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Die sozialistische Persönlichkeit

  • Walter Nutz

Zusammenfassung

Allen sogenannten didaktischen Überlegungen, die man über die Funktion der Heftchen-Literatur der DDR angestellt hat, lag die Erziehung zur “sozialistische Persönlichkeit” zu Grunde. Erzieherisch wollte man auch mittels Heftroman-Lektüre bewirken, das Bild vom “neuen” Menschen, d.i. die sozialistische Persönlichkeit, nachhaltig zu prägen, um das ideologisch gewonnene Menschenbild in die Realität umzusetzen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Hager, Kurt, 1981, S. 139Google Scholar
  2. 2.
    Berger, Manfred (Hrsg.) u.a., 1978, S. 553.Google Scholar
  3. 3.
    maschinengeschriebenes Manuskript, das im Institut für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln einzusehen ist.Google Scholar
  4. 4.
    Schönfelder, Christel, Studien zum Menschenbild der Heftreihenliteratur der DDR (masch. geschr.), S. 218/219Google Scholar
  5. 5.
    Berger, Manfred, 1978, S. 554Google Scholar
  6. 6.
    König, René, 1978, S. 220. Siehe in diesem Zusammenhang auch Allport, G.W., Personality. New York 1949 und McCord, W.M. (Hrsg.), The Study of Personality, New York 1968.Google Scholar
  7. 7.
    König, ibid.Google Scholar
  8. 8.
    siehe u.a. Benedict, Ruth, 1959, und Mead, Margaret, 1959Google Scholar
  9. 9.
    Seibel, Dieter, 1994, S. 220–233Google Scholar
  10. 10.
    Wolf, H.E., S. 552Google Scholar
  11. 11.
    Seibel, a. a. O., S. 222; hier wollen wir nicht auf den gesamten Komplex der Persönlichkeitsforschung hinsichtlich der Feststellung von “autoritären Charakteren” (siehe Adorno et. al.) eingehen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Walter Nutz

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