Image-Design pp 121-265 | Cite as

Ein Ansatz zum ganzheitlichen Image-Design

  • Maria Neumaier
Part of the Forschungsgruppe Konsum und Verhalten book series (FGKV)

Zusammenfassung

Nachdem in Hauptkapitel B mentale Prozesse analysiert wurden, war es möglich, ein Vorstellungs-Modell zu entwickeln, das Einblick in Strukturen und Prozesse von Vorstellungen gibt. Auch wurde klar, daß bekannte, aus vorstellungsfremden Forschungsgebieten stammende Theorien für die mentale Bearbeitung von Images und so auch für deren Gestaltung von Bedeutung sind. Auf diese Weise wurde der prozessuale Zusammenhang zwischen Wahrnehmungsinput und Vorstellungen erarbeitet und damit die Voraussetzung geschaffen, über den Wahrnehmungsinput Vorstellungen zu designen.

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Referenzen

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    Die Eigenschaften, Restriktionen usw. dieser beiden Subsysteme sind in Kap. C.3. direkt eingearbeitet worden und bilden die Grundlage für die Anwendungsmöglichkeiten von bekannten Theorien.Google Scholar
  2. 198.
    Dazu gehören auch äußere Aspekte von Personen, Gebäuden etc., auf die jedoch hier nicht gesondert eingegangen werden soll.Google Scholar
  3. 199.
    Je abstrakter die Informationen sind, desto eindeutiger können sie diesem Subsystem zugeordnet werden. Sind sie nicht so abstrakt, dann ist anzunehmen, daß sie doppelt kodiert und zusätzlich als Bild in Subl abgespeichert sindGoogle Scholar
  4. 200.
    Sie werden aus Gründen der Übersichtlichkeit getrennt dargestellt, obgleich bekannt ist, daß starke Wechselwirkungen zwischen ihnen bestehen. Vgl. hierzu die Ausführungen in Früh, Werner: Lesen, Verstehen, Urteilen; Untersuchungen über den Zusammenhang von Textgestaltung und Textwirkung. Freiburg, München 1980 S.215ff, Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.126, Schürer-Necker, Elisabeth: Der Einfluß des emotionalen Gehaltes eines Textes auf seine Merkbarkeit; in: Marx, Wolfgang (Hrsg.): Verbales Gedächtnis und Informationsverarbeitung. Göttingen 1988 S.58ff, Schürer-Necker Elisabeth: Die Wirkung emotionaler Textfaktoren auf die Gedächtnisleistung. Universität München (Habilitationsschrift) 1986 Schürer-Necker, Elisabeth: Der Einfluß des emotionalen Gehaltes eines Textes auf seine Verständlichkeit. In: Zeitschrift für experimentelle Psychologie 1991 Band XXXVIII Heft 1 S.63–75 oder Bock, Michael: Wirkungen von Werbung und Nachrichten im Druckmedium Fernsehen; Bericht über eine experimentelle Untersuchungsreihe. In: Medienpsychologie, Jg. 2 (1990) Heft 2. Alle diese Autoren weisen ausdrücklich auf die Wechselwirkungen, d.h. auf die Auswirkungen von Verbesserungen in einem von beiden Bereichen auf die Beurteilung des jeweils anderen Bereichs hin.Google Scholar
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    Vgl. hierzu auch Brepohl, Klaus: Medien: Fakten und Zahlen. Köln 1992 oder Heinrich, Jürgen: Medienökonomie. Bd.1 Opladen 1994Google Scholar
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    Zit. Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983S.153Google Scholar
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    Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.): Erfolgreiche Anzeigen; Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung. 2. Aufl. Wiesbaden 1993 S. 11ffGoogle Scholar
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    Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983 S.157Google Scholar
  9. 211.
    Kroeber-Riel, W.: Bild schlägt Text in der Werbung — Ergebnisse der Imagery-Forschung. In: absatzwirtschaft 1978 Nr. 4 S.52Google Scholar
  10. 212.
    Vgl. hierzu die detaillierten Ausführungen in Weidenmann, Bernd: Psychische Prozesse beim Verstehen von Bildern. Bern, Stuttgart, Toronto 1988Google Scholar
  11. 213.
    Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983 S.156Google Scholar
  12. 214.
    Vgl. Hierzu die Ausführungen in Kap. B dieser ArbeitGoogle Scholar
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  14. 216.
    Bibel 1.Mose 11,68 Google Scholar
  15. 217.
    Whorf, Benjamin Lee: Sprache Denken Wirklichkeit; Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Reinbek bei Hamburg 1963Google Scholar
  16. 218.
    Zit. Whorf, Benjamin Lee: Sprache Denken Wirklichkeit; Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Reinbek bei Hamburg 1963 S.20Google Scholar
  17. 219.
    Zit. Whorf, Benkamin Lee: Sprache Denken Wirklichkeit; Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Reinbek bei Hamburg 1963 S.74Google Scholar
  18. 220.
    Vgl. allgemein zu dieser Problematik Fuhrmann, Manfred: Rhetorik und öffentliche Rede; Über die Ursachen des Verfalls der Rhetorik im ausgehenden 18. Jahrhundert. Konstanz 1983Google Scholar
  19. 221.
    Zum Begriff der Worthöhe vgl. Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.43ffGoogle Scholar
  20. 222.
    Krämer, H.: Rhetorik. Europäische Hochschulschriften Bd/Vol. 473. Frankfurt/M. S.81Google Scholar
  21. 223.
    Vgl. hierzu auch die detaillierteren Ausführungen in Römer, Ruth: Die Sprache der Anzeigenwerbung. 4. Aufl. Düsseldorf 1974 S.24ffGoogle Scholar
  22. 224.
    Zit. Baumgart, Manuela: Die Sprache der Anzeigenwerbung: Eine linguistische Analyse aktueller Werbeslogans. Heidelberg 1992 S.29Google Scholar
  23. 225.
    Zit. Römer, Ruth: Die Sprache der Anzeigenwerbung. 4. Auflage Düsseldorf 1974 S.232Google Scholar
  24. 226.
    Römer, Ruth: Die Sprache der Anzeigenwerbung. 4. Auflage Düsseldorf 1974S.233Google Scholar
  25. 227.
    Nach Weidenmann, Bernd: Psychische Prozesse beim Verstehen von Bildern. Bern, Stuttgart, Toronto 1988Google Scholar
  26. 228.
    Es lassen sich weitere, nicht in diesem Kapitel beschriebene Unterschiede nennen, die jedoch im Rahmen des Image-Design weniger relevant sind Sie sind nachzulesen in: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard, Pawel: Bildhafte und verbale Kommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel (Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.3ff.Google Scholar
  27. 229.
    Vgl. hierzu Brauer, Werner: Graphik + Design: Grundlagen. Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Generierungsmöglichkeiten. Frankfurt/M. 1998. Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einfuhrung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 oder Pückler, Beate von: Eine Anwendung semiotisch-informationstheoretischer Ästhetik im Bereich visueller Kommunikation; Analyse zur Beschreibung und Bewertung von Schülerzeitungen. Diss, an der Universität Stuttgart 1996 S.15ff. Zur Problematik im Rahmen der Verwendung semiotischer Theorien vgl. genauer: Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.115ff. Es gibt auch andere bekannte Klassifikationen, wie die von Pierce, Charles Sanders; Morris, Charles; Klaus, Georg; Schaff, Adam; zu-sammengefaßt dargestellt in Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einführung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 S.35ffGoogle Scholar
  28. 230.
    Vgl. hierzu Kap. B.4.1 und B.4.4 dieser ArbeitGoogle Scholar
  29. 231.
    Vgl. Kap. B.2.3.2 und B.2.4.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
  30. 232.
    Vgl. auch hierzu, wie zu allen weiteren Hinweisen, die die Abspeicherung von Wahrnehmungs-Input betrifft Kap. B.4., insbesondere B.4.1 und B.4.4 dieser ArbeitGoogle Scholar
  31. 233.
    O.V.: Teilchen im Hirnkino. In: Der Spiegel 1991 Nr.5 S.220fGoogle Scholar
  32. 234.
    Der Vorgang der Untersuchung, aus der dieses Beispiel stammt, lief eigentlich andersherum: Hier wurden Portraitaufhahmen von Lincoln und Freud so lange aufgerastert, bis sie nur noch in Schemen vorhanden waren.Google Scholar
  33. 235.
    Vgl. hierzu auch Behle, Ivonne: Formale Bildgestaltung: Ansätze zur Systematisierung und zur Umsetzung in ein Expertensystem zur Beratung. Arbeitspapier der Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Saarbrücken 1996 S.35Google Scholar
  34. 236.
    Grünau, M. von; Dubé, S.: Visual search asymmetry for viewing direction. In: Perception and Psychophysics Jg.52 1994 H.2 S.211–220 nach Behle, Ivonne: Formale Bildgestaltung: Ansätze zur Systematisierung und zur Umsetzung in ein Expertensystem zur Beratung. Arbeitspapier der Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Saarbrücken 1996Google Scholar
  35. 237.
    Vgl. hierzu auch Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
  36. 238.
    Nach Shepard et al. dessen Versuchsergebnisse dem Vorstellungs-Modell zugrunde liegen.Google Scholar
  37. 239.
    So erbrachten die Untersuchungen von Hinton, daß der Erwerb orientierungsinvarianter Beschreibungen wichtig für Vorstellungsvorgänge ist. Diese Annahmen liegen dem Vorstellungs-Modell zugrunde. Vgl. hierzu auch Kap. B.2.3.2 und B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
  38. 240.
    Vgl. hierzu Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
  39. 241.
    Vgl. hieizu Kap. B.3.1.2 und Kap. B.3.2.3.1Google Scholar
  40. 242.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Panamón, José M.: Farte und Bild; Eine Farbenlehre zur Bildgestaltung. Gottingen, Zürich 1977 S.36ff.Google Scholar
  41. 243.
    Parramón, José M.:Farbe und Bild; Eine Farbenlehre zur Bildgestaltung. Götüngen, Zünch 1977Google Scholar
  42. 244.
    Zur Definition des Begriffs Synästhesie vgl. die Ausführungen über Farbsynästhesien im weiteren Verlauf dieses KapitelsGoogle Scholar
  43. 245.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.44ffGoogle Scholar
  44. 246.
    Zur Semiotik vgl. die Ausführungen in Brauer, Werner: Graph + Design. Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Genenenmgsmöglichkeiten. Frankfurts. 1998.Google Scholar
  45. 247.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989Google Scholar
  46. 248.
    Vgl. Kap. B.3.2.3.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
  47. 249.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 oder Braun, G.: Grundlagen der visuellen Kommunikation. München 1987Google Scholar
  48. 250.
    Kandinsky, Wassiry: Über das Geistige in der Kunst. Bern 1952 nach Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.16Google Scholar
  49. 251.
    Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.56fGoogle Scholar
  50. 252.
    Verändert nach Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.56Google Scholar
  51. 253.
    Mangels Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.87Google Scholar
  52. 254.
    Mangels, Johannes. Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.42Google Scholar
  53. 255.
    Aus Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 S.42Google Scholar
  54. 256.
    Vgl hierzu auch die Ausführungen zum Körperphysiognomie-Schema in dieser Arbeit.Google Scholar
  55. 257.
    Maxbauer, Andreas: Mengenlehre. In: PAGE 01/97 S.56fGoogle Scholar
  56. 258.
    Aus: Maxbauer, Andreas: Mengenlehre. In: PAGE 01/97 S.56 (links) S.57 (rechts)Google Scholar
  57. 259.
    Fischer, Ernst Peter: Die Welt im Kopf. Konstanz 1985 S.34ffGoogle Scholar
  58. 260.
    Fischer, Ernst Peter: Die Welt im Kopf. Konstanz 1985 S.39Google Scholar
  59. 261.
    Braem, Harald: Brainfloating: im Entspannungszustand spielerisch Ideen finden. München, Landsberg am Lech 1989 S. 18Google Scholar
  60. 262.
    Bitsch, U.: Farbe und Industriedesign. Hrsg. vom Deutschen Lackinstitut, (ohne Jahr) verändert nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S. 107Google Scholar
  61. 263.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.102ffGoogle Scholar
  62. 264.
    Sie ist jedoch auch selbstverständlich für andere Bereiche grundlegend. Scharfe Trennungen sind nicht möglich.Google Scholar
  63. 265.
    Gerritsen, Frans: Entwicklung der Farbenlehre. Göttingen 1984 zusammengefaßt nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.50Google Scholar
  64. 266.
    Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Berlin, Frankfurt 1968 zusammengefaßt nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.50. Auch Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. 3. überarb. und erw. Aufl. Göttingen 1990Google Scholar
  65. 267.
    Kramer Mmschoss (ohne Angaben) in: Küthe. Erich; Venn, Axe.: Marketing mit Farben. Köln 1996Google Scholar
  66. 268.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.177ffGoogle Scholar
  67. 269.
    Frieling nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.52fGoogle Scholar
  68. 270.
    Griechisch syn = zusammen und aisthesis = EmpfindungGoogle Scholar
  69. 271.
    Zit. Riesel, Elise: Stilistik der deutschen Sprache. Moskau 1959 S.140Google Scholar
  70. 272.
    Vgl. hierzu den Bericht O.V.: Synästhesie. In Geo Wissen: Sinne und Wahrnehmung. September 1997 S.36ffGoogle Scholar
  71. 273.
    Jellinek, Paul: Die Psychologischen Grundlagen der Parfumerie. Heidelberg 1965 nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.54ff, aber auch Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Frankfurt 1968 S.203ffGoogle Scholar
  72. 274.
    Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Frankfurt 1968 S.205ffGoogle Scholar
  73. 275.
    Jellinek, Paul: Die Psychologischen Grundlagen der Parfumerie. Heidelberg 1965 nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.54fGoogle Scholar
  74. 276.
    nach Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Berlin, Frankfurt 1968 nach Küthe. Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.55Google Scholar
  75. 277.
    Kandinsky, Wassily: Über das Geistige in der Kunst. München 1913 nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57Google Scholar
  76. 278.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57Google Scholar
  77. 280.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57 und S.56Google Scholar
  78. 280.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57 und S.56Google Scholar
  79. 281.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.58ffGoogle Scholar
  80. 282.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.58Google Scholar
  81. 283.
    Nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben Köhl 1996 S 58 (a) (hier verändert), 60 (c)Google Scholar
  82. 284.
    Vgl. hierzu: O.V.: Designer’s Guide to Colour. (Hrsg: Angus und Robertson Publishers) Japan 1984 S. 126 und S.130, visualisiert in: Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.62fGoogle Scholar
  83. 285.
    Heller, Eva: Wie Farben wirken. Hamburg 1990Google Scholar
  84. 286.
    Eine Darstellung der historischen Entwicklung befindet sich in Küppers, Harald: Harmonielehre der Farben. Köln 1989 S. 145ffGoogle Scholar
  85. 287.
    Parramön, José M.: Farbe und Bild; Eine Farbenlehre zur Bildgestaltung. Göttingen, Zürich, 1977, S.%ffGoogle Scholar
  86. 288.
    nach Parramôn, José M: Farbe und Bild; Eine Farbenlehre zur Bildgestaltung. Göttingen, Zürich 1977, S.94 (oben) und 98 (unten), im Original farbig gestaltet.Google Scholar
  87. 289.
    Dieser Begriff entspricht in seiner Bedeutung nicht ganz dem Begriff der (musikalischen) Harmonielehre. Das betrifft auch die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise. Als Vergleich und als Grundlage möglicher Vorgehensweise zur Ermittlung geeigneter Farbkombinationen erscheint sie dennoch gut geeignet.Google Scholar
  88. 290.
    Fechner, Gustav Th.. Vorschule der Ästhetik. Jena 1976 nach Küthe, Erich; Venn, Axel. Marketing mit Farben. Köln 1996 S.74ffGoogle Scholar
  89. 291.
    Für das sog. Plochere-Farbsystem wurde diese Idee aufgegriffen und den Zwei-Ton-Harmonien drei weitere zugefügt, wobei die Vier-Ton-Harmonie eine Verdopplung der Zwei-Ton-Harmonie darstellt. Die Drei-Ton-Harmonie und die Split-Harmonie folgen eher dem Prinzip der Klarheit. Vgl. hierzu Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.74Google Scholar
  90. 292.
    Itten, Johannes: Der Farbstern. Ravensburg o.J. nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.76. Hier befindet sich eine farbige Visualisierung.Google Scholar
  91. 293.
    Itten, Johannes: Der Farbstern. Ravensburg o.J. nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.77Google Scholar
  92. 294.
    Küthe/Venn schreiben zwar blau, es müßte aber sicherlich grün heißen, denn die Komplementärfarbe zu Rot ist Grün. Auch sind Operationskittel in Krankenhäusern meist grün.Google Scholar
  93. 295.
    Zit. Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.76Google Scholar
  94. 296.
    Die mathematisch nur sehr schwer zu berechnenden Bezüge werden im sog. CIELAB-System angegeben.Google Scholar
  95. 297.
    Külhe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.82ffGoogle Scholar
  96. 298.
    Faibig visualisiert in Küthe, Erich; Venn, Axel. Marketing mit Farben. Köln 1996 S.84ffGoogle Scholar
  97. 299.
    Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989Google Scholar
  98. 300.
    Farbige Beispiele in: Grosse, Eduard: 100 Jahre Werbung in Deutschland. Berlin 1980 S.151, Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989 ohne Seitenzahl mittig im Buch.Google Scholar
  99. 301.
    Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989 S.42ff und Petri, Carlo: Entstehung und Entwicklung kreativer Werbeideen; Verbale und visuelle Assoziationen als Grundlage der Bildideenfindung für eine erlebnisbetonte Werbung. Heidelberg 1992 S.124Google Scholar
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    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.92Google Scholar
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    endothym = die Schicht des psychischen betreffend, die das Unbewußte, die Affekte, die Gefühle umfaßtGoogle Scholar
  102. 304.
    Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989Google Scholar
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    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.95Google Scholar
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    Farbig visualisiert in Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.94fGoogle Scholar
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    Aus Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.96Google Scholar
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    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.97Google Scholar
  107. 309.
    Nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.97Google Scholar
  108. 310.
    Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Faiben. Köln 1996 S.98f Sie sind jedoch relativ schwer nachzuvollziehen, weshalb hier nicht näher darauf eingegangen wirdGoogle Scholar
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    Siehe hierzu insb. Heller, Eva: Wie Farben wirken. Hamburg 1990. Zusammmenfassend: Maser, Siegfried: Designtheorie; Ästhetik und Psychologie. Seminarunterlagen zum SS95 an der Bergischen Universität — Gesamthochschule Wuppertal S.146ffGoogle Scholar
  110. 312.
    Zit. Maser, Siegfried: Designtheorie; Ästhetik und Psychologie. Seminarunterlagen zum SS95 an der Bergischen Universität — Gesamthochschule Wuppertal S. 150Google Scholar
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    Stark verändert nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S. 12Google Scholar
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    Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Kankaturen In: Schuster Martin, Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S 165ffGoogle Scholar
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    Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster Marun; Woschek, Bemhard Pawel(Hrsg) Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S. 165Google Scholar
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    Diese Tatsache legt es nahe, den Bereich im Kapitel Ober inhaltliche Wirkungseinheiten zu behandeln, da h?e Inhalte gelernt worden sind, ohne die das Eigenüiche niht verstanden werden und damit nicht wirken kann. Da hier der Schwerpunkt der Gestaltung und damit der Wirkungsmöglichkeiten eindeutig im Bereich der Äußerlichkeit liegt, wird es auch in diesem Kapitel behandelt.Google Scholar
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    ‘caricare’ bedeutet im italienischen soviel wie ‘überfrachten’, was die Vorgehensweise recht gut charakterisiert.Google Scholar
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    Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S. 168fGoogle Scholar
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    Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.170Google Scholar
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    aus Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster, Martin; Woschek Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S. 170 (rechts) unaGoogle Scholar
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    Vgl. hierzu Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.95 und Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.46f. Blana, Hubert: Die Herstellung. 4. Aufl. München 1998 Eine ausführliche Übersicht über die Schriften, eingebettet in ihre Entstehungsgeschichte gibt Brauer Werner: Graphik + Design. Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976Google Scholar
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    Aus Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986f a) und b) S.47, c) und e) S.48, d) S. 131Google Scholar
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  131. 333.
    Obere Reihe aus Scarpellini, Benno; Danis, Herve; Arndt, Ulli: Und hier ein paar Türschilder, die alles über ihre Bewohner verraten. In: MAD Das vernünftigste Magazin der Welt Nr. 146 S.18f. zweite Reihe links aus Gaede, Werner: Vom Wort zum Bild; Kreativ-Methoden der Visualisierung. München 1981 S.64Google Scholar
  132. 334.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Kap. C.4. dieser ArbeitGoogle Scholar
  133. 335.
    Blana, Hubert: Ehe Herstellung. 4. Aufl. München 1998 S.148Google Scholar
  134. 336.
    Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltungn. München 1996 S.98Google Scholar
  135. 337.
    Aus Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.98Google Scholar
  136. 338.
    Dieser Bereich überschneidet sich teilweise stark mit den Ausführungen in den Kapiteln mit Gestaltungshinweisen auf Wort- oder Textebene und soll deshalb hier nur kurz angesprochen werden.Google Scholar
  137. 339.
    Die sprachliche Gliederung betrifft einen inhaltlichen Aspekt der Sprachge-staltung und wird deshalb im entsprechenden Kapitel (Kap. C.3.2.2.1) behandelt.Google Scholar
  138. 340.
    Dies ist auch unter inhaltlichen Gesichtspunkten bewertbar.Google Scholar
  139. 341.
    Vgl. Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.58fGoogle Scholar
  140. 342.
    Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.58 und 92fGoogle Scholar
  141. 343.
    Auch Hurenkinder und Schusterjungen genannt. Sie bezeichnen die letzte, häufig kurze Zeile eines Absatzes als erste Zeile auf einer Seite (Witwen, Hurenkinder) und die erste Zeile eines Absatzes als letzte Zeile auf einer Buchseite (Waisen, Schusterjungen).Google Scholar
  142. 344.
    Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.102fGoogle Scholar
  143. 345.
    Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.132Google Scholar
  144. 346.
    Heller, Eva: Wie Farben wirken. Hamburg 1990 ohne Seitenzahl (mittig im Buch), die diese Zusammenhänge in einer farbigen Abbüdung verdeutlicht.Google Scholar
  145. 347.
    Hilfestellung für den richtigen Einsazt graphischer Übersichten gibt Zelazny, Gene: Wie aus Zahlen Bilder werden; Wirtschaftsdaten überzeugend präsentiert. 4. Aufl. Wieshaden 1996 oder auch Preiß, Walter. Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graptak-Designer München 1977 S. 109ffGoogle Scholar
  146. 348.
    Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Tecluuk und Kalkulaüon von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.94Google Scholar
  147. 349.
    Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.131. Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.94.Google Scholar
  148. 350.
    Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.87Google Scholar
  149. 351.
    Gutschi, Christian: Psychologie der Schriften. In: PAGE 8/96 S.55Google Scholar
  150. 352.
    Aus Brauer Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976 S.104Google Scholar
  151. 353.
    Aus Preiß, Walter.Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S.16Google Scholar
  152. 354.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.3.2.3.2 dieser Arbeit und in Preiß, Walter: Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S. 11ffGoogle Scholar
  153. 355.
    Brauer Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976 S.107Google Scholar
  154. 356.
    Zit. Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.46Google Scholar
  155. 357.
    Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.46Google Scholar
  156. 358.
    Zit. Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.47Google Scholar
  157. 359.
    Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.46f. Zur Beschreibung unterschiedlicher Schriften und deren Wirkung vgl. Brauer Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976 S.94ffGoogle Scholar
  158. 360.
    Maxbauer. Andreas: Wertebewußt. In: PAGE 10/96 S.84Google Scholar
  159. 361.
    Gutschi, Christian: Psychologie der Schriften. In: Page 8/% S.54 (Teill); 9/% S.64ff (Teil2); 10/96 S.74ff(Teil 3); 12/96 S.66ff(Teil 4) und 1/97 S. 52ff (Teil 5)Google Scholar
  160. 362.
    Gutschi, Christian: Psychologie der Schriften. In: Page 8/96 S.54 (Teill); 9/96 S.64ff (Teil2); 10/96 S.74ff (Teil 3); 12/96 S.66ff (Teil 4) und 1/97 S. 52ff (Teil 5)Google Scholar
  161. 363.
    Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.90Google Scholar
  162. 364.
    Preiß, Walter: Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S.17Google Scholar
  163. 365.
    Zit. Preiß, Walter: Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S. 17fGoogle Scholar
  164. 366.
    Eine umfassende Übersicht mit vielen bildlichen Darstellungen befindet sich in: Adler, Jeremy; Ernst, Ulrich: Text als Figur, Visuelle Poesie von der Antike zur Moderne. (Ausstellung im Zeughaus d. Herzog August Bibliothek vom 1. September 1987 – 23. Mai 1988) 3. Aufl. Weinheim 1990. Hier werden jedoch wieder nur die im Rahmen des Image-Designs relevanten wiedergegeben.Google Scholar
  165. 367.
    Intext: In den Basistext (linearer Text) integrierter zweiter Text (Satz, Vers, Name) meist in figurativer Form und mit eigenem Sinn, oft durch Hervorhebung (Großschreibung, Fettdruck...) gekennzeichnet. Versus Intexti: BasistextGoogle Scholar
  166. 368.
    Aus Adler, Jeremy; Ernst, Ulrich: Text als Figur, Visuelle Poesie von der Antike zur Moderne. (Ausstellung im Zeughaus d. Herzog August Bibliothek vom 1. September 1987 – 23. Mai 1988) 3. Aufl. Weinheim 1990 S31Google Scholar
  167. 369.
    Literarische Bewegung nach dem 2. Weltkrieg, die sich auf die einzelnen Lettern des Alphabetes konzentriertGoogle Scholar
  168. 370.
    Mesostichon: Vertikal zu lesender Intext in der Mitte eines BildesGoogle Scholar
  169. 371.
    Telestichon: Der aus den Endbuchstaben eines linearen Textes gebildete, vertikal zu lesende Intext (Wort, Name, Vers).Google Scholar
  170. 373.
    Je abstrakter die Informationen sind, desto eindeutiger können sie diesem Subsystem zugeordnet werden. Sind sie nicht so abstrakt, dann ist anzunehmen, daß sie doppelt kodiert und zusätzlich als Bild in Subi abgespeichert sindGoogle Scholar
  171. 374.
    Vgl. hierzu Brauer, Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Generierungsmöglichkeiten. Frankfurt/M. 1998. Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einführung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 oder Pückler, Beate von: Eine Anwendung semiotisch-informationstheoretischer Ästhetik im Bereich visueller Kommunikation; Analyse zur Beschreibung und Bewertung von Schülerzeitungen. Diss, an der Universität Stuttgart 1996 S.15ff. Zur Problematik im Rahmen der Verwendung semiotischer Theorien vgl. genauer: Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 115ff. Es gibt auch andere bekannte Klassifikationen, wie die von Pierce, Charles Sanders; Morris, Charles; Klaus, Georg; Schaff, Adam; zu-sammengefaßt dargestellt in Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einfuhrung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 S.35ffGoogle Scholar
  172. 375.
    Verändert nach Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.122. Behrens fügt noch eine eigene Ebene für Analogien ein, die sich vom Index Zeichen durch die Indirektheit der Beziehung unterscheidet. Diese Ebene wird hier mit den Index-Zeichen zusammen aufgeführt.Google Scholar
  173. 376.
    Vgl. hierzu genauer Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.122fGoogle Scholar
  174. 377.
    Gaede, Werner: Vom Wort zum Bild; Kreatfv-Methoden der Visualisierung. München 1981 S.104ffGoogle Scholar
  175. 378.
    Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 124Google Scholar
  176. 379.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.3.2.3.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  177. 380.
    Vgl. hierzu Schuster, Martin; Wickert, Johannes: Die Metapher als Figur der Bildkommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg.): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.53ffGoogle Scholar
  178. 381.
    In der Kunstwissenschaft spricht man auch von ‘Bedeutungsgröße’.Google Scholar
  179. 382.
    Petri, Carlo: Entstehung und Entwicklung kreativer Werbeideen; Verbale und visuelle Assoziationen als Grundlage der Bildideenfindung für eine erlebnisbetonte Werbung. Heidelberg 1992 S. 116ffGoogle Scholar
  180. 383.
    Noch weiter unterteilt wird in Gaede, Werner: Vom Wort zum Bild; Kreativ-Methoden der Visualisierung. München 1981 S.64ffGoogle Scholar
  181. 384.
    Schuster, Martin; Wickert, Johannes: Die Metapher als Figur der Bildkommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg.): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989S.53ff(S.63)Google Scholar
  182. 385.
    Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.125Google Scholar
  183. 386.
    Dieser Aspekt wird im entsprechenden Kapitel über emotionale Wirkungen der Bildgestaltung beschrieben.Google Scholar
  184. 387.
    Als Form der Wahrnehmungsorganisation hat das auch einen kognitiven Aspekt, auf den jedoch nicht näher eingegangen werden soll.Google Scholar
  185. 388.
    Vgl. hierzu Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
  186. 389.
    Detailliert, jedoch in anderer Zuordnung beschrieben in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992Google Scholar
  187. 390.
    Vgl. hierzu die mit einer Vielzahl von Literaturhinweisen zur Begrifflichkeit versehenen Ausführungen in Jung, Carl Gustav: Das persönliche und das überpersönliche oder kollektive Unbewusste. Aus: Jung, Carl Gustav: Über die Psychologie des Unbewußten. Zürich, Stuttgart 1960, abgedruckt in: Petrilowitsch, Nikolaus (Hrsg.): Beiträge zur Psychologie der Persönlichkeit. Darmstadt 1967 S.132ffGoogle Scholar
  188. 391.
    Zit. Jung, Carl Gustav: Das persönliche und das überpersönliche oder kollektive Unbewusste. In: Petrilowitsch, Nikolaus(Hrsg.): Beiträge zur Psychologie der Persönlichkeit. Darmstadt 1967 S.135Google Scholar
  189. 392.
    Eine ausführliche Übersicht mit näheren Erläuterungen befindet sich in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.97ff, aber auch in Schuster, Martin: Wodurch Bilder wirken; Psychologie der Kunst. Köln 1992 S.80ffGoogle Scholar
  190. 393.
    Charakterisierungen aus Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.98ffGoogle Scholar
  191. 394.
    Lorenz, Konrad: Die angeborenen Formen möglicher Erfahrung. In: Zeitschrift für Tierpsychologie Bd.5 Heft 2 1943 S.235–409 nach Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.68ffGoogle Scholar
  192. 395.
    Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.86Google Scholar
  193. 396.
    Verändert nach Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.830 (links), S.85 (mittig)Google Scholar
  194. 397.
    Vgl. hierzu die weiteren Ausführungen in Jendrosch, Thomas. Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.74ff und Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.74ffGoogle Scholar
  195. 398.
    Hess, Eckhard H.: Attitude and Pupil Size. In: Science 1965 S.49 nach Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.77Google Scholar
  196. 399.
    Leicht verändert nach Hess, E.H.: Attitude and Pupil Size. In: Science 1965 S.49. In: Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.77Google Scholar
  197. 400.
    Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.90 (oben links), S. 94 (oben mittig), S.79 (oben rechts)Google Scholar
  198. 401.
    Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.90fGoogle Scholar
  199. 402.
    Zit. Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.73Google Scholar
  200. 403.
    Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.73ffGoogle Scholar
  201. 404.
    Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.71fGoogle Scholar
  202. 405.
    Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.80fGoogle Scholar
  203. 406.
    Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.72fGoogle Scholar
  204. 407.
    Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.102ffGoogle Scholar
  205. 408.
    Anthropomorphismus = menschlicher Zug an nichtmenschlichen WesenGoogle Scholar
  206. 409.
    Vgl. hierzu die differenzierteren Ausführungen in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.122ffGoogle Scholar
  207. 410.
    Untersuchungen brachten das Ergebnis, daß bspw. Sportler zwar hohe Sympathiewerte haben, ihnen ihre Aussage jedoch kaum geglaubt wird. Vgl. hierzu O.V.: Leichter Geld mit großem Namen? In: absatzwirtschaft 10/90 S.68ffGoogle Scholar
  208. 411.
    Mildenberger, Frank; Maas, Jutta; Schiffmann, Carmen; Petri, Carlo; Dieterle, Gabriele; Esch, Franz-Rudolf: Die fünf Module des CAAS-Suchsystems (Kreativsystems). In: Esch, Franz-Rudolf; Kroeber-Riel, Werner(Hrsg.): Expertensysteme in der Werbung. München 1994 S.324fGoogle Scholar
  209. 412.
    Kroeber-Riel, Werner: Strategie und Technik der Werbung; Verhaltenswissenschaftliche Ansätze. 3.Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln 1991Google Scholar
  210. 413.
    Verändert nach Mildenberger, Frank; Maas, Jutta; Schiffmann, Carmen; Petri, Carlo; Dieterle, Gabriele; Esch, Franz-Rudolf: Die fünf Module des CAAS-Suchsystems (Kreativsystems). In: Esch, Franz-Rudolf; Kroeber-Riel, Werner(Hrsg.): Expertensysteme in der Werbung. München 1994 S.328Google Scholar
  211. 414.
    Kap. C.3.2.2.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
  212. 415.
    Ein gezielter Einsatz von Fremdwörtern kann für das Design von Images desweiteren von Vorteil sein, da ganze Lebenskonzepte oder Lebensgefuhle mittransportiert werden können. Dies betrifft jedoch wieder den Bereich der Konnotation und wird deshalb im Kapitel über die Emotionalisierung der Sprache eingehender behandelt.Google Scholar
  213. 416.
    Dabei helfen können spezielle Häufigkeits-Wörterbücher wie bspw. Klett Verlag (Hrsg): Grundwortschatz Deutsch. Stuttgart 1966 Es enthält ca. die 2000 häufigsten Wörter der deutschen Sprache.Google Scholar
  214. 417.
    Vgl. hierzu Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S. 113ffGoogle Scholar
  215. 418.
    Vgl. Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.122fGoogle Scholar
  216. 419.
    Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.): Erfolgreiche Anzeigen; Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung. 2. Aufl. Wiesbaden 1993 S.154Google Scholar
  217. 420.
    Sowinski. Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.86ffGoogle Scholar
  218. 421.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973Google Scholar
  219. 422.
    Ausfuhrlichere Übersichten in Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.76ff, Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.175ff und Klare, GR.: The Measurement of Readability. Arnes 1963Google Scholar
  220. 423.
    Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.177Google Scholar
  221. 424.
    Klare, GR.: The Measurement of Readability. Ames 1963 S.22fGoogle Scholar
  222. 425.
    Dale, E.; Chall, IS.: A Formular for Predicting Readability. In: Educational Research Bulletin, 27 (1948) S. 11–20 und 37–54Google Scholar
  223. 426.
    Forbes, F.W.; Cottle, W.C.: A new method for determining readability of standardized tests. In: Journal of Applied Psychology, 37 (1953) S. 185–190Google Scholar
  224. 427.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.176fGoogle Scholar
  225. 428.
    Vgl. hierzu auch die Kritik von Meutsch, Dietrich: Text- und Bildoptimierung; Theoretische Voraussetzung für die praktische Optimierung von Print- und AV-Medien: Verständlichkeitsforschung und Wissenstechnologie. In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichmachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M, Bern, New York, Paris 1989 S.8ff. Weitere für die Textverständlichkeit relevanten subjektiven Stildimensionen, die jedoch im Rahmen dieser Arbeit nicht in diesem Umfang bedeutsam sind in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.183ff dargestellt.Google Scholar
  226. 429.
    Über die Anforderungen und einen sinnvollen Aufbau von gliedernden Vor- und Zwischenbemer kungen vgl. Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.85ff.Google Scholar
  227. 430.
    Blana. Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.88Google Scholar
  228. 431.
    Teigeier, Peter Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.67ffGoogle Scholar
  229. 432.
    Verändert nach Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 100fGoogle Scholar
  230. 433.
    Langer Inghard; Schulz von Thun, Friedemann; Tausch, Reinhard: Verständlichkeit in Schule Verwaltung, Politik und Wissenschaft. München, Basel 1974 zu den Dimensionen der Verstand! hchkeit und mit Untersuchungen zur AnwendbarkeitGoogle Scholar
  231. 434.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Behrens, Gerold: : Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.78ff und Groeben, Norbert Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.188ffGoogle Scholar
  232. 435.
    Eine ausführlichere Beschreibung der Dimensionen befindet sich in Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.78f.Google Scholar
  233. 436.
    Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.193 nimmt eine Einschränkung der Unabhängigkeit für 3 und 4 an, da zusätzlich stimulierende Texte diesen auch immer verlängern. Dies muß jedoch nicht sein, da zusätzliche Stimulanz auch einfach durch einfache Veränderung von Sätzen, wie bspw. persönliche Anrede oder Austausch von Wörtern (emotionalisierende Wörter, vgl. hierzu Kap. C.3.2.2.2 dieser Arbeit) erreicht werden kann.Google Scholar
  234. 437.
    Aus Behrens, Gerold: Weitung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.80Google Scholar
  235. 438.
    Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 gibt jedoch auf S. 218ff selbst einige Anleitungen. Außerdem nennt er weitere Nachteile des Hamburger Verständlichkeits-Ansatzes, die jedoch im Rahmen dieser Arbeit eine nicht so herausragende Rolle spielen wie die genannten.Google Scholar
  236. 439.
    Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982f S.189 und 198ffGoogle Scholar
  237. 440.
    Berryne, D.E.: Konflikt, Erregung, Neugier. Stuttgart 1974Google Scholar
  238. 441.
    Ausubel, DR: The Psychology of Meaningful Verbal Learning. New York 1963 und Ausubel DP.: Educationel Psychology; A Cognitive View 1968Google Scholar
  239. 442.
    Zit. Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S. 206Google Scholar
  240. 443.
    Eine eingehende Diskussion der Unterschiede und Übereinstimmungen der beiden Ansätze befindet sich in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.206ff. Biere, Bernd Ulrich: Verständlich-Machen; Hermeneutische Tradition — Historische Praxis — Sprachtheoretische Begründung. Tübingen 1989 setzt sich kritisch mit den Ansätzen der Verständlichkeitsforschung auseinander.Google Scholar
  241. 444.
    Zu den Abhängigkeiten vgl. Sandig, Barbara: Stilistik der deutschen Sprache. Berlin, New York 1986 S.326ffGoogle Scholar
  242. 445.
    List, Gundula: Sprachpsychologie. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1981 S.64fGoogle Scholar
  243. 446.
    Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.42ffGoogle Scholar
  244. 447.
    Aus Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.43Google Scholar
  245. 448.
    Vgl. hierzu Kap. C.4. dieser ArbeitGoogle Scholar
  246. 449.
    Vgl. hierzu Henn-Memmesheimer, Beate: Nonstandards in optimalen Texten? In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.38ffGoogle Scholar
  247. 450.
    Zit. Henn-Memmesheimer, Beate: Nonstandards in optimalen Texten? In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard. Textoptimierung; Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.46Google Scholar
  248. 451.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.259Google Scholar
  249. 452.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.255Google Scholar
  250. 453.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge- staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.256Google Scholar
  251. 454.
    Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther: Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselborn Marcus(Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ffGoogle Scholar
  252. 455.
    Die Tabellen sind derartig umfangreich, daß eine komplette Wiedergabe in dieser Arbeit unmöglich ist, ein Auszug jedoch immer unbefriedigend bleibt. Beispiele können im Anhang angesehen werden, denn die Ergebnisse der Untersuchungen kommen z.T. in der Gestaltung des Stimulusmaterials für die empirische Untersuchung zum Einsatz und sind deshalb dort, soweit wie nötig, aufgeführt.Google Scholar
  253. 456.
    Vgl. hierzu Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.259ffGoogle Scholar
  254. 457.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.265Google Scholar
  255. 458.
    Vgl. hierzu den folgenden Abschnitt über die Stilwerte des VerbsGoogle Scholar
  256. 459.
    Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther: Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselborn Marcus(Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ff. Sie sind ebenfalls in Tabellen auf Diskette zusammengefaßt.Google Scholar
  257. 460.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.268Google Scholar
  258. 461.
    Darauf wird noch einmal näher im Zusammenhang mit der Theorie des Andockens in Kap. C.6. eingegangen.Google Scholar
  259. 462.
    Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther:Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselbora Marcus(Hrsg,): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ffGoogle Scholar
  260. 463.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.276Google Scholar
  261. 464.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.277ffGoogle Scholar
  262. 465.
    Es fällt auf, daß die meisten Werbeslogan mit der Höflichkeitsanrede ‘Sie’ für Banken, Bausparkas-sen, Versicherungen, Bundespost o.a. gefunden werden konnten, Branchen, für die ein seriöses Auftreten besonders wichtig ist.Google Scholar
  263. 466.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.278Google Scholar
  264. 467.
    Da dieser Aspekt für die Verständlichkeit eine bedeutendere Rolle spielt, ist er im entsprechenden Kapitel (3.2.2.1) ausführlicher behandelt.Google Scholar
  265. 468.
    Vgl. hierzu die Ausführungen über die Zusammenhänge von emotionaler und kognitiver Bewertung in Kap. C.3.1Google Scholar
  266. 469.
    Parataktisch = nebenordnend ⇔ hypotaktisch =Subordination zwischen Sätzen, unterordnendGoogle Scholar
  267. 470.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.87Google Scholar
  268. 471.
    Einfache und erweiterte Sätze bis zu 3–5 einfachen Satzgliedern, z.B. Subjekt, Prädikat, Objekt und einzelne adverbiale Angaben, sowie einfache Satzverbindungen kurzer Satzgefüge mit einem kurzen Haupt- und einem Nebensatz.Google Scholar
  269. 472.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.87ffGoogle Scholar
  270. 473.
    4–7 Satzglieder, 10–25 Wörter. Dazu gehören erweiterte und nicht zu lange Satzglieder, Satzreihen sowie nicht zu lange Satzgefüge.Google Scholar
  271. 474.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfürt/M 1973 S.96ffGoogle Scholar
  272. 475.
    Es gibt unterschiedliche Arten: attributive Adjektive, Substantive als Subjekte oder Objekte, Verben, erweiterte Satzglieder, ganze Sätze.Google Scholar
  273. 476.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S. 103Google Scholar
  274. 477.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.91Google Scholar
  275. 478.
    Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.149Google Scholar
  276. 479.
    Sowinski, Bernhard. Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankrurt/M 1973 S.103ffGoogle Scholar
  277. 480.
    Nach Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankrurt/M 1973 S.107Google Scholar
  278. 481.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.108ffGoogle Scholar
  279. 482.
    Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.105Google Scholar
  280. 483.
    Vgl. hierzu die auch mit neuen schematheoretischen Entwicklungen versehenen Ausführungen in Christmann, Ursula: Modelle der Textverarbeitung: Textbeschreibung als Textverstehen. Münster 1989 S.78ffGoogle Scholar
  281. 484.
    Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.70Google Scholar
  282. 485.
    Eitel, S.: Wahrnehmung und Gesellschaft; Prägnanztendenzen in Wahrnehmung und Bewußtsein.In: Semiotik, 3, 1981 S. 107–141 nach Eibl-Eibesfeld, Irenaus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.69. Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.3.2.3.3: Relevante gestalttheoretische GrundlagenGoogle Scholar
  283. 486.
    Ertel, S.: Wahrnehmung und Gesellschaft; Prägnanztendenzen in Wahrnehmung und Bewußtsein. In: Semiotik, 3, 1981 S. 107–141 nach Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.69Google Scholar
  284. 487.
    Do = Dogmatismus, TA = TextausweitungGoogle Scholar
  285. 488.
    Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396. Aber auch die Untersuchungsergebnisse festgehalten in: Hager, Willi; Hasselborn Marcus (Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994Google Scholar
  286. 489.
    Wippich, Werner, Bredenkamp, Jürgen: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und der Bedeutungshaltigkeit (m’) von 498 Verben und 400 Adjektiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft4 S.671–680Google Scholar
  287. 490.
    Vgl. hierzu auch die Theorie von Kieras, dargestellt in Kap. B.2.4.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  288. 491.
    Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (nr) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.358Google Scholar
  289. 492.
    Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.358Google Scholar
  290. 493.
    Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
  291. 494.
    Vgl. hierzu Kap. B.2.2.1 dieser ArbeitGoogle Scholar
  292. 495.
    Nach den Untersuchungsergebnissen von Baschek et. al. nachzulesen in: Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (nV) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
  293. 496.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.2.4.2 und B.4 dieser Arbeit.Google Scholar
  294. 497.
    Dies läßt auch Modellannahmen in Form von semantischen Netzwerken zu.Google Scholar
  295. 498.
    Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
  296. 499.
    Wippich, Werner, Bredenkamp, Jürgen: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und der Bedeutungshaltigkeit (m’) von 498 Verben und 400 Adjektiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft.4 S.671–680Google Scholar
  297. 500.
    Aus Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.): Erfolgreiche Anzeigen; Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung. 2. Aufl. Wiesbaden 1993 S.201Google Scholar
  298. 501.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.303fGoogle Scholar
  299. 502.
    Vgl. hierzu Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.303ff. In Sowinski, Bernhard: Stilistik: Stiltheorien und Stilanalysen, Stuttgart 1991 wird eine etwas andere Einteilung verwendet.Google Scholar
  300. 503.
    Riesel, Elise: Stilistik der deutschen Sprache. Moskau 1959 S.140Google Scholar
  301. 504.
    Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.309Google Scholar
  302. 505.
    Hier wird durch ein Bild an das Wissen um die im Zusammenhang mit dem Bild stehenden Assoziationen angeknüpft. Dies kommt einer sprachlichen Allegorie sehr nahe. Da jedoch die inhaltlichen Bildkomponenten wirken, gehört dieser Bereich nicht eindeutig hierher.Google Scholar
  303. 506.
    Goethe nach Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.310Google Scholar
  304. 507.
    Meutsch, Dietrich. Text- und Bildoptimierung; Theoretische Voraussetzungen tur die praktische Optimierung von Print- und AV Medien: Verständlichkeitsforschung und Wissenstechnologie. In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichmachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankrurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.8ff(S.27f)Google Scholar
  305. 508.
    vgl. hierzu die Kapitel über die FarbeGoogle Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Maria Neumaier

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