Image-Design pp 121-265 | Cite as
Ein Ansatz zum ganzheitlichen Image-Design
Chapter
Zusammenfassung
Nachdem in Hauptkapitel B mentale Prozesse analysiert wurden, war es möglich, ein Vorstellungs-Modell zu entwickeln, das Einblick in Strukturen und Prozesse von Vorstellungen gibt. Auch wurde klar, daß bekannte, aus vorstellungsfremden Forschungsgebieten stammende Theorien für die mentale Bearbeitung von Images und so auch für deren Gestaltung von Bedeutung sind. Auf diese Weise wurde der prozessuale Zusammenhang zwischen Wahrnehmungsinput und Vorstellungen erarbeitet und damit die Voraussetzung geschaffen, über den Wahrnehmungsinput Vorstellungen zu designen.
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Referenzen
- 197.Die Eigenschaften, Restriktionen usw. dieser beiden Subsysteme sind in Kap. C.3. direkt eingearbeitet worden und bilden die Grundlage für die Anwendungsmöglichkeiten von bekannten Theorien.Google Scholar
- 198.Dazu gehören auch äußere Aspekte von Personen, Gebäuden etc., auf die jedoch hier nicht gesondert eingegangen werden soll.Google Scholar
- 199.Je abstrakter die Informationen sind, desto eindeutiger können sie diesem Subsystem zugeordnet werden. Sind sie nicht so abstrakt, dann ist anzunehmen, daß sie doppelt kodiert und zusätzlich als Bild in Subl abgespeichert sindGoogle Scholar
- 200.Sie werden aus Gründen der Übersichtlichkeit getrennt dargestellt, obgleich bekannt ist, daß starke Wechselwirkungen zwischen ihnen bestehen. Vgl. hierzu die Ausführungen in Früh, Werner: Lesen, Verstehen, Urteilen; Untersuchungen über den Zusammenhang von Textgestaltung und Textwirkung. Freiburg, München 1980 S.215ff, Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.126, Schürer-Necker, Elisabeth: Der Einfluß des emotionalen Gehaltes eines Textes auf seine Merkbarkeit; in: Marx, Wolfgang (Hrsg.): Verbales Gedächtnis und Informationsverarbeitung. Göttingen 1988 S.58ff, Schürer-Necker Elisabeth: Die Wirkung emotionaler Textfaktoren auf die Gedächtnisleistung. Universität München (Habilitationsschrift) 1986 Schürer-Necker, Elisabeth: Der Einfluß des emotionalen Gehaltes eines Textes auf seine Verständlichkeit. In: Zeitschrift für experimentelle Psychologie 1991 Band XXXVIII Heft 1 S.63–75 oder Bock, Michael: Wirkungen von Werbung und Nachrichten im Druckmedium Fernsehen; Bericht über eine experimentelle Untersuchungsreihe. In: Medienpsychologie, Jg. 2 (1990) Heft 2. Alle diese Autoren weisen ausdrücklich auf die Wechselwirkungen, d.h. auf die Auswirkungen von Verbesserungen in einem von beiden Bereichen auf die Beurteilung des jeweils anderen Bereichs hin.Google Scholar
- 201.Vgl. hierzu auch Brepohl, Klaus: Medien: Fakten und Zahlen. Köln 1992 oder Heinrich, Jürgen: Medienökonomie. Bd.1 Opladen 1994Google Scholar
- 202.Zit. Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983S.153Google Scholar
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- 204.Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983 S.157Google Scholar
- 211.Kroeber-Riel, W.: Bild schlägt Text in der Werbung — Ergebnisse der Imagery-Forschung. In: absatzwirtschaft 1978 Nr. 4 S.52Google Scholar
- 212.Vgl. hierzu die detaillierten Ausführungen in Weidenmann, Bernd: Psychische Prozesse beim Verstehen von Bildern. Bern, Stuttgart, Toronto 1988Google Scholar
- 213.Kroeber-Riel, Werner: Wirkungen von Bildern auf das Konsumentenverhalten — Neue Wege der Marketingforschung. In: Marketing ZFP Nr.3 1983 S.156Google Scholar
- 214.Vgl. Hierzu die Ausführungen in Kap. B dieser ArbeitGoogle Scholar
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- 216.Bibel 1.Mose 11,68 Google Scholar
- 217.Whorf, Benjamin Lee: Sprache Denken Wirklichkeit; Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Reinbek bei Hamburg 1963Google Scholar
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- 219.Zit. Whorf, Benkamin Lee: Sprache Denken Wirklichkeit; Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Reinbek bei Hamburg 1963 S.74Google Scholar
- 220.Vgl. allgemein zu dieser Problematik Fuhrmann, Manfred: Rhetorik und öffentliche Rede; Über die Ursachen des Verfalls der Rhetorik im ausgehenden 18. Jahrhundert. Konstanz 1983Google Scholar
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- 223.Vgl. hierzu auch die detaillierteren Ausführungen in Römer, Ruth: Die Sprache der Anzeigenwerbung. 4. Aufl. Düsseldorf 1974 S.24ffGoogle Scholar
- 224.Zit. Baumgart, Manuela: Die Sprache der Anzeigenwerbung: Eine linguistische Analyse aktueller Werbeslogans. Heidelberg 1992 S.29Google Scholar
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- 226.Römer, Ruth: Die Sprache der Anzeigenwerbung. 4. Auflage Düsseldorf 1974S.233Google Scholar
- 227.Nach Weidenmann, Bernd: Psychische Prozesse beim Verstehen von Bildern. Bern, Stuttgart, Toronto 1988Google Scholar
- 228.Es lassen sich weitere, nicht in diesem Kapitel beschriebene Unterschiede nennen, die jedoch im Rahmen des Image-Design weniger relevant sind Sie sind nachzulesen in: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard, Pawel: Bildhafte und verbale Kommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel (Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.3ff.Google Scholar
- 229.Vgl. hierzu Brauer, Werner: Graphik + Design: Grundlagen. Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Generierungsmöglichkeiten. Frankfurt/M. 1998. Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einfuhrung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 oder Pückler, Beate von: Eine Anwendung semiotisch-informationstheoretischer Ästhetik im Bereich visueller Kommunikation; Analyse zur Beschreibung und Bewertung von Schülerzeitungen. Diss, an der Universität Stuttgart 1996 S.15ff. Zur Problematik im Rahmen der Verwendung semiotischer Theorien vgl. genauer: Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.115ff. Es gibt auch andere bekannte Klassifikationen, wie die von Pierce, Charles Sanders; Morris, Charles; Klaus, Georg; Schaff, Adam; zu-sammengefaßt dargestellt in Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einführung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 S.35ffGoogle Scholar
- 230.Vgl. hierzu Kap. B.4.1 und B.4.4 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 231.Vgl. Kap. B.2.3.2 und B.2.4.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 232.Vgl. auch hierzu, wie zu allen weiteren Hinweisen, die die Abspeicherung von Wahrnehmungs-Input betrifft Kap. B.4., insbesondere B.4.1 und B.4.4 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 233.O.V.: Teilchen im Hirnkino. In: Der Spiegel 1991 Nr.5 S.220fGoogle Scholar
- 234.Der Vorgang der Untersuchung, aus der dieses Beispiel stammt, lief eigentlich andersherum: Hier wurden Portraitaufhahmen von Lincoln und Freud so lange aufgerastert, bis sie nur noch in Schemen vorhanden waren.Google Scholar
- 235.Vgl. hierzu auch Behle, Ivonne: Formale Bildgestaltung: Ansätze zur Systematisierung und zur Umsetzung in ein Expertensystem zur Beratung. Arbeitspapier der Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Saarbrücken 1996 S.35Google Scholar
- 236.Grünau, M. von; Dubé, S.: Visual search asymmetry for viewing direction. In: Perception and Psychophysics Jg.52 1994 H.2 S.211–220 nach Behle, Ivonne: Formale Bildgestaltung: Ansätze zur Systematisierung und zur Umsetzung in ein Expertensystem zur Beratung. Arbeitspapier der Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Saarbrücken 1996Google Scholar
- 237.Vgl. hierzu auch Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 238.Nach Shepard et al. dessen Versuchsergebnisse dem Vorstellungs-Modell zugrunde liegen.Google Scholar
- 239.So erbrachten die Untersuchungen von Hinton, daß der Erwerb orientierungsinvarianter Beschreibungen wichtig für Vorstellungsvorgänge ist. Diese Annahmen liegen dem Vorstellungs-Modell zugrunde. Vgl. hierzu auch Kap. B.2.3.2 und B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 240.Vgl. hierzu Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 241.Vgl. hieizu Kap. B.3.1.2 und Kap. B.3.2.3.1Google Scholar
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- 245.Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.44ffGoogle Scholar
- 246.Zur Semiotik vgl. die Ausführungen in Brauer, Werner: Graph + Design. Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Genenenmgsmöglichkeiten. Frankfurts. 1998.Google Scholar
- 247.Vgl. hierzu die Ausführungen in Heller, Eva: Wie Farben wirken. Reinbek bei Hamburg 1989Google Scholar
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- 249.Vgl. hierzu die Ausführungen in Mangels, Johannes: Form als Erfahrung. Oldenburg 1971 oder Braun, G.: Grundlagen der visuellen Kommunikation. München 1987Google Scholar
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- 256.Vgl hierzu auch die Ausführungen zum Körperphysiognomie-Schema in dieser Arbeit.Google Scholar
- 257.Maxbauer, Andreas: Mengenlehre. In: PAGE 01/97 S.56fGoogle Scholar
- 258.Aus: Maxbauer, Andreas: Mengenlehre. In: PAGE 01/97 S.56 (links) S.57 (rechts)Google Scholar
- 259.Fischer, Ernst Peter: Die Welt im Kopf. Konstanz 1985 S.34ffGoogle Scholar
- 260.Fischer, Ernst Peter: Die Welt im Kopf. Konstanz 1985 S.39Google Scholar
- 261.Braem, Harald: Brainfloating: im Entspannungszustand spielerisch Ideen finden. München, Landsberg am Lech 1989 S. 18Google Scholar
- 262.Bitsch, U.: Farbe und Industriedesign. Hrsg. vom Deutschen Lackinstitut, (ohne Jahr) verändert nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S. 107Google Scholar
- 263.Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.102ffGoogle Scholar
- 264.Sie ist jedoch auch selbstverständlich für andere Bereiche grundlegend. Scharfe Trennungen sind nicht möglich.Google Scholar
- 265.Gerritsen, Frans: Entwicklung der Farbenlehre. Göttingen 1984 zusammengefaßt nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.50Google Scholar
- 266.Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Berlin, Frankfurt 1968 zusammengefaßt nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.50. Auch Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. 3. überarb. und erw. Aufl. Göttingen 1990Google Scholar
- 267.Kramer Mmschoss (ohne Angaben) in: Küthe. Erich; Venn, Axe.: Marketing mit Farben. Köln 1996Google Scholar
- 268.Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.177ffGoogle Scholar
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- 270.Griechisch syn = zusammen und aisthesis = EmpfindungGoogle Scholar
- 271.Zit. Riesel, Elise: Stilistik der deutschen Sprache. Moskau 1959 S.140Google Scholar
- 272.Vgl. hierzu den Bericht O.V.: Synästhesie. In Geo Wissen: Sinne und Wahrnehmung. September 1997 S.36ffGoogle Scholar
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- 276.nach Frieling, Heinrich: Gesetz der Farbe. Göttingen, Zürich, Berlin, Frankfurt 1968 nach Küthe. Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.55Google Scholar
- 277.Kandinsky, Wassily: Über das Geistige in der Kunst. München 1913 nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57Google Scholar
- 278.Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57Google Scholar
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- 280.Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.57 und S.56Google Scholar
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- 284.Vgl. hierzu: O.V.: Designer’s Guide to Colour. (Hrsg: Angus und Robertson Publishers) Japan 1984 S. 126 und S.130, visualisiert in: Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.62fGoogle Scholar
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- 289.Dieser Begriff entspricht in seiner Bedeutung nicht ganz dem Begriff der (musikalischen) Harmonielehre. Das betrifft auch die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise. Als Vergleich und als Grundlage möglicher Vorgehensweise zur Ermittlung geeigneter Farbkombinationen erscheint sie dennoch gut geeignet.Google Scholar
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- 293.Itten, Johannes: Der Farbstern. Ravensburg o.J. nach Küthe, Erich; Venn, Axel: Marketing mit Farben. Köln 1996 S.77Google Scholar
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- 316.Diese Tatsache legt es nahe, den Bereich im Kapitel Ober inhaltliche Wirkungseinheiten zu behandeln, da h?e Inhalte gelernt worden sind, ohne die das Eigenüiche niht verstanden werden und damit nicht wirken kann. Da hier der Schwerpunkt der Gestaltung und damit der Wirkungsmöglichkeiten eindeutig im Bereich der Äußerlichkeit liegt, wird es auch in diesem Kapitel behandelt.Google Scholar
- 317.‘caricare’ bedeutet im italienischen soviel wie ‘überfrachten’, was die Vorgehensweise recht gut charakterisiert.Google Scholar
- 318.Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S. 168fGoogle Scholar
- 319.Woschek, Bernhard Pawel: Zur Belustigung durch Karikaturen. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.170Google Scholar
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- 327.Vgl. hierzu die genaueren Ausführungen in: Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.57Google Scholar
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- 357.Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.46Google Scholar
- 358.Zit. Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.47Google Scholar
- 359.Berkenbusch, Anna: Die Macht der Schrift — die Schrift der Macht. In: PAGE 03/97 S.46f. Zur Beschreibung unterschiedlicher Schriften und deren Wirkung vgl. Brauer Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976 S.94ffGoogle Scholar
- 360.Maxbauer. Andreas: Wertebewußt. In: PAGE 10/96 S.84Google Scholar
- 361.Gutschi, Christian: Psychologie der Schriften. In: Page 8/% S.54 (Teill); 9/% S.64ff (Teil2); 10/96 S.74ff(Teil 3); 12/96 S.66ff(Teil 4) und 1/97 S. 52ff (Teil 5)Google Scholar
- 362.Gutschi, Christian: Psychologie der Schriften. In: Page 8/96 S.54 (Teill); 9/96 S.64ff (Teil2); 10/96 S.74ff (Teil 3); 12/96 S.66ff (Teil 4) und 1/97 S. 52ff (Teil 5)Google Scholar
- 363.Blana, Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.90Google Scholar
- 364.Preiß, Walter: Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S.17Google Scholar
- 365.Zit. Preiß, Walter: Angewandte Graphik; Ein Leitfaden für Graphik-Designer. München 1977 S. 17fGoogle Scholar
- 366.Eine umfassende Übersicht mit vielen bildlichen Darstellungen befindet sich in: Adler, Jeremy; Ernst, Ulrich: Text als Figur, Visuelle Poesie von der Antike zur Moderne. (Ausstellung im Zeughaus d. Herzog August Bibliothek vom 1. September 1987 – 23. Mai 1988) 3. Aufl. Weinheim 1990. Hier werden jedoch wieder nur die im Rahmen des Image-Designs relevanten wiedergegeben.Google Scholar
- 367.Intext: In den Basistext (linearer Text) integrierter zweiter Text (Satz, Vers, Name) meist in figurativer Form und mit eigenem Sinn, oft durch Hervorhebung (Großschreibung, Fettdruck...) gekennzeichnet. Versus Intexti: BasistextGoogle Scholar
- 368.Aus Adler, Jeremy; Ernst, Ulrich: Text als Figur, Visuelle Poesie von der Antike zur Moderne. (Ausstellung im Zeughaus d. Herzog August Bibliothek vom 1. September 1987 – 23. Mai 1988) 3. Aufl. Weinheim 1990 S31Google Scholar
- 369.Literarische Bewegung nach dem 2. Weltkrieg, die sich auf die einzelnen Lettern des Alphabetes konzentriertGoogle Scholar
- 370.Mesostichon: Vertikal zu lesender Intext in der Mitte eines BildesGoogle Scholar
- 371.Telestichon: Der aus den Endbuchstaben eines linearen Textes gebildete, vertikal zu lesende Intext (Wort, Name, Vers).Google Scholar
- 373.Je abstrakter die Informationen sind, desto eindeutiger können sie diesem Subsystem zugeordnet werden. Sind sie nicht so abstrakt, dann ist anzunehmen, daß sie doppelt kodiert und zusätzlich als Bild in Subi abgespeichert sindGoogle Scholar
- 374.Vgl. hierzu Brauer, Werner: Graphik + Design: Grundlagen: Werbung, Information, Gestaltung, Typographie, Druck, Photographie. München 1976. Gallert, Klaus: Markenzeichen aus semiotischer Sicht — Analyse und Generierungsmöglichkeiten. Frankfurt/M. 1998. Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einführung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 oder Pückler, Beate von: Eine Anwendung semiotisch-informationstheoretischer Ästhetik im Bereich visueller Kommunikation; Analyse zur Beschreibung und Bewertung von Schülerzeitungen. Diss, an der Universität Stuttgart 1996 S.15ff. Zur Problematik im Rahmen der Verwendung semiotischer Theorien vgl. genauer: Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 115ff. Es gibt auch andere bekannte Klassifikationen, wie die von Pierce, Charles Sanders; Morris, Charles; Klaus, Georg; Schaff, Adam; zu-sammengefaßt dargestellt in Maser, Siegfried: Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie; Eine Einfuhrung in ihre Grundbegriffe und Methoden. 2. Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1973 S.35ffGoogle Scholar
- 375.Verändert nach Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.122. Behrens fügt noch eine eigene Ebene für Analogien ein, die sich vom Index Zeichen durch die Indirektheit der Beziehung unterscheidet. Diese Ebene wird hier mit den Index-Zeichen zusammen aufgeführt.Google Scholar
- 376.Vgl. hierzu genauer Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.122fGoogle Scholar
- 377.Gaede, Werner: Vom Wort zum Bild; Kreatfv-Methoden der Visualisierung. München 1981 S.104ffGoogle Scholar
- 378.Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 124Google Scholar
- 379.Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.3.2.3.1 dieser Arbeit.Google Scholar
- 380.Vgl. hierzu Schuster, Martin; Wickert, Johannes: Die Metapher als Figur der Bildkommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg.): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989 S.53ffGoogle Scholar
- 381.In der Kunstwissenschaft spricht man auch von ‘Bedeutungsgröße’.Google Scholar
- 382.Petri, Carlo: Entstehung und Entwicklung kreativer Werbeideen; Verbale und visuelle Assoziationen als Grundlage der Bildideenfindung für eine erlebnisbetonte Werbung. Heidelberg 1992 S. 116ffGoogle Scholar
- 383.Noch weiter unterteilt wird in Gaede, Werner: Vom Wort zum Bild; Kreativ-Methoden der Visualisierung. München 1981 S.64ffGoogle Scholar
- 384.Schuster, Martin; Wickert, Johannes: Die Metapher als Figur der Bildkommunikation. In: Schuster, Martin; Woschek, Bernhard Pawel(Hrsg.): Nonverbale Kommunikation durch Bilder. Stuttgart 1989S.53ff(S.63)Google Scholar
- 385.Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.125Google Scholar
- 386.Dieser Aspekt wird im entsprechenden Kapitel über emotionale Wirkungen der Bildgestaltung beschrieben.Google Scholar
- 387.Als Form der Wahrnehmungsorganisation hat das auch einen kognitiven Aspekt, auf den jedoch nicht näher eingegangen werden soll.Google Scholar
- 388.Vgl. hierzu Kap. B.4.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 389.Detailliert, jedoch in anderer Zuordnung beschrieben in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992Google Scholar
- 390.Vgl. hierzu die mit einer Vielzahl von Literaturhinweisen zur Begrifflichkeit versehenen Ausführungen in Jung, Carl Gustav: Das persönliche und das überpersönliche oder kollektive Unbewusste. Aus: Jung, Carl Gustav: Über die Psychologie des Unbewußten. Zürich, Stuttgart 1960, abgedruckt in: Petrilowitsch, Nikolaus (Hrsg.): Beiträge zur Psychologie der Persönlichkeit. Darmstadt 1967 S.132ffGoogle Scholar
- 391.Zit. Jung, Carl Gustav: Das persönliche und das überpersönliche oder kollektive Unbewusste. In: Petrilowitsch, Nikolaus(Hrsg.): Beiträge zur Psychologie der Persönlichkeit. Darmstadt 1967 S.135Google Scholar
- 392.Eine ausführliche Übersicht mit näheren Erläuterungen befindet sich in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.97ff, aber auch in Schuster, Martin: Wodurch Bilder wirken; Psychologie der Kunst. Köln 1992 S.80ffGoogle Scholar
- 393.Charakterisierungen aus Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.98ffGoogle Scholar
- 394.Lorenz, Konrad: Die angeborenen Formen möglicher Erfahrung. In: Zeitschrift für Tierpsychologie Bd.5 Heft 2 1943 S.235–409 nach Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.68ffGoogle Scholar
- 395.Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.86Google Scholar
- 396.Verändert nach Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.830 (links), S.85 (mittig)Google Scholar
- 397.Vgl. hierzu die weiteren Ausführungen in Jendrosch, Thomas. Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.74ff und Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.74ffGoogle Scholar
- 398.Hess, Eckhard H.: Attitude and Pupil Size. In: Science 1965 S.49 nach Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.77Google Scholar
- 399.Leicht verändert nach Hess, E.H.: Attitude and Pupil Size. In: Science 1965 S.49. In: Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.77Google Scholar
- 400.Jendrosch, Thomas: Der programmierte Konsument; Psychologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung. Darmstadt 1995 S.90 (oben links), S. 94 (oben mittig), S.79 (oben rechts)Google Scholar
- 401.Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.90fGoogle Scholar
- 402.Zit. Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.73Google Scholar
- 403.Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.73ffGoogle Scholar
- 404.Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.71fGoogle Scholar
- 405.Koenig, Otto: Urmotiv Auge; Neuentdeckte Grundzüge menschlichen Verhaltens. München 1975 S.80fGoogle Scholar
- 406.Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.72fGoogle Scholar
- 407.Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.102ffGoogle Scholar
- 408.Anthropomorphismus = menschlicher Zug an nichtmenschlichen WesenGoogle Scholar
- 409.Vgl. hierzu die differenzierteren Ausführungen in Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen — praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.122ffGoogle Scholar
- 410.Untersuchungen brachten das Ergebnis, daß bspw. Sportler zwar hohe Sympathiewerte haben, ihnen ihre Aussage jedoch kaum geglaubt wird. Vgl. hierzu O.V.: Leichter Geld mit großem Namen? In: absatzwirtschaft 10/90 S.68ffGoogle Scholar
- 411.Mildenberger, Frank; Maas, Jutta; Schiffmann, Carmen; Petri, Carlo; Dieterle, Gabriele; Esch, Franz-Rudolf: Die fünf Module des CAAS-Suchsystems (Kreativsystems). In: Esch, Franz-Rudolf; Kroeber-Riel, Werner(Hrsg.): Expertensysteme in der Werbung. München 1994 S.324fGoogle Scholar
- 412.Kroeber-Riel, Werner: Strategie und Technik der Werbung; Verhaltenswissenschaftliche Ansätze. 3.Aufl. Stuttgart, Berlin, Köln 1991Google Scholar
- 413.Verändert nach Mildenberger, Frank; Maas, Jutta; Schiffmann, Carmen; Petri, Carlo; Dieterle, Gabriele; Esch, Franz-Rudolf: Die fünf Module des CAAS-Suchsystems (Kreativsystems). In: Esch, Franz-Rudolf; Kroeber-Riel, Werner(Hrsg.): Expertensysteme in der Werbung. München 1994 S.328Google Scholar
- 414.Kap. C.3.2.2.2 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 415.Ein gezielter Einsatz von Fremdwörtern kann für das Design von Images desweiteren von Vorteil sein, da ganze Lebenskonzepte oder Lebensgefuhle mittransportiert werden können. Dies betrifft jedoch wieder den Bereich der Konnotation und wird deshalb im Kapitel über die Emotionalisierung der Sprache eingehender behandelt.Google Scholar
- 416.Dabei helfen können spezielle Häufigkeits-Wörterbücher wie bspw. Klett Verlag (Hrsg): Grundwortschatz Deutsch. Stuttgart 1966 Es enthält ca. die 2000 häufigsten Wörter der deutschen Sprache.Google Scholar
- 417.Vgl. hierzu Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S. 113ffGoogle Scholar
- 418.Vgl. Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.122fGoogle Scholar
- 419.Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.): Erfolgreiche Anzeigen; Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung. 2. Aufl. Wiesbaden 1993 S.154Google Scholar
- 420.Sowinski. Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.86ffGoogle Scholar
- 421.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973Google Scholar
- 422.Ausfuhrlichere Übersichten in Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.76ff, Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.175ff und Klare, GR.: The Measurement of Readability. Arnes 1963Google Scholar
- 423.Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.177Google Scholar
- 424.Klare, GR.: The Measurement of Readability. Ames 1963 S.22fGoogle Scholar
- 425.Dale, E.; Chall, IS.: A Formular for Predicting Readability. In: Educational Research Bulletin, 27 (1948) S. 11–20 und 37–54Google Scholar
- 426.Forbes, F.W.; Cottle, W.C.: A new method for determining readability of standardized tests. In: Journal of Applied Psychology, 37 (1953) S. 185–190Google Scholar
- 427.Vgl. hierzu die Ausführungen in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.176fGoogle Scholar
- 428.Vgl. hierzu auch die Kritik von Meutsch, Dietrich: Text- und Bildoptimierung; Theoretische Voraussetzung für die praktische Optimierung von Print- und AV-Medien: Verständlichkeitsforschung und Wissenstechnologie. In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichmachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M, Bern, New York, Paris 1989 S.8ff. Weitere für die Textverständlichkeit relevanten subjektiven Stildimensionen, die jedoch im Rahmen dieser Arbeit nicht in diesem Umfang bedeutsam sind in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.183ff dargestellt.Google Scholar
- 429.Über die Anforderungen und einen sinnvollen Aufbau von gliedernden Vor- und Zwischenbemer kungen vgl. Teigeier, Peter: Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.85ff.Google Scholar
- 430.Blana. Hubert: Die Herstellung. Ein Handbuch für die Gestaltung, Technik und Kalkulation von Buch, Zeitschrift und Zeitung. München 1986 S.88Google Scholar
- 431.Teigeier, Peter Verständlich sprechen, schreiben, informieren. Bad Honnef 1982 S.67ffGoogle Scholar
- 432.Verändert nach Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S. 100fGoogle Scholar
- 433.Langer Inghard; Schulz von Thun, Friedemann; Tausch, Reinhard: Verständlichkeit in Schule Verwaltung, Politik und Wissenschaft. München, Basel 1974 zu den Dimensionen der Verstand! hchkeit und mit Untersuchungen zur AnwendbarkeitGoogle Scholar
- 434.Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Behrens, Gerold: : Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.78ff und Groeben, Norbert Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.188ffGoogle Scholar
- 435.Eine ausführlichere Beschreibung der Dimensionen befindet sich in Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.78f.Google Scholar
- 436.Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.193 nimmt eine Einschränkung der Unabhängigkeit für 3 und 4 an, da zusätzlich stimulierende Texte diesen auch immer verlängern. Dies muß jedoch nicht sein, da zusätzliche Stimulanz auch einfach durch einfache Veränderung von Sätzen, wie bspw. persönliche Anrede oder Austausch von Wörtern (emotionalisierende Wörter, vgl. hierzu Kap. C.3.2.2.2 dieser Arbeit) erreicht werden kann.Google Scholar
- 437.Aus Behrens, Gerold: Weitung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.80Google Scholar
- 438.Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 gibt jedoch auf S. 218ff selbst einige Anleitungen. Außerdem nennt er weitere Nachteile des Hamburger Verständlichkeits-Ansatzes, die jedoch im Rahmen dieser Arbeit eine nicht so herausragende Rolle spielen wie die genannten.Google Scholar
- 439.Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982f S.189 und 198ffGoogle Scholar
- 440.Berryne, D.E.: Konflikt, Erregung, Neugier. Stuttgart 1974Google Scholar
- 441.Ausubel, DR: The Psychology of Meaningful Verbal Learning. New York 1963 und Ausubel DP.: Educationel Psychology; A Cognitive View 1968Google Scholar
- 442.Zit. Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S. 206Google Scholar
- 443.Eine eingehende Diskussion der Unterschiede und Übereinstimmungen der beiden Ansätze befindet sich in Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.206ff. Biere, Bernd Ulrich: Verständlich-Machen; Hermeneutische Tradition — Historische Praxis — Sprachtheoretische Begründung. Tübingen 1989 setzt sich kritisch mit den Ansätzen der Verständlichkeitsforschung auseinander.Google Scholar
- 444.Zu den Abhängigkeiten vgl. Sandig, Barbara: Stilistik der deutschen Sprache. Berlin, New York 1986 S.326ffGoogle Scholar
- 445.List, Gundula: Sprachpsychologie. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1981 S.64fGoogle Scholar
- 446.Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.42ffGoogle Scholar
- 447.Aus Behrens, Gerold: Werbung; Entscheidung — Erklärung — Gestaltung. München 1996 S.43Google Scholar
- 448.Vgl. hierzu Kap. C.4. dieser ArbeitGoogle Scholar
- 449.Vgl. hierzu Henn-Memmesheimer, Beate: Nonstandards in optimalen Texten? In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.38ffGoogle Scholar
- 450.Zit. Henn-Memmesheimer, Beate: Nonstandards in optimalen Texten? In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard. Textoptimierung; Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankfurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.46Google Scholar
- 451.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.259Google Scholar
- 452.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.255Google Scholar
- 453.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge- staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.256Google Scholar
- 454.Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther: Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselborn Marcus(Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ffGoogle Scholar
- 455.Die Tabellen sind derartig umfangreich, daß eine komplette Wiedergabe in dieser Arbeit unmöglich ist, ein Auszug jedoch immer unbefriedigend bleibt. Beispiele können im Anhang angesehen werden, denn die Ergebnisse der Untersuchungen kommen z.T. in der Gestaltung des Stimulusmaterials für die empirische Untersuchung zum Einsatz und sind deshalb dort, soweit wie nötig, aufgeführt.Google Scholar
- 456.Vgl. hierzu Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.259ffGoogle Scholar
- 457.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.265Google Scholar
- 458.Vgl. hierzu den folgenden Abschnitt über die Stilwerte des VerbsGoogle Scholar
- 459.Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther: Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselborn Marcus(Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ff. Sie sind ebenfalls in Tabellen auf Diskette zusammengefaßt.Google Scholar
- 460.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.268Google Scholar
- 461.Darauf wird noch einmal näher im Zusammenhang mit der Theorie des Andockens in Kap. C.6. eingegangen.Google Scholar
- 462.Schwibbe, Michael; Räder, Klaus; Schwibbe, Gudrun; Borchardt, Michael; Geiken-Pophanken, Günther:Zum emotionalen Gehalt von Substantiven, Adjektiven und Verben. In: Hager, Willi; Hasselbora Marcus(Hrsg,): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994 S.272ffGoogle Scholar
- 463.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.276Google Scholar
- 464.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.277ffGoogle Scholar
- 465.Es fällt auf, daß die meisten Werbeslogan mit der Höflichkeitsanrede ‘Sie’ für Banken, Bausparkas-sen, Versicherungen, Bundespost o.a. gefunden werden konnten, Branchen, für die ein seriöses Auftreten besonders wichtig ist.Google Scholar
- 466.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.278Google Scholar
- 467.Da dieser Aspekt für die Verständlichkeit eine bedeutendere Rolle spielt, ist er im entsprechenden Kapitel (3.2.2.1) ausführlicher behandelt.Google Scholar
- 468.Vgl. hierzu die Ausführungen über die Zusammenhänge von emotionaler und kognitiver Bewertung in Kap. C.3.1Google Scholar
- 469.Parataktisch = nebenordnend ⇔ hypotaktisch =Subordination zwischen Sätzen, unterordnendGoogle Scholar
- 470.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.87Google Scholar
- 471.Einfache und erweiterte Sätze bis zu 3–5 einfachen Satzgliedern, z.B. Subjekt, Prädikat, Objekt und einzelne adverbiale Angaben, sowie einfache Satzverbindungen kurzer Satzgefüge mit einem kurzen Haupt- und einem Nebensatz.Google Scholar
- 472.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.87ffGoogle Scholar
- 473.4–7 Satzglieder, 10–25 Wörter. Dazu gehören erweiterte und nicht zu lange Satzglieder, Satzreihen sowie nicht zu lange Satzgefüge.Google Scholar
- 474.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfürt/M 1973 S.96ffGoogle Scholar
- 475.Es gibt unterschiedliche Arten: attributive Adjektive, Substantive als Subjekte oder Objekte, Verben, erweiterte Satzglieder, ganze Sätze.Google Scholar
- 476.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S. 103Google Scholar
- 477.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.91Google Scholar
- 478.Groeben, Norbert: Leserpsychologie: Textverständnis — Textverständlichkeit. Münster 1982 S.149Google Scholar
- 479.Sowinski, Bernhard. Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankrurt/M 1973 S.103ffGoogle Scholar
- 480.Nach Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankrurt/M 1973 S.107Google Scholar
- 481.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.108ffGoogle Scholar
- 482.Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.105Google Scholar
- 483.Vgl. hierzu die auch mit neuen schematheoretischen Entwicklungen versehenen Ausführungen in Christmann, Ursula: Modelle der Textverarbeitung: Textbeschreibung als Textverstehen. Münster 1989 S.78ffGoogle Scholar
- 484.Dieterle, Gabriele S.: Verhaltenswirksame Bildmotive in der Werbung; Theoretische Grundlagen praktische Anwendung. Heidelberg 1992 S.70Google Scholar
- 485.Eitel, S.: Wahrnehmung und Gesellschaft; Prägnanztendenzen in Wahrnehmung und Bewußtsein.In: Semiotik, 3, 1981 S. 107–141 nach Eibl-Eibesfeld, Irenaus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.69. Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.3.2.3.3: Relevante gestalttheoretische GrundlagenGoogle Scholar
- 486.Ertel, S.: Wahrnehmung und Gesellschaft; Prägnanztendenzen in Wahrnehmung und Bewußtsein. In: Semiotik, 3, 1981 S. 107–141 nach Eibl-Eibesfeld, Irenäus: Die Biologie des menschlichen Verhaltens; Grundriß der Humanethologie. München 1984 S.69Google Scholar
- 487.Do = Dogmatismus, TA = TextausweitungGoogle Scholar
- 488.Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396. Aber auch die Untersuchungsergebnisse festgehalten in: Hager, Willi; Hasselborn Marcus (Hrsg.): Handbuch deutschsprachiger Wortnormen. Göttingen 1994Google Scholar
- 489.Wippich, Werner, Bredenkamp, Jürgen: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und der Bedeutungshaltigkeit (m’) von 498 Verben und 400 Adjektiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft4 S.671–680Google Scholar
- 490.Vgl. hierzu auch die Theorie von Kieras, dargestellt in Kap. B.2.4.1 dieser Arbeit.Google Scholar
- 491.Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (nr) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.358Google Scholar
- 492.Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.358Google Scholar
- 493.Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
- 494.Vgl. hierzu Kap. B.2.2.1 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 495.Nach den Untersuchungsergebnissen von Baschek et. al. nachzulesen in: Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (nV) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
- 496.Vgl. hierzu die Ausführungen in Kap. B.2.4.2 und B.4 dieser Arbeit.Google Scholar
- 497.Dies läßt auch Modellannahmen in Form von semantischen Netzwerken zu.Google Scholar
- 498.Baschek, I.-L.; Bredenkamp, J.; Ohrle, B.; Wippich, W.: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und Bedeutungshaltigkeit (m’) von 800 Substantiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft 3 S.353–396Google Scholar
- 499.Wippich, Werner, Bredenkamp, Jürgen: Bestimmung der Bildhaftigkeit (I), Konkretheit (C) und der Bedeutungshaltigkeit (m’) von 498 Verben und 400 Adjektiven. In: Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 1977 Band XXIV Heft.4 S.671–680Google Scholar
- 500.Aus Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.): Erfolgreiche Anzeigen; Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung. 2. Aufl. Wiesbaden 1993 S.201Google Scholar
- 501.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.303fGoogle Scholar
- 502.Vgl. hierzu Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.303ff. In Sowinski, Bernhard: Stilistik: Stiltheorien und Stilanalysen, Stuttgart 1991 wird eine etwas andere Einteilung verwendet.Google Scholar
- 503.Riesel, Elise: Stilistik der deutschen Sprache. Moskau 1959 S.140Google Scholar
- 504.Zit. Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.309Google Scholar
- 505.Hier wird durch ein Bild an das Wissen um die im Zusammenhang mit dem Bild stehenden Assoziationen angeknüpft. Dies kommt einer sprachlichen Allegorie sehr nahe. Da jedoch die inhaltlichen Bildkomponenten wirken, gehört dieser Bereich nicht eindeutig hierher.Google Scholar
- 506.Goethe nach Sowinski, Bernhard: Deutsche Stilistik; Beobachtungen zu Sprachverwendung und Sprachge-staltung im Deutschen. Frankfurt/M 1973 S.310Google Scholar
- 507.Meutsch, Dietrich. Text- und Bildoptimierung; Theoretische Voraussetzungen tur die praktische Optimierung von Print- und AV Medien: Verständlichkeitsforschung und Wissenstechnologie. In: Antos, Gerd; Äugst, Gerhard: Textoptimierung; Das Verständlichmachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem. Frankrurt/M., Bern, New York, Paris 1989 S.8ff(S.27f)Google Scholar
- 508.vgl. hierzu die Kapitel über die FarbeGoogle Scholar
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