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Das spanische Kloster

  • Rosemarie Kentmann

Zusammenfassung

Um 14 Uhr erreicht der Transeurop-Expreß M 200, an den in Paris der Kurswagen aus Frankfurt angehängt worden ist, Estacion Chamartin, den Zentralbahnhof von Madrid. Wortlos nehmen die drei Reisenden ihre Koffer und gehen zur Tür. Jobst überlegt kurz, ob er sich von den anderen verabschieden soll, aber nach fünf Stunden des Schweigens kommt ihm das unpassend vor. Draußen auf dem Bahnsteig, der im Gegensatz zu Paris und Frankfurt nicht unter der Erde liegt, herrscht ein buntes Treiben, denn der Expreß ist die wichtigste Verbindung in den Nordosten des Landes. Der überdachte Bahnsteig hält zwar die UV-Strahlung ab, nicht aber die Hitze, die die Reisenden brüllend anspringt, sobald sie den klimatisierten Expreß verlassen. Eilig bahnen sie sich den Weg durch das Menschengewimmel zu den Fahrstühlen, die in die riesige Bahnhofshalle hinunter führen. Dort sehen sie sich zunächst einigermaßen verloren um und überlegen, wie sie ohne Inanspruchnahme der Computerauskunft den Zug nach Segovia finden können.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

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  • Rosemarie Kentmann

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