Zusammenfassung
Der Bedarf an einem Gut wird nur dann relevant, wenn er sich in einer entsprechenden Nachfrage äussert. Wenn nach einem Produkt kein Bedarf besteht, muss der Anbieter Anstrengungen unternehmen, einen Bedarf zu schaffen.344 Mit anderen Worten ist es nicht nur Aufgabe des Marketing, bestehende Ansprüche zu befriedigen, sondern gegebenenfalls auch neue zu schaffen oder zu formen. Dies ist besonders für die unternehmensexterne Bewältigung von Rückständen eine wesentliche Aufgabe, die auch auf gesetzlichen Vorschriften fußt.345
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Literatur
- 344.vg1. Raffée [Marketing] S.3Google Scholar
- 345.vgl. § I Abs.2 Zif.2 AWG: Schaffung von Märkten für Abfälle, vgl. Abschnitt 4. 2. 3Google Scholar
- 346.vg1. dazu Schierenbeck [Grundzüge] S.2Google Scholar
- 347.Bezüglich der Hemmnisse im Abfallmarketing vgl. Abschnitt 5.3.4Google Scholar
- 348.vg1. dazu die Entwicklung eines Marketingkonzeptes für Siedlungskompost bei Funke [Marketingkonzepte] S. 416ff.Google Scholar
- 349.vg1 z.B. Koppelmann [Produktmarketing]Google Scholar
- 350.vgl Meyer [Absatzmarktprogramml S.65Google Scholar
- 351.Beispiel: Lieferung von REA-Gips an ZementwerkeGoogle Scholar
- 352.Beispiel: Trocknung und Pelletierung des REA-Gipses vor der VermarktungGoogle Scholar
- 353.Beispiel: Verarbeitung des REA-Gipses zu GipskartonplattenGoogle Scholar
- 354.vg1. Koppelmann [Beschaffungsmarketing) S.14Google Scholar
- 355.vg1. Nieschlag/Dichtl/Hörschgen [Marketing] S.12f.Google Scholar
- 356.vg1. dazu die Erörterungen hei Biergans [Entwicklung] S.101–111Google Scholar
- 357.vgl. Kern [Einkaufsmarketing] S.24 und insbesondere S.134ff., vgl. auch Biergans [Entwicklung] S.202Google Scholar
- 358.vg1. Koppelmann [Beschaffungsmarketing) S.14, vgl. auch Görgen [Wettbewerbsforschung] S.23Google Scholar
- 359.Hammann/Lohrberg [Beschaffungsmarketing] S.4Google Scholar
- 360.vg1. Biergans [Entwicklung[5.202. Gegenteiliger Meinung sind Hamman/Lohrberg [Beschaffungsmarketing] S.4. Ihnen reicht auch die einmalige Bedürfnisbefriedigung durch eine Beschaffungstransaktion aus.Google Scholar
- 361.tvgl. Biergans [Entwicklungen] S.I57Google Scholar
- 362.vg1. Pampel [Kooperation] S.34, vgl. auch Arnolds/Heege/Tussing [Materialwirtschaft] S.290f.Google Scholar
- 363.vg1. Eschenbach [Erfolgspotenzial] S.23f., vgl. Stahlmann [Materialwirtschaft] S.28Google Scholar
- 364.vg1. Abschnitt 9.4.4Google Scholar
- 365.vg1. Koppelmann [Beschaffungsmarketing] S.14–17Google Scholar
- 366.vg1. Koppelmann [Beschaffungsmarketing] S.14Google Scholar
- 367.vgl.dazu das Fallbeispiel des Landringes Weiz in Abschnitt 6.3.4 dieser ArbeitGoogle Scholar
- 368.Muser [Absatzabschluss] 5.146Google Scholar
- 369.vg1. dazu und zum Folgenden Muser [Absatzabschluss] S.I45. Muser spricht — nicht ganz konsistent mit der Loslösung von „Beschaffung“ und „Absatz“ — von Absatzabschlüssen.Google Scholar
- 370.ebenda S.146Google Scholar
- 371.vgl. ebenda S. I51Google Scholar
- 372.vg1. Kleinaltenkamp [Investitonsgüter-Marketing] S.823Google Scholar
- 373.vg1 Kleinaltenkamp [Typologien] S.77Google Scholar
- 374.vgl. Backhaus [Konzept] 5.771Google Scholar
- 375.Meffert [Marketing] S.42, vgl. auch Kotler [Marketing-Management] S.7f.Google Scholar
- 376.vgl. Backhaus [Konzept] S.783, vgl. Günther [Unternehmenskooperation] S.794f.Google Scholar
- 377.vg1. dazu v.a. Williamson [Institutionen] S.54, vgl. auch Picot/Dietl/Franck [Organisation] S.85ff.Google Scholar
- 378.vgl. Kaas IKontraktgütermarketing] S.886f.Google Scholar
- 379.vg1 Spremann [Reputation] S.615, vgl. Wenger/Terberger [Beziehungen] S.507Google Scholar
- 380.Büchs [Markt] S.12Google Scholar
- 381.vgl. Kaas [Kontraktgütermarketing] S.889f.Google Scholar
- 382.vgl. Engelhardt/Freiling [Gestaltung] S.905Google Scholar
- 383.vgl.Abschnitt 5.1.3Google Scholar
- 384.vg1. Abschnitt 5.2.1 ffGoogle Scholar
- 385.In der hier gefolgten Argumentation werden die beiden Begriffe de facto synonym gebraucht. Vgl. demgegenüber Meffert, der den Integrativitätsgrad gliedert in die Unterdimensionen Individualisierungs- und Interaktionsgrad (vgl. Meffert [Führung] S.523).Google Scholar
- 386.vgl. Kleinaltenkamp [Typologien] S.85ff.Google Scholar
- 387.Meyer [Dienstleistungs-Marketing] S. 198Google Scholar
- 388.vgl. Kleinaltenkamp [Einführung] 5.165, vgl. Meyer [Dienstleistungs-Marketing] S.199f.Google Scholar
- 389.„Grad der Integration des externen Faktors“ (Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfeldbäumer [Leistungsbündel] S.406)Google Scholar
- 390.wegen der starken Interdependenzen zwischen der Interaktionsintensität und der Frage der Individualisierung bzw. Standardisierung vgl. zu diesem Thema auch Abschnitt 5.2.2Google Scholar
- 391.z B. Diskette mit speziell erstelltem KostenrechnungsprogrammGoogle Scholar
- 392.vg1. Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfeldbäumer [Leistungsbündel] S.407Google Scholar
- 393.vg1 Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfeldbäumer [Leistungsbündel] S.410f., vgl. Kleinaltenkamp [Investitionsgüter-Marketing] S.809Google Scholar
- 394.lnterview mit einem Manager der österreichischen ZementindustrieGoogle Scholar
- 395.Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfeldbäumer [Leistungsbündel] S.410f.Google Scholar
- 396.In einem Chemieunternehmen wurden Entwicklungsbemühungen angestellt, um Klärschlamm als Düngemittel zu konditionieren. Aufgrund der herrschenden niedrigen Deponiepreise für Klärschlämme hätte diese Art der Klärschlammentsorgung niemand in Anspruch genommen, weswegen die Entwicklung wieder eingestellt wurde (Gesprächsergebnis mit Mitarbeitern eines österreichischen Chemieunternehmens)Google Scholar
- 397.vg1 Backhaus [Konzept] S.785ff., vgl. Kaas/Busch [Inspektions] S.243f., vgl. Kleinaltenkamp [Investitonsgüter-Marketing] S.823, vgl. Kleinaltenkamp [Typologien] S.78Google Scholar
- 398.vg1. Backhaus [Konzept] S.786f.Google Scholar
- 399.Kleinaltenkamp [Investitionsgüter-Marketing] S.81, vgl. auch Kaas [Kontraktgütermarketing] S.884Google Scholar
- 400.Kaas [Kontraktgütermarketing] S.885, dort wörtlich übersetzt aus Alchian/Woodward [Firm] S.65–79Google Scholar
- 401.vgl. Schneider [Sekundärrohstoff] S.57f.Google Scholar
- 402.vg1. Abschnitt 5.2.1Google Scholar
- 403.Schmidt-Endrullis [Markterschließung] S.196. Dies kann geschehen, indem Aufbereitungsvorgänge noch im Bereich des Rückstandsproduzenten vorgenommen werden oder indem die Produktionsprozesse des abgebenden Betriebes so gesteuert werden, dass die Rückstände in der beim Abnehmer benötigten Qualität anfallen.Google Scholar
- 404.vgl. Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfeldbäumer [Leistungsbündel] S.408Google Scholar
- 405.vgl. Kaas [Kontraktgütermarketing] S.885Google Scholar
- 406.vg1. Günter [Unternehmenskooperation] S.795, vgl. Kaas [Marktinformationen] S.362, vgl. Spremann [Reputation] S.613, vgl. auch Abschnitt 9.4. 5. 2Google Scholar
- 407.vg1. Schwarz [Unternehmensnetzwerke] S.152f.Google Scholar
- 408.Nielsen [Strategy] S.481, vgl. auch ff.Google Scholar
- 409.vg1. Spremann [Reputation] S.614Google Scholar
- 410.vg1. Kaas [Kontraktgütermarketing] S.885Google Scholar
- 411.vgl. Kleinaltenkamp [Investitionsgüter-Marketing] S.817Google Scholar
- 412.Gesprächsergebnis aus einem Interview mit einem Manager der Spanplatten erzeugenden IndustrieGoogle Scholar
- 413.vgl. Gelbmann [Markteinführung] S.2ff.Google Scholar
- 414.vgI. Kleinaltenkamp (Investitionsgüter-Marketing] S.820Google Scholar
- 415.zu den Begriffen des In- und Out-Suppliers vgl. Backhaus [Industriegütermarketing] S.73Google Scholar
- 416.vg1. Kleinaltenkamp [Typologien] S.85Google Scholar
- 417.vg1. Kleinaltenkamp [Typologien] S.85Google Scholar
- 418.nach Kleinaltenkamp [Typologien] S.86Google Scholar
- 419.vgl. Abschnitt 8Google Scholar
- 420.vg1. Ulrich [Unternehmungspolitik] S.80–84Google Scholar
- 421.entnommen aus Porter [Wettbewerbsvorteile] S.29Google Scholar
- 422.vgt. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.34f. Vgl. auch Kreilkamp, der eine etwa andere, komplexere Strukturierung entwickelt (vgl. Kreilkamp [Management] S.73). Dieser Ansicht wird hier aus Übersichtsgründen nicht gefolgt.Google Scholar
- 423.vgl. auch Kreilkamp [Management] S.87f.Google Scholar
- 424.Günter [Vertragsgestaltung] 5.941Google Scholar
- 425.vg1. Strebel [Konzept] S.5Google Scholar
- 426.z.B.: Ein Marmorbergbau beschließt, Marmorstaub aus der Aufbereitung als Düngemittel abzugeben.Google Scholar
- 427.REA-Gips etwa wird nicht wie Naturgips von Bergbaubetrieben, sondern von Kraftwerken etc. bezogen.Google Scholar
- 428.vg1. Kreilkamp [Management] S.91Google Scholar
- 429.lnformation aus einem Gespräch mit einem Manager der österreichischen ZementindustrieGoogle Scholar
- 430.vg1. Backhaus [Industriegütermarketing] S.710, vgl. Görgen [Wettbewerbsforschung] S.142Google Scholar
- 431.Backhaus [Industriegütermarketing] S.179Google Scholar
- 432.vg1. Meffert [Marketing] S.35ff.Google Scholar
- 433.vgl. Hörschgen et al. [Marketing-Strategien] S.36f., vgl. Plinke [Grundkonzeption] S.103, vgl. dazu auch Abschnitt 5. 3. 3Google Scholar
- 434.vg1. Zentes [Grundbegriffe] S.270, vgl. Abschnitt 9. 4Google Scholar
- 435.Ein Beispiel dafür sind Althol,reste in der Spanplattenindustrie: Sind diese nur gering verunreinigt, ist ein Einsatz ohne weiteres möglich. Mit Holzschutzmitteln, Farbe oder Lacken versehene Hölzer jedoch sind zum Einsatz in Spanplatten ungeeignet, weil davon teilweise sogar gesundheitsschädliche Wirkungen ausgehen können. (vgl. Vorbach [Analyse] S.225). Ein anderes Beispiel ist die Aufmahlung und Zumengung von Schlacken eines Hüttenwerkes zu Asphaltmischungen.Google Scholar
- 436.vgl. Abschnitt 5.1.2Google Scholar
- 437.vgl. Abschnitt 5.3.2Google Scholar
- 438.vgl. Porter [Wettbewerbsvorteile] S.32: Differenzierung der Inputs Umstellungskosten der Lieferanten und Unternehmen der Branche Ersatz-Inputs Lieferantenkonzentration Bedeutung des Auftragsvolumens für den Lieferanten Kosten im Verhältnis zu den Gesamtumsätzen der Branche Einfluss der Inputs auf Kosten oder Differenzierung Gefahr der Vorwärtsintegration im Vergleich zur Gefahr der Rückwärtsintegration durch Unternehmen der Branche vgl. auch Abschnitt 6.3.4Google Scholar
- 439.vg1. Biergans [Entwicklung] S.35ff., vgl. Günter/Kuhl [Beschaffungspolitik] S.405Google Scholar
- 440.vgl. Abschnitt 5.3.4Google Scholar
- 441.vgl. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.6IGoogle Scholar
- 442.a1s bestes Beispiel gilt hier sicherlich MineralölGoogle Scholar
- 443.Ausnahmen von der Regel sind etwa REA-Gips (Nachfrageüberhang auf dem gesamten Gipsmarkt) und teilweise auch Altkunststoffe (bedingt durch die Aktivitäten der ARA), vgl. Abschnitt 11.3.1.3Google Scholar
- 444.Beispielsweise, indem versucht wird, die Anbieter von Produkten aus Rückständen aus öffentlichen Ausschreibungen auszuschließen. So werden etwa hei der Errichtung von Lärmschutzwänden oftmals dezidiert nur Ausschreibungen für Beton-und Holzwände gemacht, „alternative“ Lösungen aus Recyclingkunststoff kommen daher von vornherein nicht zum Zug. (vgl. Höfler [Recyclingprodukte] S.50)Google Scholar
- 445.vgl. Eschenbach [Erfolgspotenzial] S.l79ff., vgl. Koppelmann [Beschaffungsmarketing] S.245ff.Google Scholar
- 446.vg1 Olschowy [Einflussfaktoren] 5. 120Google Scholar
- 447.vg1. Schwarz [Unternehmensnetzwerke] S.153 vgl. Abschnitt 6.3.4Google Scholar
- 448.Solches geschieht etwa des öfteren bei einem Unternehmen, das Gipsplatten aus Gips produziert, der in einem Chemieunternehmen in großen Mengen als Rückstand bei der Produktion von Zitronensäure anfällt. Kommt es dort zu Produktionsrückgängen, ist das Plattenwerk gezwungen, kurzfristig andere Beschaffungsquellen für Rückstände aufzutun. vgl. zu dieser Problematik auch Wiesch [Abfallreduzierung] S.57 und die dort zitierte LiteraturGoogle Scholar
- 449.vgl.Hansen/Leitherer [Produktpolitik] S.34Google Scholar
- 450.Harting [Lieferanten] S.167Google Scholar
- 451.vgl. Strebe) [Konzept] S.5, vgl. Strebel/Schwarz/Schwarz [Recycling] 5.131 ff, vgl. Abschnitt 9.3Google Scholar
- 452.Gesprächsergebnis mit Mitarbeitern eines österreichischen ChemieunternehmensGoogle Scholar
- 453.vg1. Harting [Lieferanten] S.167Google Scholar
- 454.vg1 Hakansson [Developing] S.25Google Scholar
- 455.vg1. Abschnitt 4.2.4Google Scholar
- 456.in enger Anlehnung an Stölzle/Jung (Optionen] S.33f.Google Scholar
- 457.vg1. Strebel [Stoffverwertungsnetze] S.49Google Scholar
- 458.vg1. Kotzbauer [Erfolgsfaktoren] S.10Google Scholar
- 459.vg1. etwa Hauschildt [Innovationsmanagementl S.22Google Scholar
- 460.vgl. Olschowy [Einflussfaktoren) S.121, vgl. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.159–179Google Scholar
- 461.vgl. dazu die Einleitung zu Abschnitt 4Google Scholar
- 462.vgl.dazu etwa Seuring [Zusammenfassung] S.151Google Scholar
- 463.vg1. Nieschlag/Dichtl/Hörschgen [Marketing] S.336f.Google Scholar
- 464.Ein Beispiel dafür ist die Verwertung von Faserreststoffen aus der Papiererzeugung in einem Ziegelwerk: Obwohl es durch den Einsatz der Faserreststoffe an Stelle von Sägespänen sogar zu einer Qualitätsverbesserung hei den produzierten Porenziegeln kommt, muss die Papierfabrik für die Abgabe bezahlen (Ergebnis der empirischen Untersuchung).Google Scholar
- 465.etwa teilweise hei einem österreichischen Chemieunternehmen (Ergebnis der empirischen Untersuchung)Google Scholar
- 466.Braungart [Servicekonzepte] S.112ff.Google Scholar
- 467.zum Stellenwert dieser Konzepte in der Praxis vgl. die Ergebnisse der empirischen Studie in Abschnitt 11.3.6.1Google Scholar
- 468.So liefert etwa ein österreichisches Chemieunternehmen Schwefelsäure an ein anderes und nimmt dafür „unentgeltlich“ den dort bei der Produktion von Zitronensäure anfallenden Synthese-Gips zurück.Google Scholar
- 469.vg1. Görgen [Wettbewerbsforschung] S.282f.Google Scholar
- 470.Diese Meinung wurde auch in den im Rahmen der vorliegenden Arbeit geführten Interviews immer wieder geäussert, insbesondere von Unternehmen der chemischen Industrie, die Rückstände annehmen. Sie waren der Meinung, ohnehin die einzigen Anbieter der entsprechenden Entsorgungsdienstleistung in Österreich zu sein, vgl. Abschnitt 11.3. 6. 2Google Scholar
- 471.vg1. Dreger [Konkurrenz] S.8ff.Google Scholar
- 472.vg1. Kreilkamp [Management] S.84Google Scholar
- 473.vg1. dazu Joas [Konkurrenzforschung] S.76–78Google Scholar
- 474.vg1. Backhaus [Investitonsgütermarketing] 5.108Google Scholar
- 475.vgl. Strebel/Schwarz/Schwarz [Recycling] S.183ff.Google Scholar
- 476.etwa in speziellen Bereichen der chemischen Industrie, vgl. Strebel/Schwarz/Schwarz [Recycling] S.21Google Scholar
- 477.vg1. Kreilkamp [Management] S.221 f., vgl. Nieschlag/Dichtl/Hörschgen [Marketing] S.282Google Scholar
- 478.vg1. Kirchgeorg [Kreislaufwirtschaft] S.237Google Scholar
- 479.vgl. zu dieser Art der Abgrenzung Koppelmann [Marketing] S.59f.Google Scholar
- 480.vgl. zum Begriff der Substitutionskonkurrenz Thomas [Substitutionskonkurrenz] S.I7ff.Google Scholar
- 481.vgl. Eschenbach et al. [Baustoffrecyclingl S.1 17Google Scholar
- 482.vg1. Gärgen [Wettbewerbsforschung] S.278f.Google Scholar
- 483.Porter [Wettbewerbsstrategiel S.86Google Scholar
- 484.vg1. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.99, vgl. auch Kairies [Konkurrenz] S.53Google Scholar
- 485.vgl. Abschnitt 9.4Google Scholar
- 486.Porter [Wettbewerbsstrategie] 5.105Google Scholar
- 487.vgl. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.57Google Scholar
- 488.Bain [Barriers] S.252Google Scholar
- 489.vg1. Berg [Markteintrittsbarrieren] S.283f., vgl. Meffert [Marketing-Strategien] S.290Google Scholar
- 490.vgl. Schmidt/Engelke [Marktzutrittsschranken] S.399–404, vgl. auch Minderlein [Markteintrittsbarrieren] S.49–60Google Scholar
- 491.vgl. Porter [Wettbewerbsstrategie] S.37–45Google Scholar
- 492.vg1. Scherer [Market] S.258Google Scholar
- 493.vg1. dazu etwa Koch [Organization] S.98f.Google Scholar
- 494.vgl. Kessides [Advertising] S.86Google Scholar
- 495.vg1. Minderlein [Markteintrittsbarrieren] S.57Google Scholar
- 496.vg1. Bain [Conditions] S.226Google Scholar
- 497.vgl. Hüser [Regelungen] S.270f.Google Scholar
- 498.vgl. zum österreichischen Abfallwirtschaftsgesetz Abschnitt 4.2.3Google Scholar
- 499.Ein Beispiel für eine auf diese Art geschaffene Markteintrittsbarriere sind die Schwierigkeiten einer steirischen landwirtschaftlichen Genossenschaft bei der marktlichen Verwertung sogenannter Silagefolien. Da diese Folienart aus technischen Gründen bisher nicht wiederverwertet werden konnte, entschloss man sich, die gebrauchten Folien zu Profilen zu verpressen zu lassen, die nach Angabe des Verarbeiters hervorragend für die Errichtung von Lärmschutzwänden geeignet sind. Jedoch konnten die Lärmschutzprofile nicht abgesetzt werden, da in den öffentlichen Ausschreibungen für Lärmschutzwände nur Holz und Beton als Werkstoffe vorgesehen waren, obwohl es sogar einen Erlass gibt, der öffentliche Stellen auffordert, bei der Beschaffung vor allem auf Recyclingprodukte Bedacht zu nehmen (Information einer steirischen landwirtschaftlichen Genossenschaft).Google Scholar
- 500.vgl. Köppl [Lobbying] S.2ff.Google Scholar
- 501.Ein Beispiel hiefür ist ein von den Bundesbehörden unterstütztes Projekt zur Verwendung von Altkunststoffen für die Erzeugung von Rohrleitungen in der Schweiz (vgl. Welker/Barrage/Wagner [Rohrleitungs] S.14).Google Scholar
- 502.vg1. Sturn [Lobbies] S.40f.Google Scholar
- 503.vgl. Abschnitt 4.2.4Google Scholar
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