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Conwayzahlen

  • Ernst KleinertEmail author
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Zusammenfassung

In einem 1976 erschienenen Buch ([C]), das schon als Klassiker gelten kann, hat John H. Conway eine Theorie von Zahlen entwickelt, die nicht nur die üblichen reellen Zahlen, sondern weit darüber hinaus alle Ordinalzahlen einschließt, aber immer noch so, dass diese Zahlen alle Axiome erfüllen, welche für die Elemente eines angeordneten Körpers gelten. Sie bilden allerdings keine Menge, sondern nurmehr eine Klasse, die wir Conway folgend mit No bezeichnen. Automatisch entstehen so auch, einfach durch Inversenbildung, Infinitesimalien, ebenso unendlich absteigend wie die Ordinalzahlen aufsteigen.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Mathematisches SeminarUniversität HamburgHamburgDeutschland

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