Zusammenfassung

Bei der Analyse der Gesamtwirkungen einer Zechenstillegung soll von den Zahlungsströmen innerhalb einer Region ausgegangen werden, durch die bestimmte Gruppen von Wirtschaftssubjekten (z. B. Bergarbeiterhaushalte und Handels- und Dienstleistungsbetriebe) miteinander verbunden sind und die durch eine Stillegung verändert werden. Das folgende Schema versucht diese komplexen Zusammenhänge zunächst grob vereinfacht darzustellen6.

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Referenzen

  1. 6.
    Ein detailliertes Schema findet sich auf S. 29.Google Scholar
  2. 7.
    Gemeinsame Bekanntmachung des Ministers für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr und des Innenministers des Landes NRW vom 1. 7. 1966, MBL. NW S. 1297. Näheres hierzu S. 91.Google Scholar
  3. 7.
    Vgl. K. Rittenbruch, Zur Anwendbarkeit der Exportbasiskonzepte im Rahmen von Regionalstudien. Berlin 1968.Google Scholar
  4. 8.
    Aus der umfangreichen Literatur hierüber seien nur genannt: w. Leontief, Die multiregionale Input-Output-Analyse. Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes NRW. Heft 123. Köln und Opladen 1963. S. 7 ff.Google Scholar
  5. 8a.
    E. Spreen, Räumliche Aktivitätsanalysen. Göttingen 1966.Google Scholar
  6. 8b.
    H. K. Schneider, Modelle für die Regionalpolitik. In: Beiträge zur Regionalpolitik. 1988, S. 63 ff.Google Scholar
  7. 8c.
    W. Hasselmann, Stadtentwicklungsplanung Osnabrück, Grundlagen — Methoden — Maßnahmen. Münster 1967.Google Scholar
  8. 8c.
    Über die Problematik der Anwendung der Input-Output-Analyse auf kleine Regionen vgl.: J. H. Müller, Neuere Methoden der Regionalanalyse und ihre Anwendbarkeit auf kleine Räume. In: Beiträge zur Regionalpolitik, 1988, S. 86 ff.Google Scholar
  9. 8d.
    G. Strassert, Möglichkeiten und Grenzen der Erstellung und Auswertung regionaler InputOutput-Tabellen unter besonderer Berücksichtigung der derivativen Methode. Berlin 1968.Google Scholar
  10. 8e.
    Ein rein historisch deskriptiver Ansatz über die Auswirkungen von Zechenstillegungen findet sich bei: J. Ziranka, Die Auswirkungen von Zechenstillegungen und Rationalisierungen im Steinkohlenbergbau auf die Wirtschaftsstruktur ausgewählter Gemeinden im niederrheinisch-westfälischen Industriegebiet. Köln und Opladen 1964.Google Scholar
  11. 8f.
    Denkschrift über die Auswirkungen der Bergbaukrise in der Stadt Essen. Hrsg. Rat und Verwaltung der Stadt Essen. Essen 1965. Eine Prognose der multiplikativen Effekte der Nachfragewirkungen im Sinne dieser Untersuchungen mit Hilfe der Input-Output-Analyse auf NRW gibt: Untersuchung zur Energiesituation, Input-Output-Analysen. Hrsg. Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr des Landes NRW. Düsseldorf 1967. Die Nachfrage- und Einkommenswirkungen im hier definierten Sinne einer Umsatzminderung im Grundleistungssektor einer Region werden untersucht bei: F. T. Moore, J. W. Petersen, Regional Analysis: An Interindustry Model of Utah. In: The Review of Economics and Statistics. Vol. 37, Cambridge 1955. S. 368 ff.Google Scholar
  12. 8f.
    Eine von der Methode her interessante Möglichkeit zur empirischen Auffüllung einer regionalen Input-Output-Tabelle mit Hilfe von Unterlagen der Stadtsparkasse und darauf autbauend eine Prognose der Beschäftigungs- und Einkommenswirkungen einer Zechenstillegung findet sich bei: H.-L. Fischer, Analyse und Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung zentraler Orte in bergbaugeprägten Regionen. Dargestellt am Beispiel der Stadt Werne a. d. Lippe. Münster 1969. Die Gemeindesteuern werden von W. Z. Hirsch in einer Untersuchung über St. Louis in ein Input-Output-System einbezogen.Google Scholar
  13. 8g.
    Vgl. W. Z. Hirsch, Application of Input-Output-Techniques to Urban Areas. In: T. Barna u. a., Structural Interdependence and Economic Development. London, New York 1963. S. 151 ff.Google Scholar
  14. 9.
    J. Tinbergen, Projections of economic Data in Development Planning. Puerto Rico 1963.Google Scholar
  15. 10.
    Fast 80 °/o der Industriebeschäftigten Bottrops arbeiten im Bergbau. Vgl. S. 72.Google Scholar
  16. 11.
    Vgl. S. 13.Google Scholar
  17. 12.
    H. K. Schneider, Modelle für die Regionalpolitik, 1987. S. 64.Google Scholar
  18. 13.
    Zur Definition dieser beiden Begriffe vgl. H. Giersch, Allgemeine Wirtschaftspolitik, Grundlagen. Wiesbaden 1960. S. 39.Google Scholar
  19. 14.
    Ausführungen über die voraussichtliche Konstanz der Input-Koeffizienten der Bottroper Handels- und Dienstleistungsbetriebe bei Umsatzveränderungen finden sich auf S. 166 f.Google Scholar
  20. 15.
    Zur Definition und Abgrenzung des Begriffs »Zechenstillegung« vgl. S. 79.Google Scholar
  21. 16.
    Zur Definition und Abgrenzung der relevanten Kostenarten vgl. S. 79 ff.Google Scholar
  22. 17.
    Vgl. S. 85.Google Scholar
  23. 18.
    Näheres zum interkommunalen Gewerbesteuerausgleich auf S. 92.Google Scholar
  24. 19.
    Es sind dies die Bestimmungen über das vorgezogene Altersruhegeld und die Knappschaftsausgleichsleistungen der knappschaftlichen Rentenversicherung. Eine ausführliche Darstellung dieser Bestimmungen gibt: C.-D. Schmidt, a.a.O., S. 367 ff.Google Scholar
  25. 20.
    Zum Problemkreis der regionalen und sektoralen Mobilitätsbereitschaft vgl. u. a.: S. Clasen, Die Flexibilität der volkswirtschaftlichen Produktionsstruktur. Göttingen 1966. S. 73 ff.Google Scholar
  26. 20a.
    D. J. Bogue, Internal Migration. In: The Study of Population. An Inventory and Appraisal. Hrsg. P. M. Hauser, O. D. Duancan. Chicago 1961. S. 486 ff. »Wie steht es um die Mobilität bei arbeitslosen Arbeitnehmern?« Untersuchung des Arbeitsamtes Dortmund. Manuskript. Dortmund 1968.Google Scholar
  27. 20b.
    W. Zühlke, Zu- und Abwanderung im Ruhrgebiet 1966. Ergebnisse einer Umfrage. Hrsg. Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk. Essen 1967. Eine gleichartige Umfrage ist von W. Zühlke im Jahre 1967 durchgeführt worden.Google Scholar
  28. 21.
    Zum Problem der Kapitalmobilität vgl. u. a.: S. Clasen, a.a.O., S. 47 ff. K. Töpfer, Regionalpolitik und Standortentscheidung. Bd. 6 der Beiträge zur Raumplanung. Hrsg. Zentralinstitut für Raumplanung an der Universität Münster. Bielefeld 1969. S. 29 ff.Google Scholar
  29. 22.
    Vgl. Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen aus Mitteln des Landes NRW für Arbeitnehmer des Steinkohlenbergbaus, die von Maßnahmen im Sinne des Artikels 56, § 2 des Montanunionvertrages betroffen werden. MBL NW 19. Jg. Nr. 84 v. 3. 5. 1966, S. 999.Google Scholar
  30. 23.
    Zur Definition der Haushaltstypen vgl. S. 19.Google Scholar
  31. 24.
    Vgl. S. 18.Google Scholar
  32. 25.
    Vgl. S. 19.Google Scholar
  33. 26.
    Näheres zur Abgrenzung der Gütergruppen auf S. 120 f.Google Scholar
  34. 27.
    Zur Begründung dieser restriktiven Annahme vgl. S. 17.Google Scholar
  35. 28.
    Vgl. S. 18.Google Scholar
  36. 29.
    Vgl. S. 24 f.Google Scholar
  37. 30.
    Vgl. S. 13.Google Scholar
  38. 31.
    Zur Definition der Haushaltstypen vgl. S. 19. Zur Definition der H-Matrizen vgl. S. 25.Google Scholar
  39. 32.
    Zur Methode der Schätzung vgl. S. 58 f.Google Scholar
  40. 33.
    Zur Begründung vgl. S. 98 f.Google Scholar
  41. 34.
    Vgl. S. 18.Google Scholar
  42. 35.
    Über die Bestimmung der Werte vgl. S. 77–87.Google Scholar
  43. 36.
    Vgl. S. 84.Google Scholar
  44. 37.
    Vgl. S. 85.Google Scholar
  45. 38.
    Vgl. S. 92.Google Scholar
  46. 39.
    Vgl. S. 86.Google Scholar
  47. 40.
    Näheres zur Struktur des Bottroper Gemeindeetats auf S. 87 ff.Google Scholar
  48. 41.
    Vgl. S. 19.Google Scholar
  49. 42.
    Vgl. S. 86.Google Scholar
  50. 43.
    Vgl. S. 86.Google Scholar
  51. 44.
    Vgl. S. 20 f.Google Scholar
  52. 45.
    Berechnet aus dem Jahrbuch des deutschen Bergbaus. Hrsg. P. Schorn, E. Schrödter, H. G. Willing. Jg. 1968. Essen 1968.Google Scholar
  53. 46.
    Diese Relationen gelten allerdings nur für das Jahr 1967. In der Zwischenzeit können die Bergwerksgesellschaften sich bereits von einem Teil dieses Personenkreises durch einen Abkehrvertrag getrennt haben, weil die versicherungsrechtlichen Bestimmungen für eine vorzeitige Pensionierung nicht nur im Falle einer Zechenstillegung Anwendung finden können.Google Scholar
  54. 47.
    Zu den Determinanten der Mobilitätsquote vgl. S. 20.Google Scholar
  55. 48.
    Vgl. S. 86.Google Scholar
  56. 49.
    Berechnet nach Unterlagen der Bottroper Bergwerksgesellschaften.Google Scholar
  57. 50.
    Den folgenden Ausführungen liegen Angaben des Arbeitsamtes Gelsenkirchen zugrunde. Sie gelten für die Arbeitslosen aller Berufsgruppen im Gebiet der Arbeitsamtnebenstelle Bottrop.Google Scholar
  58. 51.
    Die Zahl der arbeitslosen Männer insgesamt betrug in diesem Zeitraum 1320, davon kamen 400 (30,3 °/o) aus dem Bergbau. Vgl. S. 74.Google Scholar
  59. 52.
    Berechnet nach Unterlagen des Arbeitsamtes Gelsenkirchen.Google Scholar
  60. 52a.
    Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß diese Schlußfolgerungen nur für die konjunkturelle Situation des Jahres 1967 gelten, keinesfalls aber für den Fall einer allgemeinen Überbeschäftigung. Da Branchenkrisen aber gerade in Zeiten konjunktureller Rezession aufzutreten pflegen, dürfte der Beobachtuneszeitraum für die Zwecke dieser Untersuchung recht günstig sein.Google Scholar
  61. 53.
    »Wie steht es um die Mobilität . ..?« a.a.O., S. 22 und S. 42.Google Scholar
  62. 54.
    Vgl. S. 114. Neben den Methoden zur Ermittlung der Mobilitätsquoten werden dort auch die Motive regionaler Immobilität und die Berufswünsche der befragten Bergleute behandelt.Google Scholar
  63. 55.
    Vgl. S. 21 f.Google Scholar
  64. 56.
    Zu beachten sind hier noch die Restriktionen, die aus der besonderen Struktur des Bottroper Arbeitsmarktes resultieren. Vgl. hierzu S. 73 ff.Google Scholar
  65. 57.
    Vgl. S. 114.Google Scholar
  66. 58.
    Vgl. S. 35 f.Google Scholar
  67. 59.
    Zur Definition der Haushaltstypen vgl. S. 19.Google Scholar
  68. 60.
    Zur Begründung der Festlegung der Maximalwerte vgl. die Ausführungen auf S. 35 f.Google Scholar
  69. 61.
    Zur Begründung dieser Aussage vgl. z. B. Tabelle 4 auf S. 41 und S. 52.Google Scholar
  70. 62.
    Vgl. S. 110. Die Auswertung der Haushaltsbefragung hat u. a. ergeben, daß die UB in etwa das im Bergbau erzielte Einkommen auch in anderen Branchen verdienen konnten. Das ehemalige Einkommen der Uumz dagegen bedeutet für Bottrop einen »Totalverlust«. Näheres zur Methodik bei der Ermittlung der Einkommensverluste auf S. 105 ff.Google Scholar
  71. 63.
    Vgl. S. 38.Google Scholar
  72. 64.
    Dies gilt allerdings nur für einen Zeitraum von zwei Jahren, weil die Unterstützungszahlungen auf diesen Zeitraum befristet sind bzw. später geringer sind als hier angenommen wird.Google Scholar
  73. 65.
    Vgl. S. 26 f.Google Scholar
  74. 66.
    Vgl. S. 25 f.Google Scholar
  75. 67.
    Ober Methodik und Ergebnis zur Bestimmung der Konsumnachfrageveränderungen vgl. S. 118 ff.Google Scholar
  76. 68.
    Z. Zt. der Befragung gab es in Bottrop kaum vorzeitig pensionierte und keine arbeitslosen Angestellten aus dem Bergbau.Google Scholar
  77. 69.
    Sie werden bestimmt auf S. 135.Google Scholar
  78. 70.
    Vgl. S. 19 f. und S. 27.Google Scholar
  79. 72.
    Vgl. S. 42.Google Scholar
  80. 73.
    Zur näheren Begründung vgl. S. 39 und S. 42 f.Google Scholar
  81. 74.
    Vgl. S. 38.Google Scholar
  82. 75.
    Das verdiente Nettoeinkommen im Bergbau liegt um ca. 130 DM pro Monat unter dem Gesamteinkommen (netto) der Haushalte. Vgl. S. 109 f.Google Scholar
  83. 76.
    Vgl. S. 26.Google Scholar
  84. 77.
    Vgl. S. 31.Google Scholar
  85. 78.
    Vgl. S. 24.Google Scholar
  86. 79.
    Zur Methode und Problematik der Ermittlung dieser Koeffizienten vgl. S. 163 ff.Google Scholar
  87. 80.
    Vgl. S. 25.Google Scholar
  88. 81.
    Vgl. S. 63.Google Scholar
  89. 82.
    Vgl. S. 164.Google Scholar
  90. 84.
    Vgl. S. 164.Google Scholar
  91. 85.
    Näheres über die Technik des Finanzauseleichs val. S. 91 ff.Google Scholar
  92. 86.
    Vgl. S. 92.Google Scholar
  93. 87.
    Auf S. 59 ff. wird versucht, den Einkommensausfall unter den Bedingungen der Alternativprojektion 1. wenigstens in der Größenordnung festzulegen, um eine Vergleichsmöglichkeit mit den primären Einkommenswirkungen zu erhalten.Google Scholar
  94. 88.
    Vgl. S. 27.Google Scholar
  95. 89.
    Vgl. S. 164.Google Scholar
  96. 90.
    Vgl. S. 164. Zur Definition der einzelnen Zeilen vgl. S. 52 ff.Google Scholar
  97. 91.
    Ausfall für Bottrop pro Arbeitslosen mit Wohnsitz in Bottrop; vgl. S. 92.Google Scholar
  98. 92.
    Ausfall für Bottrop pro Arbeitslosen mit Wohnsitz im Umland; vgl. S. 92.Google Scholar
  99. 93.
    Ausgleichszahlung der Betriebsgemeinde Bottrop pro Einpendler an die Wohngemeinde.Google Scholar
  100. 94.
    Schwieriger wird es aber sein, mithelfende Familienangehörige und die Inhaber selbst (im Konkursfall) zu vermitteln. Es ist zu vermuten, daß besonders bei den Familienangehörigen eine latente Arbeitslosigkeit auftreten wird, die sich nicht in den vom Arbeitsamt veröffentlichten Zahlen der Arbeitslosen niederschlagen.Google Scholar
  101. 95.
    Vgl. hierzu die Ausführungen auf S. 54.Google Scholar
  102. 96.
    Vgl. S. 28 ff.Google Scholar
  103. 97.
    Ähnlich verfährt man bei der Ermittlung der jährlichen Abschreibungsbeträge mit einem festen Prozentsatz vom jeweiligen Buchwert einer Anlage.Google Scholar
  104. 98.
    Vgl. z. B. K. Rittenbruch, a.a.O., S. 27. Dieser Durchschnittswert ist für Bottrop aber wahrscheinlich als zu hoch anzusehen. Für die Stadt Gelsenkirchen, deren Grundleistungssektor zwar auch, aber nicht so stark wie Bottrop, vom Bergbau geprägt wird, und die etwa die dreifache Wohnbevölkerung im Vergleich zu Bottrop aufzuweisen hat, wurde für 1958 eine Relation von 1:1,1 ermittelt. Vgl. G. Specht, N. J. Lenort, K. Otto, Das Verhältnis zwischen primären und sekundären Erwerbszweigen und seine Bedeutung für Wirtschaftspolitik und Landesplanung. Köln u. Opladen 1962. S. 124.CrossRefGoogle Scholar
  105. 99.
    Vgl. S. 54.Google Scholar
  106. 100.
    Vgl. S. 44.Google Scholar
  107. 101.
    Vgl. S. 57.Google Scholar
  108. 102.
    Geschatzt als 50 % der Sekundarwirkungen.Google Scholar
  109. 103.
    Die vorgelegten Ergebnisse gelten also unter der Voraussetzung, daß neue oder erweiterte Betriebe, die Bergleute einstellen, keine (zusätzlichen) Vorleistungen aus Bottrop beziehen und die Finanzzuweisungen sich im Ausmaß der zusätzlichen Steuereinnahmen vermindern. Vgl. S. 24.Google Scholar
  110. 104.
    Vgl. S. 163 ff.Google Scholar
  111. 105.
    Vgl. S. 53.Google Scholar
  112. 106.
    Zum Problem, wie und wo sich diese Einnahmenausfälle Bottrops in Ausgabenreduktionen niederschlagen könnten, vgl. S. 90.Google Scholar
  113. 107.
    Berechnet aus: Die Industrie in Nordrhein-Westfalen. Beiträge zur Statistik des Landes NRW, Heft 231. Hrsg. Statistisches Landesamt NRW. Düsseldorf 1967.Google Scholar
  114. 108.
    Zu leicht höheren Multiplikatoren kommt H.-L. Fischer bei seiner Untersuchung über die Auswirkungen einer Zechenstillegung in Werne a. d. Lippe, obwohl die Stadt Werne nur ca. 21 000 Einwohner zählt. Dies dürfte wahrscheinlich auf die höhere Zentralität Wernes zurückzuführen sein. Vgl. H.-L. Fischer, a.a.O., S. 148 ff.Google Scholar
  115. 109.
    Vgl. § 7 des Gesetzes zur Anpassung und Gesundung des deutschen Steinkohlenbergbaus und der deutschen Steinkohlenbergbaugebiete (Kohlenanpassungsgesetz) vom 15. 5. 1968. Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 29, S. 365. Als Beispiel kann der Sozialplan von Rheinbaben gelten. Vgl. hierzu S. 79.Google Scholar
  116. 110.
    Vgl. z. B. die Entwicklung des Bottroper Bruttoinlandsprodukts mit derjenigen in NRW auf S. 76.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1970

Authors and Affiliations

  • Willehad Stockmann

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