Einführung

  • Michael Richter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Es ist in der Statistik eine unabdingbare Voraussetzung, daß es sich - unabhängig, ob es sich dabei um die Datenbeschaffung selbst oder die sich daran anschließende Datenverarbeitung und -analyse handelt - um relevante Daten handeln muß.502 Da aber angesichts des zuvor angesprochenen Mangels einschlägiger empirischer Erhebungen zum Thema „Regionalisierung” in der kommunalen Wirtschaftsförderung zum einen von vornherein nicht auf geeignetes sekundärstatistisches Datenmaterial oder aber offizielle Gründungsstatistiken zurückgegriffen werden konnte, mußte zur Darstellung und Analyse der institutionalisierten „Wirtschaftsregionen” eine eigene Datenerhebung zur Gewinnung des relevanten primärstatistischen Datenmaterials durchgefihrt werden. Zum anderen handelt es sich auch um ein organisatorisches Problem, so daß nur von den angesprochenen Einrichtungen selbst die für die Untersuchung relevanten Daten erhoben werden konnten.

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Referenzen

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    Vgl. Hauser, Siegfried (1981), S. 49.Google Scholar
  2. 503.
    Lediglich durch die Regionalnarketinginitiative „Aktion Münsterland e. V. ” wurde - wie bereits erwähnt - im Herbst 1996 eine schriftliche Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse aber auf Betreiben einiger der befragten Einrichtungen nicht veröffentlicht wurden. Insgesamt wurden zum Zeitpunkt der Umfrage im Bundesgebiet über 40 Akteure des Regionahnarketings in Deutschland gezählt (vgl. die Schreiben vom 12. November 1996 und 13. Januar 1997).Google Scholar
  3. 504.
    Lediglich zur findierten Darstellung der ausländischen Fallbeispiele wurden im Einzelfall Interviews vor Ort vom Verfasser durchgefirt.Google Scholar
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    Siehe Anhang.Google Scholar
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  9. 511.
    Diese kombinierte Vorgehensweise wurde insbesondere für die deutschen Fallstudien aufgrund der räunlichen Mhe von Befragten und Umfiageträger in Erwägung gezogen. Bei den ausländischen Fallstudien wurde aufgrund der mehr oder weniger divergierenden Staats- und Verwaltungsstrukturen ganz auf eine postalische Befragung verzichtet und dafür ein intensives persönliches Interview gewahlt.Google Scholar
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    Vgl. Friedrichs, Jürgen (1982), S. 245.Google Scholar
  11. 513.
    Die kalkulierte Bearbeitungszeit für das Ausfüllen des gesamten Fragebogen hat sich im Zuge der telefonischen Rückfragen als durchaus realistisch bestatigt.Google Scholar
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    Dies ist bei vergleichbaren empirischen Untersuchungen zur kommunalen Wirtschaftsförderung durchaus üblich, vgl. dazu etwa Pett, Alexander (1993), Technologie- und Gründerzentren. Empirische Analyse eines Instruments zur Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze, Mainz, Univ., Diss., 1993, S. 130 ff ; ferner Grabow, Busso et al.(1990), Lokale Innovations und Technologiepolitik. Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung, Berlin.Google Scholar
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    Vgl. Friedrichs, Jürgen (1982), S. 242.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Michael Richter

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