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Kritik der ökonomischen Moral

  • Hans-Michael Ferdinand
Chapter

Zusammenfassung

Für die Entwicklung der Ökonomik als naturwissenschaftlich geprägter Wissenschaft waren zwei Thesen und deren einseitige Interpretation entscheidend: Smiths Diktum von der „unsichtbaren Hand“, das zur mechanischen Marktselbstregulierung stilisiert wurde, und Mills Modellannahme des „homo oeconomicus“, die als Realbild des wirtschaftenden Akteurs missbraucht wird. Der davon ausgehenden Mathematisierung der Ökonomik hat der Utilitarismus mit seiner Vorstellung quantifizierbaren Nutzens sicherlich Vorschub geleistet, zu einer Ökonomisierung vieler Lebensbereiche außerhalb des Wirtschaftens und zuletzt zur Einvernahme der Ethik durch die Ökonomik geführt. Die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und das aus ihr erwachsende Elend hat die Dringlichkeit der Frage einer staatlich-politischen Einflussnahme auf die Ökonomie verstärkt: die Ordoliberalen begründen die Notwendigkeit einer auf der sittlich-politischen Idee der Gerechtigkeit basierenden Wirtschaftsverfassung als Rahmen für das Wirtschaften, die Neoliberalen – und mit ihnen die heutige Mainstream-Ökonomie – lehnen jegliche Regulierung ab. Der „freie Markt“ ist zum manipulativen und die Demokratie gefährdenden Paradigma der heutigen Zeit geworden.

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Authors and Affiliations

  • Hans-Michael Ferdinand
    • 1
  1. 1.Hochschule Neu-UlmNeu-UlmDeutschland

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