Direct Comparison Approach

  • Karsten Nowak
Part of the Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung book series (REU)

Zusammenfassung

Hinter dem Direct Comparison Approach verbirgt sich die Idee, den Wert nicht börsennotierter Unternehmen durch einen Vergleich mit börsennotierten Unternehmen zu ermitteln. Dazu müssen die börsennotierten Vergleichsunternehmen verschiedenen qualitativen und quantitativen Kriterien des Bewertungsobjekts entsprechen, d.h. sie müssen insbesondere zur gleichen Branche gehören, ähnliche Wachstumsraten aufweisen und über eine vergleichbare Risikostruktur verfügen.583 Begründet wird der Ansatz mit der Überlegung, daß vergleichbare Unternehmen auch vergleichbare Untemehmenswerte aufweisen müssen.584 Unternehmenswerte berücksichtigen jedoch auch subjektive Komponenten des jeweiligen Bewerters, so daß den Unternehmenswert an sich nicht gibt. Vielmehr ist der Unternehmenswert abhängig von den subjektiven Zielvorstellungen und Anlagealternativen des potentiellen Käufers oder Verkäufers. Die marktorientierten Vergleichsverfahren trennen aber nicht zwischen den Begriffen des (subjektiven) Untemehmenswerts und dem (objektiv) beobachtbaren Untemehmenspreis; sie verwenden den Unternehmenspreis eines Vergleichsunternehmens, um auf den Unternehmenswert des Bewertungsobjekts zu schließen.585 Die angestrebte Objektivität der Vergleichsverfahren durch die Verwendung tatsächlicher Marktpreise wird also durch einen Verlust der Subjektivität erkauft. Zudem wird ein Mindestmaß an Objektivität nur dann erreicht, wenn die verwendeten Marktpreise das Ergebnis einer Vielzahl von Transaktionen sind.586

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Literatur

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    Vgl. Mandl/Rael (1997), S. 259.Google Scholar
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    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1574; Kaplan/Ruback (1995), S. 1066.Google Scholar
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  9. 592.
    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1574; Mandl/Rabel (1997), S. 260; Mullen (1990), S. 573.Google Scholar
  10. 593.
    Vgl. Buchner (1995), S. 407.Google Scholar
  11. 59°.
    Vgl. Buchner (1995), S. 406; Mullen (1990), S. 572.Google Scholar
  12. 595.
    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1574.Google Scholar
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    „Pure Plays“ sind Unternehmen, die nur in einem Geschäftsfeld tätig sind und sich somit problemlos zu einer bestimmten Branche zuordnen lassen.Google Scholar
  18. 601.
    Buchner/Englert (1994), S. 1575.Google Scholar
  19. 602.
    Weitere Datenquellen für die USA finden sich bei Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 222; Datenquellen für Großbritannien nennt Mullen (1990), S. 573.Google Scholar
  20. 603.
    Kaplan/Ruback (1995), S. 1067–1068.Google Scholar
  21. 604.
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  22. 605.
    Vgl. NTIS (1997), S. 754–755.Google Scholar
  23. 606.
    Dazu stehen in den USA die folgenden Informationsquellen zur Verfügung: SEC Directory, Standard & Poor’s Corporation Records, Standard & Poor’s Register, Moody’s Manuals etc. Vgl. McCarter/Aschwald (1992), S. 147–149.Google Scholar
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    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1575.Google Scholar
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    Vgl. Graham (1990), S. 8–12; Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 225.Google Scholar
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    Vgl. Buchner (1995), S. 410; Mandl/Rabel (1997), S. 261.Google Scholar
  27. 610.
    Vgl. Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 207 mit der Nennung der meistgenutzten Performanceindikatoren.Google Scholar
  28. 611.
    Sanfleber-Decher (1992), S. 600. Anders Gooch/Grabowski, die die Bedeutung der einkommensorientiertenGoogle Scholar
  29. 612.
    Das Kurs/Gewinn-Verhältnis bzw. das Kurs/Cash Flow-Verhältnis gibt an, mit welchem Vielfachen des Gewinns bzw. des Cash Flow das Vergleichsunternehmen an der Börse bewertet wird.Google Scholar
  30. 613.
    Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 261; Mullen (1990), S. 573. Denkbar ist auch das Abstellen auf die Dividendenzahlung. Vgl. dazu Buchner/Englert (1994), S. 1575. Einen guten Überblick über Gewinn-, Umsatz-und Marktwert/Buchwert-Multiplikatoren bieten Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 225–230.Google Scholar
  31. 614.
    Die Weite der ermittelten Bandbreite verdeutlicht dabei den bestehenden Ermessensspielraum bei der Wertfindung. Die Qualität des Bewertungsergebnisses steigt, je geringer die ermittelte Bandbreite ist. Vgl. Buchner (1995), S. 410.Google Scholar
  32. 615.
    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1575 sowie das dort aufgeführte Bewertungsbeispiel. Vgl. dies. (1994), S. 1576–1577.Google Scholar
  33. 616.
    Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 263; Mullen (1990), S. 574; Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S.Google Scholar
  34. 617.
    Vgl. Buchner (1995), S. 411 und 413; Mullen (1990), S. 574; Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 209–210.Google Scholar
  35. 618.
    Vgl. Bolton (1990), S. 48.Google Scholar
  36. 619.
    Vgl. Bolton (1990), S. 47.Google Scholar
  37. 620.
    Eine Auflistung möglicher Bewertungsabschläge bei Verwendung des Marktvergleichs findet sich bei Greenside (1976), S. 33. Vgl. ausführlich auch Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 298–330.Google Scholar
  38. 621.
    Vgl. Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 232.Google Scholar
  39. 622.
    Vgl. detailliert zur Similar Public Company Method Sanfleber-Decher (1992), S. 598–600.Google Scholar
  40. 623.
    Bielinski (1990), S. 64.Google Scholar
  41. 624.
    Vgl. ausfiihrlich Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 239–252.Google Scholar
  42. 625.
    Vgl. Buchner (1995), S. 411; Mandl/Rabel (1997), S. 263–264.Google Scholar
  43. 626.
    Weitere Quellen nennen Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 245–247.Google Scholar
  44. 627.
    Vgl. Buchner (1995), S. 411.Google Scholar
  45. 628.
    Vgl. Buchner/Englert (1994), S. 1576; Pratt/Reilly/Schweihs (1996), S. 248.Google Scholar
  46. 629.
    Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 264.Google Scholar
  47. 630.
    Moxter nennt als Bilanzierungszwecke die Dokumentation, Schuldendeckungskontrolle, Ausschüttungssperre, Gewinnverteilung, Einkommensbesteuerung, Anteilsbewertung und die Leistungsfähigkeitsbeeinflussung. Vgl. Moxter (1984a), S. 81–148.Google Scholar
  48. 631.
    Vgl. Schmalenbach (1908/09), S. 81–88; Schmalenbach (1910/11), S. 379–388; Schmalenbach (1915/16), S. 379–382; Schmalenbach (1919), S. 1–50 und S. 65–101.Google Scholar
  49. 632.
    Während aus Simons Fortfiihrungsstatik insbesondere das im § 252 Abs. I Nr. 2 HGB kodifizierte going concern-Prinzip überliefert wurde, lassen sich der Periodisierungsgedanke des § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB und das Stetigkeitsprinzip des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB aus der dynamischen Bilanztheorie herleiten. Vgl. dazu ausführlich Moxter (1984a), S. 5–56.Google Scholar
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    Vgl. zur Managerschutzfunktion stiller Reserven in Bankbilanzen Emmerich (1994), S. 177 und 184; Emmerich/Reus (1995), S. 16; Süchting (1981), S. 209; Süchting (1988), S. 83.Google Scholar
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    Moxter (1984b), S. 67.Google Scholar
  52. 635.
    Socking (1998), S. 44.Google Scholar
  53. 636.
    Vgl. Fleischer (1999), S. 73.Google Scholar
  54. 637.
    Vgl. Busse von Colbe et al. (2000).Google Scholar
  55. 638.
    Busse von Colbe et al. (2000), Tz. 1.Google Scholar
  56. 639.
    Busse von Colbe et al. (2000), Tz. 2.Google Scholar
  57. 640.
    DVFA/SG (1998), S. 2537.Google Scholar
  58. 641.
    Vgl. Aders/Galli/Wiedemann 2000, S. 200–202; Kütin g () g/Weber (2000), S. 267–286.Google Scholar
  59. 642.
    Vgl. DVFA/SG (1998), S. 2537.Google Scholar
  60. 643.
    Vgl. DVFA/SG (1998), S. 2537.Google Scholar
  61. 644.
    DVFA/SG (1998), S. 2538.Google Scholar
  62. 645.
    Vgl. Busse von Colbe et al. (2000), Tz. 41–60.Google Scholar
  63. 646.
    Produktsubstitutionen werden dabei nicht als Stillegung verstanden.Google Scholar
  64. 647.
    Vgl. Busse von Colbe et al. (2000), Tz. 61–75.Google Scholar
  65. 648.
    Vgl. auch Küting/Weber (2000), S. 283.Google Scholar
  66. 649.
    Vgl. Rappaport (1999), S. 15. Vgl. auch Aders/Galli/Wiedemann (2000), S. 202–204, die die auf dem DVFA/SG-Ergebnis basierenden Bewertungsverfahren kritisieren. Da das DVFA/SG-Ergebnis nur zufällig mit dem Nettoentnahmepotential eines Unternehmens übereinstimmt, können auf dem DVFA/SG-Ergebnis basierende Bewertungsmethoden ebenfalls nur zufällig einen adäquaten Untemehmenswert liefern.Google Scholar
  67. 659.
    Vgl. Rappaport (1999), S. 21.Google Scholar
  68. 651.
    Rappaport (1999), S. 18.Google Scholar
  69. 652.
    Auf die digitale Abschreibung als Sonderfall der arithmetisch degressiven Abschreibung wird an dieser Stelle nicht eingegangen. Vgl. dazu Buchner (1997), S. 154–155.Google Scholar
  70. 653.
    Die hier aufgeführten Abschreibungsarten sind unter die zeitabhängigen Abschreibungsverfahren zu subsumieren. Vgl. hierzu ausführlich Buchner (1997), S. 151–157. Neben den zeitabhängigen Abschreibungen ist auch eine leistungsabhängige Abschreibung denkbar. Vgl. zu den handelsrechtlichen Abschreibungsverfahren Schnicke/Schramm/Bail (1995), S. 514–519 (§ 253, Rz. 238–247).Google Scholar
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    Vgl. Rappaport (1999), S. 30.Google Scholar
  72. 655.
    Vgl. Rappaport (1999), S. 85.Google Scholar
  73. 656.
    Vgl. Sudarsanam (1995), S. 148.Google Scholar
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    Vgl. Damodaran (1996), S. 291. Vgl. auch Müller (1994), S. 448–449, der die divergierenden Ergebnisse der Vorteilhaftigkeitsbeurteilung einer Aktie mit Hilfe des KGV bzw. des Discounted Cash Flow aufzeigt.Google Scholar
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    Vgl. Damodaran (1996), S. 299.Google Scholar
  76. 659.
    Vgl. Küting/Weber (2000), S. 270. 66Ö Vgl. Küting/Weber (2000), S. 270.Google Scholar
  77. 661.
    Fleischer (1999), S. 72.Google Scholar
  78. 662.
    Analog gelten Aktien mit niedrigem KGV als unterbewertet. Vgl. Fleischer (1999), S. 72.Google Scholar
  79. 663.
    Vgl. Fleischer (1999), S. 73.Google Scholar
  80. 664.
    Damodaram (1996), S. 302.Google Scholar
  81. 665.
    Vgl. Fleischer (1999), S. 71–82.Google Scholar
  82. 666.
    Fleischer (1999), S. 75. 66’ Fleischer (1999), S. 78.Google Scholar
  83. 668.
    Vgl. Damodaran (1996), S. 299–301. Zur Bereinigung der Kurs/Gewinn-Verhältnisse führt Damodaran eine Regressionsanalyse durch und erhält zur Berechnung der bereinigten KGVs folgende Parameter: KGV = 41,85–0,20 kurzfristiger Zinsatz - 3,44 langfristiger Zinssatz + 3,21 Wachstumsrate BIP. Vgl. Damodaran (1996), S. 301.Google Scholar
  84. 669.
    Bei der Recent Aquisition Method stellten Kaplan/Ruback lediglich auf das Kriterium einer vergleichbaren Transaktion ab „ [Chwr(133)] uses a multiple from companies that were involved in a similar transaction“. Erst bei der Kombination beider Methoden werden Multiplikatoren from companies in the same industry that were involved in a similar transaction” verwendet. Kaplan/Ruback (1995), S. 1067 (beide Zitate).Google Scholar
  85. 670.
    Vgl. Kaplan/Ruback (1995), S. 1073–1074.Google Scholar
  86. 671.
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    Moxter (1980), S. 454. Dabei gelten die Grundsätze ordnungsmäßiger Untemehmensbewertung nicht nur für den hier genannten Bewertungsanlaß Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens, sondern sind allgemeingültig für jede Unternehmensbewertung.Google Scholar
  88. 673.
    Moxter (1976), S. 19.Google Scholar
  89. 674.
    Vgl. insbesondere zur notwendigen Beachtung der Aquivalenzgrundsätze Moxter (1983), S. 155–204; Ballwieser/Leuthier (1986), S. 607–610.Google Scholar
  90. 675.
    Von der Bezeichnung Ertragswertprinzip wird hier abgesehen, da keine Erträge im engeren Sinne diskontiert werden. Vgl. zur Kritik an der Begrifflichkeit auch Münstermann (1956), Sp. 1062.Google Scholar
  91. 676.
    Vgl. Ballwieser/Leuthier (1986), S. 548–549.Google Scholar
  92. 677.
    Auf die Notwendigkeit der Zukunftsorientierung wurde auch von Maul bereits frühzeitig hingewiesen. So fiihrte er bereits 1977 aus, daß eine nicht prognose-orientierte Untemehmensbewertung „bei dem derzeitigen Wissensstand als antiquiert angesehen werden“ kann. Maul (1977), S. 115. Vgl. zum Zukunftsbezogenheitsprinzip auch Moxter (1983), S. 116–118; Moxter (1993), S. 133–135; Ballwieser/Leuthier (1986), S. 548.Google Scholar
  93. 678.
    Vgl. insbesondere Böcking (1994), S. 1407–1434 und Busse von Colbe (1994), S. 595–609.Google Scholar
  94. 679.
    Vgl. Moxter, (1983), S. 79; Münstermann (1956), Sp. 1062.Google Scholar
  95. 680.
    Vgl. Maul (1979), S. 110–111.Google Scholar
  96. 681.
    Vgl. Moxter (1983), S. 5.Google Scholar
  97. 682.
    Vgl. zur Unsicherheitsberücksichtigung bei Untemehmensbewerturen FN 220.Google Scholar
  98. 683.
    Moxter (1983), S. 25. Anders Buchner (1995), S. 416–417.Google Scholar
  99. 684.
    Vgl. Blum (1984), S. 53–54; Buchner (1995), S. 417.Google Scholar
  100. 685.
    Ges Vgl. Bretzke (1988), S. 818–820 sowie kritisch hierzu Ballwieser (1991), S. 58–60.Google Scholar
  101. 686.
    Bretzke (1988), S. 819.Google Scholar
  102. 687.
    Bretzke (1988), S. 818 (beide Zitate).Google Scholar
  103. 688.
    Vgl. Ballwieser (1991), S. 54–55.Google Scholar
  104. 689.
    Bretzke (1988), S. 819 (alle Zitate).Google Scholar
  105. 690.
    Vgl. Ballwieser (1991), S. 59.Google Scholar
  106. 691.
    Bretzke (1988), S. 820.Google Scholar
  107. 693.
    Vgl. Ballwieser (1991), S. 58–59.Google Scholar
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  109. 694.
    Ballwieser (1991), S. 59.Google Scholar
  110. 695.
    Vgl. Ballwieser (1991), S. 58.Google Scholar
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Authors and Affiliations

  • Karsten Nowak

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