252.
    Beispiele für Personal-Portfolio-Strategien finden sich bei Elsik: Personalmanagement, S. 85 ff.; Thiess; Jacobs; Söhnholz: Human-Ressourcen-Portfolio, S. 23 ff.; Witt: Personalportfolios, S. 273 f.Google Scholar
  253. 253.
    Vgl. dazu insbesondere die Ausführungen zu Abschnitt 2.2 dieser Untersuchung.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Michaela Stoffl

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