Innovation und Arbeitsbeziehungen: Aspekte des deutschen Arbeitsrechts

  • Knut Wolfgang Nörr
Part of the Schriftenreihe der Zeitschrift für Betriebswirtschaft book series (SZB)

Zusammenfassung

Die Durchsetzung technischer Innovationen kann durch das Arbeitsrecht gefördert oder erschwert werden. Unter diesem Gesichtspunkt werden die wichtigsten Regelungen des Arbeitsrechts untersucht. Die Analyse stützt sich auf die gesetzlichen Bestimmungen, die Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts und auf einschlägige Tarifverträge. Der Beitrag versteht sich als ein erster Einstieg zur vertieften Beschäftigung mit den relevanten arbeitsrechtlichen Fragen, wenn innovationsbezogene Entscheidungen getroffen werden sollen.

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Literatur

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  16. 32.
    Den Schutz genießen hierbei nicht nur Arbeitnehmer, die aus betrieblichen Gründen abgruppiert werden, sondern laut BAG AP § 1 TVG Tarifverträge Metallindustrie Nr. 41 (1986) auch Arbeitnehmer, deren Abgruppierung auf unverschuldeter Krankheit beruht.Google Scholar
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    Im „Tarifvertrag zur sozialen Sicherung der Arbeitnehmer bei technischen und arbeitsorganisatorischen Änderungen“ v. 23.2.1987 mit Volkswagen hat die IG Metall ein Kündigungsverbot durchgesetzt, § 4 (abgedruckt in NZA 1987, S. 482).Google Scholar
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  19. 35.
    Seit 1.4.1989 lauten die Zahlen 37; 36,5; 39.Google Scholar
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    BAGE 56.18. Hierzu K. Linnenkohl, Das Arbeitsrecht der Gegenwart 26 (Dokumentation 1988 ) S. 83Google Scholar
  21. 38.
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  22. 41.
    Der Flexibilisierung der Arbeitszeit dient, neben der Rechtsbereinigung, auch der Regierungsentwurf eines Arbeitszeitgesetzes vom Mai 1987, Drucks. 11/360. Hierzu der Gegenentwurf der SPD vom Januar 1988, Drucks. 11 /1617.Google Scholar
  23. 42.
    Vgl. WSI Mitteilungen 1989, S. 130.Google Scholar
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    W. Däubler, Computer und Recht 1988, S. 834.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Knut Wolfgang Nörr

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