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Kapitel 3: Antike Wurzeln der „öffentlichen“ Rechtsidee

  • Martin Philipp Sommerfeld
Chapter
Part of the Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht book series (BEITRÄGE, volume 287)

Zusammenfassung

Im Kapitel 3 werden zunächst die altestamentarischen Ursprünge der Souveräntiätsidee untersucht, die vor allem durch die mittelalterliche Rezeption ideengeschichtliche Tragweite erlangen (dazu Kapitel 3 unter 1 a). Im Anschluss wird die aristotelische Staatslehre betrachtet, die nach Ansicht des Verfassers den wohl bedeutendsten Beitrag für die ideengeschichtliche Entwicklung der Staatensouveränität und des ius cogens darstellt (dazu Kapitel 3 unter 1 b).Weiterhin wird in diesem Kapteil umrissen, wie das aristotelische Gedankengut in die ciceronische Rechtslehre und auch das römische Rechtsverständnis selbst Eingang fand (dazu Kapitel 3 unter 2). Abschließend werden die Ergebnisse dieses Kapitels zusammengefasst (dazu Kapitel 3 unter 3).

Copyright information

© Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., to be exercised by Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg  2019

Authors and Affiliations

  • Martin Philipp Sommerfeld
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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